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Azubi Bewertungen

148 von 2.882 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Auszubildende:r
kununu Score: 4,2Weiterempfehlung: 88%
Score-Details

148 Mitarbeiter:innen, die bei AOK - Die Gesundheitskasse eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten.

AOK als Arbeitgeber

4,7
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Sozialversicherungsfachangestelter bei AOK Baden-Württemberg in Karlsruhe absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wie man als Auzubildener behandelt wird und die verschiedenen Arbeitsbereiche

Arbeitsatmosphäre

Gutes Arbeitsklima

Karrierechancen

Viele Weiterbildungsmöglichkeiten

Arbeitszeiten

Gleitzeit

Ausbildungsvergütung

Urlaubs und Weinachtsgeld
Gutes Ausbildungsgehalt
Fair

Die Ausbilder

Super Ausbildungsleitung, gute Fachausbilder und den einzelnen Abteilungen

Spaßfaktor

Verschiedene Arbeitsbereiche, sehr Abwechlungsreich immer neue Themen

Aufgaben/Tätigkeiten

Abwechslungsreich, kundengesprächen, Backoffice, Vertrieb, Gesundheitszentren

Variation

Sehr abwechslungsreich

Respekt

Respektvolles Miteinander. Als Azubi fühlt man sich gut aufgenommen

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Arbeitgeber-Kommentar

Daniela Jakob, Personal-Strategieentwicklerin
Daniela JakobPersonal-Strategieentwicklerin

Liebe Auszubildende, lieber Auszubildender,

vielen Dank für Ihre Bewertung! Es freut uns sehr, dass Sie uns als Arbeitgeber weiterempfehlen und hinter dem Unternehmen stehen.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Ausbildung bei der AOK Baden-Württemberg!

Viele Grüße
Daniela Jakob, HR-Strategie

Puls

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Meine Ausbildung bei der AOK Rheinlandpfalz/Saarland

5,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Sozialversicherungsfachangestelltin bei AOK Rheinland-Pfalz/Saarland in Simmern/Hunsrück absolviert.

Arbeitsatmosphäre

Man lernt die verschiedensten Leuten mit den unterschiedlichen Persönlichkeiten kennen. Trotzdem freuen sich die meisten einen zu helfen. Es werden auch gerne Späße untereinadner gemacht

Arbeitszeiten

Es kommt darauf an in welcher Abteilung man ist. In manchen Abteilungen arbeitet man länger und sammelt überstunden aber dafür hat man die Chance paar Tage frei zu nehmen.

Ausbildungsvergütung

1. Jahr: 1.289 Euro
2. Jahr: 1.390 Euro
3. Jahr: 1.502 Euro
(stand: 2026)

Die Ausbilder

Die Ausbilder sind stets freundlich und darauf bedacht, ein angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen. Bei auftretenden Problemen innerhalb einer Abteilung arbeiten sie eng mit den Auszubildenden zusammen, um gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Darüber hinaus findet vierteljährlich ein Feedbackgespräch mit dem/der Ausbilder/in statt, in dem Auszubildende die Möglichkeit haben, Fragen zu stellen und ihre Zufriedenheit zu äußern. Ziel dieses Gesprächs ist es, sicherzustellen, dass es den Auszubildenden gut geht und gegebenenfalls Verbesserungen vorgenommen werden können.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Aufgaben variieren je nach Abteilung. Es gibt vom Außendienst: Kunden bewerben bis zum Privatkundenservice: an der Anmeldung sitzen bis zum Arbeitgeberservice: Die Beiträge Kontrollieren eine große Vielfalt.

Variation

Es gibt eine große Vielfalt. Bei der Ausbildung ist man in den verschiedensten Abteilungen. Es gibt Abteilungen mit viel Kundenkontakt aber auch Abteilungen mit wenig Kundenkontakt. Jede Abteilung ist unterschiedlich.

Respekt

Es wird großen Wert darauf gelegt, dass du respektiert wirst.


Karrierechancen

Spaßfaktor

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Arbeitgeber-Kommentar

Gerhard Kruppenbacher, Personalrecruiting/-marketing
Gerhard KruppenbacherPersonalrecruiting/-marketing

Sehr geehrte Bewerterin, sehr geehrter Bewerter,

vielen Dank für diese prima Bewertung.

Wir hoffen, das sie von vielen Schulabgängern gelesen wird. Einige wenige Ausbildungsstellen für 2026 sind ja noch frei.

Grüße Ihr Gerhard Kruppenbacher

Für mich der perfekte Start ins Berufsleben

4,9
Empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Sozialversicherungsfachangestellten bei AOK Rheinland-Pfalz/Saarland in Landau in der Pfalz abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Toller, Fairer Arbeitgeber. Sehr viele Benefits, welche wir als Auszubildende auch erhalten (z.B. Weihnachtsgeld, Altersvorsorge, etc.). Auch die Übernachtung und das Essen im betriebseigenen Bildungszentrum wird übernommen, sowie Zuschuss für Fahrten an andere Standorte und dem BIZ oder Benutzung vom Dienstfahrzeug möglich. Dienstlaptop wird einem auch direkt zur Verfügung gestellt, da man diesen z.B. für das Online SGB braucht.

Arbeitsatmosphäre

sehr netter und respektvoller Umgang mit den Kolleg*innen.

Karrierechancen

unbefristete Übernahme, gute Möglichkeiten für Fort- und Weiterbildungen. Man kann sich in verschiedenen Abteilungen weiterentwickeln.

Arbeitszeiten

Gleitzeit, in vielen Abteilungen kann man diese auch nach Rücksprache gut anwenden.

Die Ausbilder

Die Ausbildungspartner sind toll und unterstützen einen. Ebenfalls lernt man viel von den Fachlehrern im Bildungszentrum.

Spaßfaktor

Ich mag es die Gesetze und Rechtsvorschriften in der Praxis anzuwenden und den Kunden bzw. die Kundin bestmöglich zu betreuen und zu unterstützen.

Aufgaben/Tätigkeiten

sehr abwechslungsreich und vielfältig


Ausbildungsvergütung

Variation

Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

Gerhard Kruppenbacher, Personalrecruiting/-marketing
Gerhard KruppenbacherPersonalrecruiting/-marketing

Sehr geehrte Bewerterin, sehr geehrter Bewerter,

vielen Dank für diese hervorragende Bewertung.

Wir freuen uns mit Ihnen, dass Sie sich für eine Ausbildung bei uns entschieden haben. Und drücken Ihnen beide Daumen, daß Ihre Wünsche für die Zukunft in Erfüllung gehen.

Ihr Gerhard Kruppenbacher

Guter Arbeitgeber für alle, die Interesse an der Arbeit mit Menschen und am Gesundheitssystem haben

4,2
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Sozialversicherungsfachangestellten bei AOK Rheinland-Pfalz/Saarland in Montabaur absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich finde gut, dass man als Azubi die gleichen Benefits nutzen kann, wie eine ausgelernte Kraft (Fuhrpark, Altersvorsorge, Jobticket etc.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich finde schade, dass viele Verwaltungsstandorte zentralisiert werden und man so teilweise weite Anreisen zur Arbeit hat / haben wird.

Verbesserungsvorschläge

Das Ausbildungszentrum ist etwas in die Jahre gekommen, da könnte definitiv etwas gemacht werden.

Karrierechancen

Nach der Ausbildung als Sofa kann man Weiterbildungen, wie den Krankenkassenfachwirt oder danach auch noch das Studium zum Betriebswirt machen und so in höhere Positionen aufsteigen. Ich finde es gut, dass dies auch nach der Ausbildung für Quereinsteiger geht.

Arbeitszeiten

Ich finde es gut, dass ich Überstunden auf meinem Gleitzeitkonto gutgeschrieben werden und ich diese auch wieder abbauen kann.

Spaßfaktor

Es gibt viele Aktionen für Auszubildende, die ich fachlich, aber auch privat nutzen kann (Workshops über den Arbeitgeber, Azubitage etc.)

Aufgaben/Tätigkeiten

Natürlich gibt es Abteilungen, die einem liegen und die einem nicht liegen und dann kann es sein, dass die zugeteilten Aufgaben gerne bzw. ungerne bearbeitet werden. Es wird jedoch Rücksicht genommen, wenn man gar nicht zurecht kommt oder die Arbeit einen nicht interessiert. Allgemein sind die Aufgaben aber dem entsprechenden Ausbildungsstand gerecht und nach Hilfe fragen kann man immer.

Respekt

Ich hatte als Azubi noch nie den Eindruck, dass meine Arbeit, egal in welchem Ausbildungsjahr, nicht wertgeschätzt wird.


Arbeitsatmosphäre

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Variation

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Arbeitgeber-Kommentar

Gerhard Kruppenbacher, Personalrecruiting/-marketing
Gerhard KruppenbacherPersonalrecruiting/-marketing

Sehr geehrte Bewerterin, sehr geehrter Bewerter,

vielen Dank für Ihre gute Bewertung, verbunden mit vielen textlichen Hinweisen und zahlreichen Dimensionen mit 5 Sternen.

Ihr Verbesserungsvorschlag ist bekannt. Unser Unternehmen plant bereits an einer deutlichen Veränderung, damit das Aus- und Weiterbildungszentrum auf den allerneuesten Stand gehoben wird.

Beim Thema Reduzierung der Verwaltungsstandorte haben Sie recht. Ein Hinweis zum besseren Verständnis: die Anzahl der Kundencenter wird nicht verringert. Damit bleiben wir weiterhin die Gesundheitskasse mit den meisten Filialen (über 30 Standorte in Rheinland-Pfalz und im Saarland), also mit kurzen Wegen für unsere Kunden und Kundinnen.

Ihr Gerhard Kruppenbacher

Eine abwechslungsreiche Ausbildung mit tollen Perspektiven

5,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Sozialversicherungsfachangestellten bei AOK Rheinland-Pfalz/Saarland in Bad Kreuznach gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die AOK übernimmt meine Fahrtkosten zum Lehrgang und ich darf, wenn ich nicht in meinem Heimatkundencenter eingestezt bin, das AOK Auto buchen.
Ich durfte schon frühzeitig eigenverantwortlich arbeiten und bekomme spannende Aufgaben, die mich fordern.Im Heimatkundencenter fühle ich mich wie einer Familie - alle halten zusammen und ich als Azubi gehöre dazu.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich würde mir wünschen, wenn in manchen Abteilungen mehr Kollegen vor Ort sind. Durch die Möglichkeit, nach der Ausbildung Homeoffice zu machen, sind auch viele Kolegen im Homeoffice.

Verbesserungsvorschläge

Erneuerung ders Bildungszentrums, das schon sehr alt ist. Außerdem wäre ein Fitnessraum für Mitarbeiter toll.

Arbeitsatmosphäre

Das Betriebsklima ist sehr offen und es wird ein respektvoller Umgang gepflegt. Ich fühle mich hier als Azubi voll integriert und wertgeschätzt.

Karrierechancen

Ich kann direkt nach der Ausbildung einen Krankenkassenfachwirt machen und dann auch noch ein Studium. Alles bezahlt die AOK.

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeiten sind sehr fair und flexibel. Ich kann meine Zeit gut einteilen und es wird Rücksicht auf private Termine und Bedürfnisse genommen.Es gibt eine 38,5 Stundenwoche.

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung ist hoch, das bestätigen die Gespräche mit meinen Freunden. Im 2. Ausbildungsjahr bekomme ich : 1390 Euro, ab dem 3. Ausbildungsjahr sogar 1502 Euro.

Die Ausbilder

Jeder Azubi hat einen Ausbildungsleiter als Betreuer. Dieser ist immer der erste Ansprechpartner für mich.

Spaßfaktor

Wir haben einen tollen Kurs und verbringen während der Lehrgänge viel Zeit miteinander.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Austattung besteht aus einem Laptop, den ich am ersten Ausbildungstag erhalten habe. Ich durfte sogar mit meinem Kundecenter in die neuen Geschäftsräume umziehen . Hier ist alles modern und die Arbeit macht noch mehr Spaß.

Variation

sehr abwechslungsreich, ich durfte bisher bereits 6 verschiede Abteilungen kennenlernen.


Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

Gerhard Kruppenbacher, Personalrecruiting/-marketing
Gerhard KruppenbacherPersonalrecruiting/-marketing

Sehr geehrte Bewerterin, sehr geehrter Bewerter,
vielen Dank für diese tolle Bewertung.

Ihr Wunsch und ihr Verbesserungsvorschlag sind nachvollziehbar. Beide Themen übergeben wir umgehend an geeignete Kollegen und Kolleginnen in unserem Haus.

Schön, dass Sie zu unserer AOK-Familie gehören. Für Ihre weitere Ausbildungszeit wünschen wir Ihnen viel Erfolg.

Grüße Ihr Gerhard Kruppenbacher

Ausbildung zum/zur Sozialversicherungsfachangestellten bei der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland

4,9
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Sozialversicherungsfachangestellte/r bei AOK Rheinland-Pfalz/Saarland in Montabaur abgeschlossen.

Arbeitszeiten

Während der Ausbildung wird die Arbeitszeit mit dem Team abgesprochen, in dem man eingesetzt wird. In kundennahen Bereichen werden normalerweise die Servicezeiten von 08:00-16:00 abgedeckt. Gleitzeit ist möglich.

Ausbildungsvergütung

Ich finde als Azubi erhält man echt ein richtig gutes Gehalt. Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es auch.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

Gerhard Kruppenbacher, Personalrecruiting/-marketing
Gerhard KruppenbacherPersonalrecruiting/-marketing

Sehr geehrte Bewerterin, sehr geehrter Bewerter,

vielen Dank für diese sehr gute Bewertung.

Wir freuen uns mit allen Auszubildenden, die das Ausbildungsziel erreichen und am Ende so gut bewerten. Man muß schließlich viel lernen. Und das fällt nicht "vom Himmel". Dazu passt, dass Sie bei der Kategorie "Spaß" 4 Sterne vergeben. Aber immerhin. Es wird zusammen "gebüffelt" und es wird zusammen gefeiert. Weiter so.

Grüße
Ihr Gerhard Kruppenbacher

Öffentlicher Dienst ist im Vergleich der freien Marktwirtschaft immer zu empfehlen.

4,2
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Sozialversicherungsfachangestellte bei AOK Rheinland-Pfalz/Saarland in Simmern/Hunsrück absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeit, Vereinbarung Beruf mit Familie, im Vergleich der freien Marktwirtschaft: gute Bezahlung ausgelernt und vorallem in der Ausbildung, Teamleitung/Abteilungsleitung sprechen auf Augenhöhe. Ich muss mich dank der Gewerkschaften auch nicht aktiv an Gehaltsanpassungen kümmern, es werden alle zwei Jahre neue Tarifverhandlungen durchgeführt. Bei Einteilung in einen anderen Standort hat man die Möglichkeit einen Dienstwagen zur Nutzung zu bekommen. Interne Stellenausschreibungen, wodurch die Konkurrenz außerhalb des Betriebs erstmal wegfällt. Nach der Ausbildung quasi die Sicherheit eine Stelle zu bekommen. Die Lehrer sind sehr engagiert ihren Schülern gegenüber. Außerdem hat man für die Schule vor Ort, in Eisenberg, immer eine Kantine sowie einen Schlafplatz ohne etwas zu zahlen (bei einem anderen AG wird nur geholfen, einen Schlafplatz zu finden, auf den Kosten bleibt man selbst hängen). Außerdem die Bezuschussung für Arbeitnehmer und komplette Zahlung für Azubis des Deutschlandticket. Die AOK bezahlt eine Betriebsrente, wodurch man im Alter etwas vorgesorgt hat. Die Ausbildungspartner hören sich die Probleme der Azubis an und sind sehr darauf bedacht, diese Probleme auch zu lösen und sind erstmal auch immer auf der Seite ihres Schützlings (leider nicht selbstverständlich in anderen Betrieben).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie oben genannt, ist man quasi unkündbar. Dies ist zwar ein Vorteil der Sicherheit seines Arbeitsplatz aber letztlich ruhen sich mMn einige Kollegen darauf aus. Personen, die viel Arbeiten und Ihre Inbox leer haben, verdienen letztlich das gleiche wie langsamere Mitarbeiter. Die Motivation verliert sich dadurch sehr schnell. Azubis sollten die Möglichkeit haben, mehr selbstständig arbeiten zu können. Leider empfinden einige Abteilungen es wohl als leidig, die Zeit zum Aufklären zu investieren. Außerdem gibt es wenige Abteilungen die unorganisiert sind und der Azubi auf der Strecke bleibt (kein Kollege im Büro weil alle im HomeOffice, keiner fühlt sich zuständig für den Azubi). Auf der anderen Seite wird - warum auch immer- akzeptiert, dass ein paar Azubis das absolute Minimum machen und ggfs. eher am Handy sind, anstelle aktiv nach Arbeit zu fragen.

Verbesserungsvorschläge

Die Kommunikation im Betrieb muss unbedient besser werden. Klare Arbeitsanweisung! Eine Abteilung schiebt die Aufgaben auf die andere Abteilung, weil "ist nicht meine Aufgabe". Außerdem ist man quasi unkündbar, dadurch gibt es Menschen, die das ausnutzen. Die Vergütung in einigen Abteilungen könnte man steigern (mehr Verantwortung oder viel zu bearbeiten). Außerdem könnte man die Bezahlung grds. steigern, im Vergleich zu anderen Krankenkassen sind wir hinterher (Konkurrenz). Durch die Immobilienstrategie werden neue Standorte kommen, leider gibt es Standorte mit sehr schlechte Parkmöglichkeit. Nicht jeder Mitarbeiter möchte auf vorwiegend HomeOffice arbeiten.

Arbeitszeiten

Primär Gleitzeit. Außerdem wird die Fahrzeit teilweise als Arbeitszeit gezählt.

Ausbildungsvergütung

Im Vergleich zu meiner vorigen Ausbildung verdient man als Azubi sehr viel. Außerdem kümmern sich die GDS und Verdi gewissenhaft, dass sich alle zwei Jahre die Gehälter steigern.

Die Ausbilder

In der Ausbildung bekommt man sogenannte Ausbildungspartner, die direkt für den Azubi zuständig sind. Alle sind sehr zuvorkommend, engagiert und nett.

Spaßfaktor

Es ist letztlich Büroarbeit, wer viel Abwechslung sucht, wäre fehl am Platz.

Aufgaben/Tätigkeiten

Im Laufe der Ausbildung wechselt man verschiedene Abteilungen, manche sind toll und andere Verbesserungswürdig

Respekt

Im großen und ganzen wird hier auf Augenhöhe gearbeitet. Selbst unsere obestere Chefin ist sich nicht zu schade, die Azubis aktiv anzusprechen und ein Gespräch zu führen. Leider gibt es auch - zum Glück die absolute Minderheit- Menschen, die nicht so gut mit anderen Personen können. Diese werden, warum auch immer, im Betrieb "akzeptiert". Wortlaut eines Kollegin "XY ist sowieso bald in Pension, die paar Monate könnt ihr auch durchhalten". Außerdem sollte man sich als Mensch mit Migrationshintergrund nicht anhören "Sie sollen sich ein dickeres Fell anlegen", weil ein älterer Kollege einen unmöglichen Kommentar abgegeben hatte.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Variation

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Arbeitgeber-Kommentar

Gerhard Kruppenbacher, Personalrecruiting/-marketing
Gerhard KruppenbacherPersonalrecruiting/-marketing

Sehr geehrte Bewerterin, sehr geehrter Bewerter,
vielen Dank für diese umfangreiche Bewertung mit Lob, Kritik, Verbesserungsvorschlägen, Zitaten aus vermutlich selbst erlebten Momenten und Arbeitsanweisungen.

Seien Sie gewiss, dass wir uns intern mit Ihren Zeilen längere Zeit beschäftigen, um für unser Unternehmen und all seinen Beschäftigten noch mehr Verbesserungen zu erreichen.

Ihr Gerhard Kruppenbacher

Gutes Ausbildungsangebot, die Mitarbeiter sind jedoch ausbaufähig.

3,6
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Sozialversicherungsfachangestellter bei AOK Niedersachsen in Aurich gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleitzeitmodell, Regelmäßige Veranstaltungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise Respektlose Mitarbeiter.

Die Ausbilder

Größtenteils voreingenommen mit einigen Ausnahmen, dies ist jedoch Bereichsabhängig.

Respekt

Es wird sehr sehr viel gelästert.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

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Tolle Ausbildung, super Kollegen und viel Unterstützung ich fühle mich bei der AOK bestens aufgehoben

5,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur sozialversicherungsfachansgestellte bei AOK Bayern in Mühldorf absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut am Arbeitgeber finde ich das freundliche Miteinander, die Unterstützung in der Ausbildung und das tolle Team

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

nichts

Verbesserungsvorschläge

ein weiteres Bildungszentrum mehr in den süden, damit die anreise nicht so weit ist.

Die Ausbilder

zuvorkommend und freundlich

Spaßfaktor

hoch


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

Richard Eder, Referent Kulturelle Querschnittsthemen/Arbeitgebermarke
Richard EderReferent Kulturelle Querschnittsthemen/Arbeitgebermarke

Liebe Bewerterin, lieber Bewerter,

vielen Dank für Ihr tolles Feedback zur Ausbildung zum Beruf Sozialversicherungsfachangestellte(r) in der AOK Bayern. Da die Ausbildung unseres Berufsnachwuchses für uns tatsächlich eine Herzensangelegenheit ist, freut uns die glatte 5,0-Bewertung umso mehr! Ihren Wunsch nach einem weiteren Bildungszentrum im Süden verstehen wir, der Nutzen (kürzere Anfahrtswege für einen Teil der Kolleginnen und Kollegen) steht jedoch nicht im Verhältnis zu den hohen Kosten des Baues und des laufenden Betriebes. Dafür gibt es in Hersbruck ein erst vor wenigen Jahren komplett neu errichtetes, technisch bestausgestattetes, modernes und komfortables Bildungszentrum. Falls Sie noch weitere Anregungen für uns haben – schließlich wollen wir auch künftig unsere Ausbildung auf einem Top-Level halten – dann würden wir uns über eine Kontaktaufnahme unter feedbach@by.aok.de sehr freuen.

Weiterhin viel Spaß und Erfolg im großen Team der AOK Bayern!

Herzlicher Gruß
Richard Eder

Bildet euch selbst eine Meinung

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2022 eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung im Bereich Finanzen / Controlling bei AOK NordWest in Dortmund abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitskollegen und die vergleichsmäßig hohe Ausbildungsvergütung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meine Ausbildung begann in einer anderen Abteilung als ursprünglich vorgesehen, da die Betreuung im geplanten Bereich zunächst nicht sichergestellt werden konnte. In den ersten Monaten lag der Schwerpunkt auf dem Durcharbeiten eines umfangreichen Ordners, dessen Inhalte überwiegend organisatorische Themen wie Gesetze, die Bedienungsanleitung des Telefons oder die Durchführung der Zeitbuchung behandelten und nur wenig Bezug zur IT hatten.

Im weiteren Verlauf der Ausbildung lag der Fokus hauptsächlich auf SQL, sodass über nahezu die gesamte Ausbildungszeit hinweg vor allem in diesem Bereich gearbeitet wurde. Inhalte zur Anwendungsentwicklung, die laut Ausbildungsrahmenplan vorgesehen sind, wurden dagegen kaum vermittelt. Für das Abschlussprojekt war dennoch die Programmierung einer Anwendung erforderlich, wofür die praktische Vorbereitung begrenzt war.

Zur Ergänzung der Ausbildungsinhalte fanden mehrere externe Schulungen in Köln statt. Drei dieser Schulungen behandelten C# im Rahmen von Crashkursen, die im weiteren Verlauf der Ausbildung nicht vertieft wurden. Eine weitere Schulung befasste sich mit SQL, brachte jedoch keine neuen Inhalte im Vergleich zur bereits ausgeübten Tätigkeit.

Im Unterschied dazu erhielten nachfolgende Auszubildende die Möglichkeit, mit modernen Frameworks wie Angular zu arbeiten, wodurch sich deren Ausbildungsinhalte stärker an der Anwendungsentwicklung orientierten.

Durch die eingeschränkte inhaltliche Breite der vermittelten Ausbildungsinhalte besteht die Herausforderung, dass bei einer Nicht-Übernahme die Anschlussfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt erschwert sein kann.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Ausbilder einstellen oder schulen
Auswendungsentwicklung lehren
einen für alle Azubis einheitlichen Lehrplan erstellen und ihn befolgen

Arbeitsatmosphäre

Kolleg:innen und Vorgesetzte gehen freundlich und fair miteinander um
Man kann offen reden, ohne Angst vor negativen Konsequenzen zu haben
Lachen im Arbeitsalltag ist möglich, ohne dass es unprofessionell wirkt

Karrierechancen

Ohne Studium keine Aufstiegschancen

Arbeitszeiten

7,7 Std täglich

Ausbildungsvergütung

Hatte während der Ausbildung mehr verdient als meine Mit-Azubis

Die Ausbilder

nur 1 Ausbilder, der dazu noch Stellvertreter des Abteilungsleiters ist
Azubis wurden auf Mitarbeiter verteilt, die keine Ausbilder sind

Spaßfaktor

Im best Fall arbeitet man ganz emotionslos die 7,7 Stunden ab
Im schlimmsten Fall kämft man den ganzen Tag dagegen an einzuschlafen

Aufgaben/Tätigkeiten

Individuelle Datenselektion, d.h. SQL

Variation

nur SQL

Respekt

Alle Mitarbeiter werden ausnahmslos mit Respekt behandelt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Team Rekrutierung und Kompetenzmanagment

Sehr geehrte Bewerterin,
sehr geehrter Bewerter,

vielen Dank für Ihre detaillierte Rückmeldung und die Zeit, die Sie sich für Ihr Feedback genommen haben. Wir bedauern sehr, dass Sie uns als Arbeitgeberin, trotz Ihrer vielen positiven Einzelbewertungen, nicht weiterempfehlen. Zu Ihren kritischen Punkten möchte ich anmerken, dass uns die Ausbildung sehr am Herzen liegt. Sie ist u.a. deshalb für uns so wichtig, weil wir damit auch einem künftigen Fachkräftemangel aktiv entgegenwirken. Darum passen wir unsere Ausbildung auch ständig den notwenigen Gegebenheiten an. Um bereits während der Ausbildung eine hohe Kompetenz aufbauen zu können, arbeiten unsere Auszubildenden u.a. auch mit Frameworks und in Projekten. Um so mehr freuen wir uns, wenn am Ende der Ausbildung diese gemeinsamen Anstrengungen immer zu tollen Abschlussprüfungen geführt haben.

Richtig ist, dass wir nach der Ausbildung auch den Abschluss von Studienabschlüssen fördern. Zusätzlich bieten wir aber auch andere Weiterbildungsmaßnahmen an, um eine individuelle Förderung sicherzustellen.

Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren Lebensweg alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen
Jörn Feldkötter

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.