2 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei Aon haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,0 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei Aon haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,0 von 5 Punkten bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist von stark ausgeprägten Hierarchien geprägt. Der Umgang ist wenig auf Augenhöhe, was zu einem angespannten Klima führt. Der Stresslevel ist dauerhaft hoch, ohne dass Maßnahmen zur Entlastung ergriffen werden. Auf die psychische Gesundheit der Mitarbeitenden wird leider keine Rücksicht genommen.
Ist ok
Keine echten Karrieremöglichkeiten für internationale Mitarbeiter:innen. Während andere Kolleg:innen Weiterbildungsmöglichkeiten und interessantere Projekte erhielten, wurde mir der Zugang systematisch verweigert. Als ich nach gleicher Behandlung fragte, bekam ich nur billige Ausreden – angeblich hätte ich nicht die gleichen Aufgaben erledigt wie meine Kolleg:innen. Dabei war es das Unternehmen selbst, das mich monatelang mit sinnlosen, repetitiven Tätigkeiten eingeteilt hatte. Selbst als ich proaktiv nach zusätzlichen Kursen fragte, um mehr über den Bereich zu lernen, wurde dies ignoriert.
Das Gehalt liegt über dem Durchschnitt für ein Praktikum bzw. eine Werkstudententätigkeit und ist durchaus fair. Allerdings rechtfertigt die Bezahlung in keiner Weise die negativen Auswirkungen auf die psychische Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden. Geld ist nicht alles.
Keins
Die Kommunikation ist mangelhaft. Als nicht-muttersprachliche Mitarbeiterin wurde mir mitgeteilt, dass man keine Lust habe, Dinge zweimal zu erklären. Dies zeigt wenig Wertschätzung für internationale Mitarbeiter und erschwert die Einarbeitung erheblich
Gleichberechtigung wurde nicht gelebt. Als internationale Praktikantin wurde ich durchgehend anders behandelt als meine deutschen Kolleg:innen. Dies äußerte sich in fehlender Unterstützung, weniger Geduld bei Erklärungen und generell geringerer Wertschätzung meiner Arbeit. Erwähnenswert ist, dass das Team zwar als „international” bezeichnet wird, jedoch alle Kolleg:innen Migranten der zweiten Generation sind, die in Deutschland aufgewachsen sind und Deutsch als Muttersprache sprechen. Als Migrantin der ersten Generation wurde ich deutlich anders behandelt.
Die Aufgaben waren alles andere als interessant. Über Monate hinweg bestand meine Arbeit hauptsächlich aus dem Kopieren und Einfügen von Dateien - immer wieder dieselben monotonen Tätigkeiten. Diese eintönige Arbeit hat meine psychische Gesundheit erheblich belastet