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Bewertungsdurchschnitte

  • 79 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (41)
    51.898734177215%
    Gut (5)
    6.3291139240506%
    Befriedigend (17)
    21.518987341772%
    Genügend (16)
    20.253164556962%
    3,38
  • 6 Bewerber sagen

    Sehr gut (3)
    50%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (1)
    16.666666666667%
    Genügend (2)
    33.333333333333%
    3,20
  • 0 Azubis sagen

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    0%
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Arbeitgeber stellen sich vor

anwalt.de services AG Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,38 Mitarbeiter
3,20 Bewerber
0,00 Azubis
  • 31.Jan. 2019
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Aktuell ist diese kaum noch einen Stern wert, allerdings war es einmal ganz anders. Um der gesamten Zeit gerecht zu werden, zähneknirschend 2 Sterne. Im Grunde ist die Firma nie aus ihrer Startup-Rolle heraus gewachsenm auch wenn sie es augenscheinlich versuchte. Es gibt den einen Patriarchen, dessen Launen sich alles unterzuordnen hat. Entsprechend hat man auch beide Seiten der Medaille: Kurze Entscheidungswege und Willkür. Beides merkt man auch deutlich. Druck wird permanent in einem Maßstab ausgeübt, der der Arbeitsleistung nicht förderlich ist, sondern zuweilen eher demotivierend wirkt.

Vorgesetztenverhalten

Sehr unterschiedlich in den Abteilungen und Hierarchieebenen. Von herabwürdigend-beleidigend bis zu einem beinahe freundschaftlich-vertrautem Verhältnis, das von gegenseitigem Respekt geprägt ist, ist alles dabei. Also auch alles von 1 bis 5 Sternen.

Kollegenzusammenhalt

Sehr unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung und selbst abteilungsübergreifend. Manche können halt besser miteinander als andere. Allerdings wird auch hier wenig getan, um die Stimmung zu verbessern, was vermutlich mit den Punkten zusammenhängt, die bereits unter "Kommunikation" aufgeführt wurden. Es sind nur wenige Fälle von Mobbing bekannt und immer wurde versucht, das auch sofort abzustellen. Es gibt Sommerfest und Weihnachtsfeier, wobei es dort auch nicht gelingt, ein Gefühl von "Firmenidentifikation" zu erzeugen. Vielleicht ein bisschen zu wenig Zuckerbrot im Verhältnis zur Peitsche.

Interessante Aufgaben

Was die IT in Berlin betrifft, kann fast alles auf aktuellem Stand der Technik neu entworfen und entwickelt werden. Moderne und fortschrittliche Technologien kommen zum Einsatz. Allerdings wird kaum Raum für Experimente gelassen.

Kommunikation

Man verspricht eine "angstfreie, offene Atmosphäre" in der "jeder sagen kann, was ihn stört oder was verbessert werden kann". Das hat man vermutlich aus einem Scrum-Buch kopiert und auswendig gelernt, de facto ist es fern der Realität. Je nachdem, wer der direkte Vorgesetzte ist, tut der auch noch sein bestes, diese Punkte zu sammeln und eine Lösung zu finden. Allerdings wird es spätestens in der höchsten Ebene abgeschmettert. Quasi über Nacht werden Pläne über den Haufen geworfen, unhaltbare Ziele definiert und ohne jede Vorwarnung werden auch gern mal ein paar Leute auf einen Schlag entlassen. Wilder Westen im Herzen Berlins.

Gleichberechtigung

Mir ist zu keiner Zeit aufgefallen, dass Unterschiede zwischen Mann und Frau, langjährigem und neuem Mitarbeiter gemacht werden. Auch spielen Hautfarbe, sexuelle Orientierung oder Religion keine Rolle, so weit ich es erlebt habe.

Umgang mit älteren Kollegen

Viele ältere Kollegen gibt es nicht, die mir bekannten sind allerdings geschätzte und respektierte Mitglieder der jeweiligen Teams.

Karriere / Weiterbildung

Es wird kein gesteigerter Wert auf die Weiterbildung der Kollegen gelegt, weder intern, noch extern. Mir ist allerdings auch kein Fall bekannt, da jemand vehement versucht hätte, eine Schulung, Zertifizierung oder auch nur eine interne Code-Challenge zu bekommen. Ich halte es aber weitestgehend für ausgeschlossen, dass dafür Raum oder gar Gelder bereit gestellt werden würden, kann es aber abschließend nicht mit Bestimmtheit sagen.

Gehalt / Sozialleistungen

Das Gehalt ist branchenüblich. Gehälter werden pünktlich bezahlt. Darüber hinausgehende Sozialleistungen sind mir nicht bekannt.

Arbeitsbedingungen

Permanenter Druck durch die höchsten Ebenen verleidet die Freude an der Arbeit. Keine höhenverstellbaren Arbeitstische, Bürostühle sind Standard, aber ok. Bürogröße ist in Ordnung (jedes Team hat ein eigenes Büro, das meist ausreichend Platz bietet). Ein paar halbwegs lebendige Grünpflanzen lockern etwas auf. Leitungswasser wird als Erfrischungsgetränk kostenlos zur Verfügung gestellt, ebenso Kaffee und Tee (stets reichlich vorhanden). Dazu gibt es regelmäßig Obst (und Gemüse), wobei auch Sonderwünsche bedacht werden, sofern sie nicht preisintensiv sind. Die Firma beteiligt sich mit einem kleinen Zuschuss am täglichen Mittagessen gegen Vorlage der Quittung.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Leider kann man bei Sozialbewusstsein nur ein vernichtendes Zeugnis ausstellen. Mitarbeiter sind nicht viel mehr als jederzeit austauschbare "Human Resources" und bekommen das auch zu spüren. Ein Paradebeispiel von "Hire and Fire" nach US-amerikanischem Vorbild.
Umweltbewusstsein kann ich nicht einschätzen, da es hier auch kaum Berührungspunkte gibt. Lediglich die Tatsache, dass es keine Klimaanlage gibt und sich die Büros im Sommer gern auf über 35 Grad und mehr erwärmen, mag positiv in die CO²-Bilanz eingehen.

Work-Life-Balance

Hier ebenfalls große Unterschiede zwischen den Abteilungen. Der Vertrieb hat eher sehr feste Arbeitszeiten und hier werden auch kaum Überstunden geleistet oder erwartet. In der IT sind Überstunden hingegen gern gesehen und "alte Hasen" brüsten sich gern mit Geschichten von 36-Stunden-Schichten oder was sie wohl am Wochenende für große Taten unentgeltlich geleistet haben. Ich habe es nie verstanden, welche Großartigkeit einer 12-, 24- oder gar 36-Stunden-Schicht anhaftet; zumal die produzierten Fehler auch proportional zu den ununterbrochenen Arbeitsstunden exponentiell zunehmen, bis am Ende mehr Rückschritte als Fortschritte produziert werden. Leider wird dieses falsche "Heldentum" von höchster Stelle nicht nur geduldet, sondern sogar unterstützt und gelobt. Quantität geht vor Qualität und damit stellt sich die Firma in eine Reihe mit zahlreichen StartUps der 90er Jahre, von denen es viele schon gar nicht mehr gibt.
Positiv zu erwähnen ist, dass es einen zusätzlichen freien Tag am Geburtstag gibt, der quasi ein fest eingeplanter Urlaubstag ist und nicht zum Jahresurlaub hinzu gezählt wird. Auch sind Teilzeitmodelle möglich. Je nach Standort und Abteilung ist auch Gleitzeit möglich.

Image

Das Unternehmen mag in seiner Nische der Marktführer sein, allerdings schlägt sich das nicht in Stolz auf die Mitarbeiter um. Im Gegenteil verbindet man den Erfolg jetzt eher mit Blut, Schweiß und Tränen. Das mag vor einigen Jahren anders gewesen sein, viele berichten gern von der "guten alten Zeit". Der aktuelle Stand ist aber der, dass sich mehr und mehr Mitarbeiter ausgepresst fühlen und unter extremen Erfolgsdruck stehen. Das schlägt sich in einem massiven Qualitätsabfall im Vertrieb und IT nieder. Dazu die willkürlichen zahlreichen Entlassungen, deren Umstände und Methoden, wohlwollend formuliert, wenngleich vielleicht legal, moralisch zumindest fragwürdig sind.

Verbesserungsvorschläge

  • Vertrauen in und Freiräume für die Angestellten statt Überwachung und Druck auszuüben
  • Investieren in die Gesunderhaltung und Zufriedenheit der Arbeitnehmer fördert das Arbeitsklima, senkt den Krankenstand und beugt hoher Fluktuation vor
  • Arbeitsplätze schaffen, die auf dauerhafte Zusammenarbeit angelegt sind, senkt die Kosten für ständige Einarbeitung neuer Mitarbeiter
  • Schulung von Führungskräften, wie Mitarbeiter positiv motiviert werden können ohne Drohungen und permanent hohem Druck, damit sich alle wieder mit der Firma gern identifizieren
  • Schaffung eines entspannten, angstfreien und kommunikationsoffenen Betriebsklimas, in dem die Mitarbeiter gern konstruktive Verbesserungsvorschläge einbringen dürfen und sollen
  • Beratung beim Fachbereich einholen bevor Timelines und Milestones definiert werden, statt sie frei zu erfinden und sich von der Realität enttäuschen zu lassen. Idealerweise den Fachbereich bei der Erstellung einer Timeline mitwirken lassen
Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
3,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Essenszulagen wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten
  • Firma
    anwalt.de services AG
  • Stadt
    Berlin
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige
  • 29.Sep. 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Alle sind per Du, es herrscht ein freundliche Atmosphäre, eine professionelle Mischung aus fachlichem Miteinander und Sozializing in den Pausen. Regelmäßig finden Get-together statt, es findet ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier statt.

Vorgesetztenverhalten

Die Ziele und Entscheidungen empfand ich bei meinen Vorgesetzten immer nachvollziehbar, die Ziele realistisch und wenn mal etwas unklar oder man anderer Meinung war, konnte man das schnell und direkt klären.

Kollegenzusammenhalt

Wie in jedem Unternehmen, zählt in erster Linie der gemeinsame bzw. eigene Arbeitserfolg, ich fand den informellen Austausch und die Zusammenarbeit untereinander gut, schnell und direkt. Auch die Vorgesetzten waren immer ansprechbar, es herrschte eine gewachsene und stets optimierte Meetingkultur, in der jeder zu Wort kommen konnte.

Interessante Aufgaben

Da das Unternehmen aus mehreren Abteilungen besteht, kann ich nur aus meiner berichten, und da waren die Aufgaben immer nach vorne gerichtet, spannend und es gab immer die Möglichkeit, seine Ideen einzubringen und sich darin weiterzuentwickeln. Die Aufgabenstellung bzw. Ziele waren klar umrissen bzw. abgestimmt.

Kommunikation

Technisch alles sehr modern, es wird ein gemeinsames Messaging verwendet. Darüber hinaus wird viel über das Intranet informiert und dokumentiert, so dass sich auch neue Kollegen schnell zurecht finden.

Gleichberechtigung

Frauen sind bei den Führungspositionen derzeit noch in der Minderheit.
Insgesamt empfand ich den Frauenanteil als ausgeglichen.
Es gibt viele Kolleginnen, die nach einer Babypause/ Elternzeit wiedereinsteigen oder eingestiegen sind. Auch Beförderungen fanden regelmäßig bei Kolleginnen statt.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr positiv, das Unternehmen setzt bewusst auf eine Mischung von jungen und älteren Mitarbeitern.

Karriere / Weiterbildung

Auch hier habe ich viele positive Erfahrungen gemacht, wie sich sowohl Fachkräfte als auch Quer- und Wiedereinsteiger entwickeln durften und Karriere gemacht haben. Weiterbildungen werden gefördert und angeboten. Es gab in allen Abteilungen Entwicklungs- und Feedbackgespräche.

Gehalt / Sozialleistungen

Ich war zufrieden und fand das Gehalt absolut fair. Im Vertrieb gab es zusätzlich attraktive Provisonsmodelle und Incentives.
Das Gehalt kamm immer pünktlich, es gibt Arbeitgeberleistungen zur Altersvorsorge, Zuschuß zum Mittagessen und zu Sportaktivitäten (Fitnesstudio).

Arbeitsbedingungen

Hier stimmt alles, helle Räumlichkeiten, moderne Arbeitsplätze, die vom Betriebsarzt überprüft werden und die technische Infrastruktur wird auf einem aktuellen Stand gehalten. In den meisten Räumen gibt es eine Klimaanlage. in jedem Stockwerk einen Vollautomaten, Wasserspender, frisches Obst und jeweils eine kleine Küche. In verschiedenen Lounges kann man sich in den Pausen ausruhen bzw. gemeinsam Essen. Über das Intranet kann man aus einem wechselnden Angebot warme Gerichte bestellen.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance stimmt, es herrschen normale (Kern-) Arbeitszeiten, Gleitzeit war gegeben. Urlaub konnte ich fast immer auch kurzfristig nehmen oder auch langfristig den Jahresurlaub planen. Es ist auf jeden Fall ein sehr familienfreundliches Unternehmen, man kann nach Bedarf in Teilzeit wechseln, hier gibt es viele positive Beispiele. Auch Mitarbeiter in Teilzeit erhielten Führungspositionen, was nicht selbstverständlich ist.

Image

Das Unternehmen ist klarer Marktführer in seiner Branche und es hat eine Menge Spaß gemacht, dieses Image auch bei den Kunden bzw. nach Außen bestätigt zu bekommen und so weiter am Erfolg/ Image mitarbeiten zu dürfen.

Pro

Das Unternehmen bleibt nicht stehen oder ruht sich auf seinem Erfolg aus, sondern lebt eine mittel- wie langfristige Strategie, diesen weiter auszubauen. Hier herrscht ein hohes Maß an Innovation und Ideen, um das Geschäftsmodell weiter auszubauen.

Arbeitsatmosphäre
5,00
Vorgesetztenverhalten
5,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
5,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
5,00
Gehalt / Sozialleistungen
5,00
Arbeitsbedingungen
5,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
4,00
Work-Life-Balance
5,00
Image
5,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Betriebsarzt wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten Hunde geduldet wird geboten
  • Firma
    anwalt.de services AG
  • Stadt
    Nürnberg
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Vertrieb / Verkauf
  • 30.Juni 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlechte Stimmung aufgrund der vielen erpressten Kündigungen. In anderen Abteilungen ebenfalls eine sehr hohe Fluktuation, was sich sehr ungünstig auf das Gesamtklima und den von oben ständig eingetrichterten „Die Zahnräder müssen ineinander greifen“ Gequatsche auswirkt.

Keine Fairness, kein Vertrauen.

Vorgesetztenverhalten

Ausschliesslich der direkte Vorgesetzte hatte jederzeit ein offenes Ohr und bezog Mitarbeiterwünsche mit ein. Fragen, Kritik, etc wurden dann zeitnah an die nächste Instanz weitergegeben, diese verliefen jedoch häufig im Sand oder es kamen nicht nachvollziehbare Feedbacks zurück. ( deren Schuld lag aber woanders )

Der ein oder andere wo was zu melden hatte, völlig fern ab der Realität mit absolut Null Vorbildsfunktion da absolut inkompetent und dilettantisch in seinen Entscheidungen.

Führungskräfte sind die Krone der Schöpfung und Mitarbeiter beliebig austauschbar.

An der ein oder anderen Stelle, wurde sprichwörtlich der Bock zum Gärtner gemacht.

Kollegenzusammenhalt

Dieser war vor allen Dingen am Schluss wo die Vertriebsabteilung sinngemäß beerdigt wurde, sehr positiv zu erwähnen, bis auf die üblichen 2-3 „Radfahrer“ die es natürlich überall gibt.
Daraus resultierten zwei Lager, die bösen die nur ihr gutes Recht in Anspruch nehmen wollten und die Spezies, der hier eigtl gar keine weitere Erwähnung geschenkt werden sollte, da sie es ohnehin nicht begreifen würden....

Ferner ist der Neid der anderen Abteilungen auf den Vertrieb, konkurrenzlos tagtäglich zu spüren gewesen. Das lag an den im Vertrieb bezahlten Gehältern...
Jedem steht die Möglichkeit offen, selber in den Vertrieb zu gehen und mehr zu verdienen. Da es nur viele nicht mal schafften einen Namen bei eingehenden Anrufen zu notieren oder die Toilette sauber zu verlassen, wird es wohl spätestens hier schon scheitern...
Kurzum, gönnt den Leuten mal was, sie haben es sich verdient und den eigenen Charakter verbessert ihr dadurch auch...
Schon ziemlich peinlich wie oft krampfhaft versucht wurde, dem Vertrieb ans Bein zu pinkeln. Leider auch zu oft mit Erfolg.

Interessante Aufgaben

Tag ein Tag aus das gleiche, Vertrieb eben. Man hat es sich so ausgesucht.

Kommunikation

Miserabel! 10 Mitarbeiter haben 10 unterschiedliche Informationen zu ein und dem gleichen Vorgang, so lief es meistens ab. Wie man sieht, der Flurfunk funktionierte außerordentlich gut. Dem vorzubeugen, hätten evtl. abteilungsbezogene Rundmails oder kurze und knackige Meetings Abhilfe schaffen können. Meetings fanden zwar mehr als nur oft genug statt, jedoch leider mit künstlichem in die Länge gezogenen und inhaltslosen Bla Bla, was unlängst ohnehin schon bekannt war, da seit langem schon so tagtäglich praktiziert.

Produktänderungen bzw Rabattaktionen hat man häufig erst vom Kd am Tel erfahren. Mehr als nur peinlich!

Gleichberechtigung

Kriecher werden selbstverständlich auf allen Längen gegenüber Mitarbeitern die eine eigene Meinung haben, bevorzugt.

Umgang mit älteren Kollegen

Nicht besser und nicht schlechter wie mit jüngeren Kollegen.

Karriere / Weiterbildung

Faktisch nicht möglich aufgrund der flachen Hierarchien.
Weiterbildungsmöglichkeiten wie sie in den Stellenangeboten fälschlicherweise in Aussicht gestellt werden, sind eine klare Lüge.
Bei aktiver Nachfrage nach Möglichkeiten, bekommt man an entsprechenden Stellen nur „unüberlegte“ Antworten und lapidar, nee gibts zur Zeit nix. Bravo, weiter so.

Interner Coach eine wahrliche Katastrophe. Workshop zum Thema „wie komm ich an der Sek. vorbei“ und viele weitere Alibiveranstaltungen waren an der regelmäßigen Tagesordnung. Für Mitarbeiter die den Job schon länger machen natürlich ein absolutes Highlight... ist das euer Ernst!?!?!? Diese Frage stell ich mir manchmal noch heute!

Gehalt / Sozialleistungen

Fixum weit unter Durchschnitt, Provision allerdings bis 2017 noch sehr hoch bei guten Umsätzen und ungedeckelt.
Essenszuschuss täglich 2,50€, darüber hinaus keine weiteren Leistungen der Firma.

Arbeitsbedingungen

Keine kabellosen Headsets, höhenverstellbare Tische nur mit Attest, Stühle bei denen die Bandscheiben im Dreieck springen, ansonsten waren die Räumlichkeiten klimatisiert und auch so ganz „ok“.

Work-Life-Balance

Gleitzeit wie heutzutage ohnehin überall üblich.
Urlaub planen war jederzeit ohne Schwierigkeiten möglich.

Image

Nach x arbeitsgerichtlichen Verfahren und der Mund zu Mund Propaganda von Ex-Mitarbeitern, helfen auch keine „tollen“ Werbespots mehr um zu erfahren, welch Geistes Kind dieses Unternehmen ist.

Verbesserungsvorschläge

  • Vorstandwechsel und zwar sofort! Führungskräfte mal bissl mehr Selbstreflexion üben. Mitarbeiter in Entscheidungen mehr mit einbeziehen. Ehrlich ggü den Mitarbeitern sein.

Pro

...dass es nicht mehr mein Arbeitgeber ist.
Bis 2017 Top, danach nur noch ein Schatten seiner selbst...interne wissen warum.

Contra

Siehe oben..

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
2,00
Umgang mit älteren Kollegen
4,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten
  • Firma
    anwalt.de services AG
  • Stadt
    Nürnberg
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Vertrieb / Verkauf

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Bewertungsdurchschnitte

  • 79 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (41)
    51.898734177215%
    Gut (5)
    6.3291139240506%
    Befriedigend (17)
    21.518987341772%
    Genügend (16)
    20.253164556962%
    3,38
  • 6 Bewerber sagen

    Sehr gut (3)
    50%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (1)
    16.666666666667%
    Genügend (2)
    33.333333333333%
    3,20
  • 0 Azubis sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    0,00

kununu Scores im Vergleich

anwalt.de services AG
3,36
85 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Rechtsberatung)
3,33
12.476 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,39
3.349.000 Bewertungen