12 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde gut das man als Praktikant wirklich anspruchsvolle Aufgaben bekommt und sich selber beweisen kann, dass man es alleine hinbekommt. Dazu das Vertrauen der Kollegen, dass man diese Aufgaben erledigt bekommt.
Arbeitszeiten.
Probieren eine Lösung für die Kernarbeitszeit zu finden. Vielleicht etwas in die Richtung wie Mo-Mi ganz normale Kernarbeitszeit und dann den Donnerstag und den Freitag flexibler gestalten. Als Dienstleister teilweise schwierig aber man kann es gut abschätzen wann was rein kommt und somit entscheiden wie die Arbeitszeiten gestaltet werden können. Freitags bis zur Mittagspause ist ein wenig los, alllerdings danach sogut wie nichts mehr.
Da ich mitten drin saß, fühlt man sich teilweise ein wenig beobachtet
Für mich ein wenig schwierig mit der Kernarbeitszeit, da ich lieber früher anfange und dann auch früher gehen könnte. Hier schwierig einzuhalten mit der Kernarbeitszeit. Nach 17 Uhr ist bei mir dann irgendwie die Luft raus, weil wie schon gesagt, ich gerne Sachen frühs/Mittags erledige.
Hat alles soweit gepasst.
Man hat sich immer probiert gegenseitig zu helfen, wenn man aufdem Schlauch stand.
Hat alles soweit gepasst konnten einem immer wieder gut weiterhelfen.
Hatte immer ein offenes Ohr, hat auch probiert auf meine Wünsche einzugehen soweit möglich. (Arbeitszeit)
Grundsätzlich waren die Arbeitsbedingungen gut, allerdings gibt es von mir einen Stern Abzug wegen der Arbeitszeiten und gleichzeitig, dass man als Praktikant nicht die Möglichkeit hat ins Homeoffice zu gehen. Das ist verständlich allerdings wäre es ab und an schön gewesen wenn man sich nicht wohl gefühlt hat, von zuhause aus zu arbeiten anstatt sich ins Büro zu schleppen.
Lief alles flüßig und sauber ab, kann man sich nicht beklagen. Fragen die gestellt wurden, wurden zu 99% sofort beantwortet.
Gehalt braucht man als Praktikant nicht viel erwarten, trotzdem ist es für eine 40h woche ein kleines bisschen zu wenig. Obstkorb und Wasserspender waren ganz cool.
Solang man sich richtig anstellt und auch immer wieder wichtige Fragen stellt, verdient man sich auch das Vertrauen der Mitarbeitenden und diese behandeln einen dann auch so als wäre man fest angestellt. Dadurch schenken sie einem auch das nötige Vertrauen.
War zum Anfang sehr abwechslungsreich man immer wieder etwas neues gelernt. Wurde zum Ende weniger, aber trotzdem hatte man was zu tun nur gibt es immer wieder repetitive Aufgaben. Das wird aber überall so sein. Grundsätzlich zufrieden mit den Aufgaben die man erledigt.
Obstkorb (aber die Bananen schmecken sehr künstlich)
Bei anevis ist die Arbeitsplatzsicherheit fragwürdig. In Feedbackgesprächen erhält man zunächst überwiegend positives Feedback und arbeitet gezielt an den genannten Verbesserungspunkten. Doch schon im nächsten Gespräch heißt es plötzlich, die Zusammenarbeit passe nicht mehr – und man wird gekündigt. Von Sicherheit kann hier keine Rede sein. Transparenz und Ehrlichkeit fehlen, und genau daran müsste dringend gearbeitet werden.
- Verbessert die Unternehmenskultur
- Arbeitszeitmodel ist extrem schlecht
- Gehaltsniveau ist unterirdisch und sollte angepasst werden
- Führungskräfte können nicht "führen"
- Vorgesetzte sind sehr emotional/launisch
- Mitarbeiter sollten nicht durch unangemessenes Verhalten oder Druck zum Verlassen des Unternehmens bewegt werden
- Gute Anbindung und Parkplatz
- Ab und zu Events (wurden über die Zeit aber auch weniger/billiger)
- Eigenständiges Arbeiten und Vertrauen (bei Fehlern aber zum Teil falsche Reaktion)
- Zu Beginn steile Lernkurve und Learning by Doing (wem das gefällt)
Wie oben erwähnt:
1. Gehalt und Soziales
2. Vorgesetztenverhalten/Umgang mit Fehlern
- Bessere Einarbeitung/überhaupt eine Einarbeitung
- Homeoffice-Regelung ausbauen (z.B. feste Tage)
- Bessere Kommunikation mit Vorgesetzten
- Angebrachter Umgang mit Fehlern (werden auch durch Einarbeitung und Kommunikation vermieden)
- Mehr Entwicklungsmöglichkeiten: steile Lernkurve zu Beginn, welche aber schnell abflacht, keine Weiterbildungsangebote
-> Wichtigster Punkt: Gehalt und Sozialleistungen
* Die Gehälter sind viel zu niedrig für die Branche (man arbeitet für sehr vermögende Finanzunternehmen und bekommt knapp über Mindestlohn)
* Sozialleistungen anbieten (Fondsgestützte Altersvorsorge wäre naheliegend)
* Mehr Urlaubstage (inzwischen sind 30 Tage fast schon Standard)
Generell freundlich und relativ offen, in Stresssituationen aber schnell gereizt
In der Branche ganz gut, aber im Kreis Würzburg eher für das schlechte Gehalt bekannt
Zu lange Kernarbeitszeiten, zu wenig Urlaub
Weiterbildung wird nicht angeboten
Gehalt ist unterdurchschnittlich für die Branche und die Kernarbeitszeiten unattraktiv
Sozialleistungen sind nicht vorhanden
Mülltrennung, Heizung wird nicht unnötig angeschaltet usw.
Wahrscheinlich aber eher wegen Kosteneinsparungen, als wegen der Umwelt
Passt meistens
Keine negativen Dine beobachtbar
Fachlich sehr kompetent, aber menschlich noch ausbaufähig
Ausstattung auf dem Stand der Technik, generell wird aber schon eher gespart
Teilweise unklare Übergaben und Absprachen
Keine negativen Dine beobachtbar
Teilweise ja, teilweise nein, geht aber schlimmer
Die Parksituation ist sehr praktisch direkt am Gebäude und auch Berufseinsteiger haben eine Chance auf ein Jobangebot
Die gesamte Unflexibilität auf Feedback der Mitarbeiter einzugehen. Es werden starr die eigenen Grundsätze durchgezogen und an Problemen, wie Arbeitszeiten,Weiterbildungsmöglichleiten oder Bezahlung nichts geändert.
Flexiblere Arbeitszeiten anbieten, persönliche Weiterentwicklung mit Fortbildungen fördern, die familiäre Atmosphäre nicht aufzwingen, faire Bezahlung
Durch starre Arbeitszeiten, geht vieles vom Life part schwieriger
Es werden keine Weiterbildungen angeboten. Bei Nachfragen würde die Beteiligung an einem Buch angeboten.
Das Gehalt ist im Vergleich zu Markt unterdurchschnittlich und es gibt keine Sozialleistungen, wie Urlaubs-oder Weihnachtsgeld. Auch eine betriebliche Altersvorsorge ist nicht möglich.
Der Müll wird getrennt ansonsten keine Augenmerk darauf
Gerade in der gleichen Abteilung hält man gut zusammen
Es gibt im Umgang keinen Unterschied nach dem Alter
Gerade die Teamleiter sind nicht kompetent, da sie eher wegen Fachwissen statt Personalführungsqualitäten befördert wurden
Die Büros sind recht kahl. Technische Ausrüstung auf gutem Stand
Es wird wenig untereinander kommuniziert, oft bekommt man wichtige Informationen erst nach deutlichem Nachfragen
Männliche Kollegen werden besser bezahlt, auch wenn sie von Erfahrung und Aufgabenbereich das gleiche wie die weiblichen Kollegen machen.
Es sind durchaus interessante aufgaben dabei
Parkplätze, junges Team
Leere Versprechungen (z.B. bei Gehaltsverhandlungen); keine Weiterbildungs- & Aufstiegsmöglichkeiten; keine gute Fehlerkultur; mangelnde Arbeitsplatzsicherheit; inkompetente Teamleiter
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten, flexibleres Arbeitszeitenmodell, faire Bezahlung, offene und EHRLICHE Kommunikation
Regelmäßiger 18Uhr Dienst war eher Zeit absitzen als Kunden betreuen.
Harte Kernarbeitszeiten statt flexibles Arbeitszeitenmodell.
Homeoffice war für einige Teamleads ein Privileg.
Weiterbildungen im Sinne von Fachbüchern werden bezuschusst. Nach aktiver Nachfrage werden Schulungen abgelehnt.
unterdurchschnittliche Bezahlung
Da das Team größtenteils sehr jung ist, war der Zusammenhalt gut.
Es gibt kaum ältere Kollegen im Unternehmen, der Umgang im Allgemeinen war respektvoll.
Einengend Arbeitszeiten, schlechte Bezahlung, deprimierende und starre Büroeinrichtung
Viel außenrum geredet aber nie über die Hardfacts gesprochen.
Gender Pay Gap exists
Schwer verständliche Aufgaben. In der Juniorposition wird einem kaum etwas zugemutet aber nach kurzer Einarbeitung wird viel verlangt.
Parkplätze, Getränke & Obst
Steile Lernkurve
Flache Hierarchien
Überwachung der Zeiten
Erwartungshaltung
Mangelnde Einarbeitung/Unterstützung obwohl komplexes Themengebiet
Gehalt
Wenig positives Feedback, wenig Vertrauen in Mitarbeiter, Zeit-& Leistungsdruck, Fluktation, es wird um gute Stimmung bemüht
Image unterscheidet sich je nach Abteilung
Schwierige Kernarbeitszeiten, oftmals kommen zu erledigende Tasks erst spät rein, Urlaub kann man flexibel nehmen
Mir wurden keine Weiterbildungen angeboten
Hohe Erwartungen bei NICHT hohem Gehalt
Wenig Papier im Umlauf, Mülltrennung
Gute Stimmung unter den Mitarbeitern
Es gibt wenige ältere Kollegen
Generell eher unrealistische Erwartungen, was Performance und Zeitbudgets angeht; Zwar angenehmer Diskurs möglich aber distanzierte Beziehung zu Vorgesetzten; Vorgesetzte sind kompetent und geben auf Nachfrage gerne Hilfe
Gutes Equipment, Standort an sich ist in Ordnung
Es gibt Feedbackgespräche, aber die Kommunikation im daily bussines lässt zu wünschen übrig
Gleichberechtigung im gesamten Unternehmen vorhanden
Teilweise hohe Arbeitsbelastung, oft sehr "trockene" Aufgaben
Offene Unternehmenskultur, jeder begegnet einem auf Augenhöhe, man kann viel lernen und bekommt sogar als Praktikant Verantwortung übertragen.
Lage ist nicht so optimal, da die Busse sehr unzuverlässig fahren.
Ausbau von Home-office Möglichkeiten wäre top.
Offene Fehler- und Lernkultur
Es wird viel daran gearbeitet, dass die Arbeitszeiten flexibler gestaltet werden.
Kann ich als Praktikant wenig zu sagen.
Gutes Arbeitsklima, wenn Fragen da sind oder man Hilfe benötigt ist direkt jemand zur Stelle.
Umgang auf Augenhöhe
Regelmäßige Feedbackgespräche, Probleme werden direkt angesprochen und es findet ein offener Dialog statt.
Jeder wird hier gleich behandelt.
Sehr junges Unternehmen - was sich auch darin bemerkbar macht, dass viele Ansätze von New Work vertreten sind.
Für mich gab es super Einblicke in ein junges und aufstrebendes Unternehmen mit viel Platz für eigene Ideen und Interessen. Man lernt sehr viel und trägt schnell selbst Verantwortung, das hat mir sehr gut gefallen. Besonders auch die Kolleg*innen habe ich nach kurzer Zeit sehr zu schätzen gelernt.
Der Standort ist durch seine Lage außerhalb etwas ungünstig, die Busanbindung ist aber in Ordnung.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich eigentlich immer als locker und fröhlich empfunden, trotzdem blieb man Kund*innen immer professionell und seriös gegenüber. Zwischendurch gab es auch immer wieder Lob und ich habe viel Wertschätzung erhalten, selbst wenn es sich auch "nur" um eine kleine Angelegenheit wie einen Anruf handelte.
Kennt man die Finanzbranche nicht gut, kann ich mir vorstellen, dass man das Unternehmen eventuell nicht kennt, aber wenn es um Kundenfeedback geht, dann hört man anscheinend nur Positives.
Die Kernarbeitszeit war von 9 Uhr bis 18 Uhr mit einer festen Pause von 13 Uhr bis 14 Uhr gestaltet. Ich selbst habe allerdings mit anderen bereits um 8 Uhr begonnen und konnte dann um 17 Uhr gehen. Später zu kommen war kein Problem musste aber begründet werden. Auch die Pausengestaltung war aufgrund des Standortes und ohne eigenes Auto recht unflexibel, sodass in der Regel alle Mitarbeiter*innen gemeinsam im Pausenraum gegessen und geredet oder einen kurzen Spaziergang gemacht haben. Urlaub zu nehmen war für mich nie ein Problem. Auf Familien oder andere wichtige Angelegenheiten wurde immer Rücksicht genommen.
Meines Erachtens nach hat jede/r auf Mülltrennung geachtet und der Veggie-Dienstag scheint ein Erfolg zu sein.
Leider konnte ich nach meinem Praktikum dort nicht weiter arbeiten, jedoch wächst das Unternehmen sehr stark und schnell.
Meiner Meinung nach war der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen stark.
Es gab zu meiner Zeit kaum "ältere" Kollegen die dort beschäftigt waren, aber selbst wenn es einen größeren Altersunterschied gab, wurde hier trotzdem auf Augenhöhe miteinander gesprochen.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich immer als fachlich kompetent, hilfreich und immer bereit zu persönlichen oder arbeitsorientierten Gesprächen empfunden. Selbst bei der noch so "unwichtigsten" Frage, wurde diese ernst genommen und gut beantwortet. Kam es zu Kritik, wurde diese auch immer professionell und konstruktiv geäußert. Dass die Hierarchien hier flach gestaltet sind, habe ich definitiv gemerkt.
Im Büro wurden ergonomische Stühle, höhen-verstellbare Tische, mehrere Monitore, gute Anzahl Mitarbeiter*innen pro Büro, bei Bedarf Kopfhörer, separate Meeting-Räume und aktuelle Betriebssysteme etc. angeboten. Vom kostenlosen Kaffee bis hin zu wöchentlich frischen Obst: Alles wunderbar, sogar für Praktikanten.
Gab es Probleme oder Konflikte, bei denen jemand sich nicht wohlgefühlt hat, wurden diese sofort und direkt angesprochen. Außerdem fanden tägliche Stand-ups innerhalb der einzelnen Teams und Feedback-Gespräche statt, die einem ein kleines Update über seine Arbeitsweise gegeben haben und die Möglichkeit boten auch persönliche Angelegenheiten zu besprechen. Es wurde miteinander auf Augenhöhe kommuniziert.
Zu meiner Zeit waren mehr Männer als Frauen im Unternehmen beschäftigt. Das lag aber nicht am Unternehmen, sondern anscheinend an der Branche. Trotzdem gab es auch Frauen in Führungspositionen.
Als Praktikant war mein Aufgabenbereich sehr flexibel und man konnte auch in andere Bereiche "reinschnuppern" bzw. sich dort einbringen. In meinem Fall zum Beispiel von HR und Verwaltung zum Marketing.
- Höhenverstellbare Schreibtische
- Vorgesetzenverhältnis
- Arbeitszeitenmodell
- Hoher Druck auf Praktikanten
- Für die erbrachte Arbeitsleistung - mäßige Bezahlung
- Arbeitszeiten flexibler gestalten. Kein Mensch will fixe Arbeitszeiten von 9 bis 18 Uhr. Hier eventuell flexiblere Arbeitszeitmodelle anbieten.
- Praktikanten nicht so unter Druck setzen.
- Offene Fehlerkultur lernen. Man kann von einem Praktikanten (dem nicht alles erklärt wurde) nicht erwarten dass alles sofort zu 100% richtig ist.
- Man wurde häufiger angesprochen, innerhalb seines Studiengangs neue Praktikaten anzuwerben. Einmal fragen ist in Ordnung - Mehrfach geht gar nicht.
Auf Überbelastung wird sofort durch Umverteilung reagiert, der Teamzusammenhalt ist sehr hoch.
die Arbeitszeiten könnten noch flexibler sein (bei unseren Kunden geht es ja auch)
Noch flexibler im Bereich Home-Office und Präsenz, bessere und mehr Informationen zur BAV oder sonstigen Sozialleistungen, die über den Arbeitgeber vom Bruttlohn gefördert werden können
Locker und fröhlich, trotzdem immer professionell und seriös gegenüber Kunden. Zwischendurch gibt es immer wieder Lob, selbst wenn es nur eine "banale" Mail an einen Kunden ist. "Probleme" oder "ungute Gefühle" werden direkt angesprochen.
Eine 40h Woche ist zu lang und nicht mehr zeitgemäß. Glücklicherweise wird Teilzeit angeboten, ebenso ist Elternzeit selbstverständlich möglich.
Wer lernen möchte soll lernen. Es gibt Schulungsangebote für jeden Bereich.
Urlaubs- oder Weihnachtsgeld wären wünschenswert, auch zusätzliche Leistungen wie ein Job-Ticket, Job-Rad oder Vwl sind bislang nicht vorhanden. Die Löhne sind fair, im Durchschnitt gefühlt aber eher niedriger als bei Mitbewerbern.
Wenn ein Mitarbeiter oder Team überlastet ist, dann wird sofort intern umgeschichtet, um die Arbeitslast auf alle zu verteilen
Erfahrung und Wissen weitergeben ist ein Grundstein der Unternehmenskultur. Es findet permanent ein Austausch in alle Richtungen statt.
Die Kollegen arbeiten immer zielorientiert und beziehen Mitarbeiter ein, sodass am Ende aus jedem Konflikt eine Lernoption entsteht, um in der Zukunft nicht wieder in so eine Situation zu kommen.
Es gibt regelmäßig Meetings, in denen über die aktuellen Projekte, Kunden und Geschäftsziele und -ergebnisse berichtet wird.
Große Gleichbehandlung auf allen Ebenen. Sowohl für die Führungspositionen, als auch nach Elternzeit.
Projekte werden zugewiesen, da ist wenig Auswahlmöglichkeit. Trotzdem wird darauf geachtet, dass sich die Projektgröße ändert und man nicht monatelang stumpf die gleichen Aufgaben hat.
So verdient kununu Geld.