14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
so lala
positives Image hat abgenommen
nicht unbedingt gut
viel zu wenig
auch so o.k.
auch nicht weltbewegend
auch ja
verbesserungswürdig
o.k.
nicht weltbewegend
ja
im Journalismus immer
Es ist immer ein Aushängeschild wenn man erzählt wo man arbeitet.
Thüringens führender Sender.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Man sieht das eigene Bewertungen verfasst wurden um eine Bewertung wieder auszugleichen. Die Mitarbeiter dann zum Meeting zitieren , email schreiben und zu drohen die Bewertung zu löschen ist nicht die feine Art. Man sollte lernen mit Kritiken umzugehen und nicht das beleidigte Kind spielen.
Mehr auf die Mitarbeiter zugehen!
Den Betriebsrat überarbeiten! Personal halten welches dem Unternehmen eigentlich gut tut
Durch die Abteilungen schauen Vorallem in der Vermarktung wer den Sendern gut tut und wer nicht.
Auf Hinweise von den richtigen Mitarbeitern achten
Die Menschlichkeit wieder erlangen
Fairness und Vertrauen wird zwischen den Kollegen und Abteilungen groß geschrieben.
Zwischen Führung und Personal ist Fairness allerdings noch ein Fremdwort.
Das Image ist nach Außen sehr gut. Wie es allerdings hinter den Türen aussieht sieht man leider Nicht.
Thüringens Größter Sender
Eine Familienmarke
Seit der neuen Vermarktung ist eine Work-Life Balance nicht mehr gegeben. Die Mitarbeiter und Berater werden gestriezt, bekommen utopische Ziele vorgelegt und Zeit für Familie und allgemeine Work Life Balance ist nicht mehr gegeben. Höher weiter schneller ist die Devise. Gesundheit der Mitarbeiter wird klein geschrieben und Mitarbeiter werden intern auf Stellen gesetzt wo keine Bewerber sich melden.
Gehälter sind mit anderen Radiosendern Nicht zu vergleichen.
Egal welche Abteilung - woanders gibt es mehr
Benefits als solche gibt es nicht. Außer die Fitnesskarte, welche aber bei der ausbleibenden work Life Balance nicht genutzt werden kann, da man dann doch lieber die Zeit seiner Familie und Freunden widmen will.
Keine weiteren Benefits.
Sieht bei anderen Sendern anders aus.
Dieselautos, Rasenroboter … mehr braucht man nicht sagen
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr eng.
Zwischen den Abteilungen wird immer gesprochen, gescherzt und gemeinsame Aktivitäten geplant.
Das stärkt enorm.
Allerdings gibt es Abteilungen wo untereinander Kollegen fertig und an die mentalen Grenzen gebracht werden.
Manche Kollegen sind über 20 Jahre dabei
Vor wenigen Monaten waren die Vorgesetz. das größte Schild. Man konnte sich aufeinander verlassen.
Neue Führungskräfte
Aus Freunden werden Feinde
Niemand traut sich mehr etwas zu sagen
Es gibt viele positive Beispiele im Unternehmen.
Ausgerechnet in der neuen Vermarktung muss man lange suchen. Eigene Talente werden quasi nicht mehr entwickelt, finden sich entweder damit ab oder verlassen frustriert das Unternehmen und Gehen zu anderen Radiosendern wo sie ihre Talente voll entfalten können.
Stattdessen werden neue Mitarbeiter eingestellt oder vereinzelt nach Nasenfaktor als Führungskraft ausgewählt.
Meetings sind an der Tagesordnung.
Gute Kommunikation bei neuen Programmaktionen.
Allerdings wird man bei Veränderungen im Unternehmen als Mitarbeiter immer als letzter aufgeklärt und informiert.
Regenbogenfarben
Alles super
Radio
Medienvielfalt
Aufgaben sind top
Man muss sein Aufgabengebiet mögen sonst wird das nichts
Veränderungen und Weiterentwicklungen werden vorangetrieben und die Kollegen werden unmittelbar intern daran beteiligt.
Wenig.
Gehalt könnte besser sein. Talente sollten unbedingt gehalten und gefördert werden. Verbesserungsvorschläge vom Team mehr einfordern.
Angenehme Arbeitsatmosphäre und Betriebsklima, man fühlt sich fast immer wertgeschätzt und die geleistete Arbeit wird in der Regel auch gesehen.
Der Sender ist eine Marke im Land und beliebt, die Menschen kennen den Arbeitgeber. Intern könnte es etwas besser sein, ist aber in Ordnung.
Ausbaufähig, es gibt die Möglichkeit auf Home Office und auch Wünsche bei Dienstplanung werden meistens berücksichtigt. Allerdings sind gerade in der Redaktion Schichten oft recht kurzfristig geplant und es gibt wenig Routine bei den Arbeitszeiten für viele Kollegen.
Langjährige Kollegen haben Aufstiegschancen. Ich würde mir noch mehr Coaching und Seminare wünschen.
Es gibt einen Tarifvertrag. Das Gehaltsniveau ist insgesamt niedrig.
Wird nicht stark vernachlässigt, ist aber auch kein großes Thema. Es müsste zum Beispiel nicht über Nacht in vielen Räumen Licht brennen.
Gute Zusammenarbeit mit Kollegen der eigenen und anderer Abteilungen. Man geht freundlich und wertschätzend miteinander um, ich fühle mich wohl.
Werden wertgeschätzt und auch ältere Kollegen werden neu eingestellt.
Die direkten Vorgesetzten sowie auch die Leitung des Hauses / der Programme hat immer ein offenes Ohr und ist wirklich zugänglich. Entscheidungen werden begründet und können nachvollzogen werden.
Modernes, helles Funkhaus, professionelles Arbeitsklima, zeitgemäße Technik. Der Standort ist jedoch mit dem ÖPNV schlecht zu erreichen.
Ist meiner Meinung nach zufriedenstellend. In regelmäßigen hausinternen Meetings werden alle Beteiligten und Kollegen aus anderen Abteilungen auf den aktuellen Stand gebracht. Auch bei eigenen Anliegen lässt sich alles unkompliziert klären. Nur Mail Kommunikation könnte besser laufen.
Eher wenig Frauen in Führungspositionen. Ingesamt aber offen gelebte Vielfalt, Diversität ist vollkommen normal.
Die Aufgabenvielfalt gerade im redaktionellen Bereich ist groß.
Ich kann die vier vorhergehenden Bewertungen so nicht nachvollziehen. Vermutlich wurden sie geschrieben, um die kritische Bewertung, die es hier vor ein paar Monaten gab, auszugleichen. Dass diese vier Bewertungen alle im März 2022 geschrieben wurden und dass die kritische Bewertung wohl mittlerweile gelöscht wurde/werden musste, spricht vermutlich für meine Theorie. Schade.
Gute Ausbildung, sicheres Arbeitsverhältnis, tolle KollegInnen, modernes Funkhaus
Ständiges Umplanen, ausbaufähige Feedbackkultur, fortlaufendes Ausweiten von Arbeitsanforderungen ohne finanzielle Benefits oder personelle Unterstützung
In meiner Zeit bei Antenne habe ich vieles erlebt, habe KollegInnen kommen und gehen sehen - in allen Bereichen. Persönlich gesehen, wurden manche Abgänge nicht gut aufgefangen und es gab und gibt immer wieder Tuscheleien auf dem Flur. Das ist aber kein Antenne-eigenes Phänomen. Radio ist im Wandel und das spürt man im Sender. Mal mehr und mal weniger. Insgesamt tut die Führungsmannschaft viel, um einen kreativen, offenen und freundlichen Arbeitsplatz zu gestalten. Manchmal wäre es nur schön, einzelnen Teams mehr Zeit zu geben, sich zu finden.
Antenne ist bekannt, auch über die Landesgrenzen hinaus. Das bezieht sich aber oft auf wenige Moderatoren, der Nachwuchs steht hier zu oft noch hinten an. Nach Corona braucht Antenne mehr Veranstaltungen in den Gemeinden.
Gibt es privat Probleme, schafft das Unternehmen Raum, um diese zu lösen. Es ist ein menschlicher Umgang. Die Pandemie hat die Digitalisierung massiv beschleunigt, was hoffentlich dazu führt, dass Homeoffice-Lösungen bei Bedarf angeboten werden.
Aufgrund der Betriebsstruktur ist die Karriereleiter relativ kurz. Viele Kompetenzen werden in-house gesucht und gefunden. In einzelnen Bereichen gibt es auch Fortbildungen - regelmäßiges Sprechtraining wird immer angeboten. Wer lernen will, bekommt die Chance und die Ausbildung wurde nicht ohne Grund wiederholt ausgezeichnet. Es ist eine hands-on-Mentalität von Tag 1.
Mehr geht immer. Viele Beschäftigte wünschen sich eine bessere Bezahlung, auch weil die Arbeitsbelastung in vielen Abteilungen steigt. Es gibt einen Tarifvertrag, der aber Nachbesserungen benötigt. Das Unternehmen bietet Sport im Fitnessstudio an und will Beschäftigte zu eigenen Veranstaltungen bringen. Gemeinsame Feiern werden groß geschrieben, auch in Weiterbildung wird investiert - hier wird aber auch viel Eigeninitiative eingefordert.
Vor allem das Thema ökologische Nachhaltigkeit ist noch nicht ausreichend durchgedrungen. Das papierlose Office ist eine schöne Utopie, die mehr Arbeit bedarf. Auch insgesamt stünde dem Sender ein offensiver Umgang mit Umweltschutz gut zu Gesicht.
Der Grund, warum niemand leichtfertig dieses Unternehmen verlässt. Es herrscht ein großer Zusammenhalt und das Team trifft sich regelmäßig in größeren wie in kleineren Runden.
Alteingesessene Kollegen sind genau so gefordert und gefragt, wie alle anderen. Wichtig ist die persönliche Bereitschaft, sich ebenfalls weiterzuentwickeln. Hier scheint es häufiger mal mit der Führungsmannschaft zu knirschen.
Ein guter Umgang mit flachen Hierarchien. Bedenken werden ernst genommen, Feedback wird gegeben, sofern es eingefordert wird. Nur der Umgang mit Fragen in größeren Meetings ist kritisch. Einerseits werden diese Fragen eingefordert, andererseits wird man auch aufgezogen, wenn man scheinbar offensichtliche Entwicklungen nicht von allein bemerkt hat und fragen muss oder will.
Der Arbeitsplatz ist hochmodern, stets sauber und gemütlich. Das neue Funkhaus sieht nicht nur beeindruckend aus - es ist es auch.
Die Türen stehen immer offen, das wird nicht nur gesagt, sondern auch umgesetzt. Wer ein offenes Ohr braucht, wird es im Sender finden. Trotzdem gehen hin und wieder Dinge verschütt und Corona hat auch dieses Team in Sachen Debattenkultur herausgefordert.
Es gibt keine nennenswerten Unterschiede im Umgang zwischen weiblichen und männlichen Kollegen.
Antenne produziert ein buntes Programm, das für alle Beteiligten spannende Arbeit mit sich bringt. Man weiß nie so ganz, was einen am nächsten Tag erwartet. Wer Spannung braucht, ist hier richtig.
Ein grundsolider und verlässlicher Arbeitgeber
Gehälter anpassen
Radio ist schnell und Radio ist arbeitsintensiv. Trotzdem kommt man jeden Tag gern durch die Tür. Durch die des neuen Funkhauses erst recht. Weil die Menschen stimmen und die Hierarchien flach genug sind, dass man immer das Gefühl hat, bei jedem anklopfen zu können, wenn etwas ist.
Ich glaube, die Bezeichnung "bunter Hund" triffts gut. Man kennt ANTENNE THÜRINGEN, man mag ANTENNE THÜRINGEN. Der Freund, der über den Lautsprecher morgens mit am Frühstückstisch sitzt und nachmittags im Auto mit heimfährt.
Die letzten beiden Jahre haben coronabedingt dazu geführt, dass vieles möglich geworden ist, was wir vorher für unmöglich gehalten hätten. Allein das Home-Office. Dazu weiß ich, wenn Privat und Job kollidieren, wird es immer flexible Möglichkeiten geben.
An vielen Stellen gibt es Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Potentiale werden erkannt. Öfter mal Input von außen würde vielleicht nicht schaden.
Ich würde mir wünschen, dass sich das Gehalt ebenso dynamisch weiterentwickelt wie der Radiomarkt. Die letzten beiden Jahren waren auch für unser Arbeitsfeld schwierig, aber eben auch für die Mitarbeiter/Innen.
Wie eine zweite Familie. Man kennt sich, man mag sich. Es findet sich immer jemand, mit dem man auch nach Feierabend gern redet und was trinken geht. Ich freue mich auf die Zeit nach Corona, wenn das alles auch wieder uneingeschränkt möglich ist.
Das Alter spielt hier keine Rolle.
Radio ist heute nicht mehr wie vor zehn Jahren. Kann es nicht sein, denn die Medienwelt verändert sich stark. Das bedeutet auch im Arbeitsalltag Veränderungen, was sicherlich manchmal anstrengend ist. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier ;). Ich habe das Gefühl, dass unsere Vorgesetzten immer versuchen, uns auf diesem Weg mitzunehmen.
Das neue Funkhaus hat auch die neuesten technischen Standards mitgebracht. Dazu bietet es Rückzugsmöglichkeiten und bequeme Ecken, die fürs kreativ werden wichtig sind.
Kommunikation in Kommunikationsunternehmen - immer ein spannendes Feld. Mein Eindruck ist, dass in den meisten Fällen alle mit den für sie relevanten Informationen versorgt sind. Luft nach oben ist immer. Natürlich bleibt auch mal was auf der Strecke, wo nicht?
Jeder ist wie er ist und jeder ist gut, wie er ist. Ein bunter Haufen, bei dem gegenseitige Akzeptanz ein ganz hohes Gut ist.
Radio bietet einem die Möglichkeit, Dinge zu erleben, die einem im "normalen Leben" nicht begegnet wären. Es erweitert den Horizont und macht Spaß! Was mehr kann man von seinem Job erwarten?
Loyalität auch in Krisenzeiten, Modernisierungsmaßnahmen
mehr Ausbildung, bessere Gehälter
In den schweren Zeiten von Pandemie und Krieg muss man eindeutig zwischen der allgemeinen Belastung und der Belastung durch den Arbeitgeber unterscheiden. Trotz aller Schwierigkeiten habe ich erlebt, dass auf allen Ebenen emphatisch Verständnis gezeigt wird und füreinander eingestanden wird.
Wir sind immer noch der beliebte Familiensender, der an Bekanntheit kaum zu übertreffen ist.
Ich habe den Eindruck, dass individuell auf Wünsche eingegangen wird - sei es Arbeitszeit- oder Homeofficeregelungen. Es gibt auch sportliche Angebote und einen Grillplatz auf dem Gelände, der genutzt werden kann.
Hier würde ich mir gerne mehr Angebot wünschen. Jeder Mensch lernt immer noch dazu - egal in welcher Position und in welchem Alter.
Leider gibt es immer noch ein Ost-West-Gefälle. Mehr ist immer schöner. Aber auch Sicherheiten sind wichtig. Es gibt Prämien und zusätzliche Gehälter. Es wurde niemand in Krisenzeiten gekündigt - selbst Freie wurden weiter beschäftigt.
Tolle Menschen! Ein familiärer Zusammenhalt, der auch über die Bundeslandgrenzen hinaus in der Branche so zurecht kommuniziert wird. Selten habe ich mich so wohl und verstanden gefühlt. Gerade in dieser Branche gibt es andere Unternehmen, in denen viel stärker mit Ellbogen gekämpft wird, Machtspielchen über alle Hierarchie-Ebenen inszeniert werden oder Mobbing an der Tagesordnung ist.
Ich habe nicht den Eindruck, dass Menschen aufgrund ihres Alters unterschiedlich behandelt werden. In meiner Erfahrung wird sachlich auf individuelles Verhalten reagiert.
Ein Gestaltungsprozess mit der Einführung neuer Strukturen ist immer anstrengend, aber nötig um sich weiter am Markt zu behaupten. Alte, eingefahrene Strukturen träge weiter beizubehalten ist natürlich bequemer, aber langfristig katastrophal.
Ein neues Funkhaus. Hell, freundlich, modern. Höhenverstellbare Tische. Drei Studios.
Ich habe das Gefühl jederzeit über alle wichtigen Entscheidungen informiert zu werden und mir, falls Infos fehlen, diese einholen zu können. Die Türen der Menschen, mit denen ich zusammen arbeiten darf, stehen offen.
Hier wird Diversität gelebt! In manch Kölner Unternehmen ist es nicht so selbstverständlich bunt wie hier.
Man kann sich neben der alltäglichen Arbeit in vielen anderen Bereichen engagieren - neue Projekte, Betriebsrat, auch eigene Ideen werden gerne aufgegriffen. Eigeninitiative ist gern gesehen.
Die schnelle Reaktion und offene Kommunikation. Die Chefs haben wirklich nach wenigen Tagen reagiert und Maßnahmen wie Homeoffice und separierte Arbeitsplätze ergriffen.
Homeoffice sollte auch nach Corona weiter möglich sein.
Noch mehr Kollegen sollten die Möglichkeit haben, im Homeoffice zu arbeiten. Der Kontakt zwischen den Teams sollte wirklich auf ein Minimum reduziert werden.
das es viele events gibt welche er veranstaltet an dennen Mitarbeiter kostenlos dran teilnehmen können. verschiedene arbeitsmodelle, zu hause arbeiten
nicht genügend gehelt bzw. tarif
fällt mitr nix ein, nun mehr gehalt , altersvorsorge,
bereiche sind unter sich
sehr bekannt
leider hier nicht möglich
ja interne weiterbildung und seminare
durschnicht
es gibt zwar einige projekte, aber megr nicht, diese sind aber eher oberflächlich
wirklich sehr gut gehen immer mal kaffee trinken
die älteren werden geehrt
oft sind diese nicht erreichbar
ja wir können verschiedene arbeitsmodelle wählen
findet wast nur selten statt
männer werden bevorzugt
keine Abwechslung daher nur einkauf
- kollegialer bis freundschaftlicher Umgang
- flache Hierarchien
- kreatives Umfeld mit viel Raum für Idee
- aufgrund flacher Hierarchien eingeschränkte Karrieremöglichkeiten
- manchmal leichte Tendenzen zu "Personenkult" (Moderatoren) - weniger von den betreffenden Personen selbst, als vielmehr von Vorgesetzten bzw. Kollegen
So verdient kununu Geld.