62 von 157 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Kollegen in meinem Bereich.
Siehe oben. Ausführlich beschrieben
-Nach Tarif zahlen wäre ein Anfang
-Tatsächlich auch die Mitarbeiter hören und auf sie eingehen
-in Teamsitzungen tatsächlich auch was sagen und nicht viel sagen ohne Inhalt
-Konsequenzen für Mitarbeiter, die sich entgegen der Richtlinien verhalten
-Mitarbeiterparkplätze
-Dringend mehr Personal einstellen
Dank der tollen Kollegen im Bereich ist die Atmosphäre noch gut und erträglich.
Das Image wird krampfhaft versucht schön zu halten
Kaum vorhanden. Man kommt völlig erschöpft nach Hause und schafft dann nichts mehr.
Kannste machen, wird aber entweder nicht anerkannt oder berücksichtigt. Man bekommt dafür keine Überstunden, nicht mehr Geld und auch keine Anerkennung. Man bekommt sie mit Glück bezahlt.
Grausam. Alle Leistungen wurden einfach gestrichen und es wird weit unter dem Tarif gezahlt. Fortbildungen werden nicht berücksichtigt und Berufsjahre auch nicht.
Früher war Ahlen DIE Adresse, wenn es um Weiterbildung, Fortbildung und arbeiten auf hohem Niveau ging. Mittlerweile ist es nur noch ein Schatten seiner selbst.
Das einzige, was einen da noch am Leben hält sind die tollen Kollegen.
Es gibt kaum ältere Kollegen
Da das Management selber von der Firmenführung kaum Angaben bekommen, ist es auch für sie sehr schwierig und unfair.
Aber die ganze Zeit "wir schaffen das schon" sagen und meinen, dass natürlich der Rest damit gemeint ist und nicht die Führung selbst ist schon extrem nervig. Wenn dann sollte das Management auch mit gutem Beispiel voran gehen, wenn Mitarbeiter auf sie zugehen und darüber klagen, wie schlecht es ihnen geht und die Arbeitsbedingungen so nicht mehr aushaltbar sind. Anstatt dessen gehen sie schön wenn Feierabend ist und lassen die Mitarbeiter in Arbeit ersticken und bürgen ihnen immer mehr auf. "Wir schaffen das schon" impliziert übrigens alle in dem wir, nicht nur bestimmte Abteilungen, die den Karren regelmäßig aus dem Dre.. ziehen müssen.
Man arbeitet am persönlichen Maximum und allen ist es egal.
Wirklich gute Leute gehen. Leute, die eigentlich hier alt werden wollten und denen es immer Spaß gemacht hat hier zu arbeiten.
Nicht vorhanden. Es wird immer sehr viel gesagt mit extrem wenig Inhalt. Es wird immer mit offener Kommunikation geworben, aber im Endeffekt kommt da nichts außer heißer Luft und Floskeln.
Fast alle werden gleich schlecht behandelt
Es kommen oft spannende Fälle
Er ist auf Augenhöhe, immer ansprechbar, unterstützt seine Mitarbeiter in allen Bereichen. Dafür bin ich dankbar
Nichts
Da das Leben immer teurer wird, wäre eine Gehaltsanpassung hervorragend. Wobei man fairerweise dazu sagen muss, dass wir schon mehr bekommen als bei anderen Arbeitsgebern
Stressig, aber sehr kollegial
Die Mehrheit ist hier zufrieden und bleibt viele Jahre beim Arbeitgeber
Es wird versucht stets auf jeden Rücksicht zu nehmen und Wünsche zu erfüllen
Das funktioniert tatsächlich sehr gut bei uns
Es wird sich auch hier bemüht, generell ist die Branche einfach sehr schlecht bezahlt
Auch hier wird versucht alles so gut wie möglich umzusetzen und möglichst wenig Einwegmaterialien zu benutzen wenn möglich
Klappt hervorragend
Ich bin erst nach einigen Jahren im Berufsleben hinzu gekommen und sofort vollwertig integriert worden. Das ist hier normal
Jederzeit ansprechbar uns hilfsbereit
Leider ist es häufig sehr laut durch die Tiere. Der Arbeitgeber versucht aber es so schön wie möglich zu machen
Läuft prima, Platz nach oben ist aber immer
Hier sind alle gleich
Hier darf sich gerne auf Interessengebieten fortgebildet werden
Er ist immer bemüht, dass alle sich sehr gut verstehen.
Nichts, es ist alles super.
Mir fällt nichts ein.
Die geben sich manchmal schon mühe
Wir haben nicht so viele gute Arbeitsbedingungen
Wir sollen bessere Arbeitsbedingungen und work-life Balance haben
Das das Team langsam aber sicher zu einem super Team wird
Chefin sollte nicht tausend Baustellen auf einmal veranstalten
leider nichts.
Der Arbeitgeber überzeugt weder durch Führungskompetenz noch durch Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden. Missachtung von Datenschutz, chaotische Abläufe, mangelnde Kommunikation und fehlende Fürsorge prägen den Alltag. Wer auf ein respektvolles, strukturiertes und faires Arbeitsumfeld hofft, wird enttäuscht. Diese Erfahrung war ernüchternd – ein klarer Hinweis, sich bei der Berufswahl sorgfältig zu informieren.
Es sollte eine vertrauensvolle und kompetente Führungskultur etabliert werden – dazu zählen gleichberechtigte Behandlung, transparente Entscheidungen und der respektvolle Umgang mit Mitarbeitenden. Der Datenschutz muss konsequent eingehalten werden, insbesondere im Umgang mit sensiblen Krankheitsinformationen.
Ein strukturiertes Onboarding sowie klare Verantwortlichkeiten würden helfen, die chaotischen Arbeitsabläufe zu ordnen. Ein objektives Zeiterfassungssystem ist dringend nötig, um Überstunden nachvollziehbar zu machen und einen fairen Ausgleich zu ermöglichen.
Die Personalabteilung sollte ihrer Fürsorgepflicht aktiv nachkommen und bei Konflikten neutral vermitteln, statt Mitarbeiteranliegen zu ignorieren. Arbeitsmittel müssen hygienisch und funktionsfähig bereitgestellt werden – besonders am ersten Arbeitstag.
Frostige Fassade, falsches Spiel. Vorne freundlich, hinten hinterlistig – Heuchelei als täglicher Begleiter. Wer Ehrlichkeit sucht, wird bitter enttäuscht.
Außen hui – innen Frust
Wer nach nur sechs Monaten Betriebszugehörigkeit schon als „altes Eisen“ abgestempelt wird, merkt schnell, dass oberflächlicher Glanz echte Wertschätzung nicht ersetzt. Ich habe beobachtet, dass viele Kolleg:innen das Unternehmen bereits nach kurzer Zeit wieder verlassen – das spricht Bände über die tatsächliche Stimmung und Arbeitskultur.
Ein Fremdwort im Alltag. Ohne Zeiterfassung - es läuft alles auf Vertrauen – allerdings meist einseitig: Überstunden sind häufig, deren Abbau wird teilweise kritisch gesehen oder behindert. Manchmal durfte ich den Arbeitstag erst nach Rücksprache mit der Führungskraft beenden, wodurch 12- bis 14-Stunden-Tage keine Seltenheit waren. Beim Austritt hatte ich den Eindruck, dass die geleistete Mehrarbeit plötzlich relativiert wurde – als sei sie nie Thema gewesen.
Nur Fassade ohne echten Rückhalt.
Die Zusammenarbeit wirkt zunächst freundlich und kollegial, entpuppt sich aber bei Konflikten als brüchig. Micromanagement ist an der Tagesordnung, persönliche Anliegen finden wenig Beachtung. Bei Schwierigkeiten wird man schnell ausgegrenzt – Lästereien und verzerrte Darstellungen gelangen oft gezielt an Vorgesetzte. Ein echtes Miteinander fehlt.
Datenschutz Fehlanzeige - Führungskräfte zeigen Bevorzugung einzelner Kolleg:innen und wirken oft überfordert in der Teamleitung. Entscheidungen erscheinen willkürlich, und ich hatte den Eindruck, dass vertrauliche Informationen – insbesondere über Krankheitsgründe – nicht diskret behandelt und intern weitergetragen wurden.
Mitarbeitenden begegnet man häufig mit Misstrauen: Aufgaben gelten pauschal als „nicht erledigt“, selbst wenn klare Belege vorgelegt werden – diese wurden in meinem Fall mit Aussagen wie „Ich will das nicht sehen, ich glaube dir nicht“ abgetan. Nach Krankheitsphasen wurde mir unterstellt, ich sei nur zuhause geblieben, weil „viel zu tun war“.
Auch nachdem ich HR direkt informiert hatte, blieb aus meiner Sicht jede Reaktion aus. Die Fürsorgepflicht gegenüber Mitarbeitenden wurde nicht wahrgenommen – das Wohlergehen schien keine Rolle zu spielen.
Am ersten Tag gab es einen Laptop mit krustigen Essensresten in allen Ritzen – ein klares Zeichen für mangelnde Sorgfalt, Hygiene und Wertschätzung
Kommunikation? Fehlanzeige. Vorgesetzte halten Monologe, biegen sich die Realität zurecht und konstruieren Vorwürfe aus Luft. Wer auf sachlichen Dialog hofft, erlebt stattdessen Verdrehung, Beleidigungen und Ignoranz.
Fehlstart garantiert - Eine strukturierte Einarbeitung? Fehlanzeige. Neue Mitarbeitende werden mit den Worten „Sieh zu, wie du klarkommst – geht allen so“ sich selbst überlassen. Klare Zuständigkeiten oder nachvollziehbare Prozesse fehlen, stattdessen herrscht täglich Chaos und Orientierungslosigkeit. Wer motiviert starten will, wird direkt ausgebremst.
Man wird gehört, gefordert und gefördert
Eine sehr wertschätzende Kultur und sehr effiziente sowie kollegiale Zusammenarbeit mit Vorgesetzten und Kollegen
Viel zu tun, aber wenn man sich selbstständig organisiert hat man eine gute Worke-Life Balance
unnötige Reisen werden gemieden, Durch Home Office Möglichkeit spart man sich Reisezeit und trägt zur Minderung von Umweltbelastungen bei. Zudem papierlos arbeiten wird stark gefördert.
Die Zusammenarbeit mit Kollegen ist sehr effizient und kollegial
einwandfrei - sehr vorbildlich ; empathisch und motivierend sowie vertrauensvoll
Die interne Kommunikation hat in den letzten Monaten sehr positiv sich verändert und entwickelt sich permanent weiter
unendlich viele Möglichkeiten
Dass man ins Homeoffice kann und sich das tägliche Geschrei im Büro anhören muss.
Siehe oben
Knigge und anti-Aggressionskurse für jeden wäre angebracht.
Eine Begrüßung von den Kollegen ist zu viel verlangt, ob Mitarbeiter oder Chef. Hilfsbereitschaft und Kommunikation liegt bei 0. Mitarbeitermobbing ist auch kein Fremdwort für diese Firma, selbst Vorgesetzte machen mit.
Homeoffice mit meist flexiblen Arbeitszeiten neben der Kernarbeitszeit von 9-12 Uhr.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten
Wie schon erwähnt, Mobbing und Lästereien stehen an der Tagesordnung. Manchmal sogar von den Vorgesetzten ausgehend.
Ein HR- Team gibt es nicht, das heißt jegliche zwischenmenschliche Probleme werden nicht wahrgenommen, stattdessen verhalten sich manche Mitarbeiter so als wären sie die Chefs. Falls es doch Teamchefs gibt, sind sie oft ruppig und respektlos in Ihrer Ausdrucksweise, vor allem wenn es um Gehalt geht scheint man nutzlos zu sein.
Anstatt Probleme untereinander zu Besprechen wird direkt in die Chefetage berichtet . Wenn es ein Problem gibt, wird geschrien und ausgerastet.
Teilweise unklare Arbeitsaufteilung und ständig wechselnde und unklare Abläufe.
Guter Zusammenhalt unter Kollegen
Arbeitsleistung sollte mehr Anerkennung finden. Umgang miteinander sollte respektvoller sein
Teils etwas angespannte Situation, Stimmung teilweise nicht so gut
Sehr unterschiedlich, teils als Geldgierig und empathielos gesehen
Hatte sich in den letzten Jahren verbessert. Davor sehr schlecht
Nur bei Eigeninitiative
Nicht wertschätzend. Es werden viele unbezahlte Überstunden erwartet
Teilweise unfair. Nicht wertschätzend
Angenehme Räumlichkeiten
Nur teilweise. Zum Teil wird die Hierarchie sehr ausgelebt
Die Marke AniCura kommt aus Schweden - der frühere Sprit war toll, leider jedoch Geschichte und Staub.
Gut gehende Praxen/ Kliniken werden gekauft, dann auf links gedreht, hohe Management fees an die Zentrale gezahlt und - ups ! Plötzlich Läufen sie nicht mehr.
Das leben- was ihr uns predigt , was wir unseren Mitarbeitern vorleben sollen - fangt bei Euch in der Zentrale erst mal an!
Einfach mal Bewertungen der einzelnen Kliniken ansehen oder Presse verfolgen.
Karriere wird gebremst auch wenn es tolle Fortbildungen gibt - damit der Schein besser aufrecht gehalten werden kann.
Gläserne Decke
Aber auch nur weil wir zu Mars gehören
Von Zentrale zu Führungsebene der Praxen eher eine Weisungsbeziehung
Missachtend, täuschend, hinhaltend
Nicht vorhanden, abwehrend ausweichend
In den Führungsebenen findet man fast nur ein Geschlecht, kaum Ausländer etc.
So verdient kununu Geld.