33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiterrabatt, einige nette Bekanntschaften,
die Aufgaben, die Gewürze...
Mobbing, Ausgrenzung, Das Schmierentheater, Gehalt, Spätschicht, den Versandleiter, die Ungerechtigkeit, das Gehalt, das Geläster, das Hetzen, dieser Kontrollzwang durch Kollegen usw...
Ein paar Zeilen zum Schluss,
der Versandleiter hielt während der Arbeitszeit,
öfters geheime Meetings mit bestimmten
Mitarbeitern , um über andere Mitarbeiter zu urteilen und
zu lästern, während die Anderen drinnen weiter arbeiten
mussten und wenn es einer gewagt hatte, rauszugehen,
weil er neugierig war, wurde er rein geschickt!
Eine Szene mit dem einen Freund vom Spätschicht Vorarbeiter war da, wo er wirklich zu uns gesagt hat,
dass er beim ersten Blick dachte, dass meine Mutter,
aufgrund ihres Alters, nichts zur Mannschaft passen würde,
ohne ihre Leistung oder Arbeitszeugnisse zu kennen...
Allgemein waren die Freunde von Spätschicht Vorarbeiter,
sehr gegen Deutsche, ständig kamen da Kommentare,
die voller Vorurteile und Hass wären, was wirklich
nicht schön war, aber wahrscheinlich hat da das Mobber Duo
einiges dazu beigetragen, weil Sie insgeheim, gegen Ausländer,
besonders Er...
Da wir die beiden Mobber immer nach Feierabend zum
Bahnhof gefahren haben,weil Sie es nicht mochten, mit bestimmten
Personen im Shuttlebus mitzufahren....
Man hat gemerkt, wie hasserfüllt die Beiden auf Ausländer
waren, wir haben es uns zuerst nicht anmerken lassen,
aber es war echt nicht schön und allgemein, was Sie für
Gift versprüht haben, war nicht so toll und Sie haben es auf
uns geschoben, was echt sehr krass war...
Man erlebt Dinge, die erlebt man nur sehr selten und dass
alles haben wir bei Ankerkraut im Versand erlebt, Sachen
die man nicht glauben könnten, wenn man Sie erzählt,
weil es einfach total verrückt und unrealistisch klingt, aber
es ist die Wahrheit!
Wieso ich nach dieser langen Zeit, noch eine Bewertung schreibe, sind folgende Gründe...
Keiner soll dass durchmachen, was wir durch gemacht haben.
Jeder bei Ankerkraut soll wissen, was wirklich passiert ist
und auf sich aufpassen..
Ich musste es nur einfach, von der Seele schreiben,
weil es raus musste und ja ich würde mir natürlich wünschen,
das die Gerechtigkeit noch siegen würde, aber dass
wird nie passieren, außer man vertraut Tante Karma, dann
wird es doch auf einer gewissen Art und Weise, zur Gerechtigkeit kommen,
weil ich glaube, dass Jeder irgendwann, dass bekommt, was er wirklich verdient.
Aber egal, das Kapitel ist endgültig vorbei und gehört
nicht mehr in meinem Leben!
Ich würde Niemanden empfehlen, dort im Versand zu arbeiten,
außer es sind meine Feinde :D
Ganz ehrlich, es muss da einiges passieren, weil
so wie es damals war, war es absolut unerträglich,
ungerecht und schlicht weg grausam.
Meiner Meinung nach, müsste der Versandleiter rausfliegen,
weil er hat Mobbing nicht nur geduldet, sondern
auch gefördert hatte sowie bestimmte Mitarbeiter bevorzugt
und zu Unrecht, beschützt hatte.
Seine Einschüchterungen waren auch nicht
gerade hilfreich!
Allgemein hätte man das komplette Führungspersonal
im Versand austauschen sollen und lieber diese Stellen, an
Leute von außerhalb geben sollen, die auch über die nötige
Qualifikationen sowie über die Berufsbezeichnung, Menschenkenntnis und die
nötige Empathie verfügen!
Eine leistungsgerechte Bezahlung, einen Ideenpool,
Vier Tage Woche bei voller Bezahlung als Belohnung dafür, das
die Aufträge so schnell bearbeitet worden sind.
Mehr Urlaubsanspruch, denn 25 Tage sind nicht viel
im Jahr...
Setzt auf die richtigen Leute, achtet auf die Zahlen,
die verpackten Teil, den Wert der jeweiligen Bestellungen, so wie
es auch sein sollte, statt euch nur auf das Wort der Versandleitung
zu verlassen, denn Zahlen lügen nicht, wenn man
Sie sich genauer anschaut und nicht nur oberflächlich betrachtet...
Aber ganz ehrlich, ich bin durch mit diesen Kapitel,
es kommen zwar, noch schmerzliche Erinnerungen
hervor, aber mehr auch nicht mehr, diese Zeit dort, hat
Mich wirklich krank gemacht und mich beinahe zerstört..
Schade, dass der Versandleiter, so gute Mitarbeiter wie uns,
mit seinem Verhalten vertrieben hat, denn wir waren
arbeitstechnisch sowie menschlich, eine Bereicherung .
Als ich dort war, waren Mobbing, Bossing, Ausgrenzung, ständige
Kontrolle durch Kollegen, die meinten
Sie seien etwas besseres, waren dort
leider Tagesordnung . Es wurde ständig gelästert, gehetzt, intrigiert, besonders in der
Spätschicht, wo sich bestimmte Mitarbeiter, alles erlauben durften.
Es war absolut keine schöne Arbeitsatmosphäre, weil das Mobbing
sowie die Ausgrenzung vom Versandleiter geduldet sowie gefördert
wurde! Ich könnt ein Buch darüber schreiben, aber Kumunu hat nur eine vorgegebene Zeilenanzahl leider...
In der Frühschicht war die Arbeitsatmosphäre, schon um einiges
angenehmer, aber es gab halt dort auch
Kollegen, die meinten, Sie seien was besseres und haben ihre Kollegen kontrolliert, statt Selber zu arbeiten und
dass ging garnicht!
Es können nicht von einer Mannschaft
mit 25 Mitarbeitern (beide Schichten), 10 Möchtegern Vorgesetzte sein, dass funktioniert einfach nicht!
Man hat versucht,es so aussehen lassen, als ob wir die Bösen,
aber die Wahrheit halt leider, dass man nicht nur uns
so behandelt hat, sondern auch die Zeitarbeiter und
andere Mitarbeiter, die für die beiden Mobber , nicht
bequem waren und weg mussten, durch Mobbing Bossing etc..
Ich mag einige Gewürze, aber da ich nur den Versand kannte, kann ich leider nichts positives sagen, weil diese Erfahrung, einfach zu traumatisiert, schmerzhaft und schrecklich war so sehr dass ich gesundheitlich dadurch stark gelitten habe..
Ich glaube einfach, dass der Versandleiter, alles
unter dem Teppich gekehrt hat und dass es vielleicht anders
gelaufen wäre, weil die Unternehmensphilosophie,
sowas nicht zugelassen hätte, was dort passiert wäre, aber
leider wurde diese ganze Sache verharmlost und
nicht für Ernst genommen, da hilft auch kein gemeinsames
Eis essen mehr oder so, weil die Spätschicht, insbesondere
Die Freunde von Vorarbeiter sowie die Mobber,
absolut falsch, faul und berechnend waren.
Das Arbeitsklima war sehr toxisch, besonders in der
Spätschicht, in der Frühschicht war es schon um einiges
besser, wobei einige Kollegen wie gesagt durch ihren
Kontrollzwang sowie ihrem Hetzen, schon für ein
weniger unbeschwertes Arbeiten gesorgt,
trotzdem war es 1000 mal als in der Spätschicht!
Aber es war uns nicht auf Dauer vergönnt,
weil die Mobber auf den Versandleiter eingeredet haben
und es auf sich sitzen lassen könnte, weil es
aufgefallen ist, dass es nicht an uns lag
Allgemein war es nicht schön, weil durch die WhatsApp Gruppe sowie Thermawork, gab es nie wirklich ein
Abschalten oder Privatsphäre, weil Jeder aus dem Versand, Zugriff auf meine Handynummer hatte.
Informationen sollen über die Vorgesetzte, während der Arbeitszeit mitgeteilt werden und nicht in der
Freizeit!
Spätschicht gab es keine Worklife Balance, in der Frühschicht schon.
Jetzt kommen wir zu einem sensiblen Thema, was sich damals am 19.03.2021 ereignet hat.
Eine Mitarbeiterin hatte Geburtstag, es gab ein Meeting, wo gesagt wurde, dass wir alle um 20 Uhr auf Kosten der Firma, früher Feierabend machen durften, klang ja ganz gut.
Aber der ganze Tag war komisch, weil das Geburtstagskind, statt zu arbeiten, ein riesen Theater, um ihr Geburtstag gemacht hat, eigentlich hat der Versandleiter, auch so getan als wäre ihr Geburtstag ein Feiertag, denn es gab für keinen Anderen, an seinem Geburtstag, einen bezahlen frühen Feierabend, schon eigenartig oder?
Naja, auf jeden Fall, würde den ganzen Tag gekiechert, gelästert sowie für die Party geplant, die nach Feierabend im Firmengelände für Bestimmte stattfinden sollte und dass zu Corona Zeiten, mit Erlaubnis
vom Versandleiter....
Gab es nur für Diejenigen, die dem Versandleiter,
nach dem Mund geredet haben, die sich nichts
gegen seine Lieblinge gesagt haben.
Obwohl eine Mitarbeiterin hat es wirklich verdient und war wirklich super und die absolute Ausnahme, die konnte
den Packbereich leiten und war absolut lieb sowie
menschlich, ehrlich und korrekt!
Besonders die Mobberin wurde stark gefördert,
bekam Weisungsbefugnis und wurde auf Menschen
losgelassen, obwohl Sie soviele Menschen gemobbt,
kontrolliert, ausgenutzt und betrogen hat.
Menschlich sowie arbeitstechnisch, hat Sie nicht absolut
reingepasst und auch ihr Mobber Komplize,
war so, nur hat er von außen auf freundlich getan, seine Arbeit
gemacht und halt auf die Leute eingeredet, Sie
manipuliert und versucht Gehirnwäsche zu machen,
bei der Versandleitung hat's gewirkt, bei mir
nicht und dass war ein Problem für die Beiden.
Wir worden wieder in die Spätschicht versetzt, wo man uns
das Leben, wirklich sehr schwer gemacht hat und dafür gesorgt,
dass wir uns überhaupt nicht wohlfühlen und jeden
Tag mit Bauchschmerzen zur Arbeit ging, weil es
einfach grausam war, in so einer toxischen Atmosphäre
ausgesetzt zu sein und mit solchen Menschen zu arbeiten..
Absolut unterbezahlt 40cent über den damaligen Mindestlohn von 9,60€, keine Schichtzulagen, keine Leistungsprämie oder sowas.
Aber okay, ich dachte, vielleicht ist es ausbaufähig und ich hätte nicht erwartet, dass man uns so ausnutzt und ausbeutet ...
Normalerweise hätten wir aufgrund unserer Berufserfahrung
in dem Bereich sowie später, für unsere Leistungen, die wir
erbracht haben, auch deutlich mehr Gehalt
kriegen sollen, aber stattdessen gab es eine schlechte
Bezahlung sowie Mobbing und Bossing vom
feinsten, war absolut keine gute Entscheidung bei Ankerkraut,
im Versand zu arbeiten, weil es mich gesundheitlich,
ganz schön strapaziert hat!
Oki
Mit einigen konnte man echt gut zusammen arbeiten, besonders mit den
Zeitarbeitskräften aus der Spätschicht, ein paar Festangestellten aus der Spätschicht, welche sogar zu Freunden geworden sind und mit einigen aus der Frühschicht, konnte man auch prima zusammen arbeiten.
Aber es gab wie gesagt Mitarbeiter dazwischen, die leider viel Unruhe rein gebracht haben, mit ihren Kontrollzwang,
den Mobbingattacken,der Ausgrenzung, dem Lästern sowie Hetzen und ihren Intrigen... Außerdem haben einige von denen sich ihre Leistung ergaunert, indem Sie Auftragsmenge machte oder ihre Kollegen eingespannt hat, damit die ihre Pakete packen und für Sie picken unter ihrer Personalnummer...
Davon wusste der Versandleiter, aber es war ihm egal und hat es so gedreht , das ich allgemein die Arbeit verweigere.
Ich rede von Mobberin 1, die nur betrogen und gemobbt hat.
Was ich auch nicht schön fand, ist die Tatsache, dass Wir quasi die einzigen waren, bis auf einige Zeitarbeiter und noch einigen, die ganze Arbeit in der Spätschicht machen mussten, nur weil
der Vorarbeiter und seine Freunde nicht arbeiten wollten.
In meinen Augen worden keine Unterschiede gemacht.
Die älteren Mitarbeiter mussten genauso viel leisten,
wie die 20 Jährigen, wobei eigentlich mussten sowieso
nur bestimmte Leute arbeiten, um den Versand,
am laufen zu halten, damit andere wie gesagt dort
fürs Nichtstun bezahlt werden können...
Traurig, das die Älteren, so wie meine Mama, dreimal
soviel Leistung (ohne Auftragsmenge)vorweisen konnten,
als die 20 jährige Mobberin, die mit Auftragsmenge,
manchmal nur eine Stückzahl von 80 erreicht hat und wenn
diese Person, mal eine höhere Stückzahl erreicht hat,
wohl auch nur auf Auftragsmenge, dann nur, weil
ich sowie einige Zeitarbeiter, für Sie unter ihrer Personalnummer,
die Aufträge gepickt haben, für Sie die Kartons gebaut
sowie den Inhalt verpackt haben, während Sie mühsam
den Versandlabel auf jedes Paket geklebt hatte,
das ist schlichtweg Betrug und absolut unangebracht, weil die Mitarbeiter
genug mit ihrer eigenen Arbeit zutun hatten, sonst hätte man
natürlich gerne geholfen, aber so war es einfach
nur pure Berechnung, um als Fleißig dazustehen,
ohne zu leisten!
Davon wusste der Versandleiter, war aber egal!
Ein Versandleiter, der Mobbing, Intrigen, Ausgrenzung,Faulheit fördert, indem er diesen Personen Verantwortung überträgt und auf Menschen los lässt,
hat auf diesem Posten nichts zu suchen.
Zumal er ziemlich primitiv gekleidet war und sich von den Mobbern, also seinen beiden Lieblingen, zu stark beeinflussen sowie manipulieren ließ, wo man sich fragen muss, was hat sich da zwischen diesen drei Personen abgespielt?
Weil dieses Vertrauensverhältnis war abnormal und absolut unangebracht, besonders wenn man bedenkt, das die Beiden, bestimmt 20 Leute gemobbt haben, insbesondere Sie und es ist nichts passiert, wenn man es genau betrachtet, obwohl die Personalabteilung es versucht hatte, aber der Versandleiter hat es verhindert, dass den Mobbern etwas passiert.
Ich hätte mich gleich an die Gründer wenden sollen , mit allen die gemobbt worden sind, dann wären Sie vielleicht fristlos gekündigt worden...
Auch der Versandleiter hatte ein Schutzschild und zwar seine Vertretung, die gleichzeitig, die erste Ankerkraut Mitarbeiterin und Vertraute von den
Gründern...
Er hat Sie als Schutzschild benutzt, damit Sie Lobeshymnen, über ihn singt und er weiter Unheil anrichten darf..
Ganz Ehrlich, es kann nicht sein, dass nur eine Handvoll Mitarbeiter in der Spätschicht arbeiten, während der Vorarbeiter und seine Freunde, in seinem
Büro gesessen haben und sich ausgeruht haben von Nichtstun sowie die Schokolade
von der Firma gefressen haben, die für alle Mitarbeiter bestimmt war....
Manche hatten dort das chillige Leben dort und haben für Nichtstun Geld bekommen und Wir zum Beispiel, haben immer nur geackert und für Andere mitgearbeitet...
Die die fleißig waren, worden noch zusätzlich angetrieben,
damit Sie noch schneller arbeiten und die Faulen,
eben nicht, so verliert auf die Dauer, die wirklich guten Mitarbeiter !
Kommunikation in der Spätschicht ging garnicht, weil der Vorarbeiter, nur mit seinen Freunden alles besprochen hatte und man es wenn überhaupt über Dritte erfahren hat.
Es gab natürlich Meetings durch den Versandleiter, die zwar oft informativ waren , aber auch sehr einschüchternd sowie angreifend waren, weil man in der Gruppe von den Versandleitern angegriffen und klein gemacht wurde!
Ich erinnere mich an den 13.04.2021, dort hielt die Versandleitung, insbesondere nur Er, ein Sonder Meeting
nur für die Festangestellten, obwohl die Zeitarbeiter auch gemobbt worden sind, aber die waren für den Versandleiter, etwas zu intelligent, er dachte nämlich wir anderen sind alle nicht so schlau und
lassen uns klein machen sowie einschüchtern, aber nicht mit mir!
Zu dem Inhalt des Meetings, kann ich nur sagen, das die Mobber (Seine Lieblinge), einen Freifahrtschein
bekommen und man quasi zu den,die gemobbt sowie ausgegrenzt worden,
gesagt hat, Wen es nicht passt, kann seine Sachen packen und gehen....
Nicht gerade schön sowas zu hören..
Die zwei Mobber durften sich alles beim Versandleiter erlauben, ihre Intrigen, ihre Mobbing attacken, ihre Manipulationen usw..
Nein, weil einige mehr arbeiten mussten und andere weniger bzw. garnicht arbeiten mussten.
Thema Geburtstage, für einige wurde gesammelt, für andere eben nicht, kam in beiden Schichten vor....
Für Zeitarbeiter wurde sowieso nicht gesammelt, aber Sie durften immer bei den anderen Geburtstage dazu geben...
Komisch, diese Ausgrenzung und diese Klassifizierung, wenn man bedenkt, dass fast alle von denen, auch mal Zeitarbeiter waren und sich eigentlich dann anders verhalten sollten...
Naja, wir wollten nicht, dass man für uns sammelt, weil es eine Fass war, denn erst Grenzen Sie uns aus , nutzen uns aus und lästern über uns und dann so?? Sorry, aber ich lege meinen Wert auf dieses Schmierentheater, dass hatten wir nicht nötig.
Wir wollten dazugehören , aber nicht so!
Sowas habe ich noch nie erlebt!
Ich mochte meine Aufgaben, ich hatte alles unter Kontrolle in meinem Bereich, weil durch meine Berufserfahrung, mein Engagement, mein Fleiß, meine Zuverlässigkeit sowie meine Umsichtigkeit, konnte ich einen reibungslosen Arbeitsablauf gewährleisten.
Zum Thema Vorgesetzten Verhalten, möchte ich noch
Hinzufügen, dass man der Versandleitung, nicht vertrauen
könnte, weil alles was man Ihnen erzählt hat,
wurde der Belegschaft brüh und warm, weiter gegeben,
auch wenn es um persönliche Sachen ging, was
was absolut unangebracht gewesen ist!
Es gibt leider nichts was der Rede wert ist
Vieles. Was man auch von Kollegen hört die Jahre lang beim Unternehmen sind
Vielleicht sollte man seinen Mitarbeitern einfach mehr zuhören. Es gibt MA die eine langjährige Erfahrung haben. Man sollte vielleicht auch mal auf diese MA hören und nicht immer nur alles besser wissen wollen. Auch MA nicht einfach eine Position geben der sie nicht gewachsen
Sind
Was die Filiale betrifft war die Arbeitsatmosphäre sehr gut
Filiale super
Dazu ist jeder Kommentar eigentlich überflüssig. Viele Köche verderben bekanntlich den Brei.
In der Filiale gut. Was die Zentrale in Hamburg betrifft eine Katastrophe.
Man prallt damit dass man einem Verkäufer 50cent mehr als den Mindestlohn bezahlt
Die haben überhaupt kein Bock auszubilden
Attraktive Benefits: Die angebotenen Zusatzleistungen sind ein klarer Pluspunkt und zeigen, dass das Unternehmen sich um seine Mitarbeiter kümmert.
Moderne Büros: Die Büros sind nicht nur hübsch gestaltet, sondern auch funktional und einladend. Die Terrasse und der Essensbereich schaffen eine angenehme Atmosphäre.
Flexibilität durch Standorte: Die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten (Lager, Produktion) zu arbeiten, ist ein großer Vorteil.
Weniger Micromanagement: Mitarbeitern mehr Vertrauen schenken und eigenverantwortliches Arbeiten ermöglichen. Zu viel Kontrolle hemmt die Motivation und Kreativität.
Mehr Wertschätzung: Die Arbeit der Mitarbeiter sollte sichtbarer anerkannt und geschätzt werden. Lob und Dank sind wichtige Faktoren für Zufriedenheit und Engagement.
Work-Life-Balance fördern: Es sollte mehr Wert darauf gelegt werden, dass die Mitarbeiter eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben finden können.
Teamevents und Zusammenarbeit stärken: Regelmäßige Teamevents und gemeinschaftsfördernde Aktivitäten könnten das Wir-Gefühl stärken und die Bindung ans Unternehmen verbessern.
Mitarbeiter fördern: Individuelle Weiterbildungsangebote und regelmäßige Schulungen wären ein großer Pluspunkt, um persönliches Wachstum und berufliche Entwicklung zu unterstützen.
Standortflexibilität: Die Anreise ist für viele ein großes Problem. Überlegungen wie mehrere Standorte, Homeoffice-Optionen oder flexible Arbeitszeiten könnten eine Lösung sein.
Faire Vergütung: Eine wettbewerbsfähige Bezahlung, die Leistung und Engagement honoriert, wäre wichtig, um langfristig Top-Talente zu halten.
Wertschätzende Unternehmenskultur: Neben einer offenen Feedbackkultur sollten Mitarbeiter sich gehört und respektiert fühlen, was durch gezielte Maßnahmen gefördert werden kann.
Die Atmosphäre bei Ankerkraut war anfangs ganz in Ordnung, aber leider gab es schnell einige unangenehme Aspekte. Es wurde viel hinter dem Rücken der Kollegen gelästert, was die Stimmung erheblich belastet hat. Die Aufgabenverteilung war oft unklar, was dazu führte, dass man viel hinterherlaufen musste, um zu wissen, was als nächstes zu tun war. Es gab Abteilungen, in denen die Zusammenarbeit ganz gut funktionierte, aber in anderen war die Stimmung eher angespannt.Insgesamt hängt die Atmosphäre stark von der jeweiligen Abteilung ab.
Die Work-Life-Balance bei Ankerkraut lässt leider sehr zu wünschen übrig. Es gibt eine klare Tendenz zum Micromanagement, was bedeutet, dass man ständig überwacht wird und wenig Freiraum hat, eigenständig zu arbeiten. Versprechungen, die in Vorstellungsgesprächen oder zu Beginn gemacht wurden, werden in der Realität nicht eingehalten, besonders was flexible Arbeitszeiten oder Homeoffice betrifft. Zudem ist das Büro für viele Mitarbeiter zu weit entfernt, was den täglichen Pendelaufwand unnötig hoch und die Balance zwischen Arbeit und Privatleben weiter erschwert.
Die Arbeitsumgebung bei Ankerkraut ist wirklich ein Highlight. Das Büro ist modern, hell und mit einer tollen Terrasse ausgestattet, die sich perfekt für Pausen oder kleine Meetings eignet. Der Essensbereich ist ebenfalls sehr ansprechend und sorgt dafür, dass man sich auch in den Pausen wohlfühlt.
Einziger großer Kritikpunkt: Die Lage. Das Büro liegt für viele leider viel zu weit außerhalb, was die Anreise zeitaufwändig und umständlich macht. Das schmälert den ansonsten positiven Eindruck leider erheblich.
Fazit: Tolle Arbeitsumgebung, aber die Erreichbarkeit ist definitiv ausbaufähig.
Zu Beginn waren die Aufgaben bei Ankerkraut noch spannend und abwechslungsreich, was mich motiviert hat. Leider wurde es gegen Ende sehr eintönig. Oftmals wurden neue Projekte oder Ideen angestoßen, aber kaum weiterverfolgt. Es hatte den Eindruck, als würden Dinge einfach fallen gelassen, ohne dass man sie richtig zu Ende bringen konnte. Das führte dazu, dass ich mich irgendwann nicht mehr wertgeschätzt fühlte, da es keinen klaren Abschluss oder die Anerkennung für die geleistete Arbeit gab
Moderne Büros, coole Events, die Zeit bevor es aufgeblasen wurde für den Exit der Gründer
Sämtlicher Spirit ist verloren gegangen durch Nestlé Übernahme.
Mehr auf Mitarbeiter eingehen und sie fördern als sie klein zu halten.
Stressig
Kommt auf die Kollegen an. Die meisten sind Top, viele aber auch falsch.
Flurfunk regelt
Nette Kollegen
Wenige benefits
Bessere Technik
Interessante Produkte
Mitarbeiter Management und Personal mehr Zuhören
Aufgeräumt und sauber
Nicht immer leicht
Lockere Atmosphäre und flache Hierarchien
Gehalt für Studenten anpassen
Anfangs gut, allerdings kippte die Atmosphäre irgendwann und man wurde ungerecht behandelt.
Nestle
Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
Mindestlohn für Studenten
Naja…
Der Zusammenhalt ist ganz gut, allerdings habe ich in einigen Abteilungen auch einen großen Konkurrenzkampf verspürt.
Wenig bzw. kaum „alte“ Kollegen.
Das kommt ganz auf den Vorgesetzten an. In einigen Abteilungen sind die Vorgesetzten sehr professionell und in einigen leider sehr lausig. Dies kann ich aber nur aus Erzählungen meiner Kollegen beurteilen. Oft wird nach externen Führungskräften gesucht, anstatt seine eigenen Mitarbeiter weiterzuentwickeln.
Es finden regelmäßige Townhalls statt, in denen die Belegschaft Fragen stellen kann über diverse Themen informiert wird.
Merch
Büro war etwas weit entfernt
Die Bezahlung ist ohnehin schon schlecht und Lohnerhöhungen sind ein Kampf.
Viele arbeiten motiviert und gerne für die Marke, man hat viel Gestaltungsfreiheit in seinem Aufgabengebiet. Ankerkraut ist für mich aber sicher kein Start-up mehr, sondern eher ein mittelständisches Unternehmen.
Teilweise funktionieren Prozesse nicht ganz optimal, was für viele MAs frustrierend ist und die Stimmung verschlechtert. Die Entwicklungsmöglichkeiten sind in einigen Positionen eingeschränkt. Trainings-/ Workshops gab es bisher kaum (im Vergleich zu vorherigen AGs).
Mehr daran arbeiten gute Arbeitskräfte zu halten. Aktuell wechseln sehr viele nach 1-2 Jahren, da die unzufrieden sind. Das wirkt sich negativ auf alle aus.
Meistens gut, manchmal etwas angespannt, da viele Abteilungen am Limit sind.
Nestlé
Kommt sehr auf die Position an
Kaum Trainings-/ Workshops (aber kann angefragt werden). In manchen Positionen leider wenig Aufstiegschancen.
Leider mehr Schein…
Insgesamt gut, aber könnte abteilungsübergreifend verbessert werden. Unterstützung muss oft aktiv eingefordert werden.
Gibt es kaum
Einige Führungskräfte würden von Trainings profitieren…
Teilweise kommen Infos etwas zu spät an, daran wird aber auch aktiv gearbeitet
So verdient kununu Geld.