5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten mit viel Freiheiten
Seit Jahre kein roter Faden bzw. eine Betriebsphilosophie zu erkennen, teilweise unterirdisches Vorgesetztenverhalten und-Kommunikation. Daher auch eine sehr hohe Mitarbeiterfluktuation.
Schlechte Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen.
Jeder arbeitet so vor sich hin, ein gemeinsames Ziel ist nicht erkennbar und wird auch nicht kommuniziert
In Sachen Kommunikation und Menschenführung endlich in diesem Jahrhundert ankommen! Büroausstattung teils veraltet und nicht funktionsfähig, niemand fühlt sich zuständig.
Eher schlecht
gut
Keine Aufstiegsmöglichkeiten
Unterer Branchendurchschnitt
gut
Stark personenabhängig -von hervorragend bis unverschämt.
Viele Büros, kaum Atmosphäre
Stark personenabhängig von hervorragend bis unverschämt.
Tätigkeit ist abwechslungsreich und daher immer wieder interessant
Tolle Sommer/Weihnachtsfeste in schönen Lokalitäten und reichlich Essen/Trinken. Tolle Menschen, Wohlbefinden wir großgeschrieben.
Zugang zu Covid/Grippe Impfungen.
Zugang zu Büroräumen und Firmenwagen.
In 5 Jahren überwiegend großen Zusammenhalt, nette Kolleg*innen und eine schöne Mischung zwischen Arbeit und Menschlichkeit erlebt.
Immer fair. So ist es bspw. möglich Schachgroßmeister zu werden nebenbei, da die privaten Ressourcen ausreichen um sich auch mit anderem zu beschäftigen.
Regelmäßige MABs und Fortbildungen
Keine betriebliche Altersvorsorge. Faire Bezahlung für Alle und es gibt nicht einfach Gehaltserhöhungen wenn man drum bittet--> es entstehen keine Nachteile für Menschen die nicht proaktiv fragen möchten.
Wie gesagt, stets da und sehr positiv.
Stets positiv.
Immer freundlich und bemüht im Kontakt, wenig hierarchisch und unterstützend. Die Aufgabe im Job ist Fragen/Anliegen aus der Fallarbeit rechtzeitig proaktiv mit den Leitungen zu besprechen.
Damals noch mit veralteten Diensthandys und hinkender Digitalisierung, mittlerweile besser geworden. Ansonsten alles gut.
Man kann die fachlichen Leitungen alles fragen, bezogen auf berufliche/fachliche Themen/Fragen und auch in privaten Situationen mit Diskretion. Vereinzelt sind Kolleg*innen ohne direkte Zusammenarbeit gegangen und durch viele ambulante Arbeit hat man es nicht mitbekommen. Das war schade.
Ist vorhanden.
Diverse Bereiche: ASP, KJHG, BU, TEW usw.
Wöchentliche Massagen werden ausschließlich für die Leitungskräfte angeboten- ein Rätsel warum die Geschäftsführung nicht selber merkt, wie das bei den "einfachen" Angestellten rüberkommt..ohne Worte..
Modernisierung der technischen Ausstattung (Mitarbeiter bekommen auf Anfragen Handys aus der digitalen Steinzeit ausgehändigt, Berichstwesen ineffektiv und veraltet)
Manchmal eher hecktisch, meist aber freundlich und zugewandt
Keine Aufstiegsmöglichkeiten
Dafür sollte (muß) man selber sorgen..
Keinerlei Aufsteigsmöglichkeiten
In letzter Zeit deutlich verbessert..war in der Vergangenheit teils schwer zu ertragen
Technische Ausstattung sowei arbietsweisen und- Materialien stark veraltet
Man muss für den Job gemacht sein, sehr abwechslungsreich und man lernt Hamburg kennen (was eher am Job, als am Arbeitgeber liegt)
Man kann als völlig unerfahrene Person/ Uni Absolvent erste Erfahrungen im sozialen Bereich/ mit der Versorgung psychisch belasteter Menschen sammeln
Siehe oben.
1. Unbedingt modern werden und die Mitarbeiter technisch vernünftig und zeitgemäß ausstatten.
2. Einzugsgebiet verringern, die Routen besser planen und Stunden für Fahrtzeiten erhöhen.
3. Den Mitarbeitern vertrauen und sie unterstützen, wo es geht. Es wird mit psychisch sehr belasteten Menschen gearbeitet. Wenn die Mitarbeiter jedoch kaputt gemacht werden durch die Bedingungen und das ständige Misstrauen der Vorgesetzten wird Ihnen die Kraft genommen für diese anspruchsvolle Arbeit.
4. Supervision häufiger anbieten und zwar als Leistung des Arbeitgebers.
Sehr nette Kollegen, unprofessionelle und kontrollierende Vorgesetzte
Man bekam immer das Gefühl vermittelt, dass man noch mehr machen müsse, es nie genug ist oder man Stunden unterschlägt
Wenig Weiterbildung, wenig Supervision
Emails und alles wird immer noch ausgedruckt für alle Betreuer. Papierverschwendung.
Man war immer solidarisch, hilfsbereit und freundlich untereinander
Viel Fluktuation, daher bekamen die, die länger blieben, auch ihre Freiheiten
Misstrauisch, kontrollierend, wenig pro Mitarbeiter, häufig unprofessionell
Einzugsgebiet ganz Hamburg bis Schleswig-Holstein, was sehr untypisch ist für so einen Anbieter. Viel zu viele lange Fahrtzeiten und ein Kampf um mehrzusätzliche Stunden für Fahrzeiten. Schlechte technische Ausstattung für Mitarbeiter: das billigste Handy, kein Emailaccount. Büro teils ganz in Ordnung, Schwierigkeiten mit eigenen Räumen. Supervision war nicht Teil der Arbeitszeit, also man sollte das bitte in seiner Freizeit machen. Eine Unverschämtheit!
Emails werden ausgedruckt ins Fach der Mitarbeiter gelegt, weil man keinen eigenen Emailaccount hat. Man ist aber nicht täglich im Büro. Meetings waren während Corona selten, da man Tools wie Zoom nicht zügig etabliert hat, sondern wenn überhaupt erst sehr spät. Es fehlt an Offenheit für moderne technische Hilfsmittel
Es kann jeder dort anfangen quasi nach dem Studium. Es gehen aber auch genauso viele. Wenn man den Vorgesetzten sehr ähnlich ist, kann man durchaus aufsteigen in eine leitende Position