139 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv hervorheben möchte ich sowohl das Onboarding als auch das Offboarding. Beim Einstieg wurde uns ausreichend Zeit gegeben, um uns in Ruhe einzuarbeiten. Wir wurden sehr gut betreut und Schritt für Schritt an die Aufgaben herangeführt, sodass man sich schnell sicher im Job fühlen konnte.
Auch mein Austritt aus dem Unternehmen wurde sehr professionell und menschlich gehandhabt. Aufgrund einer besonderen Situation meinerseits wurde sehr offen mit mir kommuniziert und man ist mir stark entgegengekommen. Mir wurde beispielsweise ermöglicht, zeitweise aus dem Ausland zu arbeiten und für die letzten zwei Monate in eine andere Abteilung zu wechseln, damit ich meine Zeit im Unternehmen sinnvoll abschließen konnte. Das habe ich als sehr fair und wertschätzend empfunden.
Ehrlich gesagt gehe ich ohne ein schlechtes Gefühl aus dem Unternehmen. In meiner Zeit dort habe ich persönlich keine Erfahrungen gemacht, bei denen ich sagen würde, dass etwas wirklich schlecht war. Insgesamt blicke ich sehr positiv auf die Zusammenarbeit zurück.
Da ich insgesamt sehr zufrieden war, fallen mir nur wenige konkrete Verbesserungspunkte ein. Eventuell könnte man langfristig noch mehr strukturierte Weiterbildungsangebote oder Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der der einzelnen Bereiche schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr angenehm und entspannt wahrgenommen. Der Umgang miteinander war durchweg offen, respektvoll und kollegial. Ich habe mich mit meinen Kollegen super verstanden. Insgesamt herrschte ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlen und produktiv arbeiten konnte.
Zum Image des Unternehmens kann ich nur aus meiner persönlichen Wahrnehmung sprechen. Ich habe mich jedoch zu keiner Zeit unwohl gefühlt zu sagen, wo ich arbeite. Im Gegenteil – ich hatte stets das Gefühl, für ein Unternehmen zu arbeiten, das nach außen einen professionellen und positiven Eindruck hinterlässt.
Durch das 100 % Home-Office war die Work-Life-Balance sehr gut gegeben. Wenn im Alltag einmal etwas dazwischenkam, war es kein Problem, etwas später anzufangen oder kurz etwas zu erledigen. Solange die Leistung gestimmt, wurde einem vertraut.
Ich kann hier ebenfalls hauptsächlich aus dem Sales-Bereich berichten. Klassische Aufstiegsmöglichkeiten sind dort eher begrenzt. Allerdings habe ich das nie als demotivierend empfunden, da die meisten Kolleginnen und Kollegen ihren Fokus darauf legen, ihren Job gut zu machen und entsprechend für ihre Leistung vergütet zu werden. Durch das Provisionsmodell stehen die persönlichen Ergebnisse und Entwicklungsmöglichkeiten im Vordergrund.
Ich kann vor allem für den Vertrieb sprechen. Dort war der Zusammenhalt wirklich sehr stark. Jeder hilft jedem und man unterstützt sich gegenseitig mit Tipps und Erfahrungen. Gerade im Vertrieb ist das nicht selbstverständlich, weshalb ich das besonders positiv hervorheben möchte. Insgesamt herrschte ein sehr unterstützendes Miteinander.
Meine Vorgesetzten habe ich als sehr unterstützend wahrgenommen. Sie hatten jederzeit ein offenes Ohr für Fragen oder Anliegen und standen einem mit Rat und Unterstützung zur Seite. Der Umgang miteinander war stets auf Augenhöhe und von gegenseitigem Respekt geprägt, was ich als sehr angenehm empfunden habe.
Man wird mit allen notwendigen technischen Geräten ausgestattet, sodass man seine Arbeit problemlos erledigen kann. Auch im Büro wird ausschließlich mit hochwertigen Geräten gearbeitet, was den Arbeitsalltag deutlich erleichtert und professionell unterstützt.
Die Kommunikation im Unternehmen war sehr transparent und offen. Informationen wurden klar und direkt weitergegeben, sowohl von der Führungsebene nach unten als auch im Austausch untereinander. Man hatte jederzeit das Gefühl, Themen oder Anliegen offen ansprechen zu können, und wurde dabei ernst genommen. Dadurch entstand ein vertrauensvolles und konstruktives Arbeitsklima.
Das Grundgehalt ist für meine Erfahrung bereits etwas überdurchschnittlich. Besonders attraktiv ist jedoch das Provisionsmodell. Es gibt ein faires und transparentes System, das es ermöglicht, bei entsprechender Leistung sehr gut zu verdienen.
Der Einstieg in den Sales war aufgrund des anspruchsvollen Kundenstamms – insbesondere Anwälte – anfangs durchaus herausfordernd. Mit der Zeit findet man sich jedoch immer besser in die Themen ein. Je länger man dabei ist, desto sicherer wird man im Umgang mit den Kunden und entwickelt sich sowohl fachlich als auch persönlich weiter.
Könnten sie sein wenn man ordentlich arbeiten dürfte und nicht nur nach Vorgabe
- Sommerevents sind echt gut
- Gehalt kommt pünktlich
- Die meisten Kollegen, es gibt natürlich Ausnahmen, sind toll und tatsächlich der einzige Grund, warum man hier noch arbeitet
- Keine klaren Ziele, man merkt, dass die Firma ums Überleben kämpft und viel Druck ausgesetzt ist. Innovationen fehlen.
- Die ständigen Kündigungen neu angestellter Mitarbeiter in der Probezeit sind belastend, beschämend und nervig, da immer wieder neue Mitarbeiter angelernt und Arbeitsprozesse angepasst werden müssen.
- Das ständige Kündigen von langjährigen Mitarbeitern ist sogar noch schlimmer, da dauerhaft viel Wissen verloren geht und es allgemein keinen guten Eindruck, vor allem intern, macht. Mitarbeiter fühlen sich dadurch großem Druck ausgesetzt und schauen sich aktiv um.
- Es wird viel zu oft willkürlich gekündigt und erwartet, dass die restlichen Mitarbeiter an Bord die Sache schon hinbekommen und noch mehr Arbeitslast trotzen können.
- Klare Ziele definieren und Mitarbeiter aktiv einbeziehen
- Aufhören, ständig Mitarbeiter (neu + langjährig) zu kündigen und dann zu erwarten, dass es mit derselben Arbeitslast weitergehen kann
- Da es keine Gewinnbeteiligung/Firmenbeteiligung o. Ä. auch für höhere Positionen gibt, ist man weder motiviert noch interessiert, ob es der Firma gut geht oder nicht. Hier kann stark nachgebessert werden!
- Führungskräfte sollten konkrete, sich nicht überschneidende Aussagen machen und sich nicht dauerhaft widersprechen
Es herrscht viel Druck auf die Mitarbeiter. Trotzdem wandert man planlos auf Anweisung umher und probiert ständig irgendwas, um es einige Wochen später wieder zu revidieren.
Das Image wird immer schlechter. Intern hat man tatsächlich gar keine Lust mehr, hier zu sein.
Wenn es Zeit dafür gibt, darf man mal einen (sehr günstigen und kurzen) Kurs machen.
Das ist der einzige Grund, warum man es hier noch aushält.
Es wird nicht offen und transparent kommuniziert. Die Vorgesetzten machen sich irgendwas in ihren Meetings aus und kommen dann auf die Mitarbeitenden mit riesigen, unerfüllbaren Plänen und kurzen, strikten Zeitplänen zu. Kündigen sehr oft willkürlich Mitarbeiter (neu + langjährig) und hoffen, dass andere Mitarbeitende in die Rolle hineinwachsen werden. Ein Teufelskreis, der nicht aufhört.
Oft wurden Mitarbeiter (vor allem in der Probezeit) gekündigt, und es wurde nicht kommuniziert. Man hat es dann einfach gemerkt, z. B. dass die Personen nicht zu Meetings erschienen sind.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich, und es gibt keine Boni wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder Mitarbeiterbeteiligungen.
Das Gehalt kommt wenigstens pünktlich.
Gute Arbeitsatmosphäre, freundliches Team und sehr nette Vorgesetzte
Ich persönlich würde generell lieber etwas früher (vor der Kernarbeitszeit) anfangen und hätte dadurch noch mehr freie Stunden am Nachmittag. Im Bezug auf die Erreichbarkeit der Kunden, macht die Kernarbeitszeit so wie sie ist aber Sinn. Auf einzelne Wünsche oder Bedürfnisse wird aber immer eingegangen.
Aufstiegschancen sind gegeben. Es werden Schulungen und Weiterbildungskurse angeboten.
Gutes Grundgehalt mit zusätzlichen Bonusleistungen
Starker Zusammenhalt, gegenseitiges Motivieren ist an der Tagesordnung. Erfolge werden gemeinsam gefeiert.
Ältere Kollegen werden genauso gefördert und kollegial behandelt wie junge.
Sehr familiär, auf Augenhöhe und professionell
Die Büros sind sehr modern und hell. Neueste Technik. Für das Homeoffice wird außerdem Technik gestellt
Schnell und unkompliziert, auf Augenhöhe in jeder Abteilung
100% Gleichberechtigung, jeder hat die selben Chancen
Die Tätigkeit an sich könnte für meinen Geschmack ein bisschen vielfältiger sein. Andererseits bringt der einzelne Kontakt mit den jeweiligen Kunden ständig Abwechslung.
The company is going through a challenging period. A lack of innovation, mounting pressure, and weak leadership have created a difficult work environment. Employees who value stability, open communication, and agile collaboration may find it hard to thrive under the current conditions.
The overall atmosphere has become increasingly stressful. The growing pressure from competitors and their innovative AI solutions has significantly affected the work environment. Stress and uncertainty dominate daily work life. In the past, the atmosphere was collegial, but following several rounds of layoffs, relationships have become more competitive and cautious.
Working conditions have deteriorated in recent years. Unattainable deadlines and constant pressure lead to exhaustion. Maintaining a healthy work-life balance has become very difficult. The focus lies primarily on short-term results rather than sustainable progress.
There have been few opportunities for personal or professional development. The company has struggled with internal issues and lacked innovation, offering little room for employees to grow or develop new skills.
Team spirit used to be one of the company’s strengths. However, repeated layoffs and the resulting tension have weakened collaboration. Colleagues who once supported each other now often feel like competitors instead of teammates.
Managers tend to focus on micromanagement rather than trust, which often leads to unnecessary pressure and a lack of ownership within the teams. Decisions are made without proper consultation or involvement of the people who actually perform the work. This top-down approach results in unclear priorities and frequent changes in direction, making it difficult for teams to stay focused or deliver quality results.
Expectations toward employees, particularly developers, are often unrealistic and rarely aligned with actual capacity or technical feasibility. Commitments are demanded without giving teams the opportunity to estimate or plan properly. Constructive feedback or recognition is rare, while mistakes or delays are often met with criticism rather than support.
Agile principles that were once part of the company’s culture — such as transparency, collaboration, and continuous improvement — are no longer being practiced. What used to be an environment encouraging open discussion and shared responsibility has shifted toward rigid structures, control, and short-term targets.
Communication between management and employees is poor. Feedback is often vague or delayed, and concerns are rarely addressed with empathy. Comments like “this should be done 2-3 times faster” are not uncommon. Transparent and respectful communication is largely missing.
Gehalt kommt pünktlich :)
Die Arbeitsatmosphäre war für mich sehr belastend – ständiger Stress, wenig Ruhephasen und ein Umfeld, das eher Energie raubt als gibt. Ich hatte zeitweise sogar Schlafprobleme aufgrund der Situation.
Wer wirklich motiviert ist, etwas bewegen und Verantwortung übernehmen möchte, wird hier schnell ausgebremst. Für alle, die einfach nur einen 08/15-Job ohne großen Anspruch suchen, mag es passen – für ambitionierte Menschen eher nicht.
Führungskräfte sollten gezielt weitergebildet werden – insbesondere in Themen wie Kommunikation, Vertrauen und moderner Führungskultur. Es wäre wichtig, wieder mehr in die Teams zu investieren, echtes Vertrauen aufzubauen und gemeinsam an den Unternehmenszielen zu arbeiten.
Derzeit herrscht oft eine künstliche Harmonie, die Probleme überdeckt, anstatt sie zu lösen. Wenn das Unternehmen wirklich vorankommen möchte, braucht es ehrliche Zusammenarbeit statt Gegeneinander.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Unsicherheit geprägt. Entscheidungen werden häufig ohne transparente Begründung getroffen, und Kündigungen erfolgen teils überraschend, ohne dass das Team informiert wird – die betroffene Person ist „einfach nicht mehr da“. Dieses Vorgehen führt zu einem Klima der Angst, in dem viele Mitarbeiter nur noch Dienst nach Vorschrift machen.
Eigeninitiative oder kritische Diskussionen werden kaum geschätzt, stattdessen herrscht starkes Micromanagement und wenig Vertrauen in die Kompetenz des Teams. Entsprechend haben einige Mitarbeiter innerlich bereits gekündigt.
Sehr in die Jahre gekommen, sollte man mal dran Arbeiten auch um für Jüngere Kunden interessant zu bleiben.
Die Arbeit ist grundsätzlich gut remote möglich, und die Zeiteinteilung ist flexibel. Trotzdem entsteht häufig das Gefühl, ständig erreichbar sein zu müssen – selbst kurze Reaktionszeiten werden erwartet, was schnell zu einem schlechten Gewissen führt, wenn man nicht innerhalb weniger Minuten antwortet.
Gehalt könnte besser sein. Aber das ist ja überall so…
Macht das Unternehmen nicht sichtbar, kann ich nicht beurteilen.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist wirklich gut. Allerdings ist es kaum möglich, eine gesunde Unternehmenskultur aufzubauen, wenn zwischen Management und Mitarbeitenden kein gegenseitiges Vertrauen besteht. Statt offener Zusammenarbeit entsteht eher eine „Wir gegen die da oben“-Mentalität – Teams halten intern stark zusammen, um sich nach außen abzugrenzen und zu schützen.
Das ist schade, denn unter diesen Bedingungen bleibt auch die technologische Entwicklung seit Jahren stehen.
Sehr fair!
Ich habe noch nie mit einem so unreflektierten und narzisstisch geprägten Vorstand zusammengearbeitet. Konstruktive Diskussionen sind nicht erwünscht, und Entscheidungen des Gründers dürfen nicht hinterfragt werden – selbst dann nicht, wenn dies offensichtlich zu Innovationsverlust führt.
Anstatt Ideen gemeinsam weiterzuentwickeln, werden sie nach der Umsetzung häufig wieder verworfen. Wer versucht, einen offenen Diskurs zu führen oder Missstände kritisch anzusprechen, muss damit rechnen, das Unternehmen zu verlassen.
Man bekommt alles was man benötigt. Manchmal muss man wegen einer 5€ Software 5 Monate diskutieren.
Die Kommunikation ist oft intransparent, und Entscheidungen werden selten nachvollziehbar begründet. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass es innerhalb des Vorstandsteams erhebliche Spannungen gibt. Aussagen und tatsächliches Handeln widersprechen sich teilweise deutlich.
Es wirkt, als sei dem Gründer die tatsächliche Lage des Unternehmens nicht bewusst – nach außen wird ein positives Bild vermittelt, während intern das Vertrauen des Teams längst verloren gegangen ist. Viele Mitarbeiter nehmen die Situation inzwischen mit Resignation oder Ironie hin, da sich über Jahre kaum etwas verändert hat.
Potential ist da, aber eigentlich nur Micromanagment
Nichts
Alles
Alles
Für mich persönlich ist die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, ein großer Mehrwert.
Gleitzeit und Homeoffice
Kollegen sind stets hilfsbereit und herzlich
Ich durfte kurzfristig die Abteilung wechseln und bekam die Möglichkeit, eine neue Rolle zu übernehmen, mit der ich sehr zufrieden bin. Dadurch konnte ich im Unternehmen bleiben, was von meinen derzeitigen Vorgesetzten gefördert wurde.
Die Kommunikation unter den Kolleg*innen und zu anderen Abteilungen ist reibungslos, freundlich und zielführend
Im Service sind die Aufgaben vielfältig und variieren täglich
Das Produkt (der Mehrwert, der durch das Produkt für die Kunden produziert wird), die weiteren Pläne zur Weiterentwicklung des Produkts, die Provisionierung, die Kollegen, das Unternehmen und seine Entstehungsgeschichte.
Meiner Meinung nach sollte das Logo von anwalt.de bei Kununu hinterlegt werden
Das ThinkPad stimmt mich regelmäßig zornig. In der Regel funktioniert es, doch wenn man durch sein privates MacBook verwöhnt ist, kann es durchaus zu Auseinandersetzungen mit dem ThinkPad kommen, sei es aufgrund der Ladegeschwindigkeit oder der Displayauflösung usw. Daher wäre ein modernes Mac ein cooles Incentive bei z.B X Abschlüssen im Quartal:)
Die Arbeitsatmosphäre ist im Büro in Nürnberg sehr gut, man hat viel Spaß miteinander und lacht viel. Gleichzeitig werden gemeinsam die Ziele erreicht. Im Homeoffice muss man natürlich selbst die Arbeitsmoral hoch halten.
Das Image von anwalt.de ist meiner Erfahrung nach sehr gut. Die meisten Anwälte kennen anwalt.de weshalb der Gesprächseinstieg einfach ist.
Absolut gegeben durch die Arbeitszeit im Rahmen von 8:00 - 17:00 Uhr
Es gibt Workshops und regelmäßiges Feedback, um sich stetig zu verbessern. Doch meiner Meinung nach trägt jeder Sales Mitarbeiter selbst die Verantwortung, das Maximum aus seiner eigenen Leistung herauszuholen, was sich letztlich auch in der Gehaltsabrechnung widerspiegelt
Das Fixum reicht absolut aus. Wer im Sales nur aufgrund des Fixums arbeitet, hat dort nichts verloren. Der Fokus liegt als Sales Mitarbeiter bei der Provision, die bei anwalt.de sehr sehr attraktiv gestaltet ist.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist echt sehr stark. Wann immer man als Neuling eine Frage hat, wird ihm die gerne von jedem Mitarbeiter beantwortet.
Die Vorgesetzten haben stets ein offenes Ohr und unterstützen um den maximalen Erfolg zu erzielen. Eingebrachte Ideen werden im Sales gehört und umgesetzt.
Die Kommunikation verläuft immer direkt und wertschätzend.
Absolut, jedes Gespräch, das man mit Anwälten führt, ist einzigartig. Das Großartige am Sales ist, dass man sich jeden Tag persönlich weiterentwickelt, um kontinuierlich voranzukommen um das Maximum herauszuholen.
Nichts
Uralte Strukturen
Arbeitswelt von vorgestern
Ausnutzen der Arbeitnehmer
Kein Sozialverhalten
Modern werden
Führungskräfte Training
Empathie lernen
Mal wird kontrolliert und Telefone werden abgehört
Ältere Kollegen hat man mit Aufhebung entlassen
Unterirdisch
Ein ausgelutschtes Produkt kann der beste Verkäufer nicht verkaufen. Das Produkt ist auf dem Markt nicht mehr gefragt.
So verdient kununu Geld.