4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nachdem man sich Vertrauen erarbeitet hat, wird einem viel Freiraum bei der Gestaltung der Arbeit eingeräumt.
Es gibt klare Ziele und Deadlines, aber wie man diese erreicht, wird einem weitestgehend selbst überlassen.
Ein weiterer Punkt wäre, dass manchmal die Prozesse für bestimmte Projekte noch nicht optimal aufeinander abgestimmt sind, was in stressigen Zeiten zu vereinzelten Missverständnissen führen kann. Aber ich bin zuversichtlich, dass das Unternehmen auch hier daran arbeitet, um weiterhin ein optimales Arbeitsumfeld zu schaffen.
Man hat die Möglichkeit sich beruflich wie auch privat weiterzuentwickeln. Man kann wirklich viel dazu lernen, auch als Quereinsteiger bekommt man jede Möglichkeit wenn man möchte!
Hilfsbereites Team, respektvoller Umgang, regelmäßige Teambesprechungen, um alle offenen Fragen klären zu können.
Zusammenarbeit großgeschrieben, und man merkt, dass alle an einem Strang ziehen.
Hier sind ältere Kollegen seid Jahren angestellt und werden gleich behandelt.
Zwei Bildschirme, höhenverstellbare Tische, helles Büro mit viel Tageslicht, Bürohunde sind erlaubt
Hier herrscht ein guter Teamgeist. Respektvolles miteinander wird gelebt.
Das Image stimmt mit der Realität nicht überein. Grundsätzlich schaue ich mir die negativen Bewertungen an, bevor ich mich für etwas entscheide. Ich weiß nicht, was damals so passiert ist. Manch einer geht im Groll und möchte der Firma noch eins reinwürgen, ohne daran zu denken, was das für ein falsches Bild hinterlassen kann. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass es so katastrophal ist. Dem ist auch nicht so.
Ich bin jetzt einige Monate in dem Betrieb und das meiste, was hier negativ bewertet wurde, finde ich hier nicht wieder. Vielleicht waren die ehemaligen Mitarbeiter einfach nur zu "unfähig" ihre Arbeit korrekt durchzuführen.
Zum Vorstellungsgespräch verspricht man ja viel: das kann ich, das ist kein Fremdwort für mich, natürlich bekomme ich das hin, das ist doch ein Klacks für mich, alles toll, alles super.
Für das "Können" gibt es nur einen Beweis: das "Tun"!
Dann kommt das große Erwachen. Die Wundertüte die eingestellt wurde entpuppt sich als Niete. Man ist unzufrieden mit der "geleisteten" Arbeit. Die dürfen dann wieder gehen oder gehen selbst und das "Beste?!" was diejenigen dann machen ist zu versuchen, der Firma nochmal eins reinzuwürgen.
Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen. Urlaubsanträge werden unkompliziert untereinander abgesprochen. Wichtige Termine kann man kurzfristig nehmen. Hauptsache die Arbeit leidet nicht darunter.
Persönlich bilde ich mich hier täglich weiter. Hier gibt es immer wieder Sachen, wo ich dazulerne.
Die Firma zahlt ein zufriedenstellendes Gehalt und es wird immer pünktlich bezahlt.
Einer hilft dem anderen.
Ich als einer der "älteren" Personen wurde hier bestens aufgenommen. Das Alter spielt keine Rolle.
Offene und ehrliche Kommunikation. Flache Hierarchie.
Helles und großes Büro. Gut ausgestatteter Arbeitsplatz. Küche mit Herd und Mikrowelle, Pausenraum, vorhanden. Sehr ruhiges Arbeiten.
Wir tauschen uns untereinander aus, sodass jeder Bescheid weiß. Es finden wöchentliche Team-Besprechungen statt.
Alle werden gleich behandelt, egal welches Alter oder Geschlecht man hat. Das Alter ist auch kein Ausschlusskriterium um hier neu anzufangen. Manch ein Betrieb möchte am liebsten 25-jährige junge Leute mit 40 Jahren Berufserfahrung einstellen. Das ist hier nicht so.
Man kann hier als Quereinsteiger von der Fleischtheke durchstarten.
Interessante Arbeit, kein Tag gleicht dem anderen. Wenn man will, kann man hier viel über die Maschinen lernen. Jeder Kunde hat seine individuellen Wünsche, die zu realisieren sind. Dieser Betrieb ist eher mit einer Manufaktur zu vergleichen.
Das ich da nicht mehr arbeite!
Das Unternehmen ist eigentümergeführt……und da liegt das Problem. Der Chef ist stark cholerisch und überwacht seine Mitarbeiter mittels Kamera und verstecktem Handy. Es ist schrecklich.
Schade eigentlich, denn das Aufgabengebiet ist abwechslungsreich und sehr interessant.
Das Unternehmen hält für seine Mitarbeiter stets Obst und Gemüse bereit.
Für mich ist es die Entfernung, weil ich in Hamburg wohne.
Das Unternehmen kann einen Tankgutschein anbieten.
In den 8 Monaten, in denen ich arbeite, wurde ich an den Wochenenden noch nie gestört, um Arbeitsangelegenheiten zu erledigen.
Es gibt Möglichkeiten, man braucht nur Kompetenz
nicht schlecht
Der neue Büroleiter ist sehr aufmerksam, höflich und effizient
Gut
Nach dem Wechsel des gesamten Büroteams hat die Kommunikation perfekt funktioniert.