139 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zuschuss Urban Sports , Zuschuss Mittagessen , Angenehme Arbeitsatmosphäre
Kommunikation funktioniert zwischen den Abteilungen nicht immer optimal , Planung die Wände einzureißen
Homeoffice sollte möglich sein ( gerade im Hinblick auf das geplante Grossraumbüro ) Im Endeffekt gehts ja um die Sales
Keine Wochenendarbeit , Freitag 15 Uhr Feierabend
Fixgehalt sollte man etwas anheben
Man hat was man braucht ... 2x die Woche frisches Obst, Kaffee, Tee, Wasser soviel man trinken kann
Anspruchsvolles Kundenklientel
Das Team, das Gehalt, die Selbstständigkeit und die Herrausforderung
Mir fällt nichts ein.
Die Kommunikation muss etwas verbessert werden. Ansonsten bin ich super zufrieden.
Super entspannte Arbeitsatmosphäre. Es wird keinen Druck gemacht und das Team nimmt neue Mitarbeiter gut auf.
Anwalt.de ist es sehr wichtig, einen guten Ruf zu haben und bemühen sich dementsprechend auch.
Bei Vollzeit sind die Arbeitszeiten nicht gerade flexibel.
Dafür werden aber Rabatte für Fitnessstudios angeboten und man bekommt Geld für's Mittagessen.
Es ist schwierig, dort aufzusteigen. aber wenn man gern verkauft und damit zufrieden ist, ist hier gut willkommen!
Grundgehalt ist mehr als in Ordnung, die Provision ist klasse, je mehr Sales, desto mehr Geld bekommt man. Dazu gibt es, wie oben beschrieben, 2,50€ für
das Mittagessen und Vergünstigungen für BVG und Fitnessstudios
Jeder hilft jedem und man redet offen miteinander. So soll es sein.
Ich habe nicht das Gefühl, dass ältere Kollegen besser oder schlechter behandelt wird.
Nie Probleme mit gehabt. Es wird auf gleicher Ebene kommuniziert und man hat nie das Gefühl, besser oder schlechter behandelt zu werden.
Man hat seinen eigenen Arbeitsplatz, jeder einen eigenen PC, manchmal wird es etwas lauter in den Räumen, wenn jeder gleichzeitig telefoniert, ist aber vollkommen in Ordnung
Solange Ansprechpartner da sind, ist alles super. Allerdings wird es schweiriger, wenn die Teamleitung nicht da ist. Die helfen die Kollegen auch sehr gut.
Jeder wird gleich behandelt, ob jung oder alt, männlich oder weiblich.
Die Aufgaben sind sehr eintönig. Es ist aber anspruchsvoll und durch das tolle Team gleicht man es wieder aus.
Einfach alles !
Gar nichts ! Bitte so alles beibehalten !
Gar keine ! Bleibt so wie ihr jetzt gerade seit !
Wirklich eine tolle Arbeitsatmosphäre ;D
Die besten Arbeitskollegen !
Alle sind total nett !
Betriebsklima
fällt mir nichts ein
Bessere Einarbeitung in den einzelnen Softwareprogramme
- Vertrauen in und Freiräume für die Angestellten statt Überwachung und Druck auszuüben
- Investieren in die Gesunderhaltung und Zufriedenheit der Arbeitnehmer fördert das Arbeitsklima, senkt den Krankenstand und beugt hoher Fluktuation vor
- Arbeitsplätze schaffen, die auf dauerhafte Zusammenarbeit angelegt sind, senkt die Kosten für ständige Einarbeitung neuer Mitarbeiter
- Schulung von Führungskräften, wie Mitarbeiter positiv motiviert werden können ohne Drohungen und permanent hohem Druck, damit sich alle wieder mit der Firma gern identifizieren
- Schaffung eines entspannten, angstfreien und kommunikationsoffenen Betriebsklimas, in dem die Mitarbeiter gern konstruktive Verbesserungsvorschläge einbringen dürfen und sollen
- Beratung beim Fachbereich einholen bevor Timelines und Milestones definiert werden, statt sie frei zu erfinden und sich von der Realität enttäuschen zu lassen. Idealerweise den Fachbereich bei der Erstellung einer Timeline mitwirken lassen
Aktuell ist diese kaum noch einen Stern wert, allerdings war es einmal ganz anders. Um der gesamten Zeit gerecht zu werden, zähneknirschend 2 Sterne. Im Grunde ist die Firma nie aus ihrer Startup-Rolle heraus gewachsenm auch wenn sie es augenscheinlich versuchte. Es gibt den einen Patriarchen, dessen Launen sich alles unterzuordnen hat. Entsprechend hat man auch beide Seiten der Medaille: Kurze Entscheidungswege und Willkür. Beides merkt man auch deutlich. Druck wird permanent in einem Maßstab ausgeübt, der der Arbeitsleistung nicht förderlich ist, sondern zuweilen eher demotivierend wirkt.
Das Unternehmen mag in seiner Nische der Marktführer sein, allerdings schlägt sich das nicht in Stolz auf die Mitarbeiter um. Im Gegenteil verbindet man den Erfolg jetzt eher mit Blut, Schweiß und Tränen. Das mag vor einigen Jahren anders gewesen sein, viele berichten gern von der "guten alten Zeit". Der aktuelle Stand ist aber der, dass sich mehr und mehr Mitarbeiter ausgepresst fühlen und unter extremen Erfolgsdruck stehen. Das schlägt sich in einem massiven Qualitätsabfall im Vertrieb und IT nieder. Dazu die willkürlichen zahlreichen Entlassungen, deren Umstände und Methoden, wohlwollend formuliert, wenngleich vielleicht legal, moralisch zumindest fragwürdig sind.
Hier ebenfalls große Unterschiede zwischen den Abteilungen. Der Vertrieb hat eher sehr feste Arbeitszeiten und hier werden auch kaum Überstunden geleistet oder erwartet. In der IT sind Überstunden hingegen gern gesehen und "alte Hasen" brüsten sich gern mit Geschichten von 36-Stunden-Schichten oder was sie wohl am Wochenende für große Taten unentgeltlich geleistet haben. Ich habe es nie verstanden, welche Großartigkeit einer 12-, 24- oder gar 36-Stunden-Schicht anhaftet; zumal die produzierten Fehler auch proportional zu den ununterbrochenen Arbeitsstunden exponentiell zunehmen, bis am Ende mehr Rückschritte als Fortschritte produziert werden. Leider wird dieses falsche "Heldentum" von höchster Stelle nicht nur geduldet, sondern sogar unterstützt und gelobt. Quantität geht vor Qualität und damit stellt sich die Firma in eine Reihe mit zahlreichen StartUps der 90er Jahre, von denen es viele schon gar nicht mehr gibt.
Positiv zu erwähnen ist, dass es einen zusätzlichen freien Tag am Geburtstag gibt, der quasi ein fest eingeplanter Urlaubstag ist und nicht zum Jahresurlaub hinzu gezählt wird. Auch sind Teilzeitmodelle möglich. Je nach Standort und Abteilung ist auch Gleitzeit möglich.
Es wird kein gesteigerter Wert auf die Weiterbildung der Kollegen gelegt, weder intern, noch extern. Mir ist allerdings auch kein Fall bekannt, da jemand vehement versucht hätte, eine Schulung, Zertifizierung oder auch nur eine interne Code-Challenge zu bekommen. Ich halte es aber weitestgehend für ausgeschlossen, dass dafür Raum oder gar Gelder bereit gestellt werden würden, kann es aber abschließend nicht mit Bestimmtheit sagen.
Das Gehalt ist branchenüblich. Gehälter werden pünktlich bezahlt. Darüber hinausgehende Sozialleistungen sind mir nicht bekannt.
Leider kann man bei Sozialbewusstsein nur ein vernichtendes Zeugnis ausstellen. Mitarbeiter sind nicht viel mehr als jederzeit austauschbare "Human Resources" und bekommen das auch zu spüren. Ein Paradebeispiel von "Hire and Fire" nach US-amerikanischem Vorbild.
Umweltbewusstsein kann ich nicht einschätzen, da es hier auch kaum Berührungspunkte gibt. Lediglich die Tatsache, dass es keine Klimaanlage gibt und sich die Büros im Sommer gern auf über 35 Grad und mehr erwärmen, mag positiv in die CO²-Bilanz eingehen.
Sehr unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung und selbst abteilungsübergreifend. Manche können halt besser miteinander als andere. Allerdings wird auch hier wenig getan, um die Stimmung zu verbessern, was vermutlich mit den Punkten zusammenhängt, die bereits unter "Kommunikation" aufgeführt wurden. Es sind nur wenige Fälle von Mobbing bekannt und immer wurde versucht, das auch sofort abzustellen. Es gibt Sommerfest und Weihnachtsfeier, wobei es dort auch nicht gelingt, ein Gefühl von "Firmenidentifikation" zu erzeugen. Vielleicht ein bisschen zu wenig Zuckerbrot im Verhältnis zur Peitsche.
Viele ältere Kollegen gibt es nicht, die mir bekannten sind allerdings geschätzte und respektierte Mitglieder der jeweiligen Teams.
Sehr unterschiedlich in den Abteilungen und Hierarchieebenen. Von herabwürdigend-beleidigend bis zu einem beinahe freundschaftlich-vertrautem Verhältnis, das von gegenseitigem Respekt geprägt ist, ist alles dabei. Also auch alles von 1 bis 5 Sternen.
Permanenter Druck durch die höchsten Ebenen verleidet die Freude an der Arbeit. Keine höhenverstellbaren Arbeitstische, Bürostühle sind Standard, aber ok. Bürogröße ist in Ordnung (jedes Team hat ein eigenes Büro, das meist ausreichend Platz bietet). Ein paar halbwegs lebendige Grünpflanzen lockern etwas auf. Leitungswasser wird als Erfrischungsgetränk kostenlos zur Verfügung gestellt, ebenso Kaffee und Tee (stets reichlich vorhanden). Dazu gibt es regelmäßig Obst (und Gemüse), wobei auch Sonderwünsche bedacht werden, sofern sie nicht preisintensiv sind. Die Firma beteiligt sich mit einem kleinen Zuschuss am täglichen Mittagessen gegen Vorlage der Quittung.
Man verspricht eine "angstfreie, offene Atmosphäre" in der "jeder sagen kann, was ihn stört oder was verbessert werden kann". Das hat man vermutlich aus einem Scrum-Buch kopiert und auswendig gelernt, de facto ist es fern der Realität. Je nachdem, wer der direkte Vorgesetzte ist, tut der auch noch sein bestes, diese Punkte zu sammeln und eine Lösung zu finden. Allerdings wird es spätestens in der höchsten Ebene abgeschmettert. Quasi über Nacht werden Pläne über den Haufen geworfen, unhaltbare Ziele definiert und ohne jede Vorwarnung werden auch gern mal ein paar Leute auf einen Schlag entlassen. Wilder Westen im Herzen Berlins.
Mir ist zu keiner Zeit aufgefallen, dass Unterschiede zwischen Mann und Frau, langjährigem und neuem Mitarbeiter gemacht werden. Auch spielen Hautfarbe, sexuelle Orientierung oder Religion keine Rolle, so weit ich es erlebt habe.
Was die IT in Berlin betrifft, kann fast alles auf aktuellem Stand der Technik neu entworfen und entwickelt werden. Moderne und fortschrittliche Technologien kommen zum Einsatz. Allerdings wird kaum Raum für Experimente gelassen.
Großes Büro
Entschiedungen werden permanent umgeworfen und ein Projektmanagement ist nicht vorhanden bzw. unfähig. Am Schluss wird seitens des Arbeitsgebers manchmal nachgetreten.
Nicht sinnlos Teams einstellen, viele demotivieren und dann fast alle wieder entlassen, weil man Zusagen nicht einhält. Bisschen mehr Planung würde allen besser tun, damit nicht ein Mitabeiter mit Baby gleich wieder entlassen wird. Nicht immer nur schnell schnell und ohne langfristige Strategie.
Ich habe Leute gesehen welche Nächte durcharbeiten mussten; hier wird man offenbar vom Management komplett alleine gelassen. "Es soll einfach morgen funktionieren..."
Kommt drauf an, aber viele handeln hier nur für sich. Hier geht es mehr darum nach oben, dem GF oder Vorgesetztem, zu gefallen als zielgerichtet zu arbeiten.
Vereinbarungen werden nicht eingehalten und somit würde ich raten sich alles schirftlich zu geben. Ansonsten kann es zu unangenehmen Situationen während der Anstellung und vor allem nach dem Austritt kommen.
Insbesondere sollten Vereinbarungen aus den Einstellunsgesprächen eingehalten werden.
Unternehmensstrategie wir kommuniziert ist aber nach 1 Woche schon obsolet.
Ansonsten hört man in letzter Zeit nur, wer alles das Unternehmen verlassen hat bzw. vor hat zu kündigen.
Geld kam pünktlich, Firmenevents und eine Menge Menschen mit denen ich sehr gern gearbeitet habe.
Es gäbe viel zu schreiben, es ist sicher nicht alles schlecht und vieles gut gemeint. Jedoch ist es nicht der richtige Weg, da es sich hier um Mitarbeiter geht und nicht nur um eine Plattform.
Willst du kein Callcenter sein, dann benimm dich nicht so. Bei Veränderungen im Unternehmen erst miteinander reden, um so das Bestmögliche rauszuholen. Lass eine Diskussion zu und schau nicht von oben herab und ordne an. Es geht nur miteinander und nicht. Der Zusammenhalt misst sich nicht nur zweimal im Jahr an Firmenevents.
war bis Oktober 2017 sehr gut. Jetzt ist das Vertrauen einfach weg und man kann sich auf das Wort des Vorgesetzten nicht verlassen. Was gestern gesagt und besprochen wurde, kann am darauffolgenden Tag schon wieder nicht mehr wahr sein. Lob kommt nur, wenn es wirklich nicht mehr geht oder in einer Betriebsveranstaltung, wo man sich gegenseitig hochlobt.
Hat nach der Umstrukturierung sehr gelitten. Draußen wird die Firma gar nicht wahrgenommen und ich vermeide es darüber zu erzählen.
Die Urlaubsplanung wird den Teams überlassen, es kann jedoch passieren, wenn Teams wieder getrennt werden, dass es dann nicht mehr passt und man mit Vorwürfen konfrontiert wird seitens der Leitung. Bei Not am Mann herrscht Gruppenzwang und wenn keiner mitziehen will wird gedroht.
zu flache Hierarchien oder die Lieblinge werden gefördert.
Ich war zufrieden, jedoch gibt es weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld. Es gibt einen Essenszuschuss und Obst und Kaffee. Dies sind allerdings Zuwendungen wie in vielen Firmen und nicht extra hervorzuheben.
keine Ahnung hab nie was von mitbekommen. Licht brennt den ganzen Tag
Kollegen halten gut zusammen, wenn zu gut, wird auseinanderdividiert, umgezogen, neu gewürfelt ohne Rücksicht oder vorheriger Absprachen.
langgediende Kollegen werden unter den Mitarbeitern geschätzt, jedoch von der Leitung nicht gefördert oder beachtet. Eher als störend empfunden, Erfahrungsmeinungen unerwünscht.
Leider ist es trauig zu sagen, dass manche Menschen zwar in ihren Aufgaben wachsen, jedoch nicht in ihrem Verhalten den Mitarbeitern gegenüber. Argumentation oder Diskussion zwischen Angestelltem und Vorgesetzen ist zum Schluss (ab Okt. 2017) nicht mehr vorhanden gewesen. Dazu gehört, dass mit unsachgemäßen Abmahnungen hantiert wird, in täglichen Meetings ein Befehlston herrscht und leider mit diskriminierenden Äußerungen zu lachs oder gar nicht umgegangen wurde. Hier fehlt ein absolutes Statement. Die Wertschätzung des Menschen mit seinen Fähigkeiten fehlt oder wird herabgewürdigt.
Gute Büros, zwei Bildschirme, leider keine höhenverstellbaren Tische
Nach Beginn der "Umstrukturierung" wurden die Anweisungen durch die Führungskraft weitergegeben. Widerstand zwecklos oder bist du nicht dafür, bist du automatisch gegen das Unternehmen.
Es gibt keine Aufstiegsmöglichkeiten, da die Hierarchie zu flach ist und wenn mal was da wäre, erfährt man es nebenbei.
Bis Oktober 2017 eine absolute vielseitige und interessante Tätigkeit. Jetzt leider nur noch Callcenter mit schlecht funktionierenden Systemen.
Umgang mit den Mitarbeitern, Events, Work-Life Balance
Momentan nichts
Sehr motivierendes Arbeitsklima, tolle Kollegen, super Work-Life Balance
TOP !!!!
Möglichkeiten werden einem auf Freiwilliger Basis angeboten
Grundgehalt + Provision ist ein hartes aber Faires Modell. Mit viel Leistung kann man viel Verdienen.
Hervorzuheben ist das Vorgehen bei neuen Kollegen. Sie werden immer Integriert ins Team.
Absolut Loyal gegenüber den Vertriebsmitarbeitern in Nürnberg. Setzt sich für jeden ein der dies auch Verdient.
Hatte ich zu Beginn. Dann wurde mir ein anderer Aufgabenbereich zugeteilt.
Lernen aus Fehlern
Homeoffice in vielen Bereichen möglich. Urlaub kann flexibel im Team genommen werden. Ich kann private Termine gut wahrnehmen.
Jeder der sich entwickeln möchte erhält individuelle Möglichkeiten.
Sehr guter Zusammenhalt in Team. Hilfsbereitschaft über alle Bereiche hinweg
Sehr gute Kommunikation im Team. Offene Kommunikation und gleichberechtigter Umgang
So verdient kununu Geld.