16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts.
Man kann sich zwar weiterbilden, jedoch führt dies selten zu echtem Erfolg.
Ich habe dort ausschließlich positive Erfahrungen gesammelt und konnte mit einem tollen Team zusammenarbeiten.
Es gäbe noch vieles zu erzählen, doch das würde hier den Rahmen sprengen.
Viele Initiativen wurden gestartet, konnten aber leider nicht optimal umgesetzt werden.
Häufig wusste selbst der Teamleiter nicht genau, welche Anforderungen er hatte. Zudem waren Geschäftsführer und Teamleiter nicht auf derselben Linie, was die Kommunikation deutlich erschwerte.
Verglichen mit anderen Unternehmen liegt das Gehalt deutlich unter dem Durchschnitt.
Die Aufgaben sind spannend – zumindest, wenn man in der Abteilung Technologie eingesetzt ist.
Schwer möglich
Als Studienpraktikant gar kein Gehalt! Ansonsten unter Branchendurchschnitt
Kein Dank für Fleiß
alles sehr muffig... und aufgrund der starken Fluktuation machen sich viele nicht die Mühe deinen Namen zu merken...eigentlich verständlich, sozusagen
Ich habe diesen Laden vorher nicht gekannt und es ist kein Fehler ihn nicht zu kennen.
Es gibt zwar die 35h Woche, aber ohne Lohnausgleich sozusagen. Ansonsten starre Arbeitszeiten ohne Wenn und Aber....
Ich wollte mich extern (Technikerschule) weiterbilden und offen und ehrlich kommuniziert, dass ich eventuell meine wöchentliche Arbeitszeit reduzieren möchte, wenn es denn möglich wäre. Da dies noch in der halbjährigen Probezeit war konnte ich gehen. Wohlweislich das nach den sechs Monaten Probezeit ein Rechtsanspruch auf eine Reduzierung der Arbeitszeit bestanden hätte.
Mindestlohn.... Zur Einstellung wurde aber auch auf Flexibilität und Offenheit als besondere Benefits hingewiesen und deshalb habe ich dort angefangen
Man bemüht sich, aber aufgrund der altertümlichen Produktionsausstattung kann ich mir vorstellen, dass es da noch Luft nach oben gibt. Obwohl, Nachhaltig ist ja auch, wenn man Dinge so lange wie nur irgendwie möglich nutzt. Also dies ist voll gegeben...sozusagen
Naja, wie soll es denn für einen neuen Kollegen einen Zusammenhalt geben, wenn es wie in einem Taubenschlag zugeht? Wer heute da ist, ist morgen vielleicht schon wieder weg....
Ich hatte mit zwei bzw. drei sogenannten Vorgesetzten zu tun. Falsch und hinterhältig ist noch wohlwollend umschrieben. Von den Dingen die bei der Einstellung besprochen wurde, war nichts mehr übrig.
Antik... Es wird noch mit Disketten gearbeitet und bei zwei- drei Maschinen sogar noch mit Magnetbandkassette als Speichermedium...Lochkarten gehen auch ;-)
Machen!!!! Wieso, weshalb, warum hat dich nicht zu interessieren....
berufsübliche Dinge...nichts besonderes, sozusagen
Stur, unflexibel, geld gierig
Hoher Druck, keine Unterstützung von "oben", kein Lob nur Kritik
kein Verständniss oder Einsehen das man auch ein Privat-Leben hat. Fürs zu spät kommen wurde pauschal Zeit abgezogen
Wenn möglich haben die Kollegen zusammen gehalten um zumindest, das Arbeiten miteinander erträglich zu machen
ältere Kollegen wurden raus geekelt
es wird immer alles zur Gunst der Geschäftsführung ausgelegt
altes und defektes Arbeitsmaterial
jedem das erzählt was man hören wollte, "Buschfunk" war vertraulicher
Stundenlohn war immer nah oder unter dem Mindestlohn
Das Gut der Mitarbeiten wertschätzen, fördern und entsprechend entlohnen
3 Sterne wegen der wenigen netten Kollegen
Weiterbildung nur im privaten, Freizeit sowie Bezahlung
Vor Jahren eine netter und sozialer Familienbetrieb
Leider nur noch mit sehr wenigen Kollegen
Wie ein bockiges kleines Kind
Wird gefordert, nicht gelebt
zusammenfassung stabilität,sicherheit,modernisierung
keine nachteile,immer positiv, und auf höhe niveu
immer so bleiben stark und kommutativ
Spannende Projekte
Work-Life-Balance
Gehalt
Arbeitsbedingungen, Ausstattung
Atmosphäre
Eine strategische Ausrichtung wohin es gehen soll und wie man es erreichen will.
Nicht gut!
Es fehlt ein klares und nachhaltiges Konzept. Hohe Mitarbeiterfluktuation im Vertrieb. Man riecht muffig da der Vertrieb mitten im Archiv sitzt.
Gut!
Im Bereich der Sondertechnologien im Prototypenbau ist der Ruf gut.
Schlecht!
Zwar ist eine Gleitzeit vorhanden, die aber eher die Öffnungszeit ist. Wenn man vor 16 Uhr geht(obwohl man seine vereinbarte Arbeitszeit erfüllt) wird man schief angeguckt.
Unbezahlte Überstunden sind "gerne" gesehen.
Schlecht!
Karriere kann man nicht wirklich machen, im besten Fall bekommt man mehr Verantwortung bei gleicher Bezahlung.
Schlecht!
Da ich zum Wettbewerber gewechselt bin weiß ich, dass im gleichen Bereich wo anders deutlich bessere Gehälter gezahlt werden.
Man gibt sich Mühe.
Naja!
Eigentlich herrscht eine negative Grundstimmung die ab und zu positiv ist.
Schlecht!
Verbesserungsvorschläge und Ideen wurden zwar aufgenommen aber nie umgesetzt. Man wird mit Durchhalteparolen vertröstet.
ausreichend/befriedigend!
Im Vertrieb ging es, in anderen Abteilungen ist es spartanisch.
Hmmmm!
Informationen werden oft spät oder gar nicht an den Vertrieb weitergeleitet, was die Kommunikation nach aussen erschwert.
Ok
Gut!
Die Entwicklung hat viele interessante Projekte welche die teils mit über den Vertrieb abgewickelt werden.
Spannende Projekte.
Work-Life-Balance
Viele
Eigentlich ok.
Die Firma genießt im Bereich der Prototypenfertigung einen guten Ruf.
Hier muss sich die Einstellung der Firma deutlich ändern und bessern. Ein früheres gehen ist nicht gern gesehen auch wenn man am Ende in der Woche mehr arbeitet als vereinbart.
Es ist eine kleine Firma mit flachen Hierarchien. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht wirklich. Im besten Fall bekommt man mehr Verantwortung (Arbeit) für's gleiche Geld.
Für meine Position war ich deutlich unterbezahlt. Trotz des schlechten Gehalts wurde man immer wieder darauf hingewiesen, dass man ein teuer Mitarbeiter ist.
Die Kollegen wares überwiegen aufgeschlossen und hilfsbereit.
Entscheidungen und Planungen wurden oft spontan und kurzfristig getroffen.
Auf Anfragen per Mail wurde sehr spät reagiert (wenn überhaupt).
Ich war im Vertrieb tätig und das "Vertriebsbüro" ist direkt im Archiv neben der Galvanik. Es riecht muffig und abgestanden. Den Geruch merkt man selbst irgend wann nicht aber die Familie Zuhause. Ich musste mich immer nach der Arbeit sofort umziehen.
Trotz Gleitzeit und Überstunden war ein gehen vor 16 Uhr nicht gerne gesehen.
Im Prinzip kann man über alles offen reden und auch seine Verbesserungsvorschläge äußern. Allerdings wird dann nichts umgesetzt. Dann fragt man sich:" soll ich weiterhin darauf hinweisen?"
Spannende Projekte gerade wenn man oft mit der Entwicklung zusammenarbeit.
Interessante Aufgaben.
Schlechtes Gehalt, Parkplatzsituation, Geiz an flaschen Stellen, zu wenig Investitionen in Innovationen oder Verbesserung der technischen Bedingungen, auch in vielen Bereichen der Produktion wäre Handlungsbedarf erforderlich.
Bessere Gehälter und eine Gehaltsentwicklung ermöglichen.
Flexibilität erhöhen und dadurch bessere Work-Life-Balance schaffen.
Schlecht. Der Vertrieb sitzt mitten im Archiv, neben der Galvanik in einem Großraumbüro. Es riecht muffig, die Luft ist durch das ganze Papier extrem trocken, man fühlt sich unwohl und kriegt Depressionen bei dem Blick nach draußen.
Die Kollegen waren immer nett und herzlich.
Ich denke im Leiterplattenmarkt hat das Unternehmen einen ganz guten Ruf für Prototypen. Für größere Stückzahlen ist das Produkt einfach zu teuer, da alles per Hand gefertigt wird.
Sehr unflexibel.
Man hat Vertrauensarbeitszeit.
Wer im Vertrieb aber vor 16 Uhr geht wird schief angeguckt, egal wie früh man morgens da war.
Gab es nicht.
Es ist ok.
Im Vertrieb war zu meinen Zeiten eine so hohe Fluktuation, dass man sich immer wieder auf neue Kollegen einstellen musste. Andere Abteilungen reagierten auf Anliegen oft genervt.
Ich finde es schade, dass es viele Mitarbeiter gibt, die langjährig dort sind, aber keine Anerkennung dafür bekommen. Ein Dienstjubiläum wird selten gewürdigt und auch runde Geburtstage könnte man würdigen - gerade bei einer so kleinen Firma.
War in Ordnung. Man konnte jedes Anliegen ansprechen.
Alte Möbel und einfach vieles veraltet.
Hier wurde wenig in eine vernünftige Büroatmosphäre investiert.
Naja..
Leider einer der schlechtesten Punkte.
Ich habe mit Mitarbeitern gesprochen, die 30 Jahre angestellt waren und nicht eine Gehaltserhöhung bekamen in dieser Zeit.
Mein Einstiegsgehalt war sehr niedrig, trotz Berufserfahrung und Studium. Aus Verzweiflung habe ich den Job damals dennoch angenommen. Aber hier sollte mehr investiert werden, um neue Mitarbeiter auch halten zu können.
Männer haben bessere Karrierechancen.
Für Ingenieure eine spannende Tätigkeit zu Beginn des Berufslebens.
Definitiv spannend einmal die Herstellung von Leiterplatten zu erleben.
Neu Entwicklungen sind am Gange.
Mehr in die MA investieren.
So verdient kununu Geld.