90 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Haven't experienced any negative aspects
Could be better in some cases, but thats complaining on a high level
Ich persönlich kann mich in keinster Weise über die Arbeitsatmosphäre beschweren. "America first" hat man in jedem US Konzern, egal, welchen Mitberwerder man betrachtet. Und ich habe vor Ansys für einen anderen US Aktienkonzern gearbeitet.
Die WLB ist sehr gut und hat sich, meiner Meinung nach, durch COVID sogar noch verbessert.
Es gibt sehr gute und auch interessante Weiterbildungen innerhalb Ansys; für alle Aufgabenbereiche.
Der Zusammenhalt sit trotz COVID und Home Office hervorragend. Sicherlich findet derzeit noch immer die meinste Kommunikation virtuell statt, aber wenn Büros geöffnet sind, sind alle willkommen !
Das übergeordnete MGM tun, was es kann, um zu unterstützen, zu kommunizieren und auch eingreifend zu handeln, wenn erforderlich.
Die Kommunikation ist sehr gut; sowohl unter den Kollegen wie auch zum MGM; eghal, ob DACH, EMEA oder US...
Ich persönlich bin mit dem Base, dem OTE und den weiteren Benefits (Company Car, Stock plan) usw. soweit zufrieden. Und das OTE hat jeder selbst in der Hand ;-)
Absolut interessanrt für alle, dich sich mit der Zukunft im Simulationsumfeld identifizieren... Es ist jeden Tag spannend, da neue Produkte, neue Märkte, neue Aufgaben auf einen zukommen.
Viele zusätzliche Incentives (finanzieller Art) werden on Top geboten.
Sehr gute Stimmung im Team. Vorgesetzte Leben Feedbackkultur. Hohe fachliche Kompetenz der Kollegen.
Karriereframework vorhanden. Mir ist klar, wie ich die nächste Karrierestufe erreichen kann. Regelmäßige Weiterbilungen werden ebenfalls angeboten.
Habe hier bisher nur positive Erfahrungen gemacht. Ausnahmslos jeder Kollege nimmt sich Zeit einem zu helfen. Von meinem Vorgesetzten wird proaktiv eingefordert funktionierende Workflows mit den Kollegen zu teilen. Sei es der Umgang mit neuen internen policys oder handwerkliche Tips im alltäglichen Arbeitsumfeld.
Sehr aufbauend, transparent und unterstützend.
Homeoffice stellt kein Problem dar. Büroausstattung zeitgemäß
Die Kommunikation im Zentral Europäischen Team empfinde ich als offen und konstruktiv. Die Erwartungshaltung ist für mich zu 100% klar. Wenn jedoch mit der USA oder China kommuniziert wird, bin ich mir nicht sicher ob hier ebenfalls völlige Transparenz gelebt wird. Kann aber auch an den kulturellen Unterschieden liegen...
Empfinde ich als absolut angemessen. Bei Ansys gilt das Credo "Pay for Performance" - Man hat es also auch ein Stück weit selbst in der Hand.
Spannendes Arbeitsumfeld. Viele Hiddenchampions aber auch die klassischen Blue-Chip Unternehmen zählen zum Kundestamm.
Ein klasse Arbeitgeber bei dem ich mir gut vorstellen kann längere Zeit zu
arbeiten. Die Firma wächst recht ordentlich, innovative Softwarelösungen sind am Start, Ansys hat eine extrem starke Marktposition und es ist permanent eine gewisse Aufbruchstimmung zu spüren. Bislang macht es mir richtig Spaß. Die vorangegangenen extrem negativen Bewertungen kann ich (bislang) nicht nachvollziehen
trotz Corona und Home Office gut
die Erwartungshaltung ist schon hoch, somit wird viel und lang gearbeitet
klasse Kollegen, viele erfahrene Mitarbeiter, die mir bislang immer und gerne geholfen haben.
Die Vorgesetzten sind wie auch die direkten Kollegen alle in Ordnung. Teilweise haben die Manager zu viel auf ihrem Tisch und somit recht wenig Zeit
alles ordentlich und gut
definitiv ein spannendes Arbeitsumfeld mit vielen Zukunftsthemen, ich lerne jeden Tag etwas Neues
Der Job und die Arbeit mit den Kolleg*innen machen Spaß
-
Nachhaltigkeit nicht nur bei den Kunden fördern, sondern noch stärker im eigenen Unternehmen leben
Gute Abriet erfährt Lob und Anerkennung. Die Kolleg*innen sind hilfsbereit. Man treibt sich gegenseitig an
Sehr gut. Würde das Unternehmen jedem meiner Bekannten empfehlen
Freie Einteilung der Arbeitszeit mit definierter Kernarbeitszeit. Zum Quartals- bzw. Jahresende kann es stressig werden
Transparentes Career Framework mit Expertenkarriere. Sehr gute Trainings. Weiterbildung muss Jobgebunden sein
Überdurchschnittlich gut
Ist vorhanden. Umweltfreundliche Firmenwägen werden gefördert. Aus Umweltsicht muss man das globale Vertriebsteam mit Sicherheit nicht einmal im Jahr in die USA fliegen
Super. Man freut sich die Kolleg*innen zu sehen und hilft wo man kann
Sehr wertschätzend. Die Kolleg*innen haben viel Erfahrung, machen einen super Job und dies wird auch gesehen
Ehrlich, offen, unterstützend
Top. Zur Ausstattung gehören auch Monitor und Headset fürs Home Office. Ich persönlich bin kein Fan von Dell Notebooks, aber das ist subjektiv
Alle Informationen werden regelmäßig geteilt. Wer gute Kontakte hat, erfährt gewisse Dinge auch schon vorher
Ja. Obwohl es aufgrund der Branche mehr männliche Mitarbeiter gibt sind 3 von 7 Managerinnen weiblich
Das Beste am Job. Unglaublich interessante Produkte und freie Vorgehensweise beim Kunden
Produkte und Neuausrichtung / Strategie.
Vorgesetztenverhalten, Prozessstruktur, HR Kommunikation, Gehalt/Bonus, viele viele Überstunden ohne Ausgleich
- HomeOffice nicht nach Vorschrift sondern nach Sinn vereinbaren
- Gehalt nach Industriestandard
- MA motivieren
- Dienstwagen für jeden der einen braucht!
- Bonusvergabe transparent gestalten und mit Zielen koppeln
- Überstunden ausgleichen
Mehr Schein als Sein. Kollegen die auf Missstände aufmerksam machen, werden ausgegrenzt oder denunziert. Es wird mehr über, statt miteinander geredet. HR zum Teil sehr unkommunikativ, man selbst wird als das Problem dargestellt .... Unterstellungen kommen vor. Wenn man nicht wie ein Roboter genau das macht was bestimmte Manager verlangen (nicht die Vorgesetzten!), dann kommt es zu Psychospielche, um MA zur Kündigung zu zwingen.
Technologisch top, Mitarbeiterführung flop
Überstunden ohne Grenzen. Eine offizielle mitarbeiterfreundliche Regelung gibt es nicht. MA haben Angst öffentlich darüber zu sprechen!
Du wählst etwas aus und mit viel Glück/Diskussion mit deinem Manager wirds genehmigt. Keine offiziellen Weiterbildungsprogramme. Keine Ausarbeitung von Entwicklungsplänen der MA!
Gehalt ist unter dem Industriestandard für nicht-Sales. Gehaltsanpassungen minimal und Bonus wird intransparent vergeben.
Neue Sales Manager unberechenbar. Es wird viel hinter dem Rücken der Kollegen geredet.
Wurden 2016 ohne Grund entlassen, um den Aktienkurs hoch zu treiben.
Unberechenbar. Nicht unterstützend. Kleinigkeiten werden kritisiert um Druck aufzubauen und MA zum Kündigen zu bewegen. Keine Motivation durch Vorgesetzte.
Technisch ok. Dienstwagenregelung nur sehr eingeschränkt für einige Bereiche verfügbar. HomeOffice nur 1-2 Tage möglich.
Keine ehrliche Kommunikation gewünscht.
Wenn man nicht so tickt wie gewünscht, wird man ausgegrenzt. Gleicher Job / Aufgaben bedeutet nicht gleiches Gehalt. Viele Entscheidungen sind politisch motiviert.
Tolle Produkte und interessante Aufgaben. Das macht wirklich Spaß.
Kaffee ist reichlich vorhanden und umsonst.
"America first" und nur der Aktienkurs zählt. Planloses Management.
Schlechte Stimmung. Klima der Angst vor der den nächsten Umstrukturierung und Rausschmiss-Welle.
War mal gut, davon lebt man jetzt noch. Die interne Realität ist anders.
Arbeitszeit Erfassung existiert nicht, also haufenweise Überstunden und kein Ausgleich.
Keine Chance auf Weiterkommen.
Mäßig. Innerhalb der letzten 10 Jahre keine reale Gehaltserhöhung. Es gibt jedes Jahr eine Erhöhung im Bereich der Inflation.
Man ist sich seines Schicksals bewusst und darin vereint.
Gut.
Ziel und Planlos. Das einzige was zählt ist den eigenen Job zu behalten, deshalb keinerlei Unterstützung der Mitarbeiter und auch keinerlei Rückgrat.
Tolles Büro, gut gelegen, leider wenige Parkplätze vorhanden.
Unternehmensziele werden regelmäßig kommuniziert. Es gibt Mitarbeitergespräche in denen einseitig Ziele festgelegt werden, von deren Erreichung ein Großteil des Gehalts abhängt.
Gut.
Keine.
Produkte und Lösungen
anstatt Mitarbeiter zu demotivieren sollten die Machenschaften und Entscheidungen des Sales Mangers ernsthaft hinterfragt werden. Entscheidungen werden ohne konkrete Anhaltspunkte getroffen!
schlechte Stimmung. Einige weitere Vertriebskollegen werden im Laufe
des Jahres das Unternehmen verlassen. Nach zwei Jahren ist die Stimmung gekippt.
kein Kommentar
keine Chance auf Weiterkommen
gut
kein Kommentar
unterirdisch. Kritik wird nicht angesprochen. man wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Viel geht hintenrum. einfach nur schwach.
mit meinem Arbeitsergebnis war das wohl Management nicht
zufrieden, obwohl ich meine Targets vor Corona zu 100% erreichen konnte und ich gutes bis sehr gutes Feedback erhilt. Ein weiteres offenes Gespräch (wird in anderen Unternehmen bekanntlich als "Mitarbeitergespräch" verstanden) fand nicht statt um mir die Chance zu geben mich zu verbessern. Vielmehr wurde ich vor vollendete Tatsachen gestellt indem mir ein neues Kunden-Setup auf den Tisch gelegt wurde. Dieses Setup ist um ein Vielfaches schlechter. Auch anderen Kollegen ergeht es so.
leider nein
leider nicht mehr gegeben
Den zusammenhalt unter den Kollegen
Die "America first" Kultur.
Stukturen schaffen, Prozesse schaffen und/oder vereinfachen. Meinung außerhalb derer von HQ zulassen und wertschätzen. Persönliche Stärken der Mitarbeiter anerkennen und förden. Die jährlich stattfindenden Umfragen ernstnehmen und auch daraus lernen.
Sales hat Narrenfreiheit und unverschämt hohe Budgets. Sonstige Abteilung müssen ohne klare Strategien und unklare Prozesse dem Sales zuarbeiten oder für den Sales abarbeiten. Absolutes Chaos. Sonst zählen nur die vorgaben von HQ, egal ob sie Sinn machen oder nicht. Transparenz ist ein bloses Lippenbekenntnis.
Dadurch versucht jeder sein Möglichstes in der Deutung seiner Aufgaben, was bei einer Nullfehlerkultur ein hoffnungsloses Unterfangen darstellt.
Ist Außerhalb aufgrund der hervorragend jahrelangen Vorarbeit der Channelpartner und der marktführenden Produkte gut. Leider wiederspiegelt das nicht die Realität des gesamten Unternehmen.
Dank des Betriebsrates hat man auch mal Feierabend.
Weiterbildung wird bezahlt. Karriere weitesgehend Fehlanzeige. Nicht die persönlichen Leistungen zählen, sondern wenn man kennt. Die eigene Meinung sollte man für sich behalten, wenn man den nötigen Atem hat um evtl. nach Jahren des Aussitzens doch eine Chance bekommen und nutzen wollte.
Außerhalb von Sales und Entwicklung reicht es zum Überleben. Größere Ausgaben sollten jedoch nicht anstehen.
Der Anspruch ist da, wird aber von vielen nicht gelebt.
Wenn der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern die die Arbeit erledigen nicht so groß wäre, würde es Ansys Germany schon längst nicht mehr geben.
Ist ausgeglichen, solange es nicht politisch vom Management motiviert
Unterirdisch trifft es am ehesten. Vorgesetzt haben kein Rückgrat und sind nur Befehlsempfänger aus USA.
Büroausstattung und IT auf dem Stand der gesetzlichen Mindestanforderungen und darüber.
Man wühlt sich täglich durch Berge von Mail/Chats oder sonstiger Kommunikationkänele und versucht zu interpretieren und deuten. Aufgrund nicht vorhandener oder willkürlicher Strategien, Prozesse und mangelender Transparenz ist das wie ein Kampf gegen Windmühlen.
Einige "Manager" werden sogar verbal und persönlich!
Könnte besser sein, lässt sich durch die Produktepalette vermutlich noch nicht besser lösen.
Die sehr komplexen Produkte wären eine gute Grundlage um die Aufgaben interessant zu gestalten, leider interessiert das nur keinen im Management. Es geht einzig und allein um die Aktienkurse.
zweimal in der Woche gibt es frisches Obst und der Kaffee ist kostenlos. Benefits, die man gerne mitnimmt.
Kommunikationsverhalten, Führungsverhalten, Betriebsklima
Die Entscheidungswege zwischen Deutschland und den USA können teilweise sehr lang dauern. Die Kommunikation, warum Dinge nicht weiter gehen, bzw. wie die aktuelle Sachlage ist, funktionierte überhaupt nicht.
In der Abteilung gab es ein paar gute Kontakte, mit denen man auch gern die Mittagspause freiwillig verbracht hat. Der Großteil der Abteilung traf sich nur einmal wöchentlich zum angeordneten "Power-Lunch". Die Kolleginnen und Kollegen im übrigen Betrieb waren hilfsbereit, aber teilweise dauerhaft an der Belastungsgrenze, gerade im Vertrieb.
Feiertags- und Wochenendarbeit um die Zielvorgaben aus den USA zu erfüllen waren selbstverständlich
Man musste halt zusammen arbeiten
Von einer Führungskraft sollte man Visionen, Empathie und Kommunikationsstärke erwarten. Viele Führungskräfte aus meiner Zeit hätten sich hier weiterbilden können.
Tolle Räumlichkeiten, leider wenige Parkplätze vorhanden
Es fehlten häufig klare Zielvorgaben. Das gesprochene Wort passte oft nicht zur "wertschätzenden" Unternehmenskultur
Das Gehalt ist angemessen, und wird regelmäßig erhöht.
Teilweise wurde die Arbeitszeit auch nur abgesessen, weil keine sinnstiftenden Tätigkeiten delegiert werden konnten
So verdient kununu Geld.