12 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderne Ansichten
Läuft
Klasse
Ist gegeben
Gut
Top
Super
Sehr gut
OK
Sehr gut
Ist gut
Ja
Ja
Gutes miteinander, gemeinsame Aktionen
Die Technik sollte auf den aktuellen Stand gebracht werden
Die Zusammenarbeit im Team, viele Aktivitäten/Teambuilding Events
Kommunikation untereinander könnte besser sein
Die Mitarbeiter besser und rechtzeitiger informieren
Die große Vielfalt des Betriebes
Die Bezahlung und das Management
Leistungsdruck ohne Wertschätzung
Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten, Schichtarbeit selbst im Büro.
Nach Einarbeitung mit unter die größte Freude.
Frei nach dem Motto: so lange der Chef dich nicht zu sich zitiert, ist alles ok.
Frei nach dem Motto: so lange der Chef dich nicht zu sich zitiert, ist alles ok.
- Pünktlichkeit der Überweisungen für Gehälter und Vergütungen
- Vereinzelte Abteilungen
- moralische und charakterliche Eignung der Geschäftsführung
- der Zusammenhalt zwischen den meisten Mitarbeitern
- das Desinteresse der Geschäftsführung gegenüber individuellen Wünschen
- zu viel um es hier aufzulisten...
- technisch mit der Zeit zu gehen und Arbeitsabläufe modernisieren
- sich an Gesetze zu halten und Gesetzesänderungen auch zu verfolgen
- sich mehr auf die Mitarbeiter zu beziehen und auf individuelle Wünsche einzugehen
- Mitarbeiter fair zu vergüten
Die Atmosphäre ist durch die Lästereien und durch die vielen introvertierten Mitarbeiter sehr drückend und teilweise kaum auszuhalten. Sehr wenige Mitarbeiter haben trotzdem Spaß bei dem was sie machen, bzw. tun so als ob und strahlen auch eine positive Aura aus.
Wenn man eine 3 oder besser in der Prüfung hat, wird man meistens übernommen. Sollte man sich dort aber 'querstellen' und versuchen Gesetze durchzudrücken, was dort auch sehr unerwünscht ist, da die Firma über dem Gesetz steht, kann man die Übernahme trotz guter Noten vergessen. Als Mitarbeiter hat man dort keine Aufstiegschancen. Die Hierarchie ist sehr flach und die einzelnen Instanzen sehr ausgelastet. Selbst mickrige Lohnerhöhungen kommen teilweise erst nach Jahrzehnten oder mit sehr sehr viel Stress und 'Generve'.
Wie mit der Arbeitszeit umgegangen wird, ist meiner Meinung nach komplett altmodisch. Wie bei vielen anderen Punkten, geht die Firma auch hier nicht mit der Zeit. Die Rüstzeit, welche normaler Weise teil der Dienstzeit ist, muss hier in der freien Zeit eingeplant werden. Mit anderen Worten, wenn man morgens zur Arbeit kommt, muss man einplanen, dass die mega langsamen und alten Rechner vorerst hochgefahren werden müssen. Was dazu führt, dass man teilweise bis zu 5 Minuten warten muss, bis der Rechner arbeitsbereit ist. Dies ist also bitte vor der Arbeitszeit zu verrichten und wird auch nicht zur Arbeitszeit dazugezählt. Rechnet man also diese Zeiten auf einen Monat hoch, schenkt man der Firma schon ca. 100-125 Minuten seiner eigenen Freizeit. Sollte man dies nicht machen, hat man schnell ein Gespräch mit der Geschäftsleitung und dem Ausbilder. Sonderveranstaltungen, welche außerhalb der Arbeitszeit stattfinden, werden weder vergütet, noch werden Ausgleichsmöglichkeiten angeboten. Sollte dann mal zufällig ein Samstag oder Sonntag dabei sein, wird dies auch ignoriert und es werden auch hier für Azubis wie auch für Mitarbeiter, keine Ausgleichsmöglichkeiten oder Vergütungen angeboten
Was man der Firma lassen kann ist, dass die Gehälter, wie auch die Vergütungen überpünktlich ausgezahlt werden. Selbst während der Corona-Krise, hat die Firma ihre Gehälter usw. pünktlich überwiesen. Leider ist die Vergütung auf Grund der lächerlichen und unverschämten Tarifverträge im Reiseverkehr, sehr niedrig. Auch wenn der Azubi oft sehr viel Verantwortung tragen muss, obwohl das nicht gerne gesehen wird, was wiederum überhaupt keinen Sinn ergibt, wird nicht übertariflich vergütet. Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld wird auch bewerkstelligt
Die Ausbilder tun zwar so, als würden sie sich anstrengen, sobald es aber zu Komplikationen kommt, stellen diese sich prinzipiell gegen den Auszubildenden. Probleme werden ignoriert, eigene Verhaltensweisen diskriminiert und man selber ist an allem Schuld. Fachlich komplett inkompetent
Es kommt wirklich auf die Abteilungen an. In vielen Abteilung herrscht eine Totenstille, welche wiederum auf Dauer sehr bedrückend auf einen selbst wirkt. Andere (die Wenigsten) Abteilungen haben komplett andere moralische Einstellungen gegenüber den Azubis. Diese helfen, greifen unter die Arme, setzen sich für einen ein und im privaten Leben hat man auch diverse Interessen und Hobbys gefunden, welche man gemeinsam als Gruppe durchführt. Leider kann man diese Einstellung gegenüber den Azubis nur von den wenigsten Abteilungen behaupten.
Die meisten Arbeitsgeräte sind komplett veraltet. Man setzt nicht auf Innovation und auch nicht darauf einzelne Geschäftsprozesse zu optimieren, um so eventuell die Mitarbeiter zu entlasten und mehr Motivation zu schaffen. Natürlich weiß man, dass man das Rad auch nicht neu erfinden kann, aber man kann trotzdem mit der Zeit gehen um den Arbeitsplatz so interessant und freudebringend wie möglich gestalten zu können, was dort definitiv nicht gewünscht ist. Stattdessen werden alte Vorgehensweisen beibehalten, weil 'es hat ja früher geklappt, dann läuft es auch in der Zukunft irgendwie gut'.
Hier kommt es tatsächlich wieder auf die Abteilungen an. Leider ist aber auch hier in den meisten Abteilungen die Arbeit sehr trocken und monoton für die Azubis.
Den Respekt kann man dort zu 90% vergessen. Es reicht nicht, dass die Azubis nicht gefördert werden und dort teilweise wie Dreck behandelt werden. Dazu kommt auch, dass die meisten Mitarbeiter untereinander auch sehr viel lästern und Unwahrheiten in die Welt setzen, worüber dann getratscht wird. Der Respekt von der Geschäftsleitung fehlt teilweise, wie auch der Respekt unter den Mitarbeitern.
Immun auf Kritik und Verbesserungsvorschläge
Zu Vieles
Am besten Flüchtlinge, Migranten, Rentner unter Bezahlung mit wie bisherigen Arbeitszeitverstössen eingliedern!
Sprachlos sich solches gefallen zu lassen!!!
Wortlos
Schwachmaten
Falsches nicht einhalten gemachter Zusagen!
Unbezahlte Mehrarbeit
Niemand (auch für Notwendigkeit zum WC oder sonstiges verantwortlich!)!!!
Kommt trotz Arbeit & Verantwortung Hartz 4 mehr als Nah!
Ablehnung einer Unterbezahlten Anstellung zu Gunsten der "Weisungsbefugten"! Noch Future!
Kurtze Wege Chefs immer ansprechbar.
Zeitweise zu viel Arbeit.
Mitarbeiter mehr mit einbinden.
Super Kollegen und bei den Chefs zählt die Tagesform.
Daran muss gearbeitet werden.
Kurtze Wege !
Ihm ist Ausbildung wichtig !
Bis jetzt noch nichts !
Das Arbeitsklima in allen Bereichen verbessern,der Werkstatt nachmachen.
In der Wekstatt ist eine gute Atmosphäre.
Ich habe gute Chancen übernommen zu werden.
Wechselschicht , daran muss man sich gewöhnen.
Nach Kfz Tarif.
Ausbilder sind einfach toll.
Ich lerne eine Menge und bin nach der Ausbildung ein speziealist
Abwechslungsreich
Immer neue Aufgaben
Ist immer vorhanden
Bei Problemen kann man die GL bzw. die Vorgesetzten jederzeit ansprechen, Mitarbeiter werden gefördert, familiär
Zusammenhalt der Kollegen
Der Zustand der Fahrzeuge im linienverkehr ist grausam, es wird einem nicht zugehört, Verbesserungsvorschläge werden unter den Tisch fallen gelassen
Mehr bezahlen und Dienstpläne länger im voraus planen. Neue Dienstkleidung anschaffen, bekomme gebrauchte und ungewaschene Klamotten.
So verdient kununu Geld.