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kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
trotz allem ein vertretbares Gehalt/Dienstwagenregelung
primär das Vorgesetzten-Verhalten. Hier dürfen Führungskräfte im Büro scheinbar noch (E-Zigarette) rauchen, Macht ist wichtiger als Evidenz und Rechtschreibung ist sowieso nur ein Trend. Führung sollte von Vorleben kommen, nicht von Angstmacherei.
bitte kümmert euch darum, dass:
1. Führungskräfte diesen Namen auch verdienen, und nicht nur managen
2. das Gleichgewicht zwischen Shareholder-Value und Mitarbeiterzufriedenheit wiederhergestellt wird.
3. nicht nur auf den Verkauf des Unternehmens, sondern auch auf dessen langfristige Ausrichtung geschaut wird. Nicht alles, was sinnvoll ist, hat sich in zwei Jahren amortisiert.
geprägt von Angst vor Kündigungen, unklaren Unternehmensstrukturen und dem ewigen Damokles-Schwert der Holding und deren Eigentümern
nach außen hui, nach innen... Hier zeigt sich, dass oftmals nur Luftschlösser aufgebaut werden. Die Fluktuation bei den Mitarbeitern kann möglicherweise auch etwas mit der Fluktuation der Objekte zu tun haben. Da helfen mittelfristig auch keine intern gepushten fünf-Sterne-Bewertungen auf kununu und auch keine Posings vor Anlagen, die zwar eingebaut, aber nicht genehmigt wurden.
ist okay, solange Ziele erreicht werden. Regelungen im Arbeitsvertrag hierzu sind jedoch fragwürdig
Für die Karriere ist es hilfreich, wenn man den richtigen Leuten nahesteht.
hier wird aktuell stark auf die Bremse gedrückt. Ob das mit einem potentiellen Verkauf zusammenhängt, ist reine Spekulation. Fraglich nur, warum das Management dann mit opulenten Veranstaltungen im Intranet angibt. Hier passt irgendwas nicht zusammen...
im ESG Bericht werden hauptsächlich Ziele festgehalten, die so weit in der Zukunft liegen oder so vage formuliert sind, dass keine der jetzigen Führungskräfte oder Eigentümer dafür jemals zur Verantwortung gezogen werden können
innerhalb der Hierarchie gut, vertikal gruselig. Hier hat die Schuldzuweisung an andere und deren Eskalation gegenüber einer Fehlerbehebung Vorrang.
solange diese sich konform verhalten, gut.
hier könnte an Ehrlichkeit, Transparenz und generell Führungsstil gearbeitet werden. Man kommt sich nicht vor, als hätte man eine Führungskraft, sondern nur Manager vor sich. Hier fehlt es massiv an Strukturen, um auch das Verhalten von Vorgesetzten zu monitoren.
okay. Das Büro in Stuttgart ist wenig einladend, eine Kantine gibt es nicht
viel kommuniziert wird nicht. Das was kommuniziert wird, ist zum Teil offensichtlich an den Haaren herbeigezogen und macht die Geschäftsleitung schlicht unglaubwürdig. Ziele sind teils utopisch, dienen aber der Modellierung von Bonuszahlungen
tatsächlich gibt es bei APCOA gefühlt überdurchschnittlich viele Frauen in Führungspositionen.
Ausgeschriebene Tätigkeiten werden schön umschrieben, am Ende vom Tag werden häufig nur Parkplätze verkauft
Gehalt wird pünktlich gezahlt
Keine Anhanen
Bessere Struktur
Gratis Wasser
siehe Punkte oben
Die Führung müsste grundlegend erneuert werden. Statt „Hobby-Psychologen“ braucht es Menschen mit Verstand und Niveau.
Die Arbeitsatmosphäre ist toxisch. Eigene Meinungen werden von der Führungskraft sanktioniert, Mitarbeitende gegeneinander ausgespielt und abwertendes Verhalten aktiv gefördert.
Kunden verbinden das Unternehmen hauptsächlich mit Frust und hohen Preisen. Ein positives Außenimage gibt es nicht. Mitarbeitende schämen sich teilweise, für diesen Arbeitgeber zu arbeiten.
Die Schichtplanung erfolgt ausschließlich durch den Meister und wird nach persönlichem Ermessen gestaltet. Mitarbeitende, die aus seiner Sicht nicht zusammenpassen, werden nicht gemeinsam eingeplant. Die Arbeitszeiten variieren stark, wodurch die Ruhezeiten zwischen den Diensten sehr ungleich ausfallen. Dies ist auf Dauer sowohl körperlich als auch geistig belastend und stellt einen klaren negativen Faktor dar.
Wozu weiterbilden? Es gibt keine Karrieremöglichkeiten. Mitarbeitende werden klein gehalten, damit die Distanz zur Geschäftsführung bestehen bleibt. Weiterbildung wirkt daher sinnlos.
Das Gehalt liegt auf Mindestlohnniveau. Es gibt keinen Grund, diesen Arbeitgeber finanziell zu bevorzugen!
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind hier kein Thema, eher ein Tabu. Kunden, die in Not sind oder emotional reagieren, müssen den maximalen Preis zahlen, ohne Ausnahmen oder Umwege. Es geht ausschließlich darum, schnell zu sein und die Kunden zur Kasse zu bringen.
Es fehlt jeglicher Zusammenhalt. Misstrauen und gegenseitige Kontrolle prägen den Arbeitsalltag. Selbst alltägliche Themen wie das Lüften führen zu unverhältnismäßig großen Konflikten. Wenn bereits an solchen Kleinigkeiten Spannungen eskalieren, ist die Situation insgesamt äußerst kritisch.
Es gibt nur wenige ältere Kolleginnen und Kollegen. Viele Mitarbeitende haben Angst um ihre Zukunft, da das Gehalt kaum zum Leben reicht. Häufig arbeiten Mitarbeitende hier neben einem zweiten oder sogar dritten Job. Das ist sehr bedrückend.
Gleichzeitig erwirtschaftet APCOA europaweit hohe Umsätze, während diese wirtschaftliche Stärke bei den Mitarbeitenden nicht ankommt.
Es reicht von körperlichen Übergriffen bis hin zu herablassenden Kommentaren. Mitarbeitende werden kontrolliert und teilweise aktiv verfolgt, wenn sie auf dem Weg zur Toilette ein Handy bei sich haben. Wenn Ansprechen oder Aufhalten nicht ausreicht, werden zusätzlich Schilder angebracht, die Smartphones auf der Toilette verbieten. Der Meister begründet dies mit der Angst, die Kundschaft könne leiden, weil Mitarbeitende angeblich auf dem WC Spiele spielen.
Das Gebäude selbst ist modern und die WCs sind sauber. Die Kaffeemaschine ist allerdings stark verschmutzt, sodass man das Getränk lieber meidet. Positiv ist jedoch, dass kostenloses Wasser und Sprudel bereitgestellt werden.
Frauen werden respektlos und herabwürdigend behandelt, ebenso Mitarbeitende mit dunklerem Hautteint. Das Verhalten wirkt rückständig und nicht zeitgemäß, obwohl es sich offiziell um einen modernen Arbeitsplatz handeln soll.
Es besteht ein dauerhaft wechselnder Kundenkontakt, der situationsabhängig positiv, emotional oder auch aggressiv sein kann. Wer Abwechslung sucht, findet diese hier definitiv. Allerdings ist Abwechslung auch das Einzige, was dieser Arbeitsplatz bietet, darüber hinaus gibt es kaum weitere positive Aspekte.
Mobbing wird offensichtlich geduldet
Manche Vorgesetzte sollten sich nicht auf die Aussage Einzelner verlassen
Nur teilweise gegeben
Absolut unangemessen
Entscheidungen werden mit zweierlei Maß getroffen und von motivieren keine Spur
Einige Informationen werden von Vorgesetzte bewusst nicht weitergegeben
Absolut nicht gegeben. Wer gegen den Strom schwimmt, hat verloren.
Gute Arbeitsausstattung, Homeoffice
- Schlechte Kommunikation
- Unprofessionelle Führungskräfte
- Keine Bestätigung
Seine Mitarbeiter mehr Schätzen und individuell zu fördern und professionellere Führungskräfte
Angespanntes Verhältnis, keine Anerkennung
Eigenverantwortliches arbeiten
Gutes Verhältnis zu den Kollegen
Wertschätzung und Vertrauen sind nur in geringem Maße vorhanden. Das Verhalten der Führung wirkt häufig launisch und emotional, was kein positives Arbeitsgefühl vermittelt. Entscheidungen und Rückmeldungen stehen oft unter starkem Druck, was das Arbeitsumfeld zusätzlich belastet
Die interne Kommunikation ist oft unklar und inkonsistent. Informationen ändern sich häufig kurzfristig, was die Planung und effiziente Zusammenarbeit erschwert
Vielseitige Aufgabebereiche, mit verschiedenen Abteilungen und Themengebiete
Flexibilität
Siehe oben.
Mehr Wertschätzung gegenüber den Angestellten, Respekt und ehrliche Kommunikation.
Der Verantwortliche wirkt sehr impulsiv und launisch. Dinge werden meist spontan entschieden. Es eskaliert häufig, auch trotz guter Zahlen. Stimmung oft negativ belastet.
Schlechtes Image, was sich auf den vertrieblichen Erfolg auswirken kann.
Ist ok.
Hilfsbereite Kollegen
Der Verantwortliche trifft teilweise unseriöse Aussagen. Die Führungskräfte der Teams unterscheiden sich in Ihrer Kompetenz stark.
Prozesse teilweise nicht ausgereift.
Die Informationsbeschaffung erfolgt auf eigene Faust. Oft ändern sich die Dinge spontan.
Ist ok.
Gehalt, Flexibilität, Homeoffice, Teamzusammenhalt.
Intransparente Prozesse, persönliche Motive im Führungsverhalten, unklare Kommunikation und fehlende Professionalität auf Leitungsebene.
– Führung professionalisieren
– Offene Kommunikation aktiv fördern und Konflikte über Gespräche lösen statt über Distanz oder persönliche Reaktionen.
– Transparente Entscheidungswege und klare Abrechnungsprozesse.
– Operative Abläufe vereinfachen.
Stark abhängig von einzelnen Führungskräften. Unnötige Spannungen, die aus persönlichen Befindlichkeiten entstehen und nicht aus fachlichen Themen.
Das Image ist schlecht und natürlich Einfluss auf den Vertriebserfolg.
Überdurchschnittlich gut. Flexible Gestaltung möglich, Homeoffice war problemlos, Belastung insgesamt im Rahmen. Intransparente Prozesse, persönliche Motive im Führungsverhalten, unklare Kommunikation und fehlende Professionalität auf Leitungsebene.
Kein auffälliges Negativverhalten, aber auch kein klar erkennbarer Schwerpunkt. Durchschnittlich.
Vorhanden, aber stark abhängig von persönlichen Konstellationen. Entwicklung basiert eher auf Beziehungen als auf objektiver Leistung.
Funktioniert gut. Austausch auf Augenhöhe, unkomplizierte Zusammenarbeit, echte Hilfsbereitschaft innerhalb der Teams.
Defizite in der Sozialen und fachlichen Kompetenz!
Uneinheitlich. Einige Führungskräfte agieren professionell, andere reagieren sehr persönlich. Kritikpunkte: mangelnde Souveränität im Umgang mit Meinungsverschiedenheiten, Tendenz zu spontanen Entscheidungen, wenig echtes Führungsverhalten.
Technisch solide, moderne Systeme, aber operative Abläufe wirken stellenweise unausgereift. Entscheidungsprozesse ziehen sich öfter unnötig in die Länge.
Formal vorhanden, praktisch jedoch lückenhaft. Eine offene Kommunikation würde viele Missverständnisse lösen, wird aber nicht konsequent gelebt. Gespräche, die Probleme oder Differenzen klären könnten, finden oft nicht statt oder werden einseitig geführt.
Überdurchschnittliches Gehalt und klare Struktur. Variable Bestandteile grundsätzlich attraktiv, allerdings teils intransparent in der Abrechnung.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten Gestaltungsspielraum. Hohe Eigenverantwortung, jedoch teils ohne die nötige Unterstützung oder klare Priorisierung.
Als "working Mum" kann ich nur eins sagen: Das Entgegenkommen ist groß und umso mehr ist auch die Bereitschaft da, mehr zu bringen, also oft erwartet wird! Win-Win, sowohl für den Arbeitgeber, als auch für den Arbeitnehmer. Eine sehr gute Strategie, wie ich finde.
12 Jahre Betriebszugehörigkeit sagen viel, oder?
APCOA ist auf einem guten Weg.
Ich glaube es gibt immer Menschen, die nicht zufrieden sind. Es steht jedem frei, wo er arbeitet- das sollte man nicht vergessen.
Zeitabhängig. Im Sales musst du "spontan" sein :-)
Es werden immer wieder Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt.
Es geht immer besser, so könnte man meinen. Wenn man sich den Markt anschaut, bin ich froh, bei APCOA arbeiten zu können.
In Ordnung.
Ich bin rundum zufrieden. Manchmal muss man sich auch mal anpassen, aber "that´s life!"
Tadellos.
Einwandfrei.
Super für meine private Konstellation.
Vorbildlich.
Es gibt keinen Unterschied, welches Geschlecht.
Bevor ich zu APCOA kam waren meine Bedenken eher: hoffentlich ist das nicht zu "Nischenhaft". Heute habe ich eine große Bandbreite an Kontakten in allen möglichen Segmenten der Immobilienwirtschaft und, schaut man auf die Pyramide der Immobilienwirtschaft, auch zu allen unterschiedlichen Positionen, hervorgerufen durch meinen Job.
Wertschätzung / Gehalt / Teamgeist
Nichts
Nichts
Das sprengt den Rahmen hier .
Man sollte echt mal einiges an Führungspositionen überdenken oder mal die Grundsätze die Aushängen dem Manager und Teamleiter nahe legen ...
Beim Bewerbungsgespräch alles schön reden und immer wieder vertrösten. Absprachen ? Wusste später niemand wirklich etwas von . Die Teamleitung total überfordert und wird vom Manager vor den Mitarbeitern lächerlich gemacht , wie ein kleines Hündchen behandelt
Bei einer 6 Tage Woche 3x die Schicht wechseln , kein Verständnis dafür haben wenn ein Elternteil nen Unfall hat und ins Krankenhaus muss.
Vorsicht wem man dort Vertrauen schenkt und wem nicht
Solange man nicht die gleiche Staatsangehörigkeit hat wie der Teamleiter hat man es nicht leicht , dem Manager braucht man garnicht zu erwähnen weil dieser Mensch einfach keine Persönlichkeit hat und selbst den Teamleiter vor den Mitarbeitern runter macht
Naja , soll ich dazu wirklich etwas schreiben ? 14 Monate hat man Besserung versprochen , durch gesessene alte Bürostühle , kaputte Tische , verstopfte Filter der Klimaanlage , Mäuse , kein Tageslicht und kein Fenster was man wirklich öffnen konnte
Meetings ? Ja gab es welche aber wirklich was geändert hat man nicht .
Wenn man mit den richtigen Kollegen zusammen arbeiten konnte , hat man auch Spaß an der Arbeit gehabt wenn der Teamleiter nicht da war
So verdient kununu Geld.