41 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Diese Jahr gibt es eine Inflationsprämie, Danke dafür !
Der Verpflegungsmehraufwand wird mtl Rückwirkend ausgezahlt (14€ täglich).
Firmenwagen mit 1%regelung zur uneingeschränkten Privatnutzung.
An sich nichts. Teilweise hebt man sich von den Mitbewerbern ab oder ist Md. Genauso gut.
Das jährliche Bewertungssystem sollte unbedingt Reformiert werden.
Das Image macht letztenendes der Techniker . Aber ich denke im großen und ganzen ist das okay.
Überstunden sind eher die Ausnahme.
Freie Zeiteinteilung.
Keine Wochenendarbeit.
Wird Regelmäßig angeboten.
Größtenteils ist man Einzelkämpfer, aber bei größeren Aktionen oder Problemen im Gebiet ist hilft man sich.
Habe noch nichts negatives feststellen können .
Der Erfurter NL ist menschlich und auch die SL sind nett und Fair.
Probleme werden angesprochen und für Kritik ist man offen
Gehälter in der Technik könnten besser sein. Aber ich denke das ist Verhandlungssache.
Ansonsten bekommt man 40 mtl auf eine Gutscheinkarte und Kindergartenzuschläge.
M/W/D , alt/jung , Schwarz/Weiß, egal alle sind Willkommen.
Von Region zu Region unterschiedlich.
In Ballungsgebieten sicher Interessanter als in den Provinzen .
Überwiegend selbstbestimmtes Arbeiten/Planung möglich
Personaldecke chronisch knapp im AD, wenig Kapazitäten bei Mehrarbeit, zu wenig Unterstützung bei Arbeitsspitzen, Vertretung nur rudimentär gegeben, Stresslevel bei allen MA hoch.
Privatnutzung PKW (wollen jetzt wohl auf E-Autos zum Teil umrüsten); Aufstiegschancen, meinen SL ;) und die neuen Rabatte für Fitnessstudios finde ich klasse
wenig bis gar nichts. Passt!
Kununu, vor allem die letzten miesen Einträge, nicht so ernst nehmen. Ich sehe es deutlich besser. Luft nach oben ist immer, aber garantiert nicht so schlecht, wie hier einige wenige meinen.
In unserem Team is alles iO. Was glaube ich machne vergessen ist, dass man selbst mitverantwortkich ist für die Arbeitsatmosphäre ;)
In der Technik eigentlich schon gut. Gut, ist 1-2 mal im Jahr auch ne Nachtschicht oder Rufbereitschaft dabei, aber das gehört halt zum Job.
Wenn man will und dies auch äußert, bekommt man Weiterbildung
kann immer besser sein
Durchschnitt würde ich sagen
bei mir TOP. Aber da ist jeder mit verantwortlich. Ich verstehe manche Kommentare hier nicht. N bissl selbstkritik wäre hier und da angebracht.
würde da kein UNterscheid machen wollen bei Alter, Geschlecht usw. passt!
mein SL ist prima. für andere kann ich nicht sprechen.
EIn paar Techniker mehr würde der Arbeitsbelastung gut tun. Autos gut
manchmal gehen Infos unter. Dann halt einfach mal nachfragen. Finde aber, dass sich da einiges (zumindest bei mir) getan hat. Aber ich kann nur für mein Team und SL sprechen.
Keine Probleme als Schädlingsbekämpferin
schon viele Routine-Einsätze, aber hier und da auch interessante Jobs
Die Kollegen und der Familiäre umgang
Die Azubis aus anderen NLs mal nach Nürnberg einladen und die Abläufe dort erklären.
Und Azubi wilkommenstage veranstalten
Auch wenn es mal stressig werden kann man hat sehr guten Rückhalt im Team und kann sich aufeinander verlassen
Man kann sich auf viele Bereiche spezialisieren
Zeitlich geregelte Arbeitszeit was die Stunden betrifft, selbst wenn mal Überstunden anfallen werden diese Zeitnah wieder abgebaut
Lehrjahre sind keine Herrenjahre die Ausbildungsvergütung ist im Mittelfeld aber die Benefits werten es natürlich auf.
Zu jeder Tageszeit für fragen offen
Jeder tag ist interessanter als der Vorheriher
Sehr abwechslungsreich und man weis nie was einem erwartet
Es kann jederzeit was geschehen was man nicht ahnt
Egal ob Geselle oder Azubi auf beiden Seiten herrscht Respekt
Leistung und Fleiß wird entsprechend mit Wertschätzung und Vertrauen belohnt
einige Strukturen benötigen Sanierung und Veränderungen. Schlecht ist aber das falsche Wort hierfür, Lernprozess trifft es eher.
Bisher nur überwiegend eine gute und kommunikativ starke Atmosphäre erfahren. Habe in der Vergangenheit bei einigen großen Unternehmen langjährig gearbeitet und viel Salzige Stimmung unter Kollegen und Vorgesetzten erlebt, bei APC stimmt meiner Meinung nach das Arbeitsklima. Aber ich möchte drauf hinweisen, Wahrnehmung ist Subjektiv, ich kann nur für mich reden. Erfahrungen muss man selbst erleben.
In meiner Position ein tolles Gleichgewicht, wichtige Termine können wahr genommen werden, Privatleben kommt nicht zu kurz.
Stellt euch die Frage: Will ich einfach nur viel Geld haben oder will ich auch an dem was ich noch bis zur Rente Tag für Tag tun soll Freude haben? Die Sozialleistungen sprechen für sich, Guthaben Karte mit Monatlichen Guthaben von Arbeitgeberseite, Dienstwagen + Tankkarte zur Privatnutzung
Da ich mehrfach Kommentare gelesen habe, bei denen der Zusammenhalt "im Team 1a" in unserem Team Super" etc. sollte man dazu sagen JA das ist der Fall... Ich vertrete die Meinung "eine Firma" ein gemeinsames Ziel! Die Persönliche Einstellung einiger Kollegen muss sich da leider noch ändern, den gegeneinander Arbeiten ist Schwachsinnig und Kontraproduktiv für das weitere gemeinsame Arbeitsleben. Seine Kollegen, Vorgesetze sieht man in der Praxis "länger" als seinen Partner/EheFrau/Mann im Leben. Da ist es doch Logischer dieses Leben und die Zeit mit Freude und Spaß an dem was man Leistet zu haben. Ich wünsche mir hier für die nächsten Jahre eine Tendenz nach oben.
Wenn du den Willen hast und deinen Job gut machst, hast du auch keine Negativen Momente mit deinen Vorgesetzten ganz klar. Das habe ich bereits in meiner Ausbildung vor 17 Jahren gelernt und bis heute bei behalten.
Arbeitsschutz wird groß geschrieben! Daumen hoch
Ganz klar, spricht man offen und Ehrlich mit u. untereinander wird man sich hier sehr wohl fühlen. Meine Kommunikation mit Vorgesetzten ist Wertschätzung auf hohem Niveau. Neue Mitarbeiter müssen jedoch Wissen, viele Thematiken und Vorgänge muss man von sich aus ansprechen da hier von Arbeitgeberseite aus noch optimierungsbedarf kommen muss.
zu wenig Erfahrungen hierzu. bisher
Interessen basiertes Aufgaben Gebiet. Entweder ist es etwas für jemanden oder nicht.
Familiäre Atmosphäre in den Niederlassungen. Dienstwagen zur privaten Nutzung, Gewinnbeteiligung, Gutscheinkarte (jeden Monat wird da als vermögenswirksame Leistung ein gewisser Betrag drauf gezahlt, womit man wie mit EC Karten einkaufen kann), finanzierte Fortbildungen, wenn man sich fortbilden will. Spannendes Arbeitsfeld (oftmals sehr ereignisreiche und abwechslungsreiche Tage).
Die Gehälter sind nicht schlecht (abgesehen vom 1. Gehalt das das Festgehalt ist), könnten aber noch mehr sein. Mehr Urlaubstage wären auch schön. Manchmal eine bessere Vertretungsabsicherung (wenig Personal für viele Kunden), ein Schädlingsbekämpfer-Kunden-Gesprächs-Coaching.
Mein Chef lobt mich hin und wieder und ich gehe gerne zur Arbeit. Wenn man Kunden bei Schädlingsbefällen hilft sind sie einem oft sehr lange sehr dankbar und man genießt dann gewisse Vorzüge bei ihnen. Die meisten Kunden sind nett, wenn man als Dienstleister dort ist.
Wie bei jedem Dienstleister, gibt es gute und schlechte Meinungen. Ich habe von Kunden gehört, dass sie APC weiterempfehlen und ein gutes Image hat. Je nachdem welcher Kunde welchen Servicetechniker als Vertreter der Firma hat, kann das Image auch schlecht sein. Manchmal stellt APC nicht unbedingt immer * gute * Leute ein, die dann eher schlecht fürs Image sind.
Durch die 9h-Arbeitszeit ist diese nicht so gut, meiner Meinung nach. Aber: als Techniker gilt die Arbeitszeit wenn man ins Auto steigt und endet wenn man nach Hause gefahren ist (bzw zur Kita oder wo man privat hin muss nach der Arbeit) und wieder aussteigt. D.h. die Pendelzeiten die viele ins Büro und zurück haben entfallen gewissermaßen und werden als Arbeitszeit angesehen.
Wenn man seine Stundenzahl reduzieren möchte (auf z.B. 30h), wird das nicht negativ aufgefasst.
Momentan wird in der APC ein Kurs für interne Weiterbildung für den Sachkundigen nach TRGNS 523 konzipiert, der von verschiedenen Behörden verifiziert werden muss. Durch Cornona hat sich das alles leider etwas verschoben. APC zahlt für Interessierte Servicetechniker Fortbildungen (Gefahrtierschulung, Fahrsicherheitstraining - da viel im Auto unterwegs - Gesundheits- und Vorratsschutz, Holz- und Bautenschutz und Pflanzenschutz (IHK-geprüfte Schädlingsbekämpfer haben alle 3 Fortbildungen), Begasungsschein, Fallenschein, u.U. Jagdschein, Desinfektior-Fortbildung, etc...).
Gehalt ist am Anfang (1. Gehaltsabrechnung) mau, steigt aber sukzessive an und macht nach jeder Fortbildung ein paar Sprünge. Zahlt überdurchschnittlich im Vgl. zu kleineren Betrieben der Branche. Gehalt hat einen Festgehalts- und Leistungsanteil (nach einem Punktesystem), es gibt, wenn man eine Minute über der reg. Arbeitszeit ist statt 12€ Versorgungsgeld 24€ pro Tag. Abend- und Nachtzuschlag (wenn man mal bei einer Nachtaktion dabei ist). Für geschriebene Empfehlungen gibt es für den Techniker einmalig beim Anwerben von Neukunden 5% des
ausgehandelten Vertrages zum Bruttogehalt (sehr bereichernd bei Großkunden oder Rahmenkundenverträgen in 5-6-stelligen Bereich). Wenn Kinder im Haushalt leben gibt es Betreuungsgeld zum Gehalt dazu.
APC versucht die Mitarbeiter für Umweltthemen zu sensibilisieren und stellt langfristig gesehen die Dienstwägen mit Elektroautos um. Es werden eher biologische oder physikalische Bekämpfungen als chemische durchgeführt. Nicht alle Wespennester werden entfernt, wenn es nicht notwendig ist. Es wird jährlich ein 2-tägiges Mitarbeitertreffen in Thüringen in einem Hotel abgehalten, wo alle Techniker aus Deutschland zusammen kommen und Seminare und Fortbildungen abgehalten und am Abend gefeiert wird. Auf Kosten der Firma.
Meiner Erfahrung nach gut, aber da es über 200 Techniker gibt, gibt es auch immer wieder mal Konflikte mit und unter den Technikern. Meine Kollegen in meinem unmittelbaren Umfeld und angrenzende Servicegebiete sind aber ein duftes Team und halten zusammen. Hab aber auch schon andere Geschichten gehört, manchmal gibt es leider Aufrührer und Querschießer.
Ältere Mitarbeiter bekommen nach längerer Dienstzeit ein einmaliges finanzielles Geschenk, die Firma stellt ältere Mitarbeiter und Quereinsteiger ein. Durchschnittsalter der Mitarbeiter ist ca 43-46 Jahre. Es gibt eine Betriebsaltersvorsorge und jährliche medizinische Check-Ups. Es wird freundlich und offen miteinander umgegangen.
Mein Serviceleiter ist sehr gut und setzt sich für seine Techniker ein. Er deckt uns den Rücken, falls irgendwo Anschuldigungen oder Konflikte herrschen. Die anderen Serviceleiter kenne ich nicht so gut.
Die Firma versucht mit der Zeit zu gehen und stellt gerade die Software um. Jeder hat ein Samsung Tablet mit Blutooth-Drucker und für die Bekämpfungen die nötige Ausstattung.
Die Firma legt transparent die Zahlen, Umsätze und Statistiken offen für uns. Es gibt jedes Quartal ein Treffen von Technikern und ihrem Vorgesetzten in einem Gasthof mit Seminaren, Essen und Trinken auf Kosten der Firma. Über Schwierigkeiten wird kommuniziert und wenn man ein Problem mit Kollegen hat, wird das Gespräch oft gesucht (meiner Erfahrung nach).
Die Servicetechniker sind zumeist männlich, aber Frauen werden auch gleichberechtigt behandelt. Sie können auch in der Firmenhierachie aufsteigen und sind in Vorständen vertreten.
Es gibt Phasen, da fährt man seine Servicekunden ab. Wo man meist entspannt einen Kunden nach den anderen fährt. Dann gibt es Objekte oder Privatpersonen die knifflige Befälle haben, was spannend ist. Man sieht jeden Tag etwas anderes, ist in öffentlichen Einrichtungen (Unis, Kliniken, JVAs, Schulen usw), Objekten in öffentlicher Hand (Schleusen, Logistikzentren, etc), Lebensmittelmärkten, Betrieben, Privatwohnungen, Fabriken (z.B. Schokoladenfabriken), Bäckereien und Metzgereien, etlichen touristischen Hotels und malerischen Landschaften uvm unterwegs. Als Schädlingsbekämpfer kommt man viel rum und hat überall Zugang - für Menschen die neugierig auf ihre Umgebung sind und einen Hang zu urban exploring haben sehr interessant und vielfältig.
Im Prinzip alles. Ich kann meinen gelernten Beruf leider nicht mehr ausüben und habe Jahre lang nach einer Alternative gesucht.
Ich habe mit der APC AG endlich einen Arbeitgeber gefunden bei den ich angekommen bin.
Das wichtigste ist aber das ich als Person wichtig für die Firma bin und nicht nur eine Personalnummern bin.
Überstunden sollen keine gemacht werden. Ich bin sehr Glücklich hier.
Als Techniker ist man hauptsächlich allein Unterwegs aber wenn man Hilfe braucht ist immer jemand da.
Auf Augenhöhe, immer Respektvoll.
Könnte nicht besser sein.
Die Kommunikation ist sehr gut
Als Quereinsteiger ist das schon okay.
Es gibt immer wieder neue Situationen.
Ein super Arbeitgeber mit Wohlfühlatmosphäre, bei dem man sich jeden Tag auf die Arbeit freut!
Wunderbares Verhältnis sowohl unter Kollegen als auch zwischen Chefetage und Mitarbeitern
Könnte kaum besser sein.
Schade ist lediglich dass weniger qualitativ arbeitende Mitarbeiter gefördert bzw. mitgezogen werden und engagierte/motivierte wenig Chancen haben aufzusteigen.
Sehr sozialer Arbeitgeber. Und geht gut mit seien Mitarbeitern um.
Manchmal zu sozial, auch schlechte Mitarbeiter werden behalten und nicht gefördert.
Mehr Transparenz und klarere Regelungen in der Kundenbetreuung.
Kommt auf die Stelle an.
Gehalt könnte besser sein, Sozialleistungen gibt es keine. Durch ein Punktesystem kann man sich mehr dazu verdienen.
Die Kommunikation ist kompliziert und anstrengend. Hier wäre mehr Transparenz und Weiterentwicklung wünschenswert.
Der Blick geht immer nach vorn, ohne zu vergessen, dass das Vergangene das Fundament bildet!
Wo die Berge hoch sind, sind die Täler tief!
Ein gutes Image - Dies gilt es auch verstärkt nach Außen zu zeigen - Marketing :-)
So verdient kununu Geld.