3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Garnichts.
Fast alles.
Sehr unangenehme Arbeitsatmosphäre. Fast alle Kollegen, mich eingeschlossen, sind ausgebrannt. Die Arbeit hier verschlimmert bestehende gesundheitliche Probleme noch zusätzlich. Allein in diesem Jahr haben bereits etwa 10 Mitarbeiter gekündigt. Das sagt meiner Meinung nach viel über das Arbeitsumfeld in diesem Unternehmen aus.
Antech Lab Leverkusen hat einen sehr schlechten Ruf – sowohl bei Kunden als auch bei anderen Unternehmen. Und das meiner Meinung nach völlig zu Recht.
Viel Work aber sehr wenig Life.
Keine Möglichkeiten auf Weiterbildung.
Die Bezahlung ist angesichts der erwarteten Arbeitsbelastung miserabel. Bereits im Vorstellungsgespräch wird einem versprochen, dass es leistungsabhängige Gehaltserhöhungen geben wird. Später wird dieses Versprechen jedoch zurückgenommen bzw. nicht eingehalten. Die eigene harte Arbeit wird überhaupt nicht anerkannt.
Existiert nicht.
Das ist zwar ein Mangel, aber ein wesentlicher Grund dafür ist das toxische Arbeitsumfeld, das durch das Management und die höheren Führungsebenen geschaffen wird.
schlecht
Es wurden wiederholt rasisstische Äußerungen von der Laborleitung gemacht. Kommentare darüber, dass man keine Inder einstellen wolle, sowie Äußerungen, dass Ostasiaten keine Persönlichkeit hätten, waren keine Seltenheit. Das Management sieht, dass Mitarbeiter Überstunden machen, und macht ihnen am nächsten Tag trotzdem Vorwürfe, wenn eine Aufgabe nicht fertiggestellt wurde. Anstatt ein funktionierendes System zu schaffen, bei dem die Mitarbeiter im Labor nicht ständig Überstunden machen müssen, wird die Verantwortung dafür auf die Mitarbeiter abgewälzt.
Sehr schlecht. Es dauert teilweise Monate, bis neue Kollegen einen angemessenen Arbeitsplatz bekommen. Manchmal hatten Kollegen nicht einmal einen eigenen PC zum Arbeiten. Oft war es außerdem viel zu kalt. Aber niemanden scheint das zu interessieren.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten ist nahezu unmöglich. Bedenken und Anliegen werden nicht ernst genommen. Wenn man versucht, die unrealistische Arbeitsbelastung anzusprechen, wird man abgewiesen und bekommt gesagt, man solle es „irgendwie schaffen“. Zahlreiche Gespräche mit den Vorgesetzten, die von mehreren Kollegen mit ähnlichen Anliegen geführt wurden, haben zu keiner Verbesserung geführt. Auch Änderungen in den Arbeitsabläufen werden nur unzureichend kommuniziert, sodass einige Kollegen teilweise gar nicht wissen, was sich geändert hat.
schlecht
Es geht hier mehr um überleben.
Nichts. Tut mir Leid das sagen zu müssen.
Man sieht dort Tag um Tag, wie die Mitarbeiter sich abmühen, dem Arbeitspensum irgendwie gerecht zu werden.
Traurige Gesichter, gehetzte Körper und erschöpfte Seelen.
- zu viele Nebenaufgaben (Telefon, Personalgespräche, Teambesprechungen, Abteilungsbesprechungen, Standortübergreifende Besprechungen, E-Mails, Kundenbeschwerden bearbeiten, Lagertätigkeit, Bestellungen) die der eigentlichen Arbeit die Zeit klauen,
- Kompromisslosigkeit,
- kein wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitenden,
- große Defizite in Arbeitssicherheit und Datenschutz
klarer Kommunizieren, anstatt um den Brei herumzureden.
Lösungsorientierter werden - Probleme erkennen und Lösungsplan erarbeiten.
Transparenter werden - zu den Mitarbeitenden als auch zu den Kunden.
Mitarbeiter schätzen lernen - die geben da jeden Tag ihr bestes.
Mitarbeiter in Entscheidungen mit einbeziehen und nicht vor vollendete Tatsachen stellen.
Es herrscht eine große Überlastung und Überforderung, auf allen Seiten. Dadurch gibt es auffällig Häufig gesundheitliche Ausfälle im Team (Migräne, körperliche Erschöpfung bis Burnout).
Es wird gedroht: Wir schreiben rote Zahlen, wenn wir das nicht in den Griff bekommen, wird es diesen Standort nicht mehr geben!
Probleme werden auf die Schultern der Mitarbeiter abgeladen.
Stress und Unzufriedenheit begleiten einen durch den Tag - jeden Tag.
Unsere Kunden haben ihr Vertrauen schon lange verloren.
Mehrmalige Umzüge des Labors wurden verschwiegen, wodurch es jedoch zu Verzögerungen in der Abarbeitung kam. Auch die Qualität litt in der Zeit besonders. Befunde kamen nicht da an, wo sie sollen. Auch aktuell bleibt vieles, aufgrund mangelndem Personal, liegen - wird an andere Standorte geschickt, was zu einer riesigen Verzögerung in der Abarbeitung und Befundung führt. Zu den Kunden heißt es: "Es liegt ein technisches Problem vor, wir arbeiten an einer Lösung."
Du bleibst solange bis alles fertig ist. Auch wenn das 10 Stunden sind.
Und dann kommst du am nächsten Tag wieder und leistest das ggfs. nochmal erneut. Auch am Samstag. 6 Tage die Woche.
Ausgleich deiner Überstunden kannst du dann aber auch nicht nehmen, da zu wenig Personal da ist, um deinen Verlust aufzufangen.
man bekommt ein paar Videos die man sich anschauen soll. Danach Unterzeichnet man, dass man an der Weiterbildung teilgenommen hat.
Aber das ist ja oft so.
keine Gehaltserhöhungen, keine Boni oder Sonderauszahlungen, kein Inflationsausgleich. Samstagsdienst-Zuschlag sind Netto 10 Euro.
Dazu fällt mir nur ein, das der Datenmüll ebenfalls falsch entsorgt wurde, um Müllkosten zu sparen.
Eure Daten - für alle im Papiermüll frei zugänglich ;)
Das Team ist zerrüttet. Wer kann geht.
wertgeschätzt wird keiner, egal ob alt oder jung.
Unqualifiziert und Gefühlsgesteuert.
Technik steht kaputt überall im Weg. Abteilungen haben nicht genug Platz in Ihren Räumlichkeiten, arbeiten teilweise über drei Räume verteilt. Arbeitsschutz wird nicht ernst genommen. Krebserregende Xylol-Gase kriechen regelmäßig über die Flure. Zusätzlich gibt es schwarzen Schimmel in der Lüftung, der tagtäglich eingeatmet wird.
Bei Überforderung der Mitarbeiter, wird einfach lächelnd weggeschaut.
Ich erinnere mich an einen Moment, in einer Besprechung, wo eine Kollegin weinend (schluchzend) am Tisch saß aber niemand eingeschritten ist. Die Besprechung wurde einfach Fortgeführt und danach sind alle gegangen, als wäre nie was gewesen.
Es gibt wöchentlich Personalgespräche, eine Teambesprechungen, eine Abteilungsbesprechungen, eine Standortübergreifende Besprechungen, eine Leitungsbesprechung (der leitenden TA's). Darüberhinaus die Möglichkeit mit einem Ombudsman zu reden (soll man wohl mit Vorsicht genießen).
Es wird also viel geredet. Aber ohne Lösungsorientierung.
Ich habe fast jede Woche mindestens ein Personalgespräch mit der Leitung, teilweise auch mit der Personalleitung oder wer halt gerade da ist um seinen Senf dazuzugeben. Alle dürfen Kommunizieren, was ihnen gerade an dir nicht passt und dann wirst du wieder in deine Abteilung geschickt.
Teilweise ohne Sinn und Verstand. Ungefilterter nonsense.
Es gibt die Arbeiterschaft (das niedere Volk) und die Führungsebene.
Die Arbeit im Labor ist immer Spannend.