90 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Themen in der Entwicklung. Aber wie gesagt, es macht kein Spaß daran zu arbeiten...
Die Managementkultur, Entwickler nur als eine Form von unwissenden Fußvolk zu bezeichen, das am besten so lange nicht aus dem Büro gelassen wird, bis das Feature fertig ist, und das keine Ahnung von der größeren Vision des Managements hat, sollte Warnung genug sein. Diese Sichtweise ist tatsächlich so genannt wurden, ich hielt das erst für einen Witz, war es aber nur teilweise. Lieber nicht in eine "familiäre" Abteilung, sondern besser in eine professionelle.
Wichtigste Verbesserung: Den Angestellten ihre Expertise zutrauen. Wozu Leute anstellen, die gut ausgebildet und motiviert sind und jahrelange Erfahrung mitbringen, bloß um sie dann gegen ihre Expertise arbeiten zu lassen?
Interessanteste Beobachtung: Die Namen im git blame, die an exzellentem Code stehen, sind nicht mehr in der Firma.
Die Arbeitsatmosphäre war geprägt durch Corona, kann also vom Durchschnitt abweichen. Allerdings waren wir in der R&D Abteilung unter ständigem Druck, den unrealistischen Versprechungen des Managements zu genügen. Ständiges Micromanagement hat vielen Kollegen die Arbeit erschwert.
ANSYS ist der größte Anbieter derartiger Lösungen. Daher gutes Image, alles klingt gut bis man es erlebt. Jedenfalls für mich.
Ständiger Stress auf Arbeit und das Bewußtsein am Anfang der Entwicklungsphase bereits überlastet zu sein wirken sich nicht gut auf die Zeit außerhalb der Arbeit aus. Die Kollegen standen unter großem Stress.
Wenn man bereit ist, in einem System von Intrigen und Opportunismus Karriere zu machen, geht es sicher. Für Weiterbildungen war kaum Zeit. Die Weiterbildungen, die von der Firma bezahlt worden liefen so, dass einzelne Mitarbeiter aus den Sitzungen geholt wurden, um "dringende" Aufgaben zu erledigen. Mit dem Resultat, dass sie dann von den Themen keine Ahnung hatten und alles so weiterlief, wie zuvor.
War ok.
Software wurde auch für environmentally unfriendly businesses entwickelt.
Habe ich schon besser in anderen Firmen erlebt. Problem war die ständige Belastung, die unrealistischen Versprechungen an Stakeholder umzusetzen, gepaart mit vom Management erwarteten ad-hoc Lösungen die zu technischer Schuld führten und der damit verbundene Druck das noch zu handhaben. Das machte auch dem Zusammenhalt der Kollegen zu schaffen.
War ok.
Micromanaging und in ständigem Profilierungsdruck. Nachdem ein R&D-Manager aufgehört hatte, gab sein Nachfolger in einem privaten Gespräch an, er wolle den Job "wegen der Macht". Das sagt alles. Kollegen wurden gegen besseres Wissen zu suboptimalen Lösungen gedrängt. Work-Load war stets zu hoch und die Arbeit musste mittelmäßig erledigt werden. Manchmal kann das ja eine gute Idee und auch richtig sein, aber nicht 90% der Zeit.
Viel Stress wegen Druck durch Management.
Vorschläge der Angestellten wurden nicht ernst genommen. Es wurden Alibi-Veranstaltungen abgehalten, die offene Ohren suggerieren sollten, am Ende wurden aber fragwürdige Schlüsse daraus gezogen und in Top-Down-Fashion umgesetzt. Die eigentlichen Probleme wurden nicht adressiert.
Alle wurden mehr oder weniger gleich in Stress versetzt
Eigentlich gab es viele interessante Probleme im Bereich Machine-Learning, High-Performance, Distributed systems, Cloud-Computing, C++ und Python zu lösen. Der Management Style hat das aber immer wieder unangenehm werden lassen.
Viele Freiräume um Job und Privates unter einen Hut zu bringen
Die Freiheit und vertrauen
Sehr flexibel was Home office und work Life Balance angeht. Kurz frostige Problem lassen sich sehr gut und sozial lösen.
Zuviel Politik für Aufstiegschancen.
Die Gehälter werden im jährlichen Zyklus angepasst allerdings nur mit einen globalen wert. Hierbei wird nicht berücksichtigt ob mehr Verantwortung übernommen wurde o.ä.
Technologie und Erfolg des Unternehmens. Freiheit, Unabhängigkeit, Eigentständigkeit. Der Spirit in vielen Teams. Tolle Einblicke in neueste Entwicklungen intern und extern. Internationale Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Wie ein jedem Unternehmen gibt es auch hier einige wenige auffallend negative, respektlose und linkische Personen.
Immerhin rotieren manche davon relativ schnell weiter :-)
Man sollte berechtigte Anliegen und Vorschläge der MA ernster nehmen, Teilhabe am beachtlichen Unternehmens-Erfolg über alle Ränge umsetzen,
Gehaltsentwicklung wie im Hightech-Bereich üblich erlauben.
Leere Büros, virtuelle Teams. Seit Corona ist irgendwie die Luft raus.
Viele hoffen auf die anstehende Übernahme, einige blicken mit Sorge darauf.
Insgesamt positiv.
Weltweit führender Anbieter von Simulationssoftware im Bereich Engineering und Naturwissenschaften.
Work-Life-Balance muss man selber eisern durchziehen, sonst geht man unter. Zuviel Arbeit, zu wenig Personal. Hin und wieder Gesundheits-Initiativen aus den USA. Online Wellness-Coach und eine halb-private Strava-Gruppe, sowie ein paar Work-Live Kanäle im Intranet.
Durchwachsen. Zumeist interne Kurse, teils mit externen Referenten.
Meist online-Kurse, auch auf linkedin.
Dennoch auch einige gute neue Formate bei den internen Kursen.
Der Betriebsrat begrenzt Gehaltserhöhungen in D auf <3% pro Jahr, auch in Zeiten wo viele Branchen wg der Inflation 5 bis 10% Erhöhung bekommen. Kein Tarifvertrag, keine AT-Stellen, kein Abstandsgebot, keine Altersteilzeit, keine Betriebsrente, dafür aber jährliche Cash-Boni und Aktien-Boni(RSU) für einige. Bis 2023 gab es ein Mitarbeiteraktienprogramm.
Nicht wenige sind mit ihrer Gehaltsentwicklung unzufrieden, verglichen mit anderen Unternehmen im Bereich Hightech.
Durchaus vorhanden. CO2 Footprint wird kontinuierlich reduziert, Müll vermieden, unnötiger Ballast abgeworfen.
Immer wieder gute Erfahrungen. Alle versuchen, das beste draus zu machen.
Einerseits sagt man, dass man ältere MA bis zur Rente halten will ua wg Fachkräftemangel, andererseits schiebt man viele ältere MA aufs Abstellgleis.
Und auf das Gruppenfoto für den "Bester Irgendwas"-Preis sollen die auch nicht unbedingt mit drauf wg der "shiny happy people"-Optik
Sehr verschieden, je nach Team. Einige sehr gute Vorgesetzte, die sich wirklich für ihre Mitarbeiter einsetzen, aber auch punktuell einige Nieten, die arrogant, erniedrigend und negativ auftreten
Büros sind okay, sauber und wirklich sehr leer.
Kaffee, Wasser und Betriebs-Obst an vielen Standorten.
Man bemüht sich immerhin.
Wobei alles Wichtige ausschließlich aus den USA kommt, wie bei fast allen amerikanischen Unternehmen.
Kein Unterschied zwischen männl. und weibl. MA wahrnehmbar.
Wie heute im aktuellen Zeitgeist üblich, versucht man Frauen eher zu promoten.
Durchaus, wenn auch sehr vemischt mit langweiligen Sisiphus-Tätigkeiten wg. der überbordenden Bürokratie, der Prozesse und Workflows, die viele Hürden aufwerfen.
Interessiert den Vorgesetzten nicht
Sehr weit entfernt von einem modernen Führungsstil
Wer Verantwortung übernehmen will, kann dies tun. Das Tempo hierbei kann in Absprache mit der Führungskraft gesteuert werden. Nach einer längeren Auszeit bin ich zu Ansys zurückgekehrt und fühle mich wohler denn je.
Aktuell nichts nennenswertes
Den Kurs beibehalten, sowohl was die Gesamtstrategie angeht, als auch was die Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung und die kontinuierliche Verbesserung des Firmenklimas angeht.
Man hat das Gefühl, alle arbeiten gemeinsam an der Erreichung der Ziele.
Sehr gut und stetig besser werdend
Arbeitszeit weitestgehend selbst planbar.
Was gebraucht wird, wird einfach gemacht. So soll es sein.
Alle haben viel zu tun, aber wenn man Hilfe benötigt und danach fragt, erhält man diese auch.
Die alten Hasen werden mittlerweile tatsächlich älter. Der Umgang damit ist hervorragend und ohne Beanstandung.
Für mich einwandfrei. Offen und ehrlich.
Top ... alles da was man braucht, um den Job einwandfrei zu machen.
Regelmäßiger Austausch auf zahlreichen Ebenen und zu sowohl technischen, als auch Unternhemensthemen
Sehr attraktiv mit attraktiver erfolgsaabhängiger Prämie, die stark an den persönlichen Einsatz gekoppelt ist.
Natürlich nach wie vor eine männlich domnierte Branche, die Anzahl der weiblichen Kollegen bei Ansys nimmt aber kontinuierlich zu und das tut dem Betriebsklima gut.
Ich kann mir aktuell keinen Arbeitgeber vorstellen, der mit größere Möglichkeiten bietet absolute Zukunftsthemen so umfassend zu adressieren.
Die Atmosphäre, die Kollegen, die Kommunikation und das Respekt.
Es gibt nicht sowas schlimmes bei Ansys, alles nur Verbesserungsvorschläge. Die Büros sind sehr weit entfernt von der Stadt und die Kosten des öffentlichen Verkehrs sind hoch. Die Firma zahlt kein Teil dieser Kosten.
Bessere Löhne muss ein Prio sein um mit den anderen Firmen für Personal zu konkurrieren. Die Mitarbeiter bei einer Weiterbildung helfen, wenigstens freie Zeit anbieten (bei Masterarbeit zum Beispiel)
Es ist eine der Werten von Ansys eine gute Atmosphäre zu schaffen. Daher 5 Sterne. Die schaffen es sehr gut.
Top Image
Sehr gut. Man hat dieses Balance und die Freiheit mal den Arzt zu besuchen und sonst noch private Angelegenheiten ohne Stress zu bekommen. In Quartalsenden muss man mehr arbeiten aber dafür auch die Stunden später abfeiern.
Man muss nach eine Weiterbildung fragen, es kommt nicht von alleine. Könnte besser sein. Die übernehmen keine Kosten für eine Weiterbildung.
Könnte besser sein. Es gibt keine Sozialleistungen, die man brauchen kann.
Ansys ist ein Tech Firma und versucht immer auch an Umwelt zu denken.
Das beste was Ansys bietet sind die guten erfahrenen Kollegen, die immer da sind zu helfen und dich zu unterstützen. Die Kollegen sind legacy.
Sehr sehr gut.
Ich hatte das Glück die besten Vorgesetzten zu haben. Sehr ehrlich, professionell und Unterstützung hat nie gefehlt.
Gute Büros, high Tech, man bekommt alles was man braucht.
Die Kommunikation ist einfach und gut, eine flache Hierarchie. Alle Informationen kommen innerhalb 24 Stunden max.
Es wird immer versucht alle gleich zu berechtigen, aber Ausnahmen gibt es überall.
Die Regeln bei Ansys aktualisieren sich oft und es wird nie langweilig. Es ist ein Twist von Usa und German Regeln. Abwechslungsreich!
klare Kommunikation wo es hingehen soll
was ist schlecht an sich? es gibt immer Verbesserungsmöglichkeiten
manchmal mehr auf Kunden hören als auf die internen Evangelisten
selbständiges Arbeiten ist normal, du bist für dein Themenfeld verantwortlich und richtest es so ein wie du denkst
Ansys ist die Simulations Firma weltweit!
hab nie das Gefühl das mich jemand kontrolliert oder hetzt, klare Absprachen helfen gerade am Anfang Fuss zu fassen
man kann intern wechseln auch ggf in einen Bereich aus dem man nicht kommt, die Auffstiegsmöglichkeiten sind vorgegeben, Sprünge gehen eigentlich nur bei Neueinstellungen
transparentes Gehaltssystem, ich denke mehr als der Wettbewerb
setzen sich für Nachhaltigkeit ein und versuchen die Energiebilanz zu verbessern
jeder hilft jedem, ist so Politik und funktioniert auch so
kein Thema alle sind eins
alles wir offen kummuniziert, kann nichts aussetzen
IT Ausstattung top notch, arbeite im Homeoffice somit meine Angelegenheit
amerikansiche Firma, wer das nicht gewohnt ist kann sich schon mal wundern
definitiv ist hier Gleichberechtigung wirklich gleich, soweit ich das beurteilen kann
jeden Tag kommt was interessantes um die Ecke, nie Langeweile weil 0815
Top Portfolio und Wachstum
noch nix wirklich graviertes gefunden
bessere globale Unternehmensführung / mehr Einbindung der verschiedenen Nationen zur Strategiefindung
Offen und Hintergründe werden gut erklärt
schon top, aber auch noch viel Potential auf Grund des Wachstum vom Lösungsportfolio
Gute Zeiteinteilung möglich
Super internes Schulungsangebot
über Durchschnitt
Jeder hilft jedem
offen und ehrlich
ist nie vollkommen, muss man immer dran arbeiten
zu 100%
So verdient kununu Geld.