50 von 157 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Change authentisch kommunizieren, vertrauensvolle 2-Wege-Kommunikation, Menschen mit viel Know-How, sowohl im zentralen Support-Office als auchan den Standorten, die Mehrwert einbringen können, Gehör schenken anstatt sie zu ignorieren.
Hat leider mit dem letzten Change stark gelitten. Viele gute Kollegen haben das Unternehmen zudem proaktiv verlassen.
Leider sehr konzernlastig (Verbindung zu Mars).
Durch flexible Arbeitszeiten und gut planbare Themen vorhanden.
Immer sehr gut, viele waren sehr bemüht und intrinsisch motiviert.
Immer gut bis zum Change.
Office in München (in Mars-Office integriert), Kantine und Parkplätze vorhanden.
Leider war der Change sehr schlecht kommunikativ begleitet. Das Vertrauen in die Führung ist verloren gegangen.
Ein Job mit Purpose, die Aufgaben waren vielfältig und interessant.
Meine Kollegen in meinem Bereich.
Siehe oben. Ausführlich beschrieben
-Nach Tarif zahlen wäre ein Anfang
-Tatsächlich auch die Mitarbeiter hören und auf sie eingehen
-in Teamsitzungen tatsächlich auch was sagen und nicht viel sagen ohne Inhalt
-Konsequenzen für Mitarbeiter, die sich entgegen der Richtlinien verhalten
-Mitarbeiterparkplätze
-Dringend mehr Personal einstellen
Dank der tollen Kollegen im Bereich ist die Atmosphäre noch gut und erträglich.
Das Image wird krampfhaft versucht schön zu halten
Kaum vorhanden. Man kommt völlig erschöpft nach Hause und schafft dann nichts mehr.
Kannste machen, wird aber entweder nicht anerkannt oder berücksichtigt. Man bekommt dafür keine Überstunden, nicht mehr Geld und auch keine Anerkennung. Man bekommt sie mit Glück bezahlt.
Grausam. Alle Leistungen wurden einfach gestrichen und es wird weit unter dem Tarif gezahlt. Fortbildungen werden nicht berücksichtigt und Berufsjahre auch nicht.
Früher war Ahlen DIE Adresse, wenn es um Weiterbildung, Fortbildung und arbeiten auf hohem Niveau ging. Mittlerweile ist es nur noch ein Schatten seiner selbst.
Das einzige, was einen da noch am Leben hält sind die tollen Kollegen.
Es gibt kaum ältere Kollegen
Da das Management selber von der Firmenführung kaum Angaben bekommen, ist es auch für sie sehr schwierig und unfair.
Aber die ganze Zeit "wir schaffen das schon" sagen und meinen, dass natürlich der Rest damit gemeint ist und nicht die Führung selbst ist schon extrem nervig. Wenn dann sollte das Management auch mit gutem Beispiel voran gehen, wenn Mitarbeiter auf sie zugehen und darüber klagen, wie schlecht es ihnen geht und die Arbeitsbedingungen so nicht mehr aushaltbar sind. Anstatt dessen gehen sie schön wenn Feierabend ist und lassen die Mitarbeiter in Arbeit ersticken und bürgen ihnen immer mehr auf. "Wir schaffen das schon" impliziert übrigens alle in dem wir, nicht nur bestimmte Abteilungen, die den Karren regelmäßig aus dem Dre.. ziehen müssen.
Man arbeitet am persönlichen Maximum und allen ist es egal.
Wirklich gute Leute gehen. Leute, die eigentlich hier alt werden wollten und denen es immer Spaß gemacht hat hier zu arbeiten.
Nicht vorhanden. Es wird immer sehr viel gesagt mit extrem wenig Inhalt. Es wird immer mit offener Kommunikation geworben, aber im Endeffekt kommt da nichts außer heißer Luft und Floskeln.
Fast alle werden gleich schlecht behandelt
Es kommen oft spannende Fälle
Er ist auf Augenhöhe, immer ansprechbar, unterstützt seine Mitarbeiter in allen Bereichen. Dafür bin ich dankbar
Nichts
Da das Leben immer teurer wird, wäre eine Gehaltsanpassung hervorragend. Wobei man fairerweise dazu sagen muss, dass wir schon mehr bekommen als bei anderen Arbeitsgebern
Stressig, aber sehr kollegial
Die Mehrheit ist hier zufrieden und bleibt viele Jahre beim Arbeitgeber
Es wird versucht stets auf jeden Rücksicht zu nehmen und Wünsche zu erfüllen
Das funktioniert tatsächlich sehr gut bei uns
Es wird sich auch hier bemüht, generell ist die Branche einfach sehr schlecht bezahlt
Auch hier wird versucht alles so gut wie möglich umzusetzen und möglichst wenig Einwegmaterialien zu benutzen wenn möglich
Klappt hervorragend
Ich bin erst nach einigen Jahren im Berufsleben hinzu gekommen und sofort vollwertig integriert worden. Das ist hier normal
Jederzeit ansprechbar uns hilfsbereit
Leider ist es häufig sehr laut durch die Tiere. Der Arbeitgeber versucht aber es so schön wie möglich zu machen
Läuft prima, Platz nach oben ist aber immer
Hier sind alle gleich
Hier darf sich gerne auf Interessengebieten fortgebildet werden
Gut, Remote möglich mit Einschränkungen
Einen Kommentar ersparen ich mir hierzu
Nicht vorgesehen...
Da ist Luft nach oben ...
:(
Kommt darauf an...oft viel Blahblah sehr wenig Substanz
der Vorgesetzte hat schon mal den ein oder anderen Match bevorzugt
Da wurde viel VERSPROCHEN ...
Gehalt, Führung, Kommunikation und ach ja Gehalt
-Die Geschäftsführung und Management komplett ersetzen
-Wenigstes nach Tarif bezahlen
-Mitarbeiter zuhören und nicht ignorieren
-Konsequenzen für Mitarbeiter, die sich entgegen der Anicura Richtlinien verhalten
- Parkplatz für Mitarbeiter
-Mehr Personal einstellen
-hatte ich bereits das Gehalt erwähnt?
Das Arbeitsklima schafft es fast täglich, das ich einen Therapeuten auf Kurzwahl bräuchte. Es fühlt sich an, als würde man darauf warten, dass der Laden insolvent wird oder man möchte das Mitarbeiter kündigen.
War früher mal sehr gut, heute aber nicht mehr. Weder bei Kunden, noch bei Personal
Dank der vielen Überstunden, der katastrophalen Führung des Unternehmens und der versuchten Gewinnmaximierung mit immer weniger Personal, kann man in seiner "Freizeit" nicht viel machen.
Aufstiegschancen sind nicht vorhanden, außer man hat Glück und dein Vorgesetzter hat gekündigt.
Fortbildungen werden nur geduldet und ungern bezahlt. Wenn man sie abgeschlossen hat, bekommt man trotzdem kein Geld mehr.
Am liebsten würd ich keinen Stern geben.
-Gehalt ist weit unter dem Mindestlohn
-Sonderzahlungen gab es mal, werden aber einfach ersatzlos gestrichen
-Die Fahrtkosten werden Schritt für Schritt aus den Verträgen genommen
-Fortbildungen werden manchmal übernommen, sollte man kündigen wird man "nett" drum gebeten, alles wieder zurück zu zahlen
-Zuschläge werden "vergessen" zu bezahlen
Innerhalb des eigenen Teams gut. Arbeit zwischen Tierärzten und TFA's ist gut (Führung + Management ausgeschlossen)
es arbeiten kaum ältere Kollegen dort.
Anliegen werden konsequent ignoriert oder weggelächelt. Probleme werden nur angegangen, wenn es um den Umsatz geht. Selbst bei Problemen mit anderen Mitarbeitern, wird man alleine gelassen.
Generell sind die Mitarbeiter der Führung egal.
Viele Sachen defekt. Werden meist erst behoben, wenn die Chefetage von Anicura zu Besuch ist. Immerhin funktionieren die Pc's (manchmal)
Keine Kommunikation seitens des Managements oder Geschäftsführung. Nur unter ständigem hinterher rennnen. Alles hinter verschlossener Türe.
Mitarbeiterumfragen werden ignoriert.
Alle Mitarbeiter werden gleich gut ignoriert
Man kann (muss) in allen Abteilungen arbeiten können, da man aufgrund des chronisch unterbesetzten Personals keine andere Wahl hat.
Früher großer Zusammenhalt mittlerweile schaut jeder auf sich, steckt den Kopf in den Sand, Kommunikation sehr schlecht
War früher sehr angesehen, mittlerweile nicht mehr
Bei Krankheit springen immer wieder die gleichen Kollegen ein, manche sind komplett ausgenommen
Keine Gehaltserhöhungen
Keine Sonderzahlungen
Kein Fahrtkosten Beteiligung
Kein Deutschlandticket oder Ähnliches
Fortbildungskurse werden übernommen, jedoch nicht die Unterkunft und Anfahrt
Unter den Kollegen sehr gut
Kaum noch ältere Kollegen da
Wenig Kommunikation mit der Führung, oftmals wird man vertröstet, Feedback bekommt man nur nach ständigem nachfragen
Kommunikation innerhalb der Abteilung gut, zur Geschäftsführung kaum möglich. Entweder wird man immer wieder vertröstet oder man bekommt keinen Rückmeldung, Probleme werden sich angehört, keine Lösungen gefunden
Interessante Fälle, spannende Abteilungen
Leider gibt es in der Tierklinik Haar eine ganz strikte Hierarchie. Von kollegialem, wertschätzendem, motivierenden Umgang im Team könnte man gar nicht weiter entfernt sein. Ich hatte gehofft, dass sich durch die Übernahme durch AniCura und dem generellen Wandel in der Branche dahingehend etwas geändert hätte, dem war leider nicht so. Meine Einarbeitung wurde den Assistenzärzte und vor allem den TFAs überlassen (mit Ausnahme einer ganz tollen Oberärztin), was ich ehrlich gesagt grenzwertig finde.
Angesichts des Fachkräftemangels in der Tiermedizin sollte die Klinik ihre Strukturen und den Umgang mit ihren Mitarbeitern vielleicht überdenken.
Durch die Uni finden sich aber wahrscheinlich immer ein paar, die man dann getrost "verheizen" kann.
Das Arbeitsklima habe ich als unangenehm empfunden.
Oberärzte lassen sich vor TFAs und anderen Assistenzärzten negativ über Assistenzärzte aus, in deren Abwesenheit. Die Kritik war, in meinen Augen, absolut nicht zutreffenden. Auch der Umgang, z.B. im OP, mit Assistenzärzten, ist mir unangenehm aufgefallen.
Assistenzärzte werden dermaßen unter Druck gesetzt, dass sie nur noch unter Psychopharmaka arbeiten können, oder beim kleinsten Fehler in Tränen ausbrechen.
Ich hatte ein Gespräch mit einem der Geschäftsführer und dem Personaler, in dem ich dermaßen aggressiv angegangen und mit haltlos Vorwürfen konfrontiert wurde. Wird das mit einem Mitarbeiter regelmäßig gemacht, kann ich mir sehr gut vorstellen, wie es zu diesem untragbaren Arbeitsklima kommt.
Ich selbst wurde nur mit einer abwertenden Bezeichnung titulier, anstatt mit meinem Namen angesprochen zu werden und es wurde mir von fast allen Oberärzten das Gefühl gegeben, zu stören oder fehl am Platz zu sein. Im besten Fall wurde ich einfach ignoriert.
Auch an neuen Oberärzten wurde teilweise kein gutes Haar gelassen.
Beim Career Day hat die Klinik die Stelle ganz anders dargestellt, als sie in der Realität dann wirklich war.
Es gibt selbstverständlich eine elektronische Arbeitszeiterfassung. Diese wird aber ganz einfach umgangen. Kommt vor Dienstende des Assistenzarztes, z.B. eine interessante OP rein, sagt der diensthabende Oberarzt einfach, du kannst gerne mitoperieren, aber eine Überstunde kann ich dir dafür nicht genehmigen. Geht der Assistenzarzt heim, heißt es, er sein unmotiviert, möchte nichts lernen, usw.... Bleibt er, bekommt er nur seine reguläre Arbeitszeit berechnet und damit bezahlt, ohne Ausgleich für die geleisteten Überstunden. Bei diesem Arbeitsklima überlegt man sich natürlich zwei Mal, ob man am Ende seines Dienstes heim geht und sich dadurch angreifbar macht. Dieses Machtkonstrukt ist fatal.
Trotz Arbeitszeiterfassung hat sich zu früher rein gar nichts geändert.
Dank AniCura bekommen neue Mitarbeiter sehr wertvolle Fachfortbildungen, die sich über mehrere Tage erstrecken und an denen online teilgenommen wird.
Ich habe zum Teil absolut kollegiale, hilfsbereite und unterstützende TFAs, Assistenzärzte und eine Oberärztin kennengelernt.
Andere Assistenzärzte denunzieren ihre Kollegen bei der Geschäftsführung. Dabei ist es ihnen auch egal, ob es sich um Wahrheiten oder schlicht Lügen handelt.
Mehr als fragwürdig. Aggressiv, autoritär, herablassend, unkollegial.
Der Personaler darf sich komplett ausleben. Eingestellt wird nur, wer ihm passt. Da wird die Bewerbung dann schon mal mehrere Wochen im Posteingang "vergessen". Sollte man es durch viel Eigeninitiative dann doch bis zur Einstellung schaffen, werden ganz raffinierte Druckmittel eingesetzt, wie z.B. den Doktortitel des Mitarbeiters auf Namensschild, Homepage, oder wichtigen Dokumenten einfach unter den Tisch fallen zu lassen. Auch wird der Geschäftsführung ständig eingeredet und suggeriert, dass der betreffende Mitarbeiter aufgrund seines Lebenslaufes ja gar nicht für die Stelle geeignet ist.
In der Klinik sollten keine Kommunikationsworkshops gegeben werden, von Personen, die in keinster Weise dazu in der Lage sind ein respektvolles Mitarbeitergespräch zu führen.
Es ist eine große Klinik mit vielen, sehr spannenden, interessanten und zum Teil auch seltenen Fällen.
Es gäbe so viele Möglichkeiten zu lernen.
Sehr schlechtes Image auch vor Kunden, sehr viel negatives Feedback
Dientspläne für den kommenden Monat erhält man erst wenige Tage vor Monatsbeginn, schlechte Planbarkeit, viel Einsatz an Wochenenden und Feiertagen mit zusätzlicher Bereitschaft bei Krankheitsfällen
Anicura interne Fortbildungen werden teilweise gefördert allerdings ohne Aussicht auf Gehaltserhöhung, hier wird man sehr oft vertröstet. Gelerntes kann meist nicht umgesetzt werden unter dem Grundsatz „das machen wir schon immer so“
Bezahlung in der Regel nach Tarif, allerdings unter dem regionalen Durschnitt für deutlich höhere Anforderungen, Sonderleistungen teilweise vorhanden, Auszahlung erfolgt pünktlich
Müll wird getrennt, leider wenig Digitalisierung und hoher Papierverbrauch
Der Zusammenhalt unter den meisten Kollegen lässt einen länger bleiben als man sollte.
Anstellung älterer Kollegen ja, auf Grund von Personalmangel, langjährige Mitarbeiter erfahren leider keinerlei Wertschätzung, weder monetär noch auf menschlicher Ebene. Es wird nach dem Motto geführt - Zitat: „Reisende soll man nicht aufhalten“ wenn man sich nach vielen Jahren treuem Dienst und vielfacher Bitte um Veränderung und Kompromisse erfolglos entscheidet zu gehen
Unorganisiert, arrogant, erpresserische Züge „wir sind doch eine Familie und ich bin persönlich enttäuscht“
Klimaanlagen leider mit Schimmel belastet, ansonsten Arbeitsmaterialien vorhanden, Geräte teils erneuert, Steckdosen und co entsprechen leider nicht den vorgegebenen sicherheitsbedingungen
Es werden von der Chefetage deutliche Lieblinge hervorgehoben
An sich schöner Berufszweig
Ein paar interne Prozesse könnten noch effizienter gestaltet werden – aber es wird bereits aktiv daran gearbeitet.
Fazit:
AniCura ist ein moderner, wertorientierter Arbeitgeber mit echtem Purpose – ideal für alle, die im Gesundheitswesen etwas bewegen möchten. Ich bin sehr zufrieden und kann AniCura klar empfehlen!
Die Zusammenarbeit im Team ist respektvoll, kollegial und lösungsorientiert. Feedback wird wertschätzend gegeben, und Erfolge werden gemeinsam gefeiert – auch kleine.
Flexible Arbeitszeitmodelle, Homeoffice, und ein verständnisvolles Miteinander ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Die Zeit der Periodenabschlüsse ist stressig aber kann durch Abbau der Überstunden oder der Vertrauensarbeitszeit danach wieder ausgeglichen werden.
AniCura investiert stark in die Entwicklung der Mitarbeitenden durch individuelle Entwicklungspfade. Auch Quereinstieg und interne Wechsel sind möglich.
Das Gehalt ist marktgerecht und fair. Zusätzlich gibt es betriebliche Altersvorsorge, Weiterbildung, Gesundheitsangebote und Mitarbeiterrabatte.
Nachhaltigkeit spielt zunehmend eine Rolle und wird durch unsere Digitalisierung stark reduziert.
Großartiger Teamgeist! Man unterstützt sich gegenseitig und teilt Wissen offen. Auch standortübergreifend oder im HomeOffice funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut.
Die Führungskräfte sind gut erreichbar, transparent in der Kommunikation und fördern aktiv die persönliche Weiterentwicklung. Konstruktives Feedback und klare Ziele sorgen für Orientierung.
Moderne Ausstattung, flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten und ein hoher Fokus auf Work-Life-Balance.
Die Führungskräfte sind gut erreichbar, transparent in der Kommunikation und fördern aktiv die persönliche Weiterentwicklung. Konstruktives Feedback und klare Ziele sorgen für Orientierung. Manchmal könnte die Kommunikation seitens AniCura Group oder MVH besser sein. Regelmäßige Teammeetings, transparente Entscheidungen und ein offener Austausch auf allen Ebenen. Auch kritische Themen werden nicht ausgespart, sondern gemeinsam bearbeitet.
Die Arbeit ist abwechslungsreich und sinnvoll. Man bekommt früh Verantwortung und kann eigene Ideen einbringen – besonders spannend im aktuellen Transformationsprozess des Unternehmens.
leider nichts.
Der Arbeitgeber überzeugt weder durch Führungskompetenz noch durch Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden. Missachtung von Datenschutz, chaotische Abläufe, mangelnde Kommunikation und fehlende Fürsorge prägen den Alltag. Wer auf ein respektvolles, strukturiertes und faires Arbeitsumfeld hofft, wird enttäuscht. Diese Erfahrung war ernüchternd – ein klarer Hinweis, sich bei der Berufswahl sorgfältig zu informieren.
Es sollte eine vertrauensvolle und kompetente Führungskultur etabliert werden – dazu zählen gleichberechtigte Behandlung, transparente Entscheidungen und der respektvolle Umgang mit Mitarbeitenden. Der Datenschutz muss konsequent eingehalten werden, insbesondere im Umgang mit sensiblen Krankheitsinformationen.
Ein strukturiertes Onboarding sowie klare Verantwortlichkeiten würden helfen, die chaotischen Arbeitsabläufe zu ordnen. Ein objektives Zeiterfassungssystem ist dringend nötig, um Überstunden nachvollziehbar zu machen und einen fairen Ausgleich zu ermöglichen.
Die Personalabteilung sollte ihrer Fürsorgepflicht aktiv nachkommen und bei Konflikten neutral vermitteln, statt Mitarbeiteranliegen zu ignorieren. Arbeitsmittel müssen hygienisch und funktionsfähig bereitgestellt werden – besonders am ersten Arbeitstag.
Frostige Fassade, falsches Spiel. Vorne freundlich, hinten hinterlistig – Heuchelei als täglicher Begleiter. Wer Ehrlichkeit sucht, wird bitter enttäuscht.
Außen hui – innen Frust
Wer nach nur sechs Monaten Betriebszugehörigkeit schon als „altes Eisen“ abgestempelt wird, merkt schnell, dass oberflächlicher Glanz echte Wertschätzung nicht ersetzt. Ich habe beobachtet, dass viele Kolleg:innen das Unternehmen bereits nach kurzer Zeit wieder verlassen – das spricht Bände über die tatsächliche Stimmung und Arbeitskultur.
Ein Fremdwort im Alltag. Ohne Zeiterfassung - es läuft alles auf Vertrauen – allerdings meist einseitig: Überstunden sind häufig, deren Abbau wird teilweise kritisch gesehen oder behindert. Manchmal durfte ich den Arbeitstag erst nach Rücksprache mit der Führungskraft beenden, wodurch 12- bis 14-Stunden-Tage keine Seltenheit waren. Beim Austritt hatte ich den Eindruck, dass die geleistete Mehrarbeit plötzlich relativiert wurde – als sei sie nie Thema gewesen.
Nur Fassade ohne echten Rückhalt.
Die Zusammenarbeit wirkt zunächst freundlich und kollegial, entpuppt sich aber bei Konflikten als brüchig. Micromanagement ist an der Tagesordnung, persönliche Anliegen finden wenig Beachtung. Bei Schwierigkeiten wird man schnell ausgegrenzt – Lästereien und verzerrte Darstellungen gelangen oft gezielt an Vorgesetzte. Ein echtes Miteinander fehlt.
Datenschutz Fehlanzeige - Führungskräfte zeigen Bevorzugung einzelner Kolleg:innen und wirken oft überfordert in der Teamleitung. Entscheidungen erscheinen willkürlich, und ich hatte den Eindruck, dass vertrauliche Informationen – insbesondere über Krankheitsgründe – nicht diskret behandelt und intern weitergetragen wurden.
Mitarbeitenden begegnet man häufig mit Misstrauen: Aufgaben gelten pauschal als „nicht erledigt“, selbst wenn klare Belege vorgelegt werden – diese wurden in meinem Fall mit Aussagen wie „Ich will das nicht sehen, ich glaube dir nicht“ abgetan. Nach Krankheitsphasen wurde mir unterstellt, ich sei nur zuhause geblieben, weil „viel zu tun war“.
Auch nachdem ich HR direkt informiert hatte, blieb aus meiner Sicht jede Reaktion aus. Die Fürsorgepflicht gegenüber Mitarbeitenden wurde nicht wahrgenommen – das Wohlergehen schien keine Rolle zu spielen.
Am ersten Tag gab es einen Laptop mit krustigen Essensresten in allen Ritzen – ein klares Zeichen für mangelnde Sorgfalt, Hygiene und Wertschätzung
Kommunikation? Fehlanzeige. Vorgesetzte halten Monologe, biegen sich die Realität zurecht und konstruieren Vorwürfe aus Luft. Wer auf sachlichen Dialog hofft, erlebt stattdessen Verdrehung, Beleidigungen und Ignoranz.
Fehlstart garantiert - Eine strukturierte Einarbeitung? Fehlanzeige. Neue Mitarbeitende werden mit den Worten „Sieh zu, wie du klarkommst – geht allen so“ sich selbst überlassen. Klare Zuständigkeiten oder nachvollziehbare Prozesse fehlen, stattdessen herrscht täglich Chaos und Orientierungslosigkeit. Wer motiviert starten will, wird direkt ausgebremst.
So verdient kununu Geld.