19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind die regelmäßigen Team-Events und die Weihnachtsfeier, die zum Miteinander beitragen. Zudem gab es kostenfreien Kaffee und Obst sowie eine moderne, ergonomische Ausstattung. Auch die Möglichkeit, sich weiterzubilden, war ein klarer Pluspunkt
Negativ aufgefallen sind die häufigen Lästereien und das gezielte Rausekeln einzelner Mitarbeiter durch bestimmte Mitarbeiter. Auch die Bezahlung war intransparent. Homeoffice wurde grundsätzlich nicht ermöglicht
Wichtige Verbesserungen wären eine faire und transparente Bezahlung sowie der Abbau starrer Hierarchien durch alteingesessene Strukturen. Eine offene und ehrliche Kommunikation mit den Mitarbeitenden sollte selbstverständlich sein, ebenso wie ein respektvoller Umgang ohne Lästereien. Insgesamt würde mehr Wertschätzung das Arbeitsklima deutlich verbessern
Es wird viel hinter dem Rücken der Mitarbeiter gesprochen, was das Vertrauen untereinander belastet
Nach außen gibt sich das Unternehmen modern und erfolgreich, und viele Mitarbeiter arbeiten grundsätzlich gerne dort. Gleichzeitig muss man intern viel einstecken können. Besonders bei Themen wie Gehalt und Wertschätzung zeigt sich, dass Anspruch und Realität nicht immer übereinstimmen.
Home Office wurde von der Geschäftsführung strikt abgelehnt, was die Flexibilität deutlich einschränkte. Positiv war jedoch, dass auf familiäre Belange Rücksicht genommen wurde
Es wurden Möglichkeiten geschaffen, sich weiterzubilden und fachlich dazuzulernen. Dadurch konnte man persönlich profitieren, auch wenn klare Karriereperspektiven nicht immer erkennbar waren
Die Bezahlung empfand ich als wenig transparent und nicht marktgerecht. Um auf ein angemessenes Einkommen zu kommen, wurde zusätzlich ein Minijob innerhalb der Unternehmensgruppe angeboten. Das wirkte eher wie eine Umgehung fairer Gehaltsstrukturen
Im Kollegenkreis gibt es sowohl hilfsbereite Menschen als auch starke Grüppchenbildung. Alteingesessene Mitarbeiter haben viel Macht, was neue Kollegen unter Druck setzen kann
Manche Entscheidungen wirkten eher prinzipiell als konstruktiv. Besonders enttäuschend war der Umgang im Krankheitsfall
Die Ausstattung war auf einem sehr guten Stand: höhenverstellbare Schreibtische, große Bildschirme und insgesamt moderne Arbeitsplätze haben die tägliche Arbeit angenehm gemacht.
Die Kommunikation ist oft intransparent. Viele Entscheidungen werden von einer Gruppe alteingesessener Mitarbeiter bestimmt, die großen Einfluss haben. Dadurch fehlt es an offener und fairer Abstimmung im Team
Ich konnte in viele Bereiche Einblicke gewinnen und habe viel gelernt.
Man sollte erkennen, dass man auf seine Mitarbeiter angewiesen ist und wertschätzend mit diesen umgehen. Das tägliche Verhalten zeigt jedoch etwas anderes.
Die Aufgaben müssen erledigt werden, egal ob man die reguläre Arbeitszeit erreicht hat oder nicht.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht.
Gibt es dort nicht.
Der Kollegenzusammenhalt ist oft gut (Abteilungsabhängig).
Das Gebäude ist sehr in die Jahre gekommen, das merkt man zum Beispiel an der Funktionsfähigkeit der Heizung. Im Sommer ist es sehr heiß.
Die Kommunikation ist schlecht. Es wird einem von der Geschäftsleitung nur ein Bruchteil mitgeteilt.
Man hat Glück, wenn man von der Geschäftsleitung gemocht wird.
Es herrschte eine größtenteils entspannte Arbeitsatmosphäre.
Leider noch viel zu viel Papierkram.
In meiner kurzen Zeit als Praktikant hatte ich einen sehr positiven Eindruck vom Miteinander unter den KollegInnen
Ganz liebe Damen und Herrn.
Die Vorgesetzten waren zwar sehr bestimmend, aber zeitgleich auch an den Belangen ihrer Mitarbeitenden interessiert. In ihrer Ausdrucksweise waren sie korrekt und respektvoll.
Humane Arbeitsbedingungen mit ausreichend Zeit für kleine Pausen und Mittagsessen.
Direkte Kommunikation unter den KollegInnen und zu den Vorgesetzten.
Fragen zu den Arbeitsprozessen und zur Unternehmenspolitik wurden ausführlich beantwortet.
Als mittelständiges Leasingunternehmen übersteigt die Zahl der männlichen Angestellten, die der weiblichen um einiges. Aber ich hatte nicht den Eindruck, dass Kolleginnen sonderlich anders behandelt worden sind.
Das Hineinschnuppern ins Leasing-Geschäft war recht interessant und abwechslungsreich. Jedoch konnte ich mich für keine der Aufgaben außerordentlich begeistern.
Als Azubi ist man von Tag 1 ein Kollege (mit Welpenschutz) und man wird im ersten Teil der Ausbildung mit allen Abläufen bekannt gemacht. Im weiteren Verlauf übernimmt man bereits feste Aufgaben. Ab und an wird gerne vergessen, dass man Azubi ist.
Mehr Einblicke in die vielen Geschäftsbereiche außerhalb vom Leasing
Nette Kollegen und alle hilfreich
Mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit
Mitarbeiter können die Arbeitsbedingungen mitbestimmen, es gibt regelmäßig
Meetings. Sicherer Arbeitsplatz!
Optimierung der Software
Mülltrennung
Bietet Zukunftsperspektiven
Mein erstes Praktikum, durch und durch positive Eindrücke
Respektvoll, Offenheit & Flexibilität bei der Erledigung als auch bei der Arbeitsgestaltung
Leistung wird belohnt ;)
Mülltrennung
Arbeitseinteilung
Respektvoller Umgang mit älteren Kollegen
Offenes Ohr für alle Themen
Gute Arbeitszeiten, kein bestimmter Dress-Code
nett, höflich
Jeder wird gleich behandelt
Einblick in verschiedene Themen aus dem Bereich Finazierung
- Team
- Eigene Aufgaben während der Ausbildung
- Offenes Ohr bei den Chefs
- Mehr Mitarbeiterparkplätze
- Mehr Einblicke in andere Geschäftsbereiche
Keine Langeweile, immer genug zu tun
-
Strukturen klarer stellen
So verdient kununu Geld.