Ein regionaler Arbeitgeber der sich selbst höher wertet als andere Unternehmen der Region.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Pünklichste Zahlung von Lohn und Gehalt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Einiges bereits genannt.
Verbesserungsvorschläge
Bitte Bitte, geht zurück zum Puls, dem Arbeitnehmer. Fragt nach wo der Schuh drückt und holt einfach mal einen externen Entscheider.
Gefühlt 90% des Umsatzes werden durch die Logistiker in das Unternehmen eingefahren, ohne Logistik kein Wachstum.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeit in der Logistik ist entweder stark hierarchisch oder vollkommen einsam. Sämtliche Probleme sind nahezu immer Mitarbeiterverschuldet, so die Aussage der Führungskräfte. AU? Urlaub? Sonstige Zwischenereignisse? Dann bleibt die Logistik stehen und der Arbeitnehmer ist schuld.
Image
Leider mehr Schein als sein. Es kriselt sowohl auf Seiten der Kundschaft, dem Unternehmen als auch der Region und Belegschaft.
Work-Life-Balance
In Ordnung. Springer mit Verladetätigkeit arbeiten gelegentlich von vierzehn Tagen gut und gerne dreizehn davon innerhalb von ganz Deutschland. Sonntag-Samstag. Stammkollegen erfahren ein geregelteres Leben.
Karriere/Weiterbildung
Fortbildung erwünscht, auf eigene Kosten, in der Freizeit, ohne Unterstützung seitens des Unternehmens oder möglicher Stell.
Gehalt/Benefits
Vier Lohngruppen, eine Einstiegsgruppe. Aufstiege automatisch alle zwei Jahre. Danach keine Aufstiegsmöglichkeit mehr.
Anteilig 14. Gehälter. Keine Nennenswerten Benefits.(corporate benefits, Jobrad, Mitarbeiterrabatt)
Möglicherweise durchaus mehr benefits wie Vorsorgeuntersuchungen, jedoch nicht für jede Abteilung vollumfänglich zugänglich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Im Unternehmen wird öffentlichkeitswirksam viel für die Umwelt getan. Elektrofahrzeuge beschafft, über Mehrweg diskutiert etc. Dennoch laufen über Wochenenden hinweg Dieselaggregate um zu verteilende Ware vorkomissionieren zu können, trotz dessen dass eben diese Aggregate ebenso auf Strom funktionieren, wenn sie von den jeweiligen Lageristen auch so bedient würden, was nur aufgrund der dortigen Personalentscheidung aufgrund der Zeitersparnis nicht gemacht wirde.
Kollegenzusammenhalt
Fahrpersonal besteht nahezu ausschließlich aus einzelnen Personen. Zusammenhalt ist nicht erwünscht. Veranstaltungen im Unternehmen werden nicht für alle Mitarbeitenden zugänglich gemacht (durch die Auswahl des Wochentages, welcher nahezu immer der gleiche Tag ist an dem teilweise ganze Abteilungen nicht im Unternehmen sind.)
Umgang mit älteren Kollegen
In Ordnung. Älteren Kollegen wird es ermöglicht auf leichtere Tätigkeiten zurückzugreifen. Jedoch wird hierbei subjektiv stark nach gutdünken umverteilt.
Vorgesetztenverhalten
Abhängig davon, was man erwartet, reagieren Vorgesetzte Unterschiedlich. Urlaub außerhalb der Norm ist zum Beispiel einfacher durchzusetzen als Gleichberechtigung unter den geführten Mitarbeitern. Dies betrifft unterschiede im Arbeitsaufwand der einzelnen Touren in Relation zur Bezahlung. Leistungsgerecht ist das leider nicht.
Arbeitsbedingungen
Durchschnittlich. Hohes Maß an geforderter Arbeitssicherheit und der Einhaltung von Sozialvorschriften. Mangelnde Arbeitsbedingungen im Bezug auf Technik und Fahrzeuge. Veraltet, ungepflegt, ungewartet.
Kommunikation
Findet statt, jedoch nur innerhalb der Arbeitsgruppen, nicht miteinander. Führungskräfte bleiben unter sich und Ihren Nachbarn.
Gleichberechtigung
Mehrere Mitarbeitende mit Migrationshintergrund eingestellt, auch als Auszubildende, jedoch wird nicht mit eben diesen Personen zusammen gearbeitet. Sie werden eingestellt und sich selbst überlassen, das betrifft hauptsächlich Sprachbarrieren in der Abteilung und der Berufsschule. Keine geförderten Kurse durch das Unternehmen.
Interessante Aufgaben
Keinerlei Abwechslung. Tätigkeit ist repetetiv.

