3 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen, die bei APC eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,3 von 5 Punkten.


kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen, die bei APC eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,3 von 5 Punkten.
Firmenwagen mit Privatnutzung (kostet Geld)
Selbst eingeteilte Routen
Mehr nicht
Kommunikation
Das fehlende Mitarbeiter
Man ist eine Nummer, kein Mitarbeiter mit Name
Wertschätzung in sämtlicher Form des Dankes
Die Technik (neue App ist katastrophal)
Uvm.
Gehalt fairer gestaltet, pro Position.
Überstunden ausbezahlen!
Respekt und Wertschätzung verbessern!
"Du" Atmosphäre für'n Poppes....
Je nach Abschluss, gute Übernahmechancen. Der Betrieb braucht aber auch krampfhaft Mitarbeiter, bei der Art von Firmenphilosophie. Vergütung allerdings total unfair geregelt.
Ein Stern dafür, dass man seine tägliche Route selbst plant, inklusive der Arbeitszeit. Überstunden sind in manchen Niederlassungen eher Pflicht, weil man sonst Ärger bekommt, nicht alles geschafft zu haben. Einen Abbau von Überstunden, gibt es nicht, wegen Mitarbeiter Mangel. Eine Auszahlung ist unerhört, die müsste man erst mal in Nürnberg rechtfertigen! Absoluter Rotz
Die Ausbildungsvergütung ist schon okay, aber man kann es auch noch ausbauen. Es gibt als Azubi KEIN Weihnachtsgeld, oder Ähnliches! Bist du einen Monat nicht krank, bekommst du 40Euro auf eine Gutscheinkarte.
Der offizielle Ausbilder sitzt in Nürnberg, egal in welcher Niederlassung man selbst ist. Man bekam ihn nur zu Schulungen in Nürnberg zu sehen.
Spaß Fehlanzeige. Bauchschmerzen und Kopfschmerzen stattdessen.
Chaotisch und nicht organisiert.
Täglich dasselbe. Schadnager. Mehr nicht. In dieser Ausbildung lernst du in den ersten 2-3 Monaten alles, um schnellstmöglich das Gängigste selbst zu machen und das war es. Keine interessanten Fälle.
Mobbing durchaus vorhanden, vorallem von jungen Kollegen, die zu viel Testosteron intus haben und scheinbar keine anderen Hobbies.
Wenn man seine selbstgeplante Route fährt, hat man seine Ruhe. Man darf das Auto privat nutzen, somit sind Benzinpreise auf einmal völlig egal. Das war wirklich das Besten am Arbeitgeber!
Den cholerischen GF, die absolut toxische Arbeitsatmosphäre und es wird sich über kranke Kollegen beschwert.
Betriebsrat!!! Jedoch laufen leider alle Versuche immer ins leere
Wenn man nichts mit dem C-Level zu tun hat, gut. Sonst absolute Katastrophe.
Man bekommt ein Gebiet und dann fährt man das praktisch bis zur Rente. Mal kommen neue Kunden dazu, mal fallen welche weg, mal hilft man in angrenzenden Gebieten aus. Typischer Außendienstjob eben.
Des Geldes wegen macht das wohl keiner.
Mein direkter Chef war klasse und hat sich immer hinter mich und meine Entscheidungen gestellt
Wer gerne Auto fährt und die unterschiedlichsten Betriebe von innen sehen will, ist hier genau richtig. Allzu viel sollte man nicht erwarten
Schädlichsbekämpfer
Eigentlich immer das Gleiche.
Auf die Technicker, welche den Umsatz für das Unternehmen erwirtschaften, wird wenig Rücksicht genommen. Mitarbeiter wechseln öfter und die hohen Gehälter des Chefs, werden durch ein Niedriglohnniveau beim Fußvolk ermöglicht.
Die Kollegen und der Familiäre umgang
Die Azubis aus anderen NLs mal nach Nürnberg einladen und die Abläufe dort erklären.
Und Azubi wilkommenstage veranstalten
Auch wenn es mal stressig werden kann man hat sehr guten Rückhalt im Team und kann sich aufeinander verlassen
Man kann sich auf viele Bereiche spezialisieren
Zeitlich geregelte Arbeitszeit was die Stunden betrifft, selbst wenn mal Überstunden anfallen werden diese Zeitnah wieder abgebaut
Lehrjahre sind keine Herrenjahre die Ausbildungsvergütung ist im Mittelfeld aber die Benefits werten es natürlich auf.
Zu jeder Tageszeit für fragen offen
Jeder tag ist interessanter als der Vorheriher
Sehr abwechslungsreich und man weis nie was einem erwartet
Es kann jederzeit was geschehen was man nicht ahnt
Egal ob Geselle oder Azubi auf beiden Seiten herrscht Respekt