57 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Die Ausbildung zum Agile Software Engineer (ASE)
- Regionalitätsprinzip (max. 1 Stunde zum Kunden)
- Work-Life-Balance
- Eigenverantwortliches Arbeiten ist Praxis.
- Sehr nette und sympathische Vorgesetzte die es verstehen zu motivieren.
- Keine Stechuhr
- Überstunden gilt es abzubauen
- Kinder haben Priorität.
- Anfängliche 2-monatige Schulung zu allen Belangen der mordernen Software Entwicklung mit Hinblick auf innere und äußere Qualität.
- Sehr viele Möglichkeiten und großzügiges Budget sich durch Schulungen, Workshops und Kurse weiterzubilden. Man wird motiviert diese Möglichkeiten auch zu nutzen.
Viele soziale Ereignisse neben/nach der Arbeit: Schach, Sport, Wandern, Kickern... aber auch selbst organisierte Workshops und Tutorials.
- Regionalitätsprinzip:
max 1 Stunde Fahrzeit zum Kunden, bei dem man vor Ort entwickeln darf.
- Kantine nebenan, könnte besser sein.
Abhängig vom jeweiligen Projekt.
offene Atmosphäre, konstruktiver kollegialer Umgang, gutes Einarbeitungsprogramm für Quereinsteiger, Projekte mit wohnortnahem Einsatzort
Offener Umgang mit allen Mitarbeitern - egal auf welcher Ebene. Viele erfahrene Kollegen, die ihr Wissen teilen. Abwechslungsreiche und spannende Projekte. Tolle Firmenevents. Große Eigenverantwortlichkeit und wirklich gelebte Agilität!
Man arbeitet wirklich bei einem der besten Unternehmen für agile Softwareentwicklung und es ist begeisternd beim Wachstum dabei zu sein.
Viele Firmenevents, Urlaub wurde bisher immer bewilligt und war auch spontan je nach Projektlage möglich. Familie wird groß geschrieben und unterstützt wo möglich und nötig.
Top Einstiegsprogramm für Berufsanfänger, nach Ende des Einstiegsprogamms (2 Jahre) gibt es 3 Tage pro Jahr für Weiterbildung.
Guter Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft mit den Kollegen - ausser beim Kickern. Da kämpft jeder für sich ;-)
Man kann immer mit allen Reden, die Türen stehen immer offen - nicht nur sprichwörtlich.
40h Woche, Überstunden sind nicht üblich. Arbeitsaufteilung ist je nach Projekt unterschiedlich. Selbstverantwortlichkeit wird aber groß geschrieben und auch gelebt.
Bei andrena werde ich wertgeschätzt und kann meine Ideen einbringen.
Hohes Engagement in der agilen Community, fast ausschließlich erfolgreiche Projekte, extremes Qualitätsbewusstsein.
Naturgemäß können die Arbeitsbedingungen in einem Projekthaus nicht bei jedem Kunden spitze sein.
Inhouse herrscht ein gutes Klima. Außer Haus hängt es stark vom Kunden ab.
"andrenas" sind üblicherweise stolz auf das Unternehmen, für das sie tätig sind.
Es wird im Haus Wert darauf gelegt, dass die Mitarbeiter den nötigen Ausgleich (Sport, Familie, Soziales) zur Arbeit finden. Wer Tischfußball mag, wird glücklich :) .
In meinem Geschäftsfeld (Consulting) sind die Weiterbildungsmöglichkeiten durchaus gut. Wünschenswert wäre ein häufigeres Feedback als die jährlichen Mitarbeitergespräche.
Das Management sorgt durch verschiedene Angebote dafür, dass sich die Kollegen auch außerhalb des Büros treffen und vernetzen können.
Eine Ungleichbehandlung ist nicht erkennbar.
Erreichbar und offen.
Inhouse passende Arbeitsbedingungen. Außerhalb stark vom Kunden abhängig.
Regelmäßiger Jour fixe für alle Mitarbeiter.
Das Haus ist offen für alle. Eine Geschlechterdiskriminierung ist nicht erkennbar. Wer gerne mit Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen arbeitet, wird hier fündig. Mitarbeiter werden auch eingestellt, wenn sie gerade erst am Deutsch lernen sind. Bestnote.
Die Aufgaben sind natürlich immer stark vom Kunden abhängig. Für meinen Teil gut, es gibt aber auch Kollegen die in deutlich schwierigeren Kundenumgebungen zurechtkommen müssen.
Tolle Kollegen und eine nette Arbeitsatmosphäre sowie abwechslungsreiche Projekte
Jede Firma hat irgendwelche Kleinigkeiten die anders sein könnten. Aber große Defizite sehe ich hier keine.
Das Weiterbildungsangebot ausbauen.
Vorgeschriebene 40 Stunden Pflicht die auch so vom Management unterstützt wird. Je nach Projekt gibt es natürlich auch mal Überstunden, aber die kann man recht unbürokratisch auch wieder abbauen.
Flexible Weiterbildungsregeln.
+ Sehr viel Eigeninitiative möglich
- Sehr viel Eigeninitiative nötig
Ansprechbar und nehmen Kritik auch auf, sind natürlich auch nur Menschen und in manchen Punkten hat man eben unterschiedliche Ansichten
Spannende Möglichkeiten andere Firmen und Kulturen kennen zu lernen und so viele unterschiedliche Erfahrungen aus Projekten zu sammeln. Nicht jedes Projekt ist natürlich ein Traumprojekt, manchmal braucht man eben auch einen längeren Atem.
+ toller Kollegenzusammenhalt + offene Türen bei Vorgesetzten + viele Mitarbeiterevents + gute Entwicklungsmöglichkeiten + flexible Arbeitszeiten + es wird auf Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen
- man sieht Kollegen vom anderen Standort selten