20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Führungskraft schien Nahbar und kommunikativ, jedoch zeigte sich oft auch ein Bild dass davon sehr stark abweichte.
Die wehemente Ablehnung von Home Office und das Micromanagement (siehe Daily Recap als deutlichste Ausprägung), sowie die hohe Leistungserwartung trotz schlechter Bezahlung.
Weniger Ich, mehr Wir. Wer ein Unternehmen gründen und Führen will kann das nicht nur für seinen eigenen Nutzen tun.
Tolles Team und stets freundliche Stimmung im Office, jedoch hatte ich das Gefühl dass man stark darauf achten muss was man zu wem sagt und ich glaube vieles wurde einem Vorenthalten. Dieses Gefühl hat leider alles andere überschattet.
Für die Lage ausserhalb Münchens und den damit einhergehenden langen Arbeitsweg finde ich es frech kein Home-Office zu erlauben. Vor Allem nachdem man sieht dass andere Mitarbeitende ständig Zuhause sind und andere es nicht dürfen.
Wenig Gehalt, und noch weniger Leistungen gegenüber Arbeitnehmern. Es gibt nicht mal Wasserflaschen und auch keine Spülmaschine in der "voll ausgestatteten" Küche. Zudem werden keine Parkplätze auf dem Firmengelände bereitgestellt, obwohl viele mit dem Auto kommen.
Absolut kein Bewusstsein für nachhaltiges Handeln. Viele "Designs" finde ich auch eher fragwürdig und heute nicht mehr als "politisch korrekt" einzuordnen.
Tolles Team, jedoch gab es unter der Oberfläche ein paar Feindschaften die das Arbeitsverhältnis zwischeneinander erschwerten.
Dor Führungskraft schien sehr professionell und ambitioniert, jedoch bröckelte dieses Bild mit der Zeit. Mitarbeitende wurden nicht gleich behandelt und es gab einzelne Personen die das öfter zu spüren bekommen haben.
Absoulte Kontrollsucht seitens der Führungskraft. Es wird verlang jeden Tag einen sogenannten Daily Recap zu verfassen und per Mail ans Management zu schicken. Somit kann geprüft werden, was man den ganzen Tag macht und wann man das Office verlässt. Es gab auch Situationen, in denen Praktikantinnen ins Büro gerufen wurden, weil sie eine viertel stunde früher gegangen sind und es mit dem Team abgesprochen war.
Die Kommunikation war stets direkt und freundlich, jedoch musste man teilweise sehr oft nachfragen vor Allem bei HR, wenn man Sachen benötigte und immer nachlaufen.
siehe oben
Zum einen wird einem im Bewerbungsgespräch sehr viel an "Erfahrung" versprochen, die man sammeln kann. Jedoch habe ich festgestellt, dass die wirkliche arbeit sehr auf dem gleichen Niveau bleibt. Man wird fast nicht eingelernt und es wird trotzdem erwartet, dass man alles schon kann, obwohl sogar Vorgesetzte die Aufgabenbereiche noch nicht ganz verstanden haben. Das macht es schwierig wirklich effektiv zu arbeiten und mituzuhelfen und man wird immer wieder zu den gleichen "Praktikantenarbeiten" verdonnert.
Die netten Kolleg:innen. Der Zusammenhalt im Team war das einzig Positive.
Führung ohne Respekt und Empathie, massive Grenzüberschreitungen, schlechte Organisation, kein Verständnis für Work-Life-Balance und völlig unangemessene Bezahlung.
Grenzen der Mitarbeitenden respektieren, Führungskräfte professionell schulen, empathische Kommunikation aufbauen, Bezahlung und Arbeitsbedingungen dringend verbessern.
Die Atmosphäre war sehr angespannt. Es wurde viel erwartet, aber wenig zurückgegeben. Wertschätzung oder Motivation durch Führungskräfte war nicht vorhanden.
Nach außen wird ein professioneller Eindruck vermittelt, der nicht mit den tatsächlichen Arbeitsverhältnissen übereinstimmt.
Arbeitszeit und Privatleben wurden nicht getrennt. Ständige Erreichbarkeit wurde quasi erwartet, Homeoffice war nicht gern gesehen, obwohl es sinnvoll gewesen wäre.
Keine Förderung, keine Weiterbildungsangebote, kein Interesse an langfristiger Entwicklung. Es ging nur darum, Aufgaben abzuarbeiten.
Die Bezahlung war unangemessen niedrig und entsprach in keiner Weise dem Aufwand oder den Anforderungen.
Kein klar erkennbares Engagement im sozialen oder ökologischen Bereich. Das Thema wurde nicht aktiv behandelt.
Die meisten Kolleg:innen waren sehr freundlich, respektvoll und hilfsbereit. Ohne sie wäre die Zeit kaum auszuhalten gewesen.
Keine älteren Kollegen
Die Führungsperson zeigte keinerlei Empathie, war überfordert und hat Grenzen nicht respektiert. Kein Verständnis für Krankheit oder Stress, keine echte Kommunikation auf Augenhöhe.
Unklare Strukturen und ständiger Druck haben die Arbeit unnötig erschwert. Die Bedingungen waren insgesamt wenig professionell.
Kommunikation lief einseitig. Bei Krankheit wurde gefragt, wann man wieder einsatzfähig ist, statt Verständnis zu zeigen. Es wurde auch außerhalb der Arbeitszeiten (sogar nachts) über WhatsApp geschrieben, wenn man nicht schnell genug auf Teams reagierte.
Keine aktiven Benachteiligungen beobachtet, aber auch kein bewusstes Fördern von Gleichberechtigung oder Vielfalt.
Einige Aufgaben waren durchaus kreativ und spannend, man hatte etwas Spielraum, eigene Ideen einzubringen. Leider ging das in der schlechten Organisation und fehlenden Anleitung oft unter.
Oberflächlich schönes und großes Büro, in das man auch seinen Hund mitbringen darf.
Junges Team, in dem man generell viel lernen kann.
Hält sich nicht an Absprachen, macht Zusagen und Versprechen, die nicht eingehalten werden.
Geschäftsleitung hat ein sehr "gespanntes" Verhältnis zum deutschen Arbeitsrecht: Arbeitsverträge werden auch über 2 Jahre hin befristet -nach eigener Aussage: bei jedem Mitarbeiter - indem sog. "Projektverträge" gemacht werden. Das gute daran ist: Da dies nicht rechtens ist, kann man ihn eh anfechten.
Pausen dürfen bei Schichten am Flughafen planmäßig nicht genommen werden und obwohl die Anreise in solchen Fällen als Arbeitszeit gilt, wird diese nicht vergütet, etc.
Datenschutz wird nicht beachtet.
HR und Geschäftsleitung geben leider beide vertrauliche Details über die Arbeitsverhältnisse an Dritte weiter.
practice what you preach:
- Home Office gilt nur für die Geschäftsleitung und HR.
Während für das Team Remote Arbeiten nur in Ausnahmen und max. 1 mal pro Monat gilt, postet die Geschäftsleitung Bilder von ihrer "workcation" und befindet sich auch sonst täglich in eben verbotenem Home Office.
- während für die Geschäftsleitung inkl. Familie bei Geschäftsreisen Hotels wie Hyatt, Marina Bay etc. gebucht wird, übernachtet der Rest der Teams in AirBnBs, in denen sich auch Betten geteilt werden muss
- für das gesamte Team gilt strenges cost saving (Putzfirma darf nur 1mal wöchentlich kommen, gespült werden muss per Hand und mit kaltem Wasser, Lizenzen müssen geteilt werden, etc., während für Geschäftsleitung sehr "fragwürdige" Annehmlichkeiten, Essen, etc. bezahlt werden
Sehr junges Team
absolut großartig - vor allem innerhalb des eigenen Teams
regelmäßige Feedback Gespräche, gute Struktur, nahes arbeiten und eingehen auf die Fähigkeiten der Mitarbeiter
Coole Mitarbeiterevents wie Summer Party, Weihnachtsfeier, etc. Kollegenzusammenhalt ist sehr gut, auch bei Stress bleiben alle freundlich
Business Trips könnten von der Art des Reisens etwas annehmlicher gestaltet werden :-)
- Ideen können offen angebracht werden und werden oft umgesetzt
- herzliches und familiäres Umfeld
- flache Hierarchien, per Du mit der Geschäftsführung
- Hunde erlaubt
- Arbeitszeiten könnten flexibler sein
Der Zusammenhalt der Kolleginnen und Kollegen ist herausragend. Auch die Veranstaltungen zum Kickoff und zur Weihnachtsfeier, die zweimal im Jahr stattfinden, sind durchaus angenehm.
Any di ist ein Unternehmen, das meiner Erfahrung nach intern nicht den besten Ruf genießt. Es gibt Berichte darüber, dass Trainees und Praktikanten dazu aufgefordert werden, gefälschte Konten zu erstellen, um viele positive Bewertungen auf diversen Plattformen, sowie auch dieser, zu hinterlassen!!
Es ist bedauerlich zu sehen, wie fähige und kompetente Mitarbeiter in diesem Unternehmen ausgenutzt werden und nicht die gebührende Wertschätzung und Anerkennung erfahren. Es gibt auch das Gefühl, dass ihre Meinungen und Vorschläge nicht ernst genommen oder sogar abgelehnt werden. Probleme innerhalb des Teams werden nicht gehört und stattdessen niedergeschmettert. Mitarbeitergespräche verlaufen äußerst persönlich und werden von starken emotionalen Elementen begleitet. Gehaltsverhandlungen scheinen ein Fremdwort zu sein oder werden mit fadenscheinigen Ausreden umgangen. Bei Bewerbungsgesprächen werden Versprechen gemacht, die letztendlich nicht eingehalten werden.
Die Geschäftsführung könnte von einem professionellen Business-Coaching profitieren, um effektiver auf die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter einzugehen. Es wäre hilfreich, nicht nur zuzuhören, sondern auch aktiv Maßnahmen zur Lösung von Problemen zu ergreifen. Eine offene und diplomatische Kommunikation mit den Angestellten wäre wünschenswert, um ein harmonisches Arbeitsumfeld zu schaffen. Es wäre vorteilhaft, weniger unrealistische Versprechungen zu machen und stattdessen mehr Wert auf die Realisierung von Vorhaben zu legen. Ein zeitgemäßer Umgang mit Arbeitsmodellen wie Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten könnte ebenfalls in Betracht gezogen werden.
Die Führungskraft agiert als Mikromanager und keinesfalls als inspirierender Leader. Falsche Versprechen und nichtvorhandene Wertschätzung rauben die Motivation.
Home-Office gibt es 2x im Monat oder nach vorheriger Abmachung mehr, ob sich von der Führungskraft daran gehalten wird ist eine andere Frage...
China Produktion wobei schon bei der Lieferung extrem viel Plastikmüll erzeugt wird.
Das wahre Gesicht zeigt sich erst einige Monate nach dem Arbeitsbeginn.
Jede Menge E-mails mit "TOP PRIO" aber nichts dahinter. Keine Struktur und richtige Zeitplanung.
- Schnelle Entscheidungswege
Dass die Kritik leider nicht angenommen und wahrgenommen worden ist und es auch keine Möglichkeiten gab, die Kritikpunkte in einem konstruktiven Gespräch vorzubringen. Ich hatte das Gefühl, dass wenn man sich mit Kritik geäußert hat, war man unten durch und hatte Probleme im Arbeitsalltag.
- Mehr Homeoffice
- Faires Gehalt
- Überstunden geltend machen
- Teamstrukturen aufbauen
- Geschäftsführung austauschen
- Mitarbeiter wertschätzen
- Benefits einführen
Meiner Meinung nach sehr entspannt, solange die Geschäftsführung nicht vor Ort ist, sonst eher angespannt und alle versuchen so beschäftigt wie möglich zu wirken.
Image und Realität stimmen keinesfalls überein. Viele Kollegen finden die Firma und das Vorgesetztenverhalten sehr schlecht.
Man hatte das Gefühl, dass Überstunden erwünscht waren. Urlaub musste man absprechen aber konnte man schon flexibel nehmen. Die Arbeitszeiten sind in meinen Augen nicht flexibel. Ebenso wie das so gut wie nicht vorhandene Home-Office-Angebot.
Ich persönlich habe kein einziges Handeln mitbekommen, was wirklich Umwelt-/ oder Sozialbewusstsein gezeigt hätte. Die Produkte werden in Asien hergestellt und in meiner Wahrnehmung ist auch kein bestreben da, die Produkte / das gesamte Unternehmen umweltgerecht zu gestalten.
Bis zu einem gewissen Punkt kann man sich schon weiterentwickeln. Aber es waren dann doch eher Praktikanten oder Trainees, als günstige Arbeitskräfte erwünscht.
Der war gut und ohne die Kollegen hätte ich persönlich schon viel früher gekündigt. Allerdings ist der Großteil bereits ausgeschieden.
Ich persönlich fand es sehr bedenklich, da die Geschäftsführung sehr emotional handelt. Dadurch war für mich kein normales Arbeitsverhältnis möglich. In die Entscheidungen wurde man zwar mit einbezogen, aber das letzte Wort hatte dann immer die Geschäftsführung.
Das Büro ist relativ modern. Die Küche ist durchschnittlich und leider oftmals sehr verschmutzt.
Schlechter hab ich es noch nie erlebt. Es war eher ein Ratespiel, was die letzte Information der Geschäftsführung war. Deshalb hat man vieles durch Zufall erfahren, wenn man sich mit seinen Kollegen unterhalten hat.
Das Gehalt war wie in der Branche üblich nicht sehr gut. Benefits oder Sozialleistungen habe ich nicht wahrgenommen.
Ich finde, dass durch die schlechte Struktur oftmals Aufgaben hin und her geschoben wurden und viele Leute unterschiedliche Dinge noch übernommen haben, die gerade angefallen sind. Der Workload wird von der Gründerin vorgegeben, weshalb man stündlich neue To Do‘s erhielt, die sofort erledigt werden müssen. Dann hieß es „Prio „asap“.
Extrinsische Motivatoren habe ich leider nicht wahrgenommen.
5Sterne wenn man es rein auf die Atmosphäre innerhalb des Teams bezieht!
Mehr Schein als Sein.
Homeoffice 2x monatlich möglich, hier allerdings unter stetiger Kontrolle. Auch im Urlaub hat man stetig erreichbar zu sein.
Das Unternehmen bietet einem die Möglichkeit viel dazuzulernen, weil man auf sich alleine gestellt ist . Einarbeitung darf nicht erwartet werden. Learning by doing. Keine Möglichkeiten von Weiterbildungen.
Gehalt ist unter dem Branchendurchschnitt. Freiwillige Sozialleistungen habe ich keinerlei erhalten. Wer auf kununu das Durchschnittsgehalt liest, wäre Interessant gewesen zu wissen, welche Position das verdient hat.
Zu viel unnötiges Plastik an und um die Produkte. Fast täglich erreichten uns neue Reklas. Sichtbarer Qualitätsmangel. Die Produktmanagerin jedoch versuchte immer Lösungen zu finden.
Team untereinander ist TOP!
Gab es leider nicht.
Flache Hierarchien. Dutz- Kultur auf allen Ebenen, reicht meines Erachtens heutzutage leider nicht mehr aus. Verhandlungen sollten auf sachlicher Ebene und nicht auf emotionaler geführt werden.
Schönes Büro. Innerhalb des Teams: Jeder hilft jeden.
Überstunden = Good Will!
Durch die Teamgröße müsste man meinen es würde kurze Kommunikationswege geben, war leider nicht der Fall. Infos erhält man aus Zufall beim gemeinsamen Mittagessen.
Man kann sich durchaus auf eine konkrete Stelle bewerben, bringt aber nichts. Man wird so eingesetzt wie es in der Sekunde gerade passt. Konkrete Positionsbeschreibung schwer definierbar. Kolleginnen werden animiert „Fake“ Bewertungen zu formulieren. Darin sind sie mittlerweile wohl Profi….
So verdient kununu Geld.