41 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Paar Menschen im Betrieb.
Die Ausbildung von jungen Kollegen.
Mehr in die Ausbildung der jungen Kollegen investieren!
Atmosphäre stark schwankend. Es gibt gute Tage, aber auch genügend schlechte. Der Umgang untereinander leidet oft an fehlenden kranken Kollegen und mangelnder Arbeitsorganisation.
40h/Woche - bei machen Kollegen sicherlich wesentlich mehr. Schwierig verreinbar mit Familie oder Partner.
Es gibt ein kleines Team dem man hier auch 5 Sterne geben kann. Im restlichen Umfeld, aber keinesfalls vorhanden. Es wird lieber über Kollegen hergezogen statt konstruktiv zusammen Lösungen zu finden.
Leider zu wohlwollend, weswegen man kaum Chancen hat jüngere motivierte Mitarbeiter zu halten.
Keine Einwände, überwiegend Gut. Leider mangelnde Führungskompetenz. Keine klare Linie ersichtlich, bis auf Projektleitfäden die nicht Zeitgemäß sind und eher alles komplizierter machen. Lösungen für Probleme werden eher aufgeschoben, bis es dann richtig brennt.
Eher schlecht. Man hat das Gefühl, niemand weiß was der Nebenmann macht. Findet eig. nur in Meetings statt.
Kann man sich tendenziell auch sparen, da selten etwas umgesetzt wird oder Gehör findet.
Wären absolut vorhanden. Leider aber nicht umsetzbar. Einige Kollegen arbeiten nicht Zeitgemäß und mit angezogener Handbremse, was auf andere zurückfällt. Bzw. ausgebadet werden muss.
Gut klimatisierte Räume.
Jeder redet über jeden und man hat keine Chance sich vor der Geschäftsführung zu rechtfertigen, wenn nicht alles zu 100% nach Plan läuft.
Man sollte mit den Mitarbeitern reden und sie nicht anschreien oder permanent unter Druck setzen.
Die permanente und umfassende Kritik an so gut wie jedem Mitarbeiter. Kann es sein, dass die kritikwürdigen Dinge genau anders herum liegen?
Sich in der Chefetage einfach mal überlegen wie es wäre ebenfalls von den Mitarbeitern angebrüllt zu werden. Ergo: ein Umgangston wie im normalen Leben pflegen und nicht wie auf dem Planeten Antrok.
unklare Aufgaben, Chaos um die laufenden Aufträge in den Griff zu bekommen, viel Platz für weitere Kollegen
Kenne nur mitleidige Blicke, wenn man von diesem Arbeitgeber erzählt
Schon an der Gehaltsregelung sieht man, dass es nicht bei 40 Stunden bleiben soll. Wehe, man macht man pünktlich Feierabend oder nimmt gar Urlaub. Das Handy klingelt in jeder Situation
Ein paar Elektroautos
Wenn nicht die meisten über ihrer Belastungsgrenze angekommen wären, würde man sich auch mehr unterstützen
Cholerisch, anklagend, über die Grenzen der guten Erziehung gehend. Hier kommt jeder auf seine Kosten. Man darf auch gerne mal Nachsitzen, wenn ein Ergebnis nicht passt, das macht immer besonders viel Spaß
Nicht klimatisiert, wenig Tageslicht, Technik unterer Standard
Von oben Zurechtweisungen an guten Tagen, "unschöne Lautstärke" an schlechten Tagen. Die meisten Tage sind schlecht.
Mittelfeld
Im Büro ausgeglichen
Da müsste ich länger nachdenken. Das ist bald in Rente bin.
Gefühlsausbrüche, laute Kommunikation, Überheblichkeit und fehlende SelbstReflexion.
Endlich Sozialkompetenz in der Führung etablieren! Hierfür fehlt jedoch der Wille und die Fähigkeit.
Ich gehe gern zur Arbeit und gern nach Hause…..nur die Zeit dazwischen ist das Problem.
Berechtigterweise nicht sonderlich positiv.
Mehr Work statt Life.
Im normalen Bereich
Die Kollegen halten zusammen, sonst lässt es sich das Verhalten der Vorgesetzten auch oftmals nur schwer ertragen.
Gut, man ist ja schließlich auf uns angewiesen.
Kommt sehr auf den Vorgesetzten an. In der Gießerei Top. Anlagentechnik Katastrophe.
Im normalen Bereich.
Es wird definitiv kommuniziert….leider oft zur laut und aggressiv.
Lieblinge werden gleich gut und normale Mitarbeiter gleich schlecht behandelt.
Ganz sicher, oft werden total unbekannte Aufgaben und neue Prozesse probiert.
nichts
Kritik und Lob halten sich die Waage
Gleitzeit (Kernarbeitszeit), Homeoffice, Urlaub wird gerecht geteilt
Löhne und Gehälter werden immer pünktlich gezahlt
ohne Übertreibung - wenn es drauf ankommt hält man zusammen
perfekt
Fair und immer unterstützend zur Seite.
zu jeder Tageszeit
man lernt nie aus
Nix
Quasi alles, deshalb suche ich neu
Kritiken annehmen
Schlimmer geht nicht
Viel Work......
Unmöglich
Immer das gleiche
- Arbeitsklima
- Büroarbeitsplätze
- Kantine (inkl. Zuschuss)
- modernes Gebäude
- Möglichkeit mobiles Arbeiten
- keine Parkplatzssuche
Hohe Fluktuation in "Leitenden Positionen". Hier eventuell Work/Life Balance? Mitarbeitern "zeigen wie es besser geht" statt durch neuen Mitarbeiter, welcher wieder neu angelernt werden muss, zu ersetzen.
Für mich war alles sehr positiv.
- Parkplätze vor den Hallen sind nicht Zeitgemäß! Wenn der Parkplatz ausgelastet ist kann man kaum noch aussteigen ohne Tür an Tür zu lehnen. Gelände bietet potential für breitere Parkplätze.
- mobiles Arbeiten flexibler machen (die ersten die sich gemeldet haben können Freitags HomeOffice machen, es kann logischerweise nicht jeder Freitags mobil Arbeiten - hier könnte man rotieren. Evtl. für jede Abteilung täglich ein Kontingent zur Verfügung stellen welches "gebucht" werden kann)
Super nette Atmosphäre, fast alle sind per du und man unterhält sich in den Pausen auch Privat
Vom hörensagen nicht das beste Image, kann ich jedoch nicht bestätigen
In der IT gut (inkl inoffizieller Bereitschaft) - andere Mitarbeiter klagen
Mehr Angebote (nicht nur auf Nachfrage)
Hier besteht in der IT noch potential nach oben! Für die Verantwortung des leitenden IT Kollegen könnte es eine deutlich bessere Bezahlung geben.
Vielleicht noch Benefits (Einkaufsgutschein o.ä.) für Klimaneutrale anreise
In der IT super!
Wenn die Termine es zulassen immer Gesprächsbereit
Sehr sehr gut und modern ausgestattete Arbeitsplätze
E-Mail / Teams / Telefon / Persönlich
In der IT ist immer Abwechselung geboten
Das alle Mitarbeiter super gut behandelt werden.
Sie bekommen täglich frisches Obst und Getränke
Nichts
Keine alles perfekt
Freundlich . Vertraulich Sozial
Sehr angenehmes Klima
Führungskräfte können schnell persönlich werden.
Respektvoller mit seinen Mitmenschen umgehen. Professionell bleiben im Umgang mit seinen Mitarbeitern.
Wenn man den Namen sagt, verdrehen die Leute die Augen.
work-work-balance, wie auch schon vorher erwähnt. Die Führungskraft erwartet, dass man alles liegen und stehen lässt nur für das Unternehmen. Kein Wunder das Vieles schief läuft, wenn die Führungskraft ständig im Urlaub ist und alles von außen koordinieren will. Wenn man selbst etwas arbeiten würde, dann würde man vielleicht das Unternehmen ins Kurbeln bringen.
Es wird der Anschein gemacht, aber sich daran halten, eher weniger.
Kann gar nicht eingehalten werden, da man Angst hat rausgeschmissen zu werden, wenn man mal sich auf der Oppositionsseite befindet.
Der Umgang mit älteren Menschen ist solide.
Wenn etwas nicht nach der Nase der Führungskraft läuft, wird man direkt abgeschrieben. Anschreien, Bloßstellung gehören hier zum Alltag. Als Vorgesetzter denkt man vielleicht an Erziehungsmaßnahmen, jedoch erzieht man seine Mitarbeiter nicht auf diese Weise. Transparenz in diesem Unternehmen gibt es nicht. Solang man bei der Geschäftsführung schleimt und nach dem Mund redet, wird man geliebt andernfalls ist man Staatsfeind Nummer 1.
Arbeitsumgebung ist modern und technisch gut ausgestattet.
Es wird Kommunikation gepredigt, jedoch gibt es keine Kommunikation untereinander. Führungskräfte legen angeblich sehr viel Wert darauf, jedoch sie halten sich selbst nicht daran.
Zweiklassengesellschaft herrscht hier definitiv. Stichwort: Kaffeemaschine. Jeder weiß, worum es hier geht. Lächerlich echt!
Ab und an gibt es interessante Aufgaben, sonst macht jeder dieselbe Aufgabe.
Das ich als einer der wenigen noch nicht in psychiatrischer Behandlung war.
Sollte alles schon erwähnt sein
Unter den Geschäftsführern mal ehrlich und offen sprechen, sowie stets bei der Wahrheit bleiben. Leider wird hier viel verdreht und die Unwahrheit erzählt, was zu Lasten der Mitarbeiter geht. Fazit: Hier ist Hopfen und Malz verloren.
Sehr explosiv
Beim Kunden überall durch. Selber empfiehlt man die Firma auch nur seinen schlimmsten Feind.
Überstunden werden als selbstverständlich angesehen und erst ab einer festgelegten Grenze bezahlt. Pünktlich Feierabend ist möglich, wenn man sich die Missgunst der anderen Mitarbeitern herbeiwünscht. Ansonsten ist man den halben Tag mit Kontrollen und Listen erfüllt, um den Misstrauenswahn zu befriedigen.
Die Möglichkeiten gibt es. Dafür muss man sich aber vertraglich an die Firma binden. Wären die Arbeitsbedingungen besser, bräuchte man nicht diesen Knebel.
Sozialleistungen sind gut und wenn man sich gut verkauft, dann kommt man auch finanziell über die Runden.
Wird nach außen für das Image gepredigt, aber nicht gelebt
Nur noch in einigen Bereichen. Ansonsten sticht jeder nach jeden, um sich selber zu schützen. Die Angst vor Fehlern ist einfach zu groß.
Entscheidungen werden von oben alleine getroffen und dann schnell als Drohung ausgesprochen. Bei einen Termin mit der Führung ist immer ein maues Gefühl dabei, weil die Situation schon beim kleinsten falschen Wort explodiert. Und das ist wortwörtlich gemeint, wenn man als Führungskraft sich nicht mehr kontrollieren kann. Hier wird von den Vorgesetzten nach außen gerne die heile Welt vorgespielt, aber leider nicht gelebt.
Man muss aber auch festhalten, wenn man einen guten Tag erwischt, dann kann man auch Hilfe bekommen. Allerdings wird man dann daran immer wieder erinnert.
Ich hätte nie gedacht das man im Keller einen Büroplatz bekommt. Hier werden fast alle zusammengepfercht. Passt aber zur Arbeitsatmosphäre. IT mäßig ist man gut ausgestattet. Allerdings werden zum Beispiel die Handys von der Organisation überwacht. Den Rest will ich lieber gar nicht wissen.
Meist nur in eine Richtung, nach unten. Nach oben versucht man zu vermeiden, um den nächsten Tag zu erleben.
Nur wenn man ein Liebling ist und keine Fehler macht. Ansonsten hat man verloren und durchschreitet die Hölle.
In der Regel macht man lieber alles selber, weil wie schon geschrieben, wird ansonsten gerne von den Kollegen nachgestoßen. Einige leben hier Ihre sadistische Ader in vollen Zügen aus. So kann man also sagen das man interessante Aufgaben hat, da man alles machen muss.
So verdient kununu Geld.