42 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeit und Freizeit lassen sich sehr gut miteinander vereinbaren, auch dank des Standortprinzips (abends zuhause sein)
Zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten sowohl inhouse als auch extern, sowie Teilnahme an vielen Veranstaltungen möglich
Toller Zusammenhalt unter den Kollegen. Selten so etwas erlebt!
- den Umgang untereinander
- interessante Projekt
- sehr vielfältige Weiterbildungsangebot
sehr viele Weiterbildungsmaßnahmen die im Rahmen der Arbeitszeit besucht werden können.
Fokus auf qualitative Software-Entwicklung
Die interne Kommunikation könnte, gerade zwischen den Standorten, besser sein
Als kleinerer Firma fehlt ein weit bekanntes Image. Die Kunden, die mit uns gearbeitet haben, schätzen uns aber als die (auch so beworbenen) "Experts of Agile Software Engineering". Wichtig für mich ist, dass diese äußere Wahrnehmung zu der internen und gewünschten Wahrnehmung passt.
Überstunden sind ungerne gesehen, was so auch vor fordernden Kunden vertreten werden darf und wird. Die Idee, dass man nach mehr als 8 bzw. 40 Stunden nicht mehr wirklich gut arbeiten kann, wird auf allen Ebenen ernst genommen (zusätzlich natürlich zum 40h-Arbeitsvertrag).
Gerade am Anfang wird man im Gegensatz zu vielen anderen Arbeitnehmern extrem gut ausgebildet. Der erste Monat ist komplett für eine Art Bootcamp reserviert, anschließend gibt es ein über zwei Jahre laufendes Ausbildungsprogramm (parallel zum Kundeneinsatz). Individuelles, bspw. für Quereinsteiger, wird zusätzlich nach Bedarf geregelt. Nach der Grundausbildung wird jeder Mitarbeiter eingeladen, Konferenzen zu besuchen oder bspw. weiterführende Schulungen zu absolvieren.
Zusätzlich zur Entwickler-Karriere kann man auch als Coach, Requirements-Engineer oder Consultant Erfahrungen sammeln und bei Interesse entsprechend umschwenken.
Mein Gehalt ist auch nach längerer Zugehörigkeit nach wie vor sehr gut - auch dank der freiwilligen aber netterweise regelmäßigen Bonuszahlung. Gerade bei größeren Firmen kann man natürlich mehr verdienen, hier befürchte ich aber Abstriche bei den anderen genannten und mir sehr wichtigen Punkten.
Eine Bahncard gibt es bei Bedarf, aber die Pool-Fahrzeuge sind aktuell nicht wirklich umweltfreundlich (Audi, Diesel).
Die fünf Sterne sind verdient. Man sieht die Kollegen regelmäßig auch außerhalb des Kundenprojekts, es gibt diverse (genutzte!) digitale Kontaktmöglichkeiten, und die diversen sozialen Events sorgen im Laufe der Zeit für eine engere Bindung als mit (externen) Kollegen die man nur beim Kunden sieht.
Ich kann mit meinem Vorgesetzten sehr offen reden und bekomme immer ehrliche Antworten, auch bei schwierigeren Themen die nicht sofort geklärt werden können. Zusätzlich schätze ich das Feedback als zusätzliche Perspektive auf meine Arbeit.
Im eigenen Büro ist alles Top, man bekommt auch ein aktuelles Notebook und Handy. Beim Kunden schwankt die Ausstattung, ich war aber bisher immer zufrieden.
Die Mitarbeiter bekommen Einblicke in Geschäftszahlen und werden vom Vorstand und der direkten Leitung auch über Änderungen informiert - netterweise auch schon bevor diese beschlossen sind. Im Zusammenhang mit dem schnellen Mitarbeiterwachstum kränkelt es aber manchmal daran, die Informationen zeitnah und effektiv an die Mitarbeiter zu bringen.
Der Fokus liegt auf agiler und qualitativer Software-Entwicklung. Die genaue Ausgestaltung ist aber immer vom jeweiligen Kunden abhängig. Traumprojekte, bei denen Scrum gelebt wird und das komplette Team professionell und effizient zum Ziel hinarbeitet, gibt es selten - andererseits haben die Mitarbeiter hier immer die Chance, die eigene Kultur bzw. das eigene Verständnis von professioneller Software-Entwicklung beim Kunden einzubringen.
Am Arbeitgeber finde ich gut: Dass er Quereinsteiger fit für einen zukunftsträchtigen Beruf macht. Dass man fest angestellt ist, Überstunden unerwünscht sind, die Vorgesetzten und Kollegen aus eigener Erfahrung wissen, was es bedeutet, nebenbei noch Kinder zu haben. Die Kollegen, die, so scheint es, alle auf ähnlicher Frequenz funken - humorvoll, offen, sachlich, kameradschaftlich. Als Nebeneffekt der Arbeit: Einsicht in verschiedene Arbeitsumfelder zu gewinnen, wenn man an andere Firmen ausgeliehen wird. Den einigenden Spaß am Kickern.
Dass der Arbeitsweg zuweilen zu lang ist, um mit dem Fahrrad bewältigt zu werden.
In House sehr gute Stimmung, ansonsten projektabhängig.
Wird zuweilen kontrovers diskutiert.
Man muss u.U. längere Arbeitswege in Kauf nehmen.
Am laufenden Bande! ... Aus der Sicht eines Frischlings in der Branche, der täglich neues lernt.
die familiäre Atmosphäre; der wertschätzende, freundliche, faire Umgang; die Offenheit der Unternehmensführung und die Möglichkeit sich einbringen zu können; interessante Aufgaben; der Eindruck, dass dem Unternehmen die Zufriedenheit der Mitarbeiter ein wichtiges Anliegen ist
Insgesamt sprechen alle Mitarbeiter sehr positiv über das Unternehmen.
Die 40h Stunden Woche wird Ernst genommen, Überstunden können abhängig vom Projektverlauf vorkommen, werden aber nicht gern gesehen.
Arbeitszeiten werden eigenverantwortlich erfasst und Überstunden durch Freizeit abgegolten.
In den ersten, zwei Jahren gibt es ein außergewöhnlich hohes Zeitbudget zur Ausbildung neuer Mitarbeiter und ein dediziertes internes Schulungsprogramm (Objektorientierte Software-Entwicklung, Agiles Software-Engineering, Automatisiertes Testen, Soft-Skill Schulungen zu Kommunikation und Konfliktklärung), das jeder Mitarbeiter durchläuft. Vor einem Projekteinsatz wird versucht den Entwicklern genügend Zeit zur ausführlichen, eigenverantwortlichen Einarbeitung in neue Technologien zu geben.
Klassische "Aufstiegsmöglichkeiten" sind auf Grund der flachen Hierarchien kaum gegeben. Senior-Entwickler genießen jedoch unter den Kollegen ein gewisses Ansehen und übernehmen verantwortungsvollere Aufgaben in den Projekten.
Auf Grund der Größe des Standorts kennt man alle Kollegen persönlich. Da die Kollegen in unterschiedlichen Projekten im Einsatz sind, sieht man jedoch nicht alle auf regelmäßiger Basis. (Es gibt allerdings regelmäßige Termine in größeren Abständen zu denen alle Mitarbeiter zum Austausch oder zur Weiterbildung zusammen kommen.) Insgesamt ist der Zusammenhalt unter den Kollegen diesem Umstand entsprechend sehr gut, alle ziehen an einem Strang, sind hilfsbereit und der Umgang untereinander locker und freundlich. Quervernetzung und gemeinsame Aktivitäten außerhalb der Arbeit werden vom Unternehmen begrüßt und aktiv unterstützt.
Etwas schwierig anzuwendendes Kriterium, da der Altersdurchschnitt der Mitarbeiter bei geschätzt 30 Jahren liegt. Es besteht jedoch das erklärte Ziel Mitarbeiter langfristig im Unternehmen zu behalten.
Hierarchien sind sehr flach und es besteht ein direkter, unkomplizierter und persönlicher Kontakt zur Standortleitung und zum Unternehmensvorstand. Informationen die z.B. die Unternehmens- bzw Standortführung oder den Projekteinsatz betreffen werden so schon fast automatisch transparent gemacht. Vorgesetzte verhalten sich den Mitarbeitern gegenüber respektvoll, fair und wertschätzend.
Sind auch vom Kunde, bei dem man im Projekt eingesetzt wird abhängig. Was andrena tun kann, um einen hier zu unterstützen, wird getan (Austattung mit angemessenem Laptop und Sotware). Im andrena Büro selbst sind die Arbeitsbedingungen was technische Ausstattung und Räumlichkeiten betrifft sehr gut.
Die Kommunikation ist zwischen Kollegen und mit Vorgesetzten konstruktiv und offen. Mit jedem Kollegen kann ich mir bisher eine positive und konstruktive Zusammenarbeit vorstellen. Das Unternehmen macht hier nach meinem Eindruck bei der Auswahl der Mitarbeiter einen sehr guten Job!
Innerhalb eines gewissen Spektrums von in der Industrie etablierten Programmiersprachen (C#, Java, JavaScript) und immer mit einem Fokus auf agiler Software-Entwicklung mit hohem Qualitätsanspruch gibt es die Möglichkeit in wechselnden Projekten mit unterschiedlichen Technologien und in Unternehmen unterschiedlicher Branchen zu arbeiten. Für mich genau das Richtige!
Es gibt Mitarbeiter, die ausschließlich als Consultants oder Scrum Master arbeiten. Nach meinem Eindruck ist es im Unternehmen problemlos möglich sich von einer Entwicklerrolle in Richtung Scrum Master/Consultant zu entwickeln.
Urlaube müssen natürlich im Team abgestimmt werden, aber es kam noch nie zu Schwierigkeiten in der Planung. Überstunden sind nur die Ausnahme und sollen zeitnah ausgeglichen werden.
Weiterbildung wird unterstützt, aber nicht vorgeschrieben, man muss aber selbst aktiv werden und sich das Passende suchen.
Der Zusammenhalt ist so gut, dass sich schon einige enge Freundschaften gebildet haben.
Inhouse sind die Bedingungen optimal, beim Kunden vorort meistens auch.
Wie bei jedem Dienstleister kann man sich nur bedingt das Projekt aussuchen, es wird aber darauf geachtet, dass die eigenen Qualifikationen passen.
dass viele Aktivitäten für Mitarbeiter geplant werden und dass der Fokus auf Softwarequalität (verbunden mit regelmäßigen Fort- und Weiterbildungen) liegt. Durch den Einsatz im Tandem, mit einem erfahrenen SE, wird der Einstieg in die Softwareentwicklung erleichtert.
Regelmäßige Fort- und Weiterbildung in den ersten Jahren
Interessantes Projekt (App-Entwicklung) mit neuesten Frameworks
- Die Ausbildung zum Agile Software Engineer (ASE)
- Regionalitätsprinzip (max. 1 Stunde zum Kunden)
- Work-Life-Balance
- Eigenverantwortliches Arbeiten ist Praxis.
- Sehr nette und sympathische Vorgesetzte die es verstehen zu motivieren.
- Keine Stechuhr
- Überstunden gilt es abzubauen
- Kinder haben Priorität.
- Anfängliche 2-monatige Schulung zu allen Belangen der mordernen Software Entwicklung mit Hinblick auf innere und äußere Qualität.
- Sehr viele Möglichkeiten und großzügiges Budget sich durch Schulungen, Workshops und Kurse weiterzubilden. Man wird motiviert diese Möglichkeiten auch zu nutzen.
Viele soziale Ereignisse neben/nach der Arbeit: Schach, Sport, Wandern, Kickern... aber auch selbst organisierte Workshops und Tutorials.
- Regionalitätsprinzip:
max 1 Stunde Fahrzeit zum Kunden, bei dem man vor Ort entwickeln darf.
- Kantine nebenan, könnte besser sein.
Abhängig vom jeweiligen Projekt.
Offener Umgang mit allen Mitarbeitern - egal auf welcher Ebene. Viele erfahrene Kollegen, die ihr Wissen teilen. Abwechslungsreiche und spannende Projekte. Tolle Firmenevents. Große Eigenverantwortlichkeit und wirklich gelebte Agilität!
Man arbeitet wirklich bei einem der besten Unternehmen für agile Softwareentwicklung und es ist begeisternd beim Wachstum dabei zu sein.
Viele Firmenevents, Urlaub wurde bisher immer bewilligt und war auch spontan je nach Projektlage möglich. Familie wird groß geschrieben und unterstützt wo möglich und nötig.
Top Einstiegsprogramm für Berufsanfänger, nach Ende des Einstiegsprogamms (2 Jahre) gibt es 3 Tage pro Jahr für Weiterbildung.
Guter Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft mit den Kollegen - ausser beim Kickern. Da kämpft jeder für sich ;-)
Man kann immer mit allen Reden, die Türen stehen immer offen - nicht nur sprichwörtlich.
40h Woche, Überstunden sind nicht üblich. Arbeitsaufteilung ist je nach Projekt unterschiedlich. Selbstverantwortlichkeit wird aber groß geschrieben und auch gelebt.
Die Firma gilt (zurecht) als Experte im Bereich agiler Software-Entwicklung.
Aufgrund der starken Community-Präsenz (Veranstalter der Entwicklertage Karlsruhe, Mitveranstalter der XP Days Germany, Mitarbeiter als Sprecher auf Veranstaltungen und Autoren von Fachartikeln) ist das Unternehmen in den entsprechenden Kreisen bekannt.
Laut Arbeitsvertrag gilt die 40-Stunden-Woche und es gibt 30 Urlaubstage.
Überstunden kommen (wenn überhaupt) höchst selten vor und werden von den Vorgesetzten auch eher abgelehnt. Es gilt die Auffassung, dass hohe Software-Qualität und zahlreiche Überstunden nicht zusammenpassen.
Die Arbeitszeiten können abhängig vom Projekt flexibel gestaltet werden.
Die Urlaubstage können in Abhängigkeit von der Projektsituation genommen werden. Ich habe bisher immer alle Urlaubswünsche (auch kurzfristige) genehmigt bekommen.
Bei Mutterschutz und Elternzeit legt die Firma ebenfalls keine Steine in den Weg.
Es gibt Kollegen, die bereits ein Sabbatical genommen haben. Dies ist nach Absprache mit den Vorgesetzten und passend zur Projektsituation bzw. zur Zeit zwischen zwei Projekten also auch möglich.
Die Firma bietet ein sehr gutes, standardisiertes Einarbeitungsprogramm an. Dazu gehören verschiedene Kurse aus den Bereichen OO-Techniken, Software-Qualitätssicherung, Scrum-Prozess und Soft Skills.
Jedem Mitarbeiter stehen ab dem zweiten Beschäftigungsjahr jährlich drei Arbeitstage und ein finanzielles Budget für Weiterbildung zur Verfügung.
Der Wissens- und Know how-Transfer unter den Kollegen wird durch regelmäßige Firmenveranstaltungen während der Arbeitszeit gefördert.
Aufgrund flacher Hierarchien und der Situation in den Kundenprojekten sind formale Aufstiegsmöglichkeiten rar. Es gibt praktisch nur die Ebene der sog. Geschäftsfeldleiter. Dann kommt schon der Vorstand.
Die Firma zahlt - soweit ich das beurteilen kann - ein gutes Gehalt, das auch im Vergleich zu anderen Firmen dieser Größe, Branche und Region gut mithalten kann.
Abhängig vom Firmenerfolg wird auch ein jährlicher Bonus gezahlt.
Es besteht die Möglichkeit, über die Firma eine betriebliche Altersvorsorge abzuschließen.
Jeder Mitarbeiter erhält eine SIM-Karte mit Telefon- und Internet-Flatrate, die auch privat genutzt werden darf.
Außerdem zahlt die Firma monatliche soziale Events, einen Neujahrsempfang, ein Sommerfest und eine Bergtour für interessierte Kollegen.
Die Firma unterstützt eine soziale Einrichtung und eine Jugendmannschaft finanziell.
Es herrscht eine sehr kollegiale Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern. Bei Fragen und Problemen sind alle sehr hilfsbereit. Es wird zusammen- und nicht gegeneinander gearbeitet.
Die meisten neuen Mitarbeiter sind entweder Hochschulabsolventen oder frisch Promovierte. Das starke Wachstum der beiden vergangenen Jahre erklärt dann in Folge den Altersdurchschnitt, den ich knapp unter 30 schätzen würde.
Die Mitarbeiter, die schon länger dabei sind, gehen nun aber auch auf die 40 zu oder haben diese überschritten. Außerdem stellt die Firma auch immer wieder Berufserfahrene (vor allem für den Beratungsbereich) ein. Die fallen dann auch in den Altersbereich 45+.
Vorgesetzte können immer angesprochen werden. Das gilt auch hinauf bis zu den Vorständen.
Entscheidungen werden im Normalfall begründet.
Die Arbeitsbedingungen hängen im Kundenprojekt vor Ort von der jeweiligen Situation dort ab. Ich kann hier also nur die Bedingungen bei andrena selbst beschreiben:
Die Firma hat ausreichend große Räumlichkeiten mit Klimaanlage. Projektteams arbeiten gemeinsam in einem Büro, was die Zusammenarbeit im Team erleichtert. Computer und Monitore sind technisch aktuell.
Es gibt mehrere kleine Küchen mit Mikrowelle und Kühlschrank. Getränke stehen kostenfrei zur Verfügung.
Ein Raum mit Tischkicker wird in den Pausen und nach Feierabend rege genutzt.
Es gibt einen monatlichen Newsletter, in dem Neuigkeiten vorgestellt werden.
Pro Quartal findet ein Jour Fixe mit allen Mitarbeitern aller Standorte statt. Dort werden aktuelle Entwicklungen und Zahlen vom Vorstand persönlich vorgetragen.
Einmal im Jahr findet ein Mitarbeitergespräch mit dem Geschäftsfeldleiter statt. Dort wird die aktuelle Situation und das im vergangenen Jahr Erreichte besprochen, Ziele für das kommende Jahr vereinbart und über eine Gehaltsanpassung gesprochen.
Die Frauenquote unter den Entwicklern liegt deutlich unter 50 %. Dies ist aber keiner Benachteiligung, sondern schlicht der Anzahl weiblicher Absolventen IT-naher Studiengänge zu schulden.
Es gibt Mitarbeiter aus unterschiedlichen Ländern - auch solche, für die Deutsch nicht die Muttersprache ist, sondern die die Sprache erst später gelernt haben.
Die meisten Projekte sind Entwicklungsprojekte beim Kunden vor Ort. Die Arbeitssituation und die Arbeitsinhalte hängen sehr vom jeweiligen Projekt ab. Es gibt leider immer wieder Projekte, die entweder technisch oder vom Vorgehen her nicht so spannend sind. Aber das ist wohl im Geschäft eines Dienstleisters normal.
Mitarbeiter können sich darüber hinaus in der Firma in verschiedenen Bereichen engagieren (z.B. Hochschulkontakte und Recruiting, Organisation von Konferenzen, Sprecher auf Konferenzen, Autor von Fachartikeln).
So verdient kununu Geld.