Einfach immer schlechter...
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich war sehr flexibel bei meiner Arbeit mit Homeoffice und Office.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mitarbeiter werden verbrannt anstatt gefördert. Es wird an alten Strukturen festgehalten und es können auch keine Entscheidungen die mal getroffen wurden und nicht gut waren festgehalten da niemand schuld sein möchte. Wie ich auch vorher schon geschrieben habe die Vorgesetzten sind ein großes minus. Generell das Arbeitsklima und die Organisation an sich in einfach kaputt.
Die Firma denkt immer die wären die größten/besten aber haben gar keine Ahnung was das für eine Außenwirkung hat. Außerhalb von Apetito habe ich bislang selten ein gutes Wort über diesen Arbeitgeber gehört.
Aktuell würde ich niemanden empfehlen hier ein Stelle anzutreten außer man möchte einen BurnOut haben oder sich jeden Tag über seine Arbeit ägern.
Verbesserungsvorschläge
Auf die Mitarbeiter hören und eingehen wenn diese Änderungen und Probleme ansprechen und auch Änderungen durchführen. Von nur drüber reden und versichern es ändert sich hat sich bis jetzt nichts geändert. Die Organistion IT überarbeiten diese ist einfach strukturell kaputt dadurch das dort viele schon Ewigkeiten Arbeiten wird hier nichts verändert. Showstopper aus dem Unternehmen entfernen es gibt dort viel zu viele die Arbeiten blockieren anstatt zu fördern was das Arbeiten dort einfach nicht erträglich macht. Vorsichtig bei der Auswahl von Führungskräften die Abteilung braucht eine vernünftige Führungskräfte und auch konstant. Ich würde mir Gedanken machen wenn innerhalb von 1 Jahr fast die halbe Abteilung gekündigt hat aber davor werden lieber die Augen verschlossen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist in der IT und vor allem im Technologie Management ist sehr schlecht. Man ist dort meistens das Mädchen für alles wird aber von anderen Abteilungen in Projekte etc. gar nicht erst eingebunden und dann als "Show Stopper" betitelt wenn es nicht weiter geht weil auf einmal doch Unterstützung benötigt wird. Das wird auch leider in der gesamten Firma gelebt, dass das Technologie Management als Kostenfaktor und Notwendigkeit gesehen wird und dadurch wird diese Abteilung immer als das Problem betitelt. Von Lob und Wertschätzung ist diese Firma ganz weit entfernt. Im Fingerpointing betreiben ist diese Firma die unangefochtene No. 1
Kommunikation
Vieles wird hinter verschlossenen Türen entschieden und nicht mit dem Team geteilt und auch nicht geteilt aus welchen Gründen Entscheidung xy getroffen wurde. Der Flurfunk funktioniert exzellent in dieser Firma jeder weiß auf einmal irgendetwas über Themen. Im Team war die Kommunikation teilweise gut aber dadurch das die Firma jährlich Führungskräfte wechseln muss wird/wurde das immer schlimmer.
Kollegenzusammenhalt
War zwischenzeitlich mal gut bis auch das Team durch die Vorgesetzten und Firmen Entscheidungen auseinander gerissen wurde. Somit gab es keinen Zusammenhalt mehr und jeder musste sehen wo er bleibt um versuchen nicht aufzufallen das die anderen Kollegen sich über einen das "Maul zerreissen"
Work-Life-Balance
Es wird erwartet, dass immer der extra Meter freiwillig gegangen wird ohne das Endgeldlich etc. gewürdigt wird. Ab dem Cyber Angriff war Work-Life Balance ein Fremdwort es wurde erwartet alles für die Firma zu tun 15-17 Stunden Tage waren die Regel für 2 Monate. Es wurde regelmäßig erwartet am Wochenende/Feiertagen erreichbar zu sein. Freizeitausgleich oder Stundenabbau kaum möglich durch zu wenige Mitarbeiter und zu hohe Arbeitsbelastung. Es sind mehrere Kollegen dem Born Out nur knapp von der Schippe gesprungen oder haben diesen sogar bekommen. Von der Personalabteilung oder auch vom Betriebsrat gab es null Unterstützung oder Verständnis. Dort wurde man mit ganz einfachen Worten abgewiesen "ach so schlimm ist das nicht" "das wird schon" "ihr schafft das"
Vorgesetztenverhalten
In meiner Zeit bei Apetito hatte ich so gut wie jedes Jahr einen neuen Vorgesetzten. Dort werden die Vorgesetzten regelmäßig ausgetauscht wenn etwas nicht passt. Sobald eine gute Führungskraft gefunden wurde die Probleme erkennt und diese Anspricht oder Veränderungen vorantreiben möchte wird diese als Störfaktor gesehen und gekündigt.
Ich habe von mehreren Arbeitskollegen mitbekommen, das Anwaltlich gegen Apetito vorgegangen werden musste damit diese ein qualifizierendes Arbeitszeugnis ausgestellt bekommen, da sich geweigert wurde ein faires und qualifizierendes Zeugnis auszustellen. Die Aktuelle Führung im Technologie Management ist eine absolute Katastrophe. Die Führungskräfte wissen gar nicht was die eigenen Mitarbeiter für Aufgaben haben geschweige denn das die sich irgendwie für ihre Mitarbeiter interessieren/ einsetzten. Es wird immer erst gehandelt wenn es schon zu spät ist wenn etwas von noch weiter oben kommt wird sich nicht schützend vor die Abteilung oder die Mitarbeiter gestellt sondern diese werden ans Messer geliefert Hauptsache die Führungskraft ist nicht schuld. Es wird zu allem JA gesagt egal ob das machbar oder möglich ist.
Interessante Aufgaben
sehr viele wiederkehrende Aufgaben. Für Interessante Themen bleibt kaum Zeit da man komplett ausgelastet ist mit den Täglichen Aufgaben da es für die meisten Themen nur eine Person Zuständig ist und diese betreuen kann. Zudem lässt die Zuarbeit der anderen Abteilungen zu wünschen übrig man ist immer in der Hole Schuld und in der Beweispflicht das es weiter geht oder eine Lösung gefunden werden kann. Die anderen Abteilungen bewegen sich erst wenn alles andere schon ausgeschlossen ist das demotiviert total wenn man immer erstmal beweisen muss das man nicht "schuld" ist. Projekte werden Absolut schlecht geplant. Das Projekt Management ist absolut unterirdisch in dieser Firma die Techniker müssen sich darüm kümmern das sie alles bekommen und das das Projekt weiter geht.
Gleichberechtigung
Mit der aktuellen Führung im Technologie Management würde ich Frauen empfehlen einen großen bogen um diese Abteilung zu machen.
Umgang mit älteren Kollegen
unter den Mitarbeitern werden diese um Rat gefragt da die älteren Kollegen noch wissen von Früher haben oder zusammenhänge und Abhängigkeiten kennen. Zur Führung und Firma wie diese mit älteren Mitarbeitern umgeht: Diese werden oftmals auf post verschoben wo diese keinen Einfluss mehr auf das Kern/Tagesgeschäft haben. Vor allem junge unerfahrene Mitarbeiter werden hier einfach nur verbrannt das diese Motiviert anfangen aber spätestens nach 1-2 Jahren haben die die komplette Motivation verloren und sind so verbrannt wie jemand der seid 30 Jahren dort arbeitet.
Arbeitsbedingungen
Büros sind ok aber auch erst nach dem Umbau. Technik ist gut. Einrichtung sehr alt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Was man so mitbekommt nach außen super toll innen ehr Pfui
Gehalt/Benefits
Wenn man nur seine eigentlichen Aufgaben hätte OK mehr geht immer. Was hier jedoch nicht OK ist, wie die Gehälter auf geteilt sind. Teilweise verdienen Mitarbeiter das doppelte für die gleiche Aufgabe/Qualifikation. Für die Verantwortung die man trägt und die Leistung die man erbringen muss ist es zu wenig. Hier wird nicht nach können/ Leistung bezahlt sondern hier werden die am besten bezahlt die am lautetsten danach schreien und am besten in dieser Firma geboren wurden.
Zu dem sind die Benefits ein Witz. Des Weiteren die Vergütung/Ausgleich für den Hack im Technologie Management war ein schlechter scherz. Erst gab es eine Tafel Merci und dann Monate danach wurde endlich mal gesagt das es für die Leistungen auch Geld gibt. Aber erst als die Moral der Abteilung schon am absoluten Tiefpunkt angekommen war. Für die absolut menschen unwürdigen Arbeitsbedingungen während des Vorfalls wurden dann 5 Urlaubstage mehr im nächsten Jahr vergeben dazu gab es noch etwas Geld wenn man das mal durchgerechnet hat nichtmal die Überstunden die geleistet wurden bezahlt hat. Ein schlag ins Gesicht so dankt man der Abteilung die unermüdlich dafür gearbeitet hat das die Firma überlebt.
Image
Mittlerweile sehr schlecht früher galt Apetito als guter Arbeitgeber darauf wird sich ausgeruht und nichts geändert auch wenn die Mitarbeiter der Reihe nach Kündigen.
Karriere/Weiterbildung
Wird immer viel von gesprochen. Passieren tut nix.


