25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kantine, Massage und Bille Angebot, die Lage, Mitarbeiterrabatte
Dass sie Sachen vertuschen und in ihren Augen nur der Mitarbeiter Schuld ist.
An der Kommunikation arbeiten. Menschen, die Lust zu arbeiten haben, fördern und sie am Anfang unterstützen. Wenn sie Fehler machen, mit ihnen reden, damit sie daraus lernen. Führungspositionen schulen, wie man mit Mitarbeitern umgeht. Einen ordentlichen Einarbeitungsplan.
Es wird gleich erwartet, dass man alles gleich kann.
Gut nach außen, innen nicht wirklich.
Arbeitszeiten Top
Einige nett ,aber untereinander herrscht Krieg.
Ist man froh, wenn man sie los ist.
Das Menschliche fehlte. Sah man nicht als Vorgesetzten.
Tolle Aussicht. Schreibtische zum Verstellen nicht für jeden. Die Stühle veraltet. PC modern.
Man sitzt zusammen in einem Büro und man redet nicht, sondern schreibt sich. Sagt doch schon alles.
Pünktlich und fair. Das einzig Positive.
Nein. Von Führungsebene sicherlich nicht. Mittags mit den Lieblingsmitarbeitern zu sitzen ist ein "no go".
Interessant, aber die Systeme sind veraltet und kompliziert.
Den sinnstiftenden Job, die eigenen Produktionsstätten, dadurch genaue Kenntnis der Arbeitsbedingungen
Die Lage etwas ab vom Schuss...
Keine
Auf Wünsche nach Stundenreduzierung wurde eingegangen
Es gab Erfolgsprämien, Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Zugewandt und wertschätzend. Ein absoluter Traum
Moderne Büros und Gebäude
Meine Vorgesetzte hat immer direkt geantwortet, war zeitnah für mich ansprechbar.
Ich habe diverse Angebote zur Entwicklung/Veränderung bekommen
Pausen konnte man mit Bergblick genießen, was die Arbeitsumgebung zumindest etwas auflockerte.
Die Führung im Unternehmen ist katastrophal – es gibt kein echtes Vorgesetztenverhalten, keine Unterstützung und keinerlei Vertrauen. Die Einarbeitung ist veraltet und unstrukturiert, es gibt keine Teambesprechungen und wenig Zusammenarbeit. Die Mitarbeitenden werden überfordert, ständig überwacht und dürfen nicht einmal lachen oder sich frei entfalten. Es fehlt an Kommunikation, Teamspirit und persönlicher Wertschätzung. Die Mitarbeiter sind entweder eingeschüchtert oder gewöhnen sich an die schlechte Arbeitsatmosphäre, da sie nichts Besseres kennen. Wäre das Umfeld anders, würde es sicherlich deutlich besser laufen.
Verbesserungsvorschläge:
1. Strukturierte Einarbeitung mit klaren Lernzielen und einem respektvollen Arbeitsplatz.
2. Bessere Kommunikation und regelmäßiges Feedback von der Führung.
3. Wertschätzung von Ideen und Förderung einer offenen Unternehmenskultur.
4. Angemessenes Gehalt und echte Entwicklungsmöglichkeiten bieten.
5. Förderung des Kollegenzusammenhalts und respektvollen Umgangs untereinander.
Nicht mal einen Stern wert – Einarbeitung war Demütigung
Keiner spricht es aus, aber ich schon: katastrophale Arbeitsbedingungen und fehlende Wertschätzung
Work, ja. Life? Fehlanzeige
Ideen wurden abgewertet, meine Meinung ignoriert –
Für die Leistung und Arbeitsbedingungen deutlich zu wenig gezahlt
Keine Einblicke hinter die Kulissen – keine klare Information über Abläufe
Stilles Mitläufertum statt Unterstützung – traurig und kalt
Umgang mit älteren Kollegen: kalt, respektlos und absolut unangenehm
Vorgesetztenverhalten: autoritär, altbacken, unmenschlich
Schlimme Arbeitsbedingungen – wie im Abstellraum, null Unterstützung
Kommunikation? Nur hintenrum – keine Chance auf faires Ankommen
Fehlende Gleichberechtigung – Ideen ungewünscht, nur Befehlen folgen
Monotone Arbeit ohne Perspektive – stupide Aufgaben und null Wertschätzung
Den Fortbestand als Familienbetrieb seit vielen Jahren. Das dadurch entstandene offene Betriebsklima unterscheidet das Unternehmen sehr positiv von vielen anderen börsennotierten oder beteiligungsgeführten Firmen
Gelegentlich dauern einige Prozesse zur Modernisierung oder Anpassung von Ausrichtungen sehr lange, beziehen zu viele Personen ein, die eigentlich gar keinen Anteil an einer Entscheidungsfindung haben und führen im schlimmsten Fall dann zu "Dauerschleifen", die Entscheidungen sehr lange verzögern.
Gelegentlich etwas mutiger sein und mehr wagen, wenn es um den Schritt von einem Unternehmen der "old economy" zu einer Marke der "new economy" geht. Trotzdem sehe ich, dass hier inzwischen viel in Bewegung ist.
Es wird viel für die Mitarbeiter getan. Von der firmeninternen Kantine, Kaffee-Automaten in praktisch jeder Abteilung, frischem Obst für alle bis hin zu der Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten und einem guten Gleitzeit-Modell. Das Betriebsklima ist sehr gut, auch wenn es sich teils etwas von Abteilung zu Abteilung unterscheidet. Die Kommunikation ist auf Augenhöhe, ich habe niemals Probleme mit Hierarchien gesehen.
Anita hat in der Aussenwirkung leider noch nicht das Image, das das Unternehmen eigentlich verdient hätte. An der Bekanntheit und Sichtbarkeit der Marke wird aber intensiv gearbeitet und in den letzten Jahren ist hier auch vieles besser bis richtig gut geworden.
Für Arbeitnehmer sehr angenehm. Durch die Gleitzeit und die möglichen Homeoffice Tage müssen auch private Planungen nicht unter der Arbeit leiden. Urlaub ist bei entsprechender Abstimmung innerhalb der Teams nie ein Problem gewesen. Bei privaten Notfällen ist der Arbeitgeber vorbildlich und sehr entgegenkommend.
Wo es möglich und sinnvoll ist, sind Fortbildungen kein Problem. Mitarbeiter können auch selbst Wünsche äussern. Auch interne Weiterbildungen werden durchgeführt.
Die Gehälter sind leistungsorientiert und sehr gut, allerdings auch eben abhängig von der eigenen Performance - so sollte es auch sein. Es gibt auch Fahrkostenzuschläge für die Fahrten von und zur Arbeit, in den letzten Jahren wurden die Gehälter allgemein jedes Jahr regelmässig erhöht und an die Inflation angeglichen.
Es gibt eine eigenen Arbeitskreis zur Nachhaltigkeit, um das Unternehmen besser aufzustellen. Viele Dinge sind in Bewegung, viele bereits umgesetzt wie z.B. Umbau der Firmenwagen-Flotte auf E-Autos, Fahrrad-Leasing-Modelle für Mitarbeiter, eigene Solarstrom-Erzeugung, klimafreundliche Heizungsanlage im Neubau, ...
So, wie ich das persönlich in vielen Jahren erleben durfte - sehr angenehm und positiv. Auch wenn ich gelegentlich aus anderen Abteilungen nicht so ganz zufriedenes Feedback bekomme. Das liegt aber dann häufig auch an rein zwischenmenschlichen Eigenschaften bestimmter Personen.
Ich sehe hier keinerlei Probleme, das Verhalten zwischen alt und jung hat teils eher familiären Charakter.
Durch die flachen Hierarchien immer auf Augenhöhe, offen für Vorschläge und Anregungen - auch bei kontroversen Diskussionen. Bei Konflikten oder Problemen bekommt man auch stets Rückhalt und wird nicht im Regen stehen gelassen.
Alles gut, es wird viel für die Mitarbeiter getan, um den Arbeitsalltag arbeitnehmerfreundlich zu gestalten. Wenn berechtigte Bedürfnisse auftreten, werden keine Hindernisse in den Weg gelegt. Arbeitsmaterialien sind auf sehr neuem Stand, bei Bedarf werden auch Dinge wie höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Eingabegeräte o.ä. zur Verfügung gestellt.
Die Kommunikation ist auf Augenhöhe, ich habe niemals Probleme mit Hierarchien gesehen. Lediglich an der Konsequenz könnte gearbeitet werden, die Kanäle sind etwas zu vielfältig (vor allem leider E-Mail und Telefon, aber auch diverse Chats und Videokonferenzen). Etwas mehr Struktur und Vorüberlegung bei der Auswahl der betreffenden Personen könnte die Situation nochmals deutlich verbessern.
Soweit ich in der Lage bin diese zu beurteilen, kann ich nichts Negatives hierzu im Unternehmen erkennen. Einzig ist evtl. der geringere Anteil an Frauen in führenden Positionen zu erwähnen, obwohl gefühlt die Mehrzahl der Beschäftigten weiblich sind. Aber auch hier bewegen sich Dinge.
Viel Freiheit bei der Ausgestaltung der gesetzten Ziele, offen für Versuche, auch einmal neue Wege zu gehen, selbst dann, wenn diese Experimente bedeuten.
Verlässlichkeit und soziales Engagement. Das offene und ehrliche Interesse an den eigenen Mitarbeitern.
Unnötiges Misstrauen den eigenen Mitarbeitern gegenüber
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter haben. Wenn Mitarbeiter die Möglichkeit haben sich zu entfalten und gleichzeitig zeitlich und örtlich flexibel zu sein ist das für alle gut, gerade auch für Menschen mit Familie.
Mitarbeiter die nicht arbeiten wollen, werden immer einen Weg finden das nicht zu tun. Egal ob im Büro oder im Home-Office.
Alles in allem Top bis auf die komischen Pausenzeiten.
- 38h Freitag bis 12:00 Uhr
- Gleitzeit
- Teilweise Homeoffice
Sozialbewusstein *****
Umweltbewusstsein *
Sozial tut das Unternehmen wahnsinnig viel, nicht nur in der Region. Es unterstützt die eigenen Mitarbeiter, gleicht Inflation aus und integriert geflüchtete Menschen im Unternehmen. Das gilt weltweit, auch an den Produktionsstandorten in Asien.
Das Umweltbewusstsein ist dagegen leider Augenwischerei, die Produkte sind null nachhaltig, die Produktions- und Lieferketten sehr lang rund um den Globus. Ein bischen Solarstrom, ein paar E-Autos für Führungskräfte, die üblichen Firmenbienen und Mülltrennung.
Hängt stark von der Abteilung ab
Meine persönliche Vorgesetzte ist erste Sahne! (immer die Möglichkeit Ideen einzubringen und umzusetzen)
- Modern ausgestattete Arbeitsplätze (mehrere Monitore, Stehschreibtische auf Anforderung)
- Gesundheitsvorsorge
da knirscht es manchmal Gewaltig, aber man arbeitet daran
- Zuverlässiger Arbeitgeber
- Kantine (bezuschusst)
- Betriebsrat
- Fahrgeld
- Jobrad
- Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Von Frauen für Frauen, da sollte m.E. zumindest die Gender Paygap geschlossen werden und offen verschiedene Gehaltsstufen kommuniziert werden. Hier hängt viel vom Vorgesetzten und dem Verhandlungsgeschickt ab.
Ich kann mich immer einbringen und werde gehört.
Wunderschöne Lage im Grünen mit Bergblick und super Verkehrsanbindungen!
Momentan geht die Gleitzeit bis 16 Uhr, jedoch würde ich eine Anpassung von 15 Uhr besser finden, da viele früh anfangen und somit eher gehen könnten.
Sowohl zur Sommer- als auch Winterzeit sehr praktisch.
Sehr angenehmes Arbeitsklima und man wird herzlich als Neuankömmling begrüßt.
Sehr gute Übernahmechance nach der Ausbildung.
Ich finde die Arbeitszeit gut, jedoch würde ich als Arbeitsende 15 Uhr besser finden.
Unsere Ausbilderin hat immer ein offenes Ohr für uns und ist vertrauenswürdig.
Wir unternehmen viele Ausflüge, vor allem am Anfang der Ausbildung, um die neuen Azubis besser kennenzulernen.
Man darf während der Ausbildung in allen Abteilungen mitarbeiten und wird in vielen Abteilungen als eine volle Arbeitskraft angesehen.
Bei uns in der Firma herrscht ein sehr angenehmes und familiäres Arbeitsklima.
Bei der Firma ANITA können wir mit Gleitzeit arbeiten.
Die Ausbildungsvergütung ist überdurchschnittlich hoch.
Die Ausbilder sind total nett, so macht die Arbeit viel Spaß.
Tolle Lage, mit guten Verkehrsanbindungen!
Sehr Sozial eingestellt, Wünsche und Anregungen werden überwiegend berücksichtigt.
Günstiges aber gutes Essen in der Kantine.
ich würde eine Gleitzeit Anpassung ab 15:00 Uhr toll finden, da viele früh anfangen und dann auch früher (15:00) gehen könnten.
Vorallem im Sommer sehr beliebt!
Familienunternehmen mit Herz, man fühlt sich sehr geschätzt und willkommen
Sehr gute Weiterbildungschancen und man wird bei allen unterstützt.(Ausbilderschein, Fachwirt, ...)
Ich finde die Gleitzeit gut, würde aber ab 15:00 Uhr als Ende besser finden
Unsere Ausbilderin ist sehr fair, verständnisvoll und vertrauenswürdig.
Neben der alltäglichen Arbeit unternehmen wir Azubis sehr viel und sind oft unterwegs
Wir dürfen in allen Abteilungen mitarbeiten und bekommen nicht nur "Lehrlingsaufgaben" sondern auch "höhere" Aufgaben, was ich sehr gut finde.
Manche Abteilungen gefallen einem besser, manche weniger.
Arbeitsklima, Kantine, Lage (nahe am Bahnhof & Autobahn und zusätzlich viel Grünfläche außenrum für kleine Spaziergänge in der Pause), Massageangebot, Events für die ganze Firma. Vorgesetzte kümmern sich um ihre Mitarbeiter und fragen auch nach ob es irgendwelche Probleme, Anregungen etc gibt.
Kernzeit anpassen und abends etwas mehr Freiraum geben, z.B. von 9:00 - 15:00 Uhr
Tolle Kollegen, Vorgesetzte & Personalabteilung nehmen sich immer für jeden Zeit, günstige Kantine in der sich auch Kollegen die sich nicht kennen gern & oft unterhalten und auch zusammensetzen
All das Gute das ANITA ausmacht könnte noch besser nach Außen getragen werden
Gleitzeit & an einer Möglichkeit des Homeoffice wird noch gearbeitet
Jeder der will, bekommt die Möglichkeit
gute Sozialleistungen, Fahrtgeld wird bezahlt, Weihnachtsgeld und Gehalt ist auch angemessen
Umweltziele sind gesetzt und es gibt immer wieder Updates dazu
Hilfe wird immer von jedem angeboten, alle (auch Abtl.leitung) duzen sich und es gibt immer mal wieder Ausflüge innerhalb der Abteilung (Wiesn, Weihnachtsfeier, etc.)
einwandfrei, klare Struktur und immer höflich & verständnisvoll
keine Großraumbüros, helle & offene Räume & vor allem fairer Umgang mit Jedem
Innerhalb der Abteilung gut (wöchentl. Abteilungsbesprechungen etc.), nach außen meist auch gut
Hier wird ausschließlich auf die Kompetenzen geachtet
Das gesamte "Rundumpaket" passt
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Ein sehr harmonisches Miteinander, über Hierarchieebenen hinweg
Wenn ich gefragt werde, wo ich angestellt bin und dann ANITA nenne, bekomme ich immer Antworten wie:
"Da hast Du / haben Sie aber wirklich einen tollen Arbeitgeber"
"Von dem Arbeitgeber habe ich auch schon viel positives gehört"
Auch persönliche Wünsche werden hier berücksichtigt und nach optimalen Lösungen für beide Seiten gesucht
Karriere:
Hier kommt es doch auf die eigenen Wünsche / Vorstellungen / Planungen an. Bei diesen sehr flachen Hierarchien sind Aufstiegsmöglichkeiten nicht in dem Maße vorhanden, als wenn man in einem Konzern mit diversesten Hierarchieebenen arbeitet.
Weiterbildung:
Wird hier auch unterstützt
Ich denke, egal bei welchem Unternehmen man angestellt ist, das Gehalt könnte immer höher sein.
Auch bei den Sozialleistungen liegt man hier weit vorne
Hier wird sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Es sind sogar Ziele definiert worden, die in diversesten Bereichen (Energie, Rohstoffrückgewinnung, Umweltbewusstsein,...) in den nächsten 3 Jahren erreicht werden sollen
Auch neue KollegInnen werden schnell ins Team integriert
Da ich selbst schon ein gewisses Alter habe, wurde mir hier, aufgrund meiner Kompetenzen, ein sehr interessantes Arbeitsfeld angeboten.
Auch stelle ich fest, dass sehr viel Wert auf das "Know How" der "altgedienten" MitarbeiterInnen gelegt wird
Selten solch einen Vorgesetzten gehabt, der, trotz des eigenen Arbeitsvolumens, immer ein offenes Ohr für die MitarbeiterInnen hat
Angenehme helle Räumlichkeiten, keine Großraumbüros, Arbeitsequipment passt auch
Information der Belegschaft wird hier GROSS geschrieben
Hier wird auf die Fachkompetenz geschaut
Trotz der eigenen, jahrzehntelangen Erfahrungen, ergeben sich doch immer wieder neue, interessante und spannende Aufgaben
So verdient kununu Geld.