5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts
Fazit: Wer Wert auf ein respektvolles Miteinander, faire Arbeitszeiten und echtes Führungsverhalten legt, sollte diesen Betrieb dringend meiden. Hier zählt nicht der Mensch, sondern nur, dass irgendjemand den Laden am Laufen hält – koste es, was es wolle.
Ich habe selten eine Führungskraft erlebt, die so wenig Empathie und Menschlichkeit gezeigt hat. Der Ton war in keiner Weise dem einer Direktorin würdig – vielmehr erinnerte er an jemanden, der mit seiner eigenen Frustration über ein schlecht laufendes Geschäft kämpft und diese an den Mitarbeitenden auslässt.
Statt Teamgeist und Respekt herrschte Druck, Schuldzuweisungen und ein Klima der Angst. Es wurden bewusst Minusstunden „generiert“, die man anschließend abarbeiten musste – obwohl sie nicht aus eigenem Verschulden entstanden waren. Das ist nicht nur unfair, sondern rechtlich höchst fragwürdig.
Durch den massiven Personalmangel mussten Mitarbeitende regelmäßig Aufgaben übernehmen, die gar nicht in ihren Bereich fielen. So wurde man z. B. ohne Nachfrage oder Einverständnis plötzlich im Housekeeping eingesetzt – Hauptsache, irgendwer fängt die Defizite des Managements auf.
Fachlich wie menschlich war das Verhalten der damaligen Leitung untragbar. Empathie, Wertschätzung oder ehrliche Kommunikation – all das war hier Fehlanzeige.
Fazit: Wer in einem respektvollen Arbeitsumfeld mit klaren Strukturen arbeiten möchte, sollte sich gut überlegen, ob er sich dieser Leitung aussetzen will.
Kühl, intrigant
Auch die Dienstplangestaltung ist eine absolute Zumutung. Der Plan wird frühestens mittwochs gegen 17 Uhr verschickt – für die kommende Woche. Eine vernünftige Planung des Privatlebens ist dadurch völlig unmöglich. Nach 10 aufeinanderfolgenden Arbeitstagen, teils inklusive Feiertagen, gibt es keinen einzigen Ausgleichstag. Tatsächlich scheint das Konzept von Ausgleichstagen in diesem Haus gar nicht zu existieren.
Man hat in diesem Haus keine Weiterbildung oder Karriere Möglichkeiten.
Ok. Eine Teamleitung sollte auch für sein Team arbeiten und sich nicht komplett auf die Seite der Chefin stellen. Neutrales Verhalten ist leider nicht existent
Sie führt nicht durch Kompetenz oder Vorbild, sondern durch Druck, Angst und Kontrolle. Statt Menschen zu motivieren, zieht sie sie runter. Sie scheint Konflikte eher zu provozieren als zu lösen, und Kritik ist bei ihr kein Anstoß zur Verbesserung, sondern eine persönliche Kränkung.
Ihr Verhalten ist zutiefst unprofessionell, geprägt von Unsicherheit, Machtspielchen und fehlender Selbstreflexion. Sie will „Chefin“ sein, aber hat null Führungsqualitäten – kein Einfühlungsvermögen, kein Teamverständnis, keine Wertschätzung. Statt Verantwortung zu übernehmen, sucht sie ständig nach jemandem, den sie für ihre eigenen Versäumnisse verantwortlich machen kann.
Auch die Dienstplangestaltung ist eine absolute Zumutung. Der Plan wird frühestens mittwochs gegen 17 Uhr verschickt – für die kommende Woche. Eine vernünftige Planung des Privatlebens ist dadurch völlig unmöglich. Nach 10 aufeinanderfolgenden Arbeitstagen, teils inklusive Feiertagen, gibt es keinen einzigen Ausgleichstag. Tatsächlich scheint das Konzept von Ausgleichstagen in diesem Haus gar nicht zu existieren.
Der ständige Personalmangel wird komplett ignoriert. Statt Lösungen zu finden, mussten Mitarbeitende einfach einspringen – ob im Housekeeping oder sonst wo – völlig egal, ob man dazu überhaupt bereit oder eingearbeitet war. Wertschätzung? Fehlanzeige. Kommunikation? Nur von oben herab.
Auffällig ist, dass dort kaum jemand lange bleibt. Die Fluktuation spricht Bände – und anstatt sich selbstkritisch zu fragen, woran das liegt, wird lieber weiter Druck ausgeübt und mit Angst geführt.
Der ständige Personalmangel wurde komplett ignoriert. Statt Lösungen zu finden, mussten Mitarbeitende einfach einspringen – ob im Housekeeping oder sonst wo – völlig egal, ob man dazu überhaupt bereit oder eingearbeitet war. Wertschätzung? Fehlanzeige. Kommunikation? Nur von oben herab.
Existiert in diesem Haus nicht. Dass es einen Gleichberechtigung Grundsatz gibt, weis dort keiner.
Keine
Man muss nur nich Krank werden.
Gibt es kaum bis gar nicht,
meist nette Kollegen
keine Übernahme
12h Schicht, allein für Azubi, ohne Fachkraft...geht gar nicht
von der Vergütung musste noch Schulgeld bezahlt werden (gleicher Unternehmer- einfach Ausbeute)
AusbildungsBERUF nicht der tatsächlichen Ausbildung entsprechend!!
meist nette Kunden, die Arbeit an sich hat Spaß gemacht
Aufgaben einer /eines Hotelfachfrau-mann sollten bewältigt werden, statt vom tatsächlichen Beruf