Engagierte Mitarbeitende treffen auf veraltete Strukturen
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war überwiegend angespannt. Insbesondere im Umgang mit dem Juniorchef entstand häufig der Eindruck, dass die Wahrnehmung betrieblicher Abläufe und tatsächlicher Gegebenheiten nicht immer mit den Erfahrungen der Mitarbeitenden übereinstimmte. Dies führte gelegentlich zu Missverständnissen und erschwerte eine offene sowie konstruktive Zusammenarbeit.
Kommunikation
Eine abteilungsübergreifende Zusammenarbeit war nur eingeschränkt vorhanden. Der Austausch und der Zusammenhalt beschränkten sich überwiegend auf die jeweilige eigene Abteilung. Übergreifende Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Bereichen fanden nur in begrenztem Umfang statt.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb der eigenen Abteilung war der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Die Kolleginnen und Kollegen waren hilfsbereit, unterstützten sich gegenseitig und sorgten trotz mancher Herausforderungen im Arbeitsalltag für ein angenehmes Miteinander.
Work-Life-Balance
Könnte deutlich besser sein: Homeoffice oder Gleitzeit.
Vorgesetztenverhalten
Die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten war nicht immer einfach. Teilweise wurden Erwartungen formuliert, die eher an große und moderne Kaufhäuser in großen Städten erinnerten. Die tatsächlichen Voraussetzungen des Standorts waren jedoch deutlich begrenzter, da viele Strukturen und Arbeitsweisen wenig zeitgemäß wirkten. Dadurch entstand häufig eine Diskrepanz zwischen den gesetzten Zielen und den realistischen Möglichkeiten im Arbeitsalltag.
Interessante Aufgaben
Gelegentlich vorhanden
Umgang mit älteren Kollegen
War immer sehr nett
Arbeitsbedingungen
Dürfte generell nochmal modernisiert werden.
Image
Das Selbstbild des Unternehmens und die Außendarstellung unterscheiden sich teilweise von den tatsächlichen Gegebenheiten. Während hohe Ansprüche und ambitionierte Ziele kommuniziert werden, wirken viele Strukturen und Arbeitsweisen wenig zeitgemäß. Dadurch entsteht gelegentlich eine Diskrepanz zwischen dem gewünschten Image und der Realität im Arbeitsalltag.