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Apetito 
AG
Bewertungen

121 von 448 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kommunikation
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 60%
Score-Details

121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

nicht wirklich gut

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Apetito AG in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

hetze

Work-Life-Balance

geht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ok

Kollegenzusammenhalt

falsche machtspiele

Umgang mit älteren Kollegen

ok

Vorgesetztenverhalten

faul

Arbeitsbedingungen

geht so

Kommunikation

bla-bla

Gleichberechtigung

viel gerede hintenrum

Interessante Aufgaben

immer das gleiche


Image

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Arbeitgeber-Kommentar

Janka Veltel, Teamleiterin Recruiting
Janka VeltelTeamleiterin Recruiting

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für Ihr Feedback genommen haben. Es tut uns leid zu hören, dass Sie in mehreren Bereichen unzufrieden sind.

Die von Ihnen angesprochenen Punkte nehmen wir ernst. Um konkrete Verbesserungen anzugehen, wären wir dankbar für ein persönliches Gespräch, in dem Sie uns mehr Details mitteilen können. Nur so können wir gezielt an den Themen arbeiten, die Ihnen wichtig sind.

Gerne können Sie sich direkt an uns wenden, damit wir gemeinsam Lösungsansätze finden.

Mit freundlichen Grüßen
Janka Veltel
(Janka.Veltel@apetito.de)

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Alles in einem zufrieden

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei apetito AG in Rheine gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das eat und das zusammenkommen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Stolze Preise mittlerweile für die Mitarbeiter ..

Verbesserungsvorschläge

Noch mehr interne benefits anbieten oder aber Gesundheitskurse wie Yoga und co

Image

Die letzten Jahre wurde ich oft auf meinen Arbeitgeber angesprochen, ich bin stolz ein Teil davon zu sein

Work-Life-Balance

Ich kann mich absolut nicht beklagen. Kenne Firmen, da weht ein ganz anderer Wind

Karriere/Weiterbildung

Muss man sich selbst drum kümmern

Gehalt/Benefits

Lebensmittel

Kollegenzusammenhalt

Heutzutage ist es schwer gute Kollegen zu haben und halten

Arbeitsbedingungen

Es wird viel getan

Kommunikation

Kann besser sein. Abteilungsbedungt


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Janka Veltel, Teamleiterin Recruiting
Janka VeltelTeamleiterin Recruiting

Herzlichen Dank für Ihr positives Feedback! Es freut uns wirklich sehr, dass Sie sich bei uns wohlfühlen und besonders das EAT, unser Betriebsrestaurant, sowie das gemeinschaftliche Miteinander schätzen. Dass Sie stolz darauf sind, Teil unseres Teams zu sein, bedeutet uns viel – eine starke Teamkultur liegt uns am Herzen.

Ihre Anmerkungen zu den Preisen und Ihren Wunsch nach mehr internen Benefits sowie Gesundheitsangeboten wie Yoga nehmen wir gerne auf. Solches Feedback ist wertvoll für uns, um zu schauen, wo wir noch besser werden können. Übrigens: Ab dem 1. April können sich alle Mitarbeitenden für EGYM Wellpass anmelden – wir freuen uns, dass wir dieses neue Angebot umsetzen konnten.

Schön, dass Sie bei uns sind, und wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen
Janka Veltel

Ein regionaler Arbeitgeber der sich selbst höher wertet als andere Unternehmen der Region.

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei apetito AG in Rheine gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünklichste Zahlung von Lohn und Gehalt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einiges bereits genannt.

Verbesserungsvorschläge

Bitte Bitte, geht zurück zum Puls, dem Arbeitnehmer. Fragt nach wo der Schuh drückt und holt einfach mal einen externen Entscheider.
Gefühlt 90% des Umsatzes werden durch die Logistiker in das Unternehmen eingefahren, ohne Logistik kein Wachstum.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeit in der Logistik ist entweder stark hierarchisch oder vollkommen einsam. Sämtliche Probleme sind nahezu immer Mitarbeiterverschuldet, so die Aussage der Führungskräfte. AU? Urlaub? Sonstige Zwischenereignisse? Dann bleibt die Logistik stehen und der Arbeitnehmer ist schuld.

Image

Leider mehr Schein als sein. Es kriselt sowohl auf Seiten der Kundschaft, dem Unternehmen als auch der Region und Belegschaft.

Work-Life-Balance

In Ordnung. Springer mit Verladetätigkeit arbeiten gelegentlich von vierzehn Tagen gut und gerne dreizehn davon innerhalb von ganz Deutschland. Sonntag-Samstag. Stammkollegen erfahren ein geregelteres Leben.

Karriere/Weiterbildung

Fortbildung erwünscht, auf eigene Kosten, in der Freizeit, ohne Unterstützung seitens des Unternehmens oder möglicher Stell.

Gehalt/Benefits

Vier Lohngruppen, eine Einstiegsgruppe. Aufstiege automatisch alle zwei Jahre. Danach keine Aufstiegsmöglichkeit mehr.
Anteilig 14. Gehälter. Keine Nennenswerten Benefits.(corporate benefits, Jobrad, Mitarbeiterrabatt)
Möglicherweise durchaus mehr benefits wie Vorsorgeuntersuchungen, jedoch nicht für jede Abteilung vollumfänglich zugänglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Unternehmen wird öffentlichkeitswirksam viel für die Umwelt getan. Elektrofahrzeuge beschafft, über Mehrweg diskutiert etc. Dennoch laufen über Wochenenden hinweg Dieselaggregate um zu verteilende Ware vorkomissionieren zu können, trotz dessen dass eben diese Aggregate ebenso auf Strom funktionieren, wenn sie von den jeweiligen Lageristen auch so bedient würden, was nur aufgrund der dortigen Personalentscheidung aufgrund der Zeitersparnis nicht gemacht wirde.

Kollegenzusammenhalt

Fahrpersonal besteht nahezu ausschließlich aus einzelnen Personen. Zusammenhalt ist nicht erwünscht. Veranstaltungen im Unternehmen werden nicht für alle Mitarbeitenden zugänglich gemacht (durch die Auswahl des Wochentages, welcher nahezu immer der gleiche Tag ist an dem teilweise ganze Abteilungen nicht im Unternehmen sind.)

Umgang mit älteren Kollegen

In Ordnung. Älteren Kollegen wird es ermöglicht auf leichtere Tätigkeiten zurückzugreifen. Jedoch wird hierbei subjektiv stark nach gutdünken umverteilt.

Vorgesetztenverhalten

Abhängig davon, was man erwartet, reagieren Vorgesetzte Unterschiedlich. Urlaub außerhalb der Norm ist zum Beispiel einfacher durchzusetzen als Gleichberechtigung unter den geführten Mitarbeitern. Dies betrifft unterschiede im Arbeitsaufwand der einzelnen Touren in Relation zur Bezahlung. Leistungsgerecht ist das leider nicht.

Arbeitsbedingungen

Durchschnittlich. Hohes Maß an geforderter Arbeitssicherheit und der Einhaltung von Sozialvorschriften. Mangelnde Arbeitsbedingungen im Bezug auf Technik und Fahrzeuge. Veraltet, ungepflegt, ungewartet.

Kommunikation

Findet statt, jedoch nur innerhalb der Arbeitsgruppen, nicht miteinander. Führungskräfte bleiben unter sich und Ihren Nachbarn.

Gleichberechtigung

Mehrere Mitarbeitende mit Migrationshintergrund eingestellt, auch als Auszubildende, jedoch wird nicht mit eben diesen Personen zusammen gearbeitet. Sie werden eingestellt und sich selbst überlassen, das betrifft hauptsächlich Sprachbarrieren in der Abteilung und der Berufsschule. Keine geförderten Kurse durch das Unternehmen.

Interessante Aufgaben

Keinerlei Abwechslung. Tätigkeit ist repetetiv.

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Arbeitgeber-Kommentar

Julian GökeHR Business Partner

Danke für Ihr offenes und ausführliches Feedback.

Schade, dass Sie die von Ihnen genannten Aspekte Ihrer Arbeitssituation kritisch erlebt haben. Gerade die Punkte Arbeitsatmosphäre, Kommunikation, Arbeitsbedingungen und Gleichberechtigung nehmen wir sehr ernst. Wir möchten ganz klar betonen, dass uns ein respektvolles und faires Miteinander wichtig ist und wir stetig daran arbeiten, uns hier weiterhin zu verbessern.
Die angesprochene Bedeutung der Logistik für den Unternehmenserfolg ist uns bewusst. Entsprechend arbeiten wir daran, Prozesse zu verbessern und Rahmenbedingungen zu stärken, damit sich unsere Teams bestmöglich unterstützt fühlen.

Hierbei hilft uns auch Ihr Input, suchen Sie daher gerne das direkte Gespräch mit HR, Ihrer Führungskraft oder dem Betriebsrat. Gemeinsam können wir Dinge herausstellen und priorisieren. Telefonisch erreichen Sie mich unter 05971-799-9116.

Mit freundlichen Grüßen

Julian Göke
HR Business Partner

Mehrfachbewertung

Ein Arbeitgeber mit Zukunft.

4,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei apetito ag in Rheine gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeit macht wenn man zusammen arbeitet richtig Spaß.

Work-Life-Balance

Schicht Arbeit muss man mit klarkommen.

Gehalt/Benefits

Ich bin mit meinem Lohn sehr zufrieden

Vorgesetztenverhalten

Durch die Umstrukturierung ist vieles besser geworden

Arbeitsbedingungen

An den Technischen Voraussetzungen muss gearbeitet werde.

Kommunikation

Ist mit den direkten Führungskräften auf Augenhöhe.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Janka Veltel, Teamleiterin Recruiting
Janka VeltelTeamleiterin Recruiting

Vielen Dank, dass Sie ihre positiven Erfahrungen hier teilen.

Mit freundlichen Grüßen
Janka Veltel

Mehrfachbewertung

Wo scheint immer die Sonne?

4,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei apetito AG in Rheine gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Es wird eine Atmosphäre von Fördern und Fordern in guter Balance gelebt

Work-Life-Balance

Für mich vollkommen in Ordnung

Gehalt/Benefits

Viele Optionen, auch überregional verfügabr

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Als Lebensmittelunternehmen ist das Bewusstsein für die Natur und nachhaltiges handeln tief in der Kultur der Firma - heißt alles perfekt ist? Natürlich nicht, als Wirtschaftsunternehmen muss man manchmal auch Kompromisse eingehen oder die neueste Technik ist nicht direkt in der Beschaffung.

Kollegenzusammenhalt

Top Teams, Top Kollegen, miteinander Erfolge feiern und Misserfolge gemeinsam verarbeiten und daraus lernen

Vorgesetztenverhalten

Überhaupt kein Grund zu Klage - konstruktives Miteinander, auf Augenhöhe zueinander, keine Machtspielchen einfach motivierende Führung, die sich fast wie ein permanentes Coaching zu eigenen Weiterentwicklung anfühlt

Arbeitsbedingungen

Ich glaube man muss da manchmal etwas differenzierter Feedback geben. In der Verwaltung ist vieles wirklich gut - modernes IT-Equipment, angemessene Büros mit entsprechender Ausstattung, zeitgemäße Optionen für Teammeeting, Besprechungsräume, etc. Das EAT ist sicherlich ein Leuchtturm - eine echte Wertschätzung an die Mitarbeitenden.
Aber als Produktionsbetrieb gehört zur Wahrheit auch, dass in dem Bereichen der Herstellung oftmals bei hohen oder ganz tiefen Temperaturen gearbeitet wird, gerade im Sommer die Luftfeuchtigkeit belastend ist und körperlich sehr anstrengend gearbeitet wird. Aber auch da wird Rahmen der Möglichkeiten vieles versucht.

Kommunikation

Wie immer ist Kommunikation auch immer durch Erwartungshaltung, Hol- und Bringschuld geprägt - ich fühle mich stets gut informiert und erhalte alle für meine Verantwortung erforderlichen Informationen und auch darüber hinaus - natürlich gibt es immer auch Themen, zu denen ich keine Infos bekommen habe - aber ist das bei dieser Firmengröße nicht normal? Ich habe kein Problem damit, wenn nicht alle Kleinigkeiten mit der Gießkanne über alle verteilt werden.

Interessante Aufgaben

ohne Ende - und immer Neue


Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Janka Veltel, Teamleiterin Recruiting
Janka VeltelTeamleiterin Recruiting

Liebes Teammitglied,

vielen Dank für die positive und ausführliche Bewertung sowie die Weiterempfehlung. Wir freuen uns sehr, dass Sie die Arbeitsatmosphäre, den Zusammenhalt im Team und die Zusammenarbeit mit Führungskräften so gut erleben.

Besonders schön ist zu hören, dass Sie sich gut informiert fühlen, die Aufgaben als spannend empfinden und für sich eine passende Work-Life-Balance sehen. Das zeigt uns, dass viele Dinge im Arbeitsalltag so ankommen, wie sie gedacht sind.

Danke auch für Ihre differenzierte Sicht auf Arbeitsbedingungen und Nachhaltigkeit, solche Rückmeldungen helfen uns, weiter besser zu werden.

Viele Grüße
Janka Veltel

Beste Produktion

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei apetito AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Beste Produktionen in der F3 - IQF

Verbesserungsvorschläge

WLAN in den Pausenräumen für alle Mitarbeiter, der Empfang ist nicht zu gut

Arbeitsatmosphäre

Kollegen halten zusammen

Kommunikation

Führungskräfte geben im rahmen ihrer Möglichkeiten alles


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Julian GökeHR Business Partner

Sehr geehrte:r Kolleg:in,

vielen Dank für Ihre positive Bewertung und die Zeit, die Sie sich für das Feedback genommen haben! Es freut uns sehr zu hören, dass Sie mit der Arbeitsatmosphäre so zufrieden sind und dass der Zusammenhalt im Team für Sie spürbar positiv ist. Auch wir finden, dass wir bei apetito ein wirklich gut funktionierendes Produktionsteam an Bord haben.

Die von Ihnen geäußerte Wertschätzung in Bezug auf die Tätigkeit im Produktionssegment IQF-Center motiviert uns sehr und bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Ihren Verbesserungsvorschlag bezüglich WLAN in den Pausenräumen nehmen wir gerne auf und werden dies prüfen.

Falls Sie weitere Anregungen haben oder sich austauschen möchten, können Sie sich gerne direkt an uns wenden. Wir schätzen Ihr Engagement und freuen uns über Ihre Zufriedenheit sowie auf eine weiterhin vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit!

Viele Grüße
Julian Göke
HR Business Partner

Es könnte mehr Entlastung geschaffen werden fast jeden zweiten Samstag arbeiten

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei UNIQFOOD GmbH in Hilter gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Führungskräfte wissen manchmal nicht was sie tun

Kommunikation

Kommunikation könnte besser sein


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Systematische Mängel trotz langjähriger Betriebszugehörigkeit

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Produktion bei apetito AG in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Entscheidungen zu Aufgaben, Schichten und betrieblichen Maßnahmen folgten keinem klar kommunizierten, fairen System und wirkten oft willkürlich oder von informellen Netzwerken beeinflusst.
Ein autoritärer, kontrollorientierter Führungsstil herrschte vor, der Misstrauen säte, konstruktives Feedback unterband und die Eigenverantwortung der Mitarbeiter stark einschränkte.
Häufige kurzfristige Dienstplanänderungen, unvorhergesehene Personalengpässe und eine ungleich verteilte Arbeitslast führten zu dauerhafter Überlastung und machten eine gesunde Work-Life-Balance unmöglich.
Langjährige Erfahrung und Loyalität wurden nicht systematisch anerkannt oder eingebunden. Es gab keine transparenten Karrierewege oder echte Förderung.
Probleme wurden totgeschwiegen oder eskalierten unkontrolliert. Es fehlte an klaren, respektvollen Eskalationswegen für Kritik oder Konflikte.
Das nach außen kommunizierte Image eines modernen, mitarbeiterorientierten Unternehmens stand in deutlichem Widerspruch zur gelebten internen Realität.

Verbesserungsvorschläge

Basierend auf langjähriger Erfahrung im Unternehmen sehe ich folgende zentrale Entwicklungsmöglichkeit:
Die Einführung eines verpflichtenden, regelmäßigen Schulungsprogramms für alle Führungskräfte – von der Teamleitung bis zur mittleren Führungsebene. Dieses Programm sollte insbesondere folgende Kernkompetenzen vermitteln:

- Wertschätzende Kommunikation und konstruktives Feedback
Wie Kritik und Anerkennung so formuliert werden, dass sie motivieren und nicht demotivieren.

- Konfliktmanagement und Deeskalation
Systematische Methoden, um Konflikte frühzeitig zu erkennen und im Team lösungsorientiert zu klären.

- Transparente und partizipative Entscheidungsfindung
Wie Mitarbeiter in relevante Entscheidungen einbezogen werden können, ohne Entscheidungsfähigkeit zu verlieren.

- Förderung von Eigenverantwortung und Motivation
Führungsinstrumente, die Mitarbeiter befähigen statt zu kontrollieren.

- Gesundheitsbewusste Personalführung
Erkennen von Überlastungssignalen, Planung von Erholungsphasen, aktive Work-Life-Balance-Förderung.

Solch ein Programm sollte nicht als Einmalmaßnahme, sondern als kontinuierlicher Entwicklungsprozess mit regelmäßigen Auffrischungen und Coaching-Elementen angelegt sein. Die Investition in Führungskompetenz würde nicht nur die Mitarbeiterzufriedenheit und -Bindung deutlich erhöhen, sondern langfristig auch die Produktivität und Servicequalität verbessern."

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war von einem starken Kontrast geprägt: Während die Kollegen untereinander oft solidarisch und unterstützend waren, schuf die Führungsebene ein Klima der ständigen Verunsicherung und Kontrolle. Offene Kommunikation wurde nicht gefördert, sondern eher als Störfaktor betrachtet.
Stimmung und Motivation variierten stark in Abhängigkeit von der jeweiligen Führungsperson und den täglichen betrieblichen Drucklagen. Es herrschte häufig ein spürbares Misstrauen zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten, das eine vertrauensvolle Zusammenarbeit erheblich erschwerte.
Für Mitarbeiter, die eine transparente, wertschätzende und stabile Arbeitsumgebung suchen, war dies eine permanente Herausforderung und Quelle von Frustration.

Image

Das nach außen kommunizierte Image eines professionellen und zuverlässigen Dienstleisters in der Gemeinschaftsverpflegung stand in deutlichem Kontrast zu den intern erlebten Realitäten. Während Marketing und Kundenkommunikation Modernität, Qualität und Mitarbeiterorientierung betonten, erlebten viele Beschäftigte eine tiefe Kluft zwischen diesen Versprechungen und dem tatsächlichen Führungsstil, den Arbeitsbedingungen und der internen Wertschätzung.
Diese Diskrepanz führte bei langjährigen Mitarbeitern zu einem Gefühl der Entfremdung und untergrub das Vertrauen in die Authentizität der Unternehmensidentität. Externe Darstellung und interne Kultur schienen zwei verschiedenen Welten anzugehören.
Für Bewerber, die Wert auf Übereinstimmung zwischen öffentlichem Image und gelebter Unternehmenskultur legen, ist eine besonders kritische Prüfung der tatsächlichen Arbeitsbedingungen dringend zu empfehlen.

Work-Life-Balance

Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben stellte für viele Mitarbeiter eine dauerhafte Herausforderung dar. Durch häufige kurzfristige Dienstplanänderungen, unregelmäßige Schichtzeiten in der Gemeinschaftsverpflegung und den konstant hohen Leistungsdruck blieb wenig Raum für verlässliche private Planung oder längere Erholungsphasen.
Die Work-Life-Balance wurde in der betrieblichen Praxis nicht als eigenständiges Führungsziel priorisiert, sondern regelmäßig kurzfristigen betrieblichen Erfordernissen untergeordnet. Vereinbarungen zur Familienfreundlichkeit oder zu planbaren Arbeitszeiten wurden oft nicht konsequent umgesetzt.
Für Mitarbeiter mit familiären Verpflichtungen, langen Anfahrtswegen oder dem Bedürfnis nach verlässlicher Freizeitgestaltung konnte dies zu erheblichen Zusatzbelastungen führen. Eine gesunde Abgrenzung zwischen Beruf und Privatleben erforderte hier ein hohes Maß an persönlicher Durchsetzungsfähigkeit.

Karriere/Weiterbildung

Systematische Karriereplanung oder eine transparente Laufbahnentwicklung waren für die meisten Mitarbeiter im operativen Bereich nicht erkennbar. Aufstiegschancen schienen häufig von persönlichen Beziehungen, der Zugehörigkeit zu bestimmten Teams oder dem zeitlichen Zufall abhängig zu sein, weniger von klar definierten Leistungskriterien oder strukturierten Förderprogrammen.
Das Angebot an internen und externen Weiterbildungen beschränkte sich weitgehend auf obligatorische Unterweisungen (Hygiene, Arbeitssicherheit). Fachliche Vertiefungen, Führungskräftetrainings oder persönlichkeitsbildende Seminare wurden nur selektiv und nicht nach einem transparenten, für alle zugänglichen Prinzip angeboten.
Für ambitionierte Mitarbeiter, die eine klare Entwicklungsperspektive, regelmäßige Feedbackgespräche und gezielte Förderung ihrer Stärken suchen, bot das Unternehmen daher wenig planbare berufliche Zukunft.

Gehalt/Benefits

Die tarifliche Bezahlung entsprach formal den branchenüblichen Standards. Allerdings wurden vereinbarte Zuschläge (z. B. für Sonn- und Feiertagsarbeit) nicht immer korrekt oder zeitnah abgerechnet, was zu wiederholten Nachfragen und Korrekturen führte. Die Transparenz bei der Gehaltsabrechnung ließ zu wünschen übrig.
Das Paket an Sozialleistungen beschränkte sich weitgehend auf die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestleistungen. Über tarifliche Regelungen hinausgehende Angebote wie betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsförderung oder Zuschüsse für Weiterbildungen waren kaum entwickelt oder nicht aktiv kommuniziert.
Für Mitarbeiter, die neben einem verlässlichen Grundgehalt auch Wert auf transparente Abrechnung, attraktive Zusatzleistungen und eine langfristige soziale Absicherung legen, bot das Unternehmen daher nur ein durchschnittliches bis unterdurchschnittliches Gesamtpaket.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens wirkte in der täglichen Praxis nicht durchgängig priorisiert. Insbesondere der hohe Verbrauch von Einwegverpackungen, Plastikfolien und nicht nachhaltigem Verpackungsmaterial in der Großküche stand im Widerspruch zu zeitgemäßen ökologischen Standards. Ansätze zur Abfallvermeidung oder systematischen Mülltrennung wurden nicht konsequent umgesetzt oder kommuniziert.
Im sozialen Bereich beschränkte sich das Engagement weitgehend auf die Einhaltung gesetzlicher Mindeststandards. Eine erkennbare strategische Ausrichtung auf soziale Verantwortung gegenüber Mitarbeitern, Lieferketten oder der Gemeinschaft vor Ort war in der operativen Praxis nicht sichtbar.

Für umweltbewusste Mitarbeiter oder solche, die Wert auf ein ganzheitlich verantwortungsvolles Unternehmensprofil legen, bot das Unternehmen daher wenig Identifikationspotenzial.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den unmittelbaren Kollegen war oft die einzige Konstante in einem ansonsten unberechenbaren Arbeitsumfeld. Viele Teams entwickelten aus eigener Initiative einen starken internen Zusammenhalt, um die täglichen Herausforderungen und den hohen Leistungsdruck gemeinsam zu bewältigen. Diese informelle Solidarität entstand jedoch trotz – nicht aufgrund – der offiziellen Unternehmensstrukturen.
Die Belastung durch Personalmangel, intransparente Entscheidungen und ein von Misstrauen geprägtes Führungsklima führte leider manchmal auch zu Spannungen und einer 'Wir-gegen-die'-Mentalität zwischen verschiedenen Abteilungen oder Schichten. Der natürliche Teamgeist wurde regelmäßig durch systemische Mängel auf eine harte Probe gestellt.
Wer ein Arbeitsumfeld sucht, in dem Kollegialität aktiv vom Unternehmen gefördert und nicht durch interne Barrieren behindert wird, könnte hier enttäuscht werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige Erfahrung und betriebliches Wissen älterer Kollegen wurden in der täglichen Praxis nicht systematisch wertgeschätzt oder eingebunden. Während jüngere Mitarbeiter oft für neue Technologien oder Prozesse priorisiert wurden, gab es kaum strukturierte Programme, um das wertvolle Erfahrungswissen der erfahrenen Belegschaftsteile zu erhalten oder weiterzugeben.
In Veränderungsphasen waren ältere Kollegen besonders verunsichert, da klare Zukunftsperspektiven, angepasste Qualifizierungsangebote oder flexible Übergangslösungen fehlten. Statt ihre Expertise als Stabilitätsanker zu nutzen, schien das Unternehmen eher auf kurzfristige Flexibilität und Anpassungsfähigkeit zu setzen.
Für erfahrene Fachkräfte, die eine Kultur der gegenseitigen Wertschätzung, altersgemischte Teamarbeit und eine nachhaltige Perspektive auch in späteren Berufsphasen suchen, bot das Umfeld daher wenig Anerkennung und Sicherheit.

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten variierte stark zwischen einzelnen Vorgesetzten, wurde jedoch insgesamt von einem hohen Maß an Kontrolle und geringer Entscheidungstransparenz geprägt. Während es vereinzelt unterstützende Führungskräfte gab, dominierte in weiten Teilen ein autoritärer Stil, der wenig Raum für eigenverantwortliches Arbeiten oder konstruktives Feedback ließ.
Entscheidungen wurden oft ohne ausreichende Begründung oder Vorlauf kommuniziert, was zu Verunsicherung und einem Gefühl der Einflusslosigkeit bei den Mitarbeitern führte. Kritik oder Verbesserungsvorschläge von unten wurden häufig als Störfaktor wahrgenommen, anstatt als Chance zur Optimierung.
Regelmäßige Entwicklungsgespräche oder eine systematische Mitarbeiterförderung waren nicht etabliert. Für Fachkräfte, die eine partizipative Führungskultur, transparente Kommunikation und eine wertschätzende Feedbackkultur erwarten, bot das Umfeld daher kaum Entwicklungsmöglichkeiten.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren durch eine permanente Diskrepanz zwischen formalen Vorschriften und der gelebten Praxis geprägt. Obwohl grundlegende Sicherheits- und Hygienestandards auf dem Papier existierten, wurden sie im täglichen Betriebsalltag regelmäßig dem hohen Effizienz- und Zeitdruck untergeordnet.
Personalmangel, kurzfristige Dienstplanänderungen und eine ungleiche Verteilung der Arbeitslast führten zu chronischer Überlastung. Pausenzeiten konnten oft nicht eingehalten werden, und die Möglichkeit zur echten Erholung war im operativen Stress kaum gegeben. Die physischen Belastungen (stehende Tätigkeit, Hitze, Zeitdruck) wurden durch diese organisatorischen Mängel erheblich verstärkt.
Für Mitarbeiter, die auf planbare Abläufe, verlässliche Personaldecke, konsequenten Gesundheitsschutz und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Leistung und Erholung Wert legen, stellten diese Bedingungen eine gesundheitliche und psychische Dauerbelastung dar

Kommunikation

Die Kommunikation war durch eine klare Einbahnstraßen-Mentalität geprägt: Anweisungen und Entscheidungen wurden von oben nach unten durchgegeben, jedoch ohne transparente Begründungen oder die Möglichkeit eines konstruktiven Dialogs. Wichtige Informationen erreichten die Teams oft verspätet, unvollständig oder widersprüchlich, was zu Verwirrung und Ineffizienz im Arbeitsalltag führte.
Feedback oder kritische Rückfragen von Mitarbeiterseite wurden selten als Chance zur Verbesserung aufgefasst, sondern meist defensiv aufgenommen oder ignoriert. Es mangelte an etablierten, vertrauensvollen Kanälen, um Probleme frühzeitig und lösungsorientiert anzusprechen.
In Konfliktsituationen überwogen formale Verfahren und Schuldzuweisungen anstelle einer offenen, deeskalierenden Gesprächskultur. Für ein modernes Arbeitsumfeld, das auf Agilität und Mitarbeiterbeteiligung setzt, waren die kommunikativen Strukturen damit ein erhebliches Hindernis.

Gleichberechtigung

Trotz formaler Einhaltung gesetzlicher Vorgaben wurde das Prinzip der Chancengleichheit in der täglichen Praxis nicht konsistent gelebt. Entscheidungen über Aufgabenzuteilungen, Schichtverteilungen und Entwicklungschancen wirkten oft intransparent und folgten keinem klar kommunizierten, für alle nachvollziehbaren System.
Persönliche Sympathien, Zugehörigkeit zu bestimmten Teams oder informelle Netzwerke schienen regelmäßig einen größeren Einfluss zu haben als objektive Leistungskriterien oder seniority. Dies führte bei vielen Kolleginnen und Kollegen zu dem Eindruck, dass gleiche Leistung nicht automatisch zu gleichen Chancen oder fairer Behandlung führte.
Für Mitarbeiter, die Wert auf eine meritokratische, transparente und vorurteilsfreie Arbeitsumgebung legen, waren diese intransparenten Strukturen eine ständige Quelle der Frustration und des Misstrauens.

Interessante Aufgaben

Die fachlichen Aufgaben im Bereich der Großküche und Gemeinschaftsverpflegung waren anspruchsvoll und abwechslungsreich, insbesondere durch die tägliche Produktion frischer Speisen und die Betreuung der Tischgäste. Für passionierte Köche bot die Position durchaus fachliche Herausforderungen und die Möglichkeit, handwerkliches Können unter Zeitdruck anzuwenden.

Jedoch wurde das Potenzial für interessante Aufgaben häufig durch stark standardisierte Prozesse, enge Vorgaben bei der Speiseplanung und einen Fokus auf rein operative Effizienz eingeschränkt. Raum für eigene Kreativität, innovative Menügestaltung oder die Mitentwicklung neuer Prozesse war begrenzt und blieb meist erfahreneren oder ausgewählten Mitarbeitern vorbehalten.

Für Mitarbeiter, die eigenverantwortlich arbeiten, kreative Freiheiten nutzen oder sich in Richtung Küchenleitung weiterentwickeln möchten, bot das standardisierte Umfeld daher nur eingeschränkte Entfaltungsmöglichkeiten

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Arbeitgeber-Kommentar

Jost PlagemannHR Partner

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen so differenziert zu schildern. Eine lange Betriebszugehörigkeit geht mit viel Einblick einher – entsprechend ernst nehmen wir Ihre Rückmeldung.

Ihre Hinweise zu Führungskultur, Entscheidungswegen, Arbeitsbelastung, Planbarkeit und Kommunikation betreffen zentrale Themen, an denen wir als Organisation kontinuierlich arbeiten. Aspekte wie Führungskräfteentwicklung, konstruktive Feedbackkultur, und klare Prozesse sind feste Bestandteile laufender Weiterentwicklungen.

Gleichzeitig möchten wir einen Punkt klarstellen: Bei Hygiene-, Sicherheits- und Qualitätsstandards machen wir keine Abstriche. Diese unterliegen verbindlichen Vorgaben, regelmäßigen Kontrollen und klar definierten Prozessen, da sie sowohl für unsere Mitarbeitenden als auch für unsere Kunden höchste Priorität haben.

Wir bedauern, dass Sie Ihre Zeit bei uns von Frustration und fehlender Wertschätzung geprägt erlebt haben. Positiv nehmen wir wahr, dass Sie den Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen als unterstützend beschreiben – dieses Miteinander ist eine wichtige Grundlage, die wir weiter stärken möchten.

Rückmeldungen wie Ihre verstehen wir als Auftrag, nicht nur Strukturen zu prüfen, sondern die Umsetzung im Arbeitsalltag weiter zu verbessern. Wenn Sie bereit sind, Ihre Erfahrungen auch in einem persönlichen Austausch zu teilen, würden wir uns darüber freuen – nur durch direkten Dialog können wir noch gezielter an Verbesserungen arbeiten.

Für Ihren weiteren Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.

Viele Grüße - Jost Plagemann

Mehrfachbewertung

Da ändert sich nichts

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei apetito ag in Rheine gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungskräfte und Kommunikation.

Verbesserungsvorschläge

Es sollte einmal über die Führungspositionen nachgedacht werden. Vielleicht auch einmal ausgebildete Meister oder Techniker berücksichtigen. Es werden in den meisten Fällen Linientreue Mitarbeiter als Führungskräfte eingesetzt bei denen die Qualifikation fehlt

Arbeitsatmosphäre

Es wird nur Druck gemacht

Vorgesetztenverhalten

Total unfähige Leute in der Führung. Menschlich wie fachlich.

Kommunikation

Hintergrundinformation gibt es keine


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Einfach immer schlechter...

1,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei apetito AG in Rheine gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich war sehr flexibel bei meiner Arbeit mit Homeoffice und Office.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiter werden verbrannt anstatt gefördert. Es wird an alten Strukturen festgehalten und es können auch keine Entscheidungen die mal getroffen wurden und nicht gut waren festgehalten da niemand schuld sein möchte. Wie ich auch vorher schon geschrieben habe die Vorgesetzten sind ein großes minus. Generell das Arbeitsklima und die Organisation an sich in einfach kaputt.
Die Firma denkt immer die wären die größten/besten aber haben gar keine Ahnung was das für eine Außenwirkung hat. Außerhalb von Apetito habe ich bislang selten ein gutes Wort über diesen Arbeitgeber gehört.
Aktuell würde ich niemanden empfehlen hier ein Stelle anzutreten außer man möchte einen BurnOut haben oder sich jeden Tag über seine Arbeit ägern.

Verbesserungsvorschläge

Auf die Mitarbeiter hören und eingehen wenn diese Änderungen und Probleme ansprechen und auch Änderungen durchführen. Von nur drüber reden und versichern es ändert sich hat sich bis jetzt nichts geändert. Die Organistion IT überarbeiten diese ist einfach strukturell kaputt dadurch das dort viele schon Ewigkeiten Arbeiten wird hier nichts verändert. Showstopper aus dem Unternehmen entfernen es gibt dort viel zu viele die Arbeiten blockieren anstatt zu fördern was das Arbeiten dort einfach nicht erträglich macht. Vorsichtig bei der Auswahl von Führungskräften die Abteilung braucht eine vernünftige Führungskräfte und auch konstant. Ich würde mir Gedanken machen wenn innerhalb von 1 Jahr fast die halbe Abteilung gekündigt hat aber davor werden lieber die Augen verschlossen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist in der IT und vor allem im Technologie Management ist sehr schlecht. Man ist dort meistens das Mädchen für alles wird aber von anderen Abteilungen in Projekte etc. gar nicht erst eingebunden und dann als "Show Stopper" betitelt wenn es nicht weiter geht weil auf einmal doch Unterstützung benötigt wird. Das wird auch leider in der gesamten Firma gelebt, dass das Technologie Management als Kostenfaktor und Notwendigkeit gesehen wird und dadurch wird diese Abteilung immer als das Problem betitelt. Von Lob und Wertschätzung ist diese Firma ganz weit entfernt. Im Fingerpointing betreiben ist diese Firma die unangefochtene No. 1

Image

Mittlerweile sehr schlecht früher galt Apetito als guter Arbeitgeber darauf wird sich ausgeruht und nichts geändert auch wenn die Mitarbeiter der Reihe nach Kündigen.

Work-Life-Balance

Es wird erwartet, dass immer der extra Meter freiwillig gegangen wird ohne das Endgeldlich etc. gewürdigt wird. Ab dem Cyber Angriff war Work-Life Balance ein Fremdwort es wurde erwartet alles für die Firma zu tun 15-17 Stunden Tage waren die Regel für 2 Monate. Es wurde regelmäßig erwartet am Wochenende/Feiertagen erreichbar zu sein. Freizeitausgleich oder Stundenabbau kaum möglich durch zu wenige Mitarbeiter und zu hohe Arbeitsbelastung. Es sind mehrere Kollegen dem Born Out nur knapp von der Schippe gesprungen oder haben diesen sogar bekommen. Von der Personalabteilung oder auch vom Betriebsrat gab es null Unterstützung oder Verständnis. Dort wurde man mit ganz einfachen Worten abgewiesen "ach so schlimm ist das nicht" "das wird schon" "ihr schafft das"

Karriere/Weiterbildung

Wird immer viel von gesprochen. Passieren tut nix.

Gehalt/Benefits

Wenn man nur seine eigentlichen Aufgaben hätte OK mehr geht immer. Was hier jedoch nicht OK ist, wie die Gehälter auf geteilt sind. Teilweise verdienen Mitarbeiter das doppelte für die gleiche Aufgabe/Qualifikation. Für die Verantwortung die man trägt und die Leistung die man erbringen muss ist es zu wenig. Hier wird nicht nach können/ Leistung bezahlt sondern hier werden die am besten bezahlt die am lautetsten danach schreien und am besten in dieser Firma geboren wurden.
Zu dem sind die Benefits ein Witz. Des Weiteren die Vergütung/Ausgleich für den Hack im Technologie Management war ein schlechter scherz. Erst gab es eine Tafel Merci und dann Monate danach wurde endlich mal gesagt das es für die Leistungen auch Geld gibt. Aber erst als die Moral der Abteilung schon am absoluten Tiefpunkt angekommen war. Für die absolut menschen unwürdigen Arbeitsbedingungen während des Vorfalls wurden dann 5 Urlaubstage mehr im nächsten Jahr vergeben dazu gab es noch etwas Geld wenn man das mal durchgerechnet hat nichtmal die Überstunden die geleistet wurden bezahlt hat. Ein schlag ins Gesicht so dankt man der Abteilung die unermüdlich dafür gearbeitet hat das die Firma überlebt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Was man so mitbekommt nach außen super toll innen ehr Pfui

Kollegenzusammenhalt

War zwischenzeitlich mal gut bis auch das Team durch die Vorgesetzten und Firmen Entscheidungen auseinander gerissen wurde. Somit gab es keinen Zusammenhalt mehr und jeder musste sehen wo er bleibt um versuchen nicht aufzufallen das die anderen Kollegen sich über einen das "Maul zerreissen"

Umgang mit älteren Kollegen

unter den Mitarbeitern werden diese um Rat gefragt da die älteren Kollegen noch wissen von Früher haben oder zusammenhänge und Abhängigkeiten kennen. Zur Führung und Firma wie diese mit älteren Mitarbeitern umgeht: Diese werden oftmals auf post verschoben wo diese keinen Einfluss mehr auf das Kern/Tagesgeschäft haben. Vor allem junge unerfahrene Mitarbeiter werden hier einfach nur verbrannt das diese Motiviert anfangen aber spätestens nach 1-2 Jahren haben die die komplette Motivation verloren und sind so verbrannt wie jemand der seid 30 Jahren dort arbeitet.

Vorgesetztenverhalten

In meiner Zeit bei Apetito hatte ich so gut wie jedes Jahr einen neuen Vorgesetzten. Dort werden die Vorgesetzten regelmäßig ausgetauscht wenn etwas nicht passt. Sobald eine gute Führungskraft gefunden wurde die Probleme erkennt und diese Anspricht oder Veränderungen vorantreiben möchte wird diese als Störfaktor gesehen und gekündigt.
Ich habe von mehreren Arbeitskollegen mitbekommen, das Anwaltlich gegen Apetito vorgegangen werden musste damit diese ein qualifizierendes Arbeitszeugnis ausgestellt bekommen, da sich geweigert wurde ein faires und qualifizierendes Zeugnis auszustellen. Die Aktuelle Führung im Technologie Management ist eine absolute Katastrophe. Die Führungskräfte wissen gar nicht was die eigenen Mitarbeiter für Aufgaben haben geschweige denn das die sich irgendwie für ihre Mitarbeiter interessieren/ einsetzten. Es wird immer erst gehandelt wenn es schon zu spät ist wenn etwas von noch weiter oben kommt wird sich nicht schützend vor die Abteilung oder die Mitarbeiter gestellt sondern diese werden ans Messer geliefert Hauptsache die Führungskraft ist nicht schuld. Es wird zu allem JA gesagt egal ob das machbar oder möglich ist.

Arbeitsbedingungen

Büros sind ok aber auch erst nach dem Umbau. Technik ist gut. Einrichtung sehr alt.

Kommunikation

Vieles wird hinter verschlossenen Türen entschieden und nicht mit dem Team geteilt und auch nicht geteilt aus welchen Gründen Entscheidung xy getroffen wurde. Der Flurfunk funktioniert exzellent in dieser Firma jeder weiß auf einmal irgendetwas über Themen. Im Team war die Kommunikation teilweise gut aber dadurch das die Firma jährlich Führungskräfte wechseln muss wird/wurde das immer schlimmer.

Gleichberechtigung

Mit der aktuellen Führung im Technologie Management würde ich Frauen empfehlen einen großen bogen um diese Abteilung zu machen.

Interessante Aufgaben

sehr viele wiederkehrende Aufgaben. Für Interessante Themen bleibt kaum Zeit da man komplett ausgelastet ist mit den Täglichen Aufgaben da es für die meisten Themen nur eine Person Zuständig ist und diese betreuen kann. Zudem lässt die Zuarbeit der anderen Abteilungen zu wünschen übrig man ist immer in der Hole Schuld und in der Beweispflicht das es weiter geht oder eine Lösung gefunden werden kann. Die anderen Abteilungen bewegen sich erst wenn alles andere schon ausgeschlossen ist das demotiviert total wenn man immer erstmal beweisen muss das man nicht "schuld" ist. Projekte werden Absolut schlecht geplant. Das Projekt Management ist absolut unterirdisch in dieser Firma die Techniker müssen sich darüm kümmern das sie alles bekommen und das das Projekt weiter geht.

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Arbeitgeber-Kommentar

Patrick Holtmann, Senior HR Business Partner
Patrick HoltmannSenior HR Business Partner

Vielen Dank für Ihr ehrliches und umfassendes Feedback zu Ihrer Zeit bei uns.
Es freut uns, dass Sie die Flexibilität bei Homeoffice und Büroarbeit positiv erlebt haben. Gleichzeitig nehmen wir Ihre kritischen Erfahrungen in den Bereichen Führung, Kommunikation, Arbeitsbelastung und Teamzusammenhalt sehr ernst. Ihre detaillierten Schilderungen geben uns wichtige Einblicke, da wir kontinuierlich an strukturellen und kulturellen Weiterentwicklungen arbeiten.

Was Sie bezüglich fairer Behandlung unserer Mitarbeitenden erwarten können, ist unser Anspruch an einen respektvollen Umgang – das schließt qualifizierte Arbeitszeugnisse und angemessene Entlohnung mit ein.

Rückmeldungen wie Ihre motivieren uns, Prozesse und Verantwortlichkeiten kritisch zu hinterfragen und weiter anzugehen.

Es tut uns leid, dass Sie Ihre Zeit bei apetito so erlebt haben, und wir schätzen Ihre Offenheit sehr.

Gerne würde ich mit Ihnen persönlich über die konkreten Punkte Ihrer Bewertung sprechen – nur so können wir spezifische Themen gezielt angehen. Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme (Patrick.Holtmann@apetito.de).

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