25 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einzelne Mitarbeiter
-Das man Azubis nicht entgegenkommt. Wir verdienen 1/3 von examinierten, dürfen die ersten 2 jahre nur waschen und auf die klingel rennen, sollen ab dem 3.lehrjahr aber wie eine volle examinierte kraft arbeiten.
-Aushelfen auf anderen Stationen auf welchen man noch nie war ist absolut furchtbar und patientengefährdend findet jedoch im Alltag statt
-Bessere work-life balance
-5 Tage Woche für Azubis (dem Gehalt UND der vertraglichen Wochenarbeitszeit entsprechend)
-Kilometergeld bei schulischen Exkursionen
-Azubis sollen und DÜRFEN nicht als volle Kraft gezählt werden, also sollte man dieses auch unterlassen. Wir sind keine Aushilfen für fehlende oder kranke Examinierte!
Stationsabhängig
Weiterbildungen sind scheinbar erst nach Jahren in Aussicht
12 Tage am Stück arbeiten mit 1-2 Tagen frei nur um danach wieder 8 Tage am Stück zu arbeiten sind hier eine Regelmäßigkeit. Viel zu viele UNNÖTIGE Spät-Früh-Wechsel
Nach TVöD, Kilometergeld wird nicht übernommen, und wenn doch, erst nach kämpfen
Einzelnen Stationen und Fachgebieten liegt es am Herzen den Azubis Wissen beizubringen, der Großteil hat dennoch keine Lust auf Schüler (erst recht nicht aus dem 1.Lehrjahr) und lässt diese frühs alle Patienten wie am Fließband waschen.
Richtige Aufgaben, außer Waschen und Transport zu Untersuchungen, sowie Wissen erhält man erst mit dem Beginn des 3.Lehrjahres
Man "darf" (eher MUSS) überall reinschnuppern
Kommt auf die Kollegen an. Oftmals nicht vorhanden.
Unterhalb der obersten Leitungsebene in der Verwaltung ist eine gute Teamarbeit möglich.
Durch den ignoranten Leitungsstil der Führung wird wichtiges Potential der Mitarbeiter nicht abgerufen.
Es sollte ein anderer Leitungsstil eingeführt werden. Für den Vorstand wäre die Frühverrentung eine sinnvolle Idee.
In meinem Team war eine gute Atmosshäre.
Das Klinikum und seine MVZ haben ein sehr schlechtes Image. Patienten fahren teilweise über 50 km, um sich dort nicht behandeln zu lassen.
Wenn die Obrigkeit ihre Gnade abwendet, steht man allein.
Die Oberste Heeresleitung ist ohne Empathie und trifft logisch nicht nachvollziehbare Entscheidungen, die u.a. extrem ungünstige finanzielle Folgen für das ganze Unternehmen haben.
Zahlen pünktlich, und gut
Wird man nur geimpft eingestellt und meistens teilzeit und dann wird gejammert an Personal mangel
Mehr um die Personal kümmern, und mal fragen was benötigt wird
Damit man Aufstiegs Möglichkeiten hat
Na ja
Dafür gibt es keinen Platz
Ein offenes Ohr für die Mitarbeiter haben
Leute die spionieren
Es geht nicht nach oben
Gibt es das
Welche Karriere
Schon lange keine Lohnerhöhung mehr gesehen. Und kein corona Bonus
Krankenhaus halt
Am besten null Sterne
Gott sei Dank muss ich das nicht mehr erleben
Welcher vorgestetze
Viele Spione
Was ist das
Halb Gott in weiß sollte man sein
Es werde von Kollegen die Arbeit verteilt die diese nicht machen wollen
Kinderbetreuung auch wenn etwas teuer
Die Führungqualität mancher Vorgesetzten ist unterirdisch
Ist möglich wird aber beim Gehalt nicht anerkannt
Im Vergleich zur freien Marktwirtschaft hängt der öffentliche Tarifvertrag mittlerweile hinterher und es gibt auch kein Belohnungssystem wie z.b. Era
Sehr unerfahren aber auch erfahrungsresistent und direkte Vorgesetzte mit Erfahrung sollten das eigentlich ausgleichen ...
Gipts es aber zu viele Einschränkungen um diese zu erledigen
1. Die Einrichtung der Kindertagesstätte. 2. Das extra für betroffene Mitarbeiter dem Betriebsarzt ein bestimmter Impfstoff zur Verfügung gestellt wurde, welcher zu dieser Zeit in den Apotheken oder beim Hausarzt nicht vorrätig war. (es ist kein Coronaimpfstoff gemeint)
Das Entscheidungen getroffen werden, ohne die Betroffenen einzubinden oder sie vorab zu informieren. Das sorgt für Verwirrung und Frust.
Pflege des Intranetauftrittes. Alte Einträge zeitnah löschen oder aktualisieren.
Meine Abteilung ist ein Team mit starker Führung.
Es gab viele Veränderungen in den Arbeitsabläufen und eine Neuorganisation der Abteilungen und Teams. Damit verbunden Verunsicherung und Frust. Das hat sich negativ ausgewirkt und dringt auch nach außen. Jetzt sind wir, meine ich, auf einem guten Weg zusammen mit den Häusern im Verbund.
Wenig Freizeit.
Sehr gut. Unterstützung bei Studium und kostenloses Online-Learning mit Arbeitszeitanerkennung.
Bei Angestellten Tariflohn öffentlicher Dienst. Leitende erhalten tarifliche Zuschläge je nach Ausbildung und Funktion. Auszubildende können sich um Stipendien bewerben und sich somit ihren zukünftigen Arbeitsplatz mit Praktikaeinsätzen sichern.
Sehr gut.
Sehr gut.
Hervorragend. Auch bei eingetretener Schwerbeschädigung wird alles daran gesetzt, den Betroffenen mit seinen Erfahrungen im Team zu behalten.
Nicht frei von persönlichen Vorbehalten und Emotionen.
Sehr gut.
Wichtige Entscheidungen fällen Spezialisten, die Betroffenen werden davon kurzfristig in Kenntnis gesetzt.
Nichts gegenteiliges bekannt.
Ständiges selbstständiges Lernen ist Voraussetzung den sich ändernden Anforderungen gerecht zu werden. Die Online-Learning-Plattformen stehen kostenlos zur Verfügung und werden als Arbeitszeit anerkannt.
Dafür daß der AG rein gar nichts für den Mitarbeiter macht. Weniger Personal bedeutet weniger Personalkosten. Gut gemacht!!!
Seine Mitarbeiter gefährten, und bei Beschwerden oder Leserbriefen mit juristischen Klagen drohen.
Bei der nächsten Pandemie vllt einfach einmal mit den Mitarbeitern sprechen die an vorderster Front arbeiten. Mit ihnen gemeinsam ein Konzept ausarbeiten für den Umgang mit dieser Situation.
Sehr angespannt
Ständig wird man geholt wenn man frei hat
War vor ein paar Jahren noch okay
Tarif/ viele die nichts können sind in Stufe 8 oder 9 eingruppiert. Andere langjährige Mitarbeiter nur in Stufe 3...
Ohne Rücksicht. Ältere sind störend da sie öfters krank sind. 2 Mitarbeiter sind nach mehr als 25 Dienstjahren ohne Verabschiedung oder Händedruck in Rente gegangen.
Schlecht, ohne Worte
Sicherheit der Mitarbeiter steht an 2. Stelle. Beispielsweise werden Abstriche von Corona ohne dementsprechende Schutzausrüstung gemacht.
Kompetenz ist überbewertet. Es zählt nur die Außendarstellung.
Soll das ein Witz sein?
Viel zu viel
Sehr schlechte Führung, arrogant und uneinsichtig. Ungewünschtes Personal wird rausgemobbt, die restlichen Kollegen leiden massiv darunter
Sind so gut wie Pleite
Hier wird einem das Gefühl gegeben 24/7 am Schreibtisch sitzen zu müssen. Sehr hohe Arbeitsbelastung, hoher Druck dadurch eine ständige massive Übertretung der wöchentlichen vereinbarten vertraglichen Arbeitszeit
Alle gegen den Feind (Vorgesetzter)
Arrogant und beratungsresistent. Schürt Intrigen unter seinen Mitarbeitern. Schafft ein unterirdisches Arbeitsklima. Nicht Kritikfähig, da ohnehin keine Fehler gemacht werden
Welche Kommunikation?
Tvöd
Behandlung hängt von der Sympathie und nicht von der Fachkompetenz ab
nichts
Der Umgang in der Mitarbeiterführung ist katastrophal. Pflegepersonal wird überall gesucht und in diesem Haus geht man mit dem Personal unterirdisch um. Die Kündigungswellen sprechen ihre eigene Sprache
gesamte Führungsliga sollte ausgetauscht werden
zuviel Arbeit - zuwenig Personal
Haus ist pleite
keine Rücksicht bei Dienstplangestaltung
kein Geld dafür vorhanden
Tarif
Miserabel, nach oben buckeln und nach unten treten
schlecht - schlechter - am schlechtesten
Ignoriert jede Form des Versuches einer Mitarbeit.
Mit dem Personal reden und nicht herrschaftlich bestimmen. Auf Kritik und Vorschläge eingehen und nicht ignorieren
Durch die Gängelung und fehlende Kommunikation seitens der Leitung sehr schlecht.
Sowohl bei Arbeitnehmern und Kundschaft.
Tarif halt. Würden wahrscheinlich lieber weniger zahlen
Mit hält zusammen....
Damit meine ich die Verwaltung. Arrogantes Verhalten.
So verdient kununu Geld.