58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Arbeitsklima, viele Möglichkeiten sich einzubringen
Führung und Motivation der Mitarbeiter könnte verbessert werden. Mitarbeiter Coaching wäre wünschenswert.
Mehr Führung mit klaren Zielen und Konsequenzen. Mehr Raum für strategische Arbeit schaffen.
Freundschaftlicher Umgang, flache Hirarchie
Ansmann könnte in der Aussenwirkung viel besser da stehen wenn es seine USP besser verkaufen würde.
Wenn man miteinander spricht, geht viel. Ist nicht in allen Abteilungen gleich gehandhabt.
Wer will, der kann...
Durchschnittlich bis gut.
Sehr gut. Mit Stern.
Meist sehr kollegial und auf Augenhöhe.
Büroausstattung wird nach und nach erneuert. Insgesamt gut.
Offene Kommunikation auf allen Ebenen. Könnte an der einen oder anderen Stelle etwas strukturierter sein.
Viel Freiraum in der Gestaltung der eigenen Arbeit. Technische Möglichkeiten (Software, Hardware) sind sehr gut!
okay 40 Stunden Woche
manchmal zu wenige Aufgaben und zu eintönig
Mitarbeiter werden am Erfolg der Firma beteiligt Familienunternehmen
Nachhaltigkeit ist im Fokus
Ist ok
Mitarbeiterbeteiligung
Flache Hierarchie, Allgemeines "Du", Guter Umgangston, Chancen zur Weiterbildung auch in der Ausbildung (Seminare, Webinare), Faire Vergütung
35-39 Stunden Woche
Gut, gefördert durch verschiedene Aktionen und Events
Gute Übernahmechancen
Flexibel durch Gleitzeit und Homeoffice (nach Absprache)
Fair
Kompetent, Kümmern sich, Vermitteln neue Lerneinheiten, fordern einen auch immer wieder
Top Kollegen und ein gutes Arbeitsklima erleichtern die Arbeit
Anspruchsvoll - dadurch hoher Lernerfolg, bei Problemen wird eine auch gerne geholfen und die Problemstellung analysiert
Abwechslungsreich, auch Eingliederung bei neuen Themen, Abteilungsdurchlauf in der Ausbildung
Allgemein kollegiale und freundliche Umgehensweise, bei Problemen sachliche Diskussion
Jeder Mitarbeiter wird gleich behandelt und Wertgeschätzt.
DU sogar mit dem Vorstand.
Jeder kennt jeden.
Bessere Zukunftspläne für frisch ausgelernte.
Angepasstes Gehalt
Sehr gut
Hatte immer ein offenes Ohr bei Problemen, hilft bei Fragen sofort.
Gute Kommunikation im Teams als auch im ganzen Unternehmen
Dass man hier als Mensch und Teil des Teams wahrgenommen wird. Es wird hohen Wert darauf gelegt, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen und es wird eine offene Feedback-Kultur gepflegt. Konstruktive Verbesserungsvorschläge sind ausdrücklich erwünscht. Die "Du"-Kultur im Unternehmen finde ich klasse!
offene Kommunikation, konstruktive Feedback-Kultur, toller Kollegenzusammenhalt
Langjährige Branchenerfahrung sowie eigene Innovationsabteilung im Haus. Bereits einige Auszeichnungen gewonnen.
Flexible Arbeitszeiten, dank Zeiterfassung möglich
Mobiles Arbeiten jederzeit machbar (nach Abstimmung mit Vorgesetzen)
Im Bereich Personalwesen gibt es den Bereich "ANSMANN Academy", hierüber werden alle Weiterbildungsmöglichkeiten verwaltet:
Es wird unterschieden zwischen "allgemeinen Weiterbildungen", wie z.B. Excel-Grundkurs, Produktschulungen usw., die allen Mitarbeitern zugänglich sind und einem "individuellen Weiterbildungsangebot".
Die individuellen Weiterbildungen sind vorab mit dem Vorgesetzen und der Academy abzustimmen.
4 Sterne, da das Angebot weiterhin ausgebaut werden kann, wobei es bereist auf einem tollen Level ist. :-)
Auf Nachhaltigkeit wird sehr großen Wert gelegt: u.a. Installation von Mülltrennsystemen im gesamten Unternehmen, Vorantreiben der Digitalisierung von Dokumenten, Überarbeitung von Verpackungsmaterialien
Innerhalb meiner Abteilung top Zusammenhalt. Hier steht wirklich jeder für den anderen ein.
Im Zusammenspiel mit Schnittstellen kommt es ab und an Reibungsverlusten, aber das ist ganz normal. Gut ist, dass diese ausschließlich auf fachlicher Ebene stattfinden.
Am meisten habe ich die ehrliche und offene Kommunikation geschätzt. Wir waren ein super Team, das wirklich Hand in Hand gearbeitet und sich gegenseitig den Rücken freigehalten hat.
Klimaanlage in fast allen Büros vorhanden
Keine klassischen Großraumbüros. Im Bereich, in dem ich tätig war, max. 3-Personen pro Büro.
monatlich erscheinender Mitarbeiterbrief, regelmäßige Infos im Intranet sowie Jourfix mit Vorgesetzten bzw. Vertriebsteam
Elternzeit für Mann / Frau wird unterstützt.
Wiedereinstieg nach mehrjähriger Elternzeit wird begrüßt und es wird auf die individuellen Bedürfnisse eingegangen mit dem Ziel Arbeit und Privatleben bestmöglich zu vereinigen.
gute Mischung aus wiederkehrenden und neuen Aufgabenstellungen.
Durch ein paar Kollegen konnte man es noch aushalten
So einiges > siehe Bewertung
Vernünftige Geschäftsleitung einstellen, Leute die Ahnung von der Branche haben einstellen. Nicht nur ahnungslose Familenmitglieder an die Führung lassen
Nein leider gar kein gutes Image mehr.
Oft unterbesetzt
Kann man machen, man wird aber kaum unterstützt
Mindestlohnlevel im Durchschnitt.
Mit den meisten Kollegen sehr gut.
Das schlimmste das ich kenne.. Absolut sturr und eigensinnig
Ziemlich alt, investiert wird kaum noch
Top Down. Kein Mitspracherecht
Nur wer schleimt wird gut behandelt
Sozial engagiert
Verhalten der Vorgesetzten, wirtschaftliche Schwäche (Arbeitsplatz-Sicherheit)
Ansmann braucht wieder einen Visionär wie vor 30 Jahren der Gründer selbst. Die Firma hätte das Ingenieurs Know-how um ein Elektroauto zu bauen, aber was wird stattdessen gemacht? Ein paar Powerbanks in Hong Kong kaufen, den eigenen Namen draufkleben und hier verkaufen kann jeder. Anker bspw. gibt es erst seit ein paar Jahren und die machen den 30x Umsatz wie das Traditionsunternehmen Ansmann (wohlgemerkt alleine online). Das mit dem USB A war kein Scherz. Das wurde uns in 2021 als großer Erfolg verkauft. Die Konkurrenz verkauft schon garkeine USB A Ladegeräte mehr, als Ansmann auf den Zug aufspringt. Schon 2016 war abzusehen, dass sich USB C durchsetzen wird. Man hätte das zur Unternehmensregel machen müssen, nurnoch Geräte mit USB C produzieren. Aber so weit denkt hier keiner. Keinerlei Gespür für den Markt vorhanden
Früher war es richtig familiär und schön, aber speziell seit 2017 hat sich alles geändert. Übermäßige Struktur, kühles Verhalten der Vorgesetzten, ständige Ungewissheit wegen der schwachen Wirtschaftslage. Neue Ideen werden nichtmal gehört. "Haben wir immer schon so gemacht"
Wer im Jahr 2021 noch Ladegeräte mit 4x USB A auf den Markt bringt, hat für mich die Kontrolle über sein Leben verloren. Gestartet mit einer Vision, heute verkommen zu einem gewöhnlichen Chinahändler mit überhöhten Preisen. Bis heute wurde der online Trend verpennt. Gerade der wichtigste Wachstumsbereich, die E-Commerce Abteilung, ist seit Bestehen in den falschen Händen. Komischerweise bekommen immer diejenigen das Sagen, die sich am wenigsten mit den Produkten, der Technologie, Amazon oder dem Online-Markt insgesamt am wenigsten auskennen
Mittlerweile relativ flexibel
Weiterbildungen stehen hier nicht im Fokus
Gehälter können nicht so wirklich konkurrieren, es gibt auch kein Weihnachtsgeld- oder Urlaubsgeld mehr, dafür gibt es Zuschuss zur bAV oder Vorteile wie Jobrad
Speziell die Familie tut viel für den Ort, Vereine usw.
Beste Kollegen der Welt
Kein Visionär, kein Macher, keine offenen Menschen. Leider nur Politik. Im Grunde sind die alle überfordert. Niemandem hier wurde die Führung in die Wiege gelegt, sind alle irgendwie zufällig oder durch Vetternwirtschaft an ihre Position gekommen. Die wenigsten Vorgesetzten haben überhaupt eine Ahnung von dem was sie tun. Dann gibt es noch die eine, die seit Beginn von Corona ohne Maske durchs Gebäude läuft. Unglaublich
Bürogebäude sind top, Klimatisierung größtenteils vorhanden, eigener Garten mit Teich wunderbar in der Pause. Die Mentalität ist halt altbacken. Home Office gibts erst seit Corona und auch nicht jeden Tag oder für jeden... Man wird schräg angeschaut und ermahnt, wenn man einen Tag Home-Office nimmt für bspw. Zahnarzt o.ä., obwohl man es im Team vorher abstimmt. Es war viel schwerer als es sein müsste, privat und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Arbeitsgeräte ziemlich Basic (300€ Laptop und kabelgebundene Maus/Tastatur). Die Zeiterfassung ist wenig intuitiv, täglich wird falsch gestochen, aber auf Verbesserungsvorschläge erhält man nur abwertende Worte. Aber im Großen und Ganzen gibt es schlimmere Arbeitsorte
Monatlicher Mitarbeiterbrief mit relevanten Infos bzgl. der Firma ist i.O.
Frauen/Mütter haben absolut die gleichen Chancen
Klar Elektronikbranche
Offene Kommunikation
Teamgeist
So verdient kununu Geld.