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Apetito 
AG
Bewertungen

170 von 448 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 48%
Score-Details

170 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Einfach immer schlechter...

1,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei apetito AG in Rheine gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich war sehr flexibel bei meiner Arbeit mit Homeoffice und Office.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiter werden verbrannt anstatt gefördert. Es wird an alten Strukturen festgehalten und es können auch keine Entscheidungen die mal getroffen wurden und nicht gut waren festgehalten da niemand schuld sein möchte. Wie ich auch vorher schon geschrieben habe die Vorgesetzten sind ein großes minus. Generell das Arbeitsklima und die Organisation an sich in einfach kaputt.
Die Firma denkt immer die wären die größten/besten aber haben gar keine Ahnung was das für eine Außenwirkung hat. Außerhalb von Apetito habe ich bislang selten ein gutes Wort über diesen Arbeitgeber gehört.
Aktuell würde ich niemanden empfehlen hier ein Stelle anzutreten außer man möchte einen BurnOut haben oder sich jeden Tag über seine Arbeit ägern.

Verbesserungsvorschläge

Auf die Mitarbeiter hören und eingehen wenn diese Änderungen und Probleme ansprechen und auch Änderungen durchführen. Von nur drüber reden und versichern es ändert sich hat sich bis jetzt nichts geändert. Die Organistion IT überarbeiten diese ist einfach strukturell kaputt dadurch das dort viele schon Ewigkeiten Arbeiten wird hier nichts verändert. Showstopper aus dem Unternehmen entfernen es gibt dort viel zu viele die Arbeiten blockieren anstatt zu fördern was das Arbeiten dort einfach nicht erträglich macht. Vorsichtig bei der Auswahl von Führungskräften die Abteilung braucht eine vernünftige Führungskräfte und auch konstant. Ich würde mir Gedanken machen wenn innerhalb von 1 Jahr fast die halbe Abteilung gekündigt hat aber davor werden lieber die Augen verschlossen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist in der IT und vor allem im Technologie Management ist sehr schlecht. Man ist dort meistens das Mädchen für alles wird aber von anderen Abteilungen in Projekte etc. gar nicht erst eingebunden und dann als "Show Stopper" betitelt wenn es nicht weiter geht weil auf einmal doch Unterstützung benötigt wird. Das wird auch leider in der gesamten Firma gelebt, dass das Technologie Management als Kostenfaktor und Notwendigkeit gesehen wird und dadurch wird diese Abteilung immer als das Problem betitelt. Von Lob und Wertschätzung ist diese Firma ganz weit entfernt. Im Fingerpointing betreiben ist diese Firma die unangefochtene No. 1

Image

Mittlerweile sehr schlecht früher galt Apetito als guter Arbeitgeber darauf wird sich ausgeruht und nichts geändert auch wenn die Mitarbeiter der Reihe nach Kündigen.

Work-Life-Balance

Es wird erwartet, dass immer der extra Meter freiwillig gegangen wird ohne das Endgeldlich etc. gewürdigt wird. Ab dem Cyber Angriff war Work-Life Balance ein Fremdwort es wurde erwartet alles für die Firma zu tun 15-17 Stunden Tage waren die Regel für 2 Monate. Es wurde regelmäßig erwartet am Wochenende/Feiertagen erreichbar zu sein. Freizeitausgleich oder Stundenabbau kaum möglich durch zu wenige Mitarbeiter und zu hohe Arbeitsbelastung. Es sind mehrere Kollegen dem Born Out nur knapp von der Schippe gesprungen oder haben diesen sogar bekommen. Von der Personalabteilung oder auch vom Betriebsrat gab es null Unterstützung oder Verständnis. Dort wurde man mit ganz einfachen Worten abgewiesen "ach so schlimm ist das nicht" "das wird schon" "ihr schafft das"

Karriere/Weiterbildung

Wird immer viel von gesprochen. Passieren tut nix.

Gehalt/Benefits

Wenn man nur seine eigentlichen Aufgaben hätte OK mehr geht immer. Was hier jedoch nicht OK ist, wie die Gehälter auf geteilt sind. Teilweise verdienen Mitarbeiter das doppelte für die gleiche Aufgabe/Qualifikation. Für die Verantwortung die man trägt und die Leistung die man erbringen muss ist es zu wenig. Hier wird nicht nach können/ Leistung bezahlt sondern hier werden die am besten bezahlt die am lautetsten danach schreien und am besten in dieser Firma geboren wurden.
Zu dem sind die Benefits ein Witz. Des Weiteren die Vergütung/Ausgleich für den Hack im Technologie Management war ein schlechter scherz. Erst gab es eine Tafel Merci und dann Monate danach wurde endlich mal gesagt das es für die Leistungen auch Geld gibt. Aber erst als die Moral der Abteilung schon am absoluten Tiefpunkt angekommen war. Für die absolut menschen unwürdigen Arbeitsbedingungen während des Vorfalls wurden dann 5 Urlaubstage mehr im nächsten Jahr vergeben dazu gab es noch etwas Geld wenn man das mal durchgerechnet hat nichtmal die Überstunden die geleistet wurden bezahlt hat. Ein schlag ins Gesicht so dankt man der Abteilung die unermüdlich dafür gearbeitet hat das die Firma überlebt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Was man so mitbekommt nach außen super toll innen ehr Pfui

Kollegenzusammenhalt

War zwischenzeitlich mal gut bis auch das Team durch die Vorgesetzten und Firmen Entscheidungen auseinander gerissen wurde. Somit gab es keinen Zusammenhalt mehr und jeder musste sehen wo er bleibt um versuchen nicht aufzufallen das die anderen Kollegen sich über einen das "Maul zerreissen"

Umgang mit älteren Kollegen

unter den Mitarbeitern werden diese um Rat gefragt da die älteren Kollegen noch wissen von Früher haben oder zusammenhänge und Abhängigkeiten kennen. Zur Führung und Firma wie diese mit älteren Mitarbeitern umgeht: Diese werden oftmals auf post verschoben wo diese keinen Einfluss mehr auf das Kern/Tagesgeschäft haben. Vor allem junge unerfahrene Mitarbeiter werden hier einfach nur verbrannt das diese Motiviert anfangen aber spätestens nach 1-2 Jahren haben die die komplette Motivation verloren und sind so verbrannt wie jemand der seid 30 Jahren dort arbeitet.

Vorgesetztenverhalten

In meiner Zeit bei Apetito hatte ich so gut wie jedes Jahr einen neuen Vorgesetzten. Dort werden die Vorgesetzten regelmäßig ausgetauscht wenn etwas nicht passt. Sobald eine gute Führungskraft gefunden wurde die Probleme erkennt und diese Anspricht oder Veränderungen vorantreiben möchte wird diese als Störfaktor gesehen und gekündigt.
Ich habe von mehreren Arbeitskollegen mitbekommen, das Anwaltlich gegen Apetito vorgegangen werden musste damit diese ein qualifizierendes Arbeitszeugnis ausgestellt bekommen, da sich geweigert wurde ein faires und qualifizierendes Zeugnis auszustellen. Die Aktuelle Führung im Technologie Management ist eine absolute Katastrophe. Die Führungskräfte wissen gar nicht was die eigenen Mitarbeiter für Aufgaben haben geschweige denn das die sich irgendwie für ihre Mitarbeiter interessieren/ einsetzten. Es wird immer erst gehandelt wenn es schon zu spät ist wenn etwas von noch weiter oben kommt wird sich nicht schützend vor die Abteilung oder die Mitarbeiter gestellt sondern diese werden ans Messer geliefert Hauptsache die Führungskraft ist nicht schuld. Es wird zu allem JA gesagt egal ob das machbar oder möglich ist.

Arbeitsbedingungen

Büros sind ok aber auch erst nach dem Umbau. Technik ist gut. Einrichtung sehr alt.

Kommunikation

Vieles wird hinter verschlossenen Türen entschieden und nicht mit dem Team geteilt und auch nicht geteilt aus welchen Gründen Entscheidung xy getroffen wurde. Der Flurfunk funktioniert exzellent in dieser Firma jeder weiß auf einmal irgendetwas über Themen. Im Team war die Kommunikation teilweise gut aber dadurch das die Firma jährlich Führungskräfte wechseln muss wird/wurde das immer schlimmer.

Gleichberechtigung

Mit der aktuellen Führung im Technologie Management würde ich Frauen empfehlen einen großen bogen um diese Abteilung zu machen.

Interessante Aufgaben

sehr viele wiederkehrende Aufgaben. Für Interessante Themen bleibt kaum Zeit da man komplett ausgelastet ist mit den Täglichen Aufgaben da es für die meisten Themen nur eine Person Zuständig ist und diese betreuen kann. Zudem lässt die Zuarbeit der anderen Abteilungen zu wünschen übrig man ist immer in der Hole Schuld und in der Beweispflicht das es weiter geht oder eine Lösung gefunden werden kann. Die anderen Abteilungen bewegen sich erst wenn alles andere schon ausgeschlossen ist das demotiviert total wenn man immer erstmal beweisen muss das man nicht "schuld" ist. Projekte werden Absolut schlecht geplant. Das Projekt Management ist absolut unterirdisch in dieser Firma die Techniker müssen sich darüm kümmern das sie alles bekommen und das das Projekt weiter geht.

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Arbeitgeber-Kommentar

Patrick Holtmann, Senior HR Business Partner
Patrick HoltmannSenior HR Business Partner

Vielen Dank für Ihr ehrliches und umfassendes Feedback zu Ihrer Zeit bei uns.
Es freut uns, dass Sie die Flexibilität bei Homeoffice und Büroarbeit positiv erlebt haben. Gleichzeitig nehmen wir Ihre kritischen Erfahrungen in den Bereichen Führung, Kommunikation, Arbeitsbelastung und Teamzusammenhalt sehr ernst. Ihre detaillierten Schilderungen geben uns wichtige Einblicke, da wir kontinuierlich an strukturellen und kulturellen Weiterentwicklungen arbeiten.

Was Sie bezüglich fairer Behandlung unserer Mitarbeitenden erwarten können, ist unser Anspruch an einen respektvollen Umgang – das schließt qualifizierte Arbeitszeugnisse und angemessene Entlohnung mit ein.

Rückmeldungen wie Ihre motivieren uns, Prozesse und Verantwortlichkeiten kritisch zu hinterfragen und weiter anzugehen.

Es tut uns leid, dass Sie Ihre Zeit bei apetito so erlebt haben, und wir schätzen Ihre Offenheit sehr.

Gerne würde ich mit Ihnen persönlich über die konkreten Punkte Ihrer Bewertung sprechen – nur so können wir spezifische Themen gezielt angehen. Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme (Patrick.Holtmann@apetito.de).

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Apetito war eine Erfahrung wert positiv und negativ

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei apetito AG in Rheine gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich habe für mich, in der Zeit bei Apetito, sehr viel gelernt.
Ob es positiv bzw. negativ war, das sei dahingestellt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Da ich in meiner langjährigen Beruferfahrung solche Erfahrungen noch nicht gemacht habe, bin ich froh nur kurz dort gearbeitet zu haben.
Auf die Mitarbeiter wird leider wenig eingegangen.
Mein neuer Job ist Mega.

Verbesserungsvorschläge

Das Konzept der Firma sollte überdacht werden und moderner werden.
Der Stundenlohn für diese Arbeit ist viel zu wenig.
Die Bezirksleitung sollte öfter wechseln, um zu sehen, wie es wo anders läuft.
Schade, da wird sich nichts ändern

Arbeitsatmosphäre

Der Betriebsleiter war sehr korrekt

Image

Sollte grundsätzlich überdacht werden, dass der Ruf der Firma besser wird.
Betriebsleitung sollte mehr Entscheidungen treffen können.
Sie sind täglich vor Ort und wissen am besten was gewünscht wird.
Die Bezirksleitung sollte sich weniger und vor allem nicht täglich in den Speiseplan einmischen.

Work-Life-Balance

Überstunden sind Pflicht, man kann garnicht anders, da immer zu wenig Mitarbeiter da sind.
Wenn der Bezirksleitung die Nase nicht passt, gibts keine Vertagsverlängerung.

Karriere/Weiterbildung

Wurden mir nicht angeboten, wir waren auch immer zu wenig Mitarbeiter

Gehalt/Benefits

In meinem neuen Job bekomme ich jetzt wesentlich mehr!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es darf nur gekauft werden, was Apetito vorgibt.
Regionale Firmen werden nicht unterstützt

Kollegenzusammenhalt

Ich hatte nur nette Kolleginnen und Kollegen.
Kommt aber auch immer auf jeden selbst an.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird händeringend um jeden Mitarbeiter geworben

Vorgesetztenverhalten

Mein Betriebsleiter hat sich immer korrekt verhalten

Arbeitsbedingungen

Viele Geräte funktionieren nicht, Arbeitsgeräte sind unterirdisch, jeder Haushalt ist besser ausgestattet, leider.

Kommunikation

Schlechte, ungerechte Kommunikation mit der Betriebsleiterin, Personalchef und Personalbüro.
Ansprechpartner kennen sich nicht aus.
Auf mehrmaliges Nachfragen bekommt man nur ungenaue Antworten.
Führungskräfte sollten Seminare besuchen, um auf dem neuesten Stand gesetzlicher Bestimmungen zu sein.

Ich kann nur jedem raten, die Vertragsmappe ganz genau durchzulesen!!

Interessante Aufgaben

Am besten nur nach Vorgaben der Betriebsleitung arbeiten. Eigene Ideen sind weniger erwünscht.


Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Janka Veltel, Teamleiterin Recruiting
Janka VeltelTeamleiterin Recruiting

Vielen Dank für Ihr ehrliches Feedback und dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen bei uns zu teilen.

Es tut uns leid zu hören, dass Sie Ihre Zeit bei uns insgesamt nicht positiv erlebt haben. Gleichzeitig freuen wir uns, dass Sie persönlich etwas aus dieser Zeit mitnehmen konnten.

Besonders schön ist zu lesen, dass Sie den Kollegenzusammenhalt und das Verhalten Ihres Betriebsleiters so positiv wahrgenommen haben. Das zeigt uns, dass auf zwischenmenschlicher Ebene vieles gut funktioniert.

Ihre kritischen Anmerkungen zu Kommunikation, Arbeitsausstattung, Personalbesetzung und Vergütung nehmen wir ernst. Diese Bereiche sind für uns wichtige Baustellen, an denen wir kontinuierlich arbeiten. Gerade bei sich wandelnden Anforderungen und Erwartungen ist es unser Ziel, uns als Arbeitgeber stetig zu verbessern.

Für Ihren beruflichen Weg wünschen wir Ihnen weiterhin alles Gute und freuen uns, dass Sie in Ihrer neuen Position zufrieden sind.

Viele Grüße

Mehrfachbewertung

Gute Firma

4,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei apetito ag in Rheine gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Im Lager ist das viel abwechslungsreich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es müsste man auch mehr eingewiesen werden

Verbesserungsvorschläge

Es könnte besser sein aber apetito müsste mal mehr Arbeiter fragen was besser ist

Arbeitsatmosphäre

Könnte besser sein

Kollegenzusammenhalt

Naja geht

Kommunikation

Man muss viel nachfragen


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Janka Veltel, Teamleiterin Recruiting
Janka VeltelTeamleiterin Recruiting

Vielen Dank für Ihr Feedback.

Ich lade Sie auch herzlich ein an unserem Stimmungsbarometer teilzunehmen. Hier holen wir aktiv die Meinungen unserer Mitarbeitenden ein um gezielt Maßnahmen abzuleiten.

Viele Grüße
Janka Veltel

Mehr Schein als Sein

2,6
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2024 im Bereich Produktion bei Apetito in Rheine gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt ist okay gutes Equipment zum arbeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man soll trotz Unfall von zu Hause arbeiten sonst würde man gekündigt

Verbesserungsvorschläge

Mehr Ehrlichkeit und vor allem verbindliche Aussagen treffen .
Und nicht nach dem Motto was interessiert mich meine Aussagen von gestern.

Karriere/Weiterbildung

Viele Möglichkeiten doch man hat kaum Zeit dafür zu viele Aufgaben

Arbeitsbedingungen

Es werden viel mehr Arbeitszeiten verlangt als wie vereinbart


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Janka Veltel, Teamleiterin Recruiting
Janka VeltelTeamleiterin Recruiting

Liebe ehemalige Kolleg:innen,

herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit für Ihr wertvolles Feedback genommen haben. Es tut uns wirklich leid, dass Ihre Erfahrungen bei uns nicht durchgehend positiv waren. Lassen Sie uns auf Ihre Anmerkungen eingehen.

Es freut uns sehr zu hören, dass Sie unser Gehaltsniveau und die Qualität der Arbeitsausstattung positiv bewerten. Wir legen großen Wert darauf, unseren Mitarbeitenden ein angenehmes Arbeitsumfeld mit guten Rahmenbedingungen zu bieten.

Ihre kritischen Anmerkungen zum Umgang in besonderen Situationen wie Unfällen oder Krankheit nehmen wir uns sehr zu Herzen. Leider können wir ohne Kenntnis der konkreten Situation keine spezifischen Verbesserungen anstoßen. Auch Ihr Feedback zur Verbindlichkeit und Kommunikation ist für uns wertvoll - Verlässlichkeit und Transparenz sind Werte, die wir aktiv leben und weiter ausbauen möchten.

Nochmals vielen Dank für Ihre offenen Worte. Schade, dass Ihre Zeit bei uns nicht ganz Ihren Vorstellungen entsprochen hat. Möchten Sie uns noch weitere Details oder Anregungen mitteilen? Dann freuen wir uns sehr über einen persönlichen Austausch mit Ihnen. Sie erreichen mich jederzeit unter Janka.Veltel@apetito.de oder telefonisch unter 05971 - 7999437.

Herzliche Grüße
Janka Veltel

Da bewegt sich was … leider in die falsche Richtung

3,5
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei apetito AG in Rheine gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Im Moment wird es weniger, das Gehalt kommt immer pünktlich, es gibt regelmäßige Betriebsfeste

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Orientierungslosigkeit und Machtgerangel, hoher Druck und schlechte Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

Das Topmanagement muss sich zusammenraufen und Orientierung finden. Die strategischen Ziele sollten hinterfragt bzw. realistischer gesetzt werden. Wachstum ist gut, muss aber geplant werden und auch durch die Mannschaft gestemmt werden können.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war schon mal besser. Zur Zeit herrscht Unsicherheit und Orientierungslosigkeit.

Image

Mein Eindruck ist, dass das Image bröckelt. Das familiäre geht zunehmend verloren. Gerüchte über einen geplanten Verkauf erledigen den Rest.

Work-Life-Balance

Grundsätzlich ok. Überstunden fallen situativ an, können aber ausgeglichen werden. Wenn es mal dringende private Angelegenheiten zu klären gibt, wird man nach Möglichkeit unterstützt.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man Leistungsbereitschaft zeigt und was auf dem Kasten hat, stehen einem viele Möglichkeiten offen, Karriere zu machen. Ebenso werden Weiterbildungen angeboten.
Die Frage ist, ob man hier noch Karriere machen will. Vor einigen Jahren hätte mich nichts dazu bringen können, apetito zu verlassen, jetzt denke ich darüber nach…

Gehalt/Benefits

Mehr geht immer. Leider wird der enorme Einsatz den viele Kollegen und Kolleginnen tagtäglich zeigen seit einigen Jahren nicht mehr adäquat entlohnt und gewürdigt.

Kollegenzusammenhalt

Im Großen und Ganzen sind die Kollegen das Beste an der Arbeit bei apetito, wobei es auch hier zunehmend negative Ausreißer gibt.

Vorgesetztenverhalten

Ich hab Glück. Da gibt es große Unterschiede. Je weiter es „nach oben“ geht, desto schlechter ist das Verhalten. Kompetenzgerangel und Orientierungslosigkeit gepaart mit Gier … das fährt gegen die Wand.

Kommunikation

Wirklich schlecht. Wichtige Änderungen werden gar nicht oder zu spät kommuniziert. Meistens ist die Kommunikation sehr schwammig, viele Worte ohne wirklichen Inhaltlichen Wert.

Gleichberechtigung

Hier kann ich nichts aussetzen, besondere positive Aspekte fallen mir nicht ein.

Interessante Aufgaben

Langeweile kommt nicht auf.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Jennie Kis, Referentin Recruiting
Jennie KisReferentin Recruiting

Liebe/r KollegIn,

Vielen Dank für Ihr Feedback und Ihre ehrlichen Worte. Es tut uns leid zu hören, dass Ihre Erfahrungen bei uns in manchen Punkten nicht Ihren Erwartungen entsprechen. Ihre Kritik nehmen wir sehr ernst und Ihre Verbesserungsvorschläge sind für uns von großem Wert. Transparenz und klare Kommunikation sind tatsächlich sehr wesentliche Bestandteile einer positiven Arbeitsatmosphäre und einer erfolgreichen Zusammenarbeit. Wir werden Ihre Anregungen dazu sorgfältig prüfen und Maßnahmen ergreifen, um diese Philosophie besser umzusetzen.

Dennoch freuen wir uns, dass es auch Punkte gibt, die Sie an apetito schätzen – und wir möchten unser Bestes geben, diese weiter auszubauen und Ihre Kritikpunkte proaktiv anzugehen. Für Ihr weiteres Feedback – sei es positiv oder kritisch – haben wir immer ein offenes Ohr. Hierzu können Sie sich jederzeit gerne an mich oder an den Betriebsrat wenden.

Viele Grüße
Jennie Kis

KSC – strukturell toxisch: Wenn Wegsehen zur Unternehmenskultur wird

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei apetito AG in Rheine gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Gehaltszahlungen – das Finanzielle lief stets zuverlässig.

Einzelne Kolleg/innen waren menschlich und unterstützend, was in einem sonst belastenden Umfeld sehr viel bedeutet hat.

Strukturierte Arbeitsabläufe in bestimmten Bereichen erleichterten die Orientierung im Tagesgeschäft.

Die Grundidee des Unternehmens, Menschen mit guter Verpflegung zu versorgen, hat durchaus gesellschaftlichen Wert. Schade, dass sich dieser Anspruch intern nicht stärker widerspiegelt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Toxische Führungskultur: Abwertung, Ungleichbehandlung, fehlende Empathie – von echten Führungsqualitäten kaum etwas spürbar.

Keine Gleichbehandlung: Raucher/innen und „Lieblingsmitarbeitende“ wurden bevorzugt, andere für Kleinigkeiten getadelt.

Kritikunfähigkeit auf Leitungsebene: Selbst bei wiederholten Kündigungen keine erkennbare Reflexion oder Veränderung.

Diskriminierendes Verhalten wurde bagatellisiert, auch gegenüber gesundheitlichen Einschränkungen.

Fehlende Konsequenzen trotz bekannter Probleme: Betriebsrat und Führung wissen seit Jahren Bescheid, nichts passiert.

Psychisch belastende Kommunikation: Kritik war häufig destruktiv, Gespräche übergriffig oder von oben herab.

Ungeeignete Arbeitsumgebung für Allergiker/innen, alte Ausstattung, unhygienische Rollwagen bei Arbeitsantritt.

Schein und Sein klaffen auseinander: Das familienfreundliche Image passt nicht zur erlebten Realität.

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte kritisch prüfen und weiterbilden, insbesondere im Hinblick auf respektvolle Kommunikation, Gleichbehandlung und Selbstreflexion. Wer dauerhaft Angst statt Vertrauen erzeugt, ist fehl am Platz.

Diskriminierung konsequent und spürbar ahnden – nicht relativieren, ignorieren oder verschweigen.

Klare und einheitliche Regeln für alle, unabhängig von Sympathie oder Nähe zur Führung. Pausen, Fehlertoleranz und Umgangsformen müssen fair und nachvollziehbar sein.

Strukturen schaffen, die echte Beschwerden ermöglichen, ohne Angst vor Konsequenzen. Ein sicherer Rahmen für Mitarbeitende ist essenziell.

Betriebsrat & HR aktiver einbinden. Nicht nur zuhören, sondern handeln. Bekannte Missstände über Jahre zu dulden, beschädigt das Vertrauen dauerhaft.

Arbeitsplätze modernisieren und gesundheitlich zumutbar gestalten, insbesondere für Allergiker/innen oder Menschen mit Einschränkungen.

Werte leben, nicht nur vermarkten. Wenn ein Unternehmen mit Menschlichkeit wirbt, sollte diese auch im Alltag sichtbar sein. Besonders in schwierigen Momenten.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war stark von Unsicherheit und Anpassungsdruck geprägt. Offenheit wurde kaum gefördert, Kritik im Keim erstickt. Vertrauen war kaum spürbar. Viele Kolleg/innen handelten aus Angst, nicht aus Überzeugung.

Image

Die apetito AG am Standort Rheine wirbt mit einem familiären, mitarbeiterorientierten Image, das auf Menschlichkeit, Nachhaltigkeit und Zusammenhalt basiert. Wer das Unternehmen heute von innen erlebt, stellt jedoch schnell fest: Vom früheren Ruf als guter Arbeitgeber ist nicht mehr viel übrig. Die einst gelebte Kultur – mit Herz, Haltung und Wertschätzung – ist vielfach einer machtzentrierten, wenig empathischen Führungskultur gewichen. Selbst reflektierte Persönlichkeiten fehlen an entscheidenden Stellen. Entscheidungen wirken oft narzisstisch geprägt, nicht im Sinne des Teams.
Besonders ernüchternd: Die Probleme sind seit Jahren bekannt – auch beim Betriebsrat – ohne dass sichtbare, wirksame Veränderungen folgen. Das vermittelt nicht nur Ohnmacht, sondern auch Gleichgültigkeit gegenüber denjenigen, die das Unternehmen täglich mittragen (sollen).

Work-Life-Balance

Theoretisch möglich, praktisch oft erschwert. Homeoffice-Regelungen wurden willkürlich gewährt, Belastungen ungleich verteilt. Wer nicht spurte, musste mit Nachteilen rechnen. Eine gesunde Balance war kaum realisierbar.

Karriere/Weiterbildung

Karriereentwicklung fand nicht statt, zumindest nicht für Mitarbeitende ohne „Vitamin B“. Weiterbildungsmöglichkeiten wurden kaum proaktiv angeboten. Wer Ideen einbrachte, stieß oft auf Widerstand. Entwicklungspotenzial wurde entweder nicht erkannt oder nicht gewollt. Besonders bedenklich, gezielte Förderung schien nur in Abhängigkeit von persönlicher Nähe zur Führungskraft zu existieren.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt kam pünktlich und entsprach in etwa dem Branchenschnitt. Allerdings wurde weder Engagement noch psychische Belastung in irgendeiner Weise honoriert. Angesichts des täglichen Drucks, der destruktiven Kommunikation und des emotional belastenden Arbeitsklimas hätte man ehrlicherweise einen Zuschlag fürs Durchhalten zahlen müssen. Sozialleistungen wirkten wie Pflichterfüllung, nicht wie ein echtes Angebot zur Unterstützung der Mitarbeitenden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein echtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein war im Arbeitsalltag kaum spürbar. Nachhaltigkeit spielte keine erkennbare Rolle, und soziale Verantwortung innerhalb des Teams oder gegenüber Mitarbeitenden mit besonderen Bedürfnissen wurde häufig vernachlässigt.

Kollegenzusammenhalt

Im Kollegenkreis gab es vereinzelt Rückhalt und Menschlichkeit. Das hat geholfen, schwierige Tage zu überstehen. Leider wurde der Zusammenhalt jedoch durch Konkurrenzdenken und Angst vor Sanktionen untergraben.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kolleg/innen wurden nicht immer mit der nötigen Wertschätzung behandelt. Erfahrungswissen wurde selten aktiv einbezogen, sondern teilweise sogar übergangen oder belächelt. Auch hier zeigte sich ein Mangel an Respekt und echter Einbindung.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte agierten nicht unterstützend, sondern oft herablassend, übergriffig oder schlicht unprofessionell. Kritik wurde häufig persönlich statt sachlich geäußert. Besonders gravierend war das doppelte Maß bei Arbeitszeitregelungen. Während die Teamleitung, regelmäßig lange Pausen von 20–40 Minuten machten (teils draußen im lästernden Kollegenkreis) und rauchende Kolleg/innen jede Stunde rauchen durften, wurden Nichtraucher/innen für minimale Abweichungen nach der Mittagspause ermahnt. Das vermittelte nicht nur Willkür, sondern auch offenen Respektverlust gegenüber Mitarbeitenden, die sich an Regeln hielten.

Arbeitsbedingungen

Die räumlichen Arbeitsbedingungen waren in vielerlei Hinsicht problematisch. Für Allergiker/innen absolut ungeeignet: ein alter Teppichboden, vergilbte Gardinen aus den 80ern und eine kaum gereinigte Ausstattung, darunter auch verschmutzte Rollwagen, die bereits zu Arbeitsantritt inakzeptabel übergeben wurden. Von einem professionellen, gesundheitsbewussten Arbeitsplatz kann hier keine Rede sein. Auch ergonomische Standards wurden kaum eingehalten.

Kommunikation

Kommunikation war häufig einseitig, herablassend oder wenig lösungsorientiert. Konstruktiver Austausch war selten möglich. In Meetings wurde oft eher abgewertet als ermutigt. Rückmeldungen wirkten belehrend, nicht unterstützend.

Gleichberechtigung

Gleichbehandlung war nicht gegeben. Wer zur "Lieblingsgruppe" der Teamleitung gehörte, profitierte sichtbar – etwa bei Pausenzeiten, Fehlerbehandlung oder Aufgabenverteilung. Andere, darunter auch Nichtraucher/innen, wurden für Kleinigkeiten getadelt, während bestimmte Führungskräfte und deren enge Vertraute sich über Regeln hinwegsetzen konnten, ohne Konsequenzen zu befürchten.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben an sich waren strukturiert und teilweise herausfordernd, allerdings wurden Eigeninitiative und Ideen häufig abgewertet. Mitgestalten war kaum gewünscht, stattdessen wurde strikt nach Anweisung gearbeitet.

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Arbeitgeber-Kommentar

Jennie Kis, Referentin Recruiting
Jennie KisReferentin Recruiting

Liebe/r ehemalige/r KollegIn,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit uns so ausführlich zu teilen. Ihr Feedback ist uns sehr wichtig, und wir bedauern es, dass Sie Ihre Zeit bei apetito in einigen Bereichen negativ beurteilen.

Wir nehmen Ihre Anmerkungen ernst und sehen sie als wertvolle Impulse für unsere Entwicklung. Themen wie eine positive Führungskultur, faire Behandlung, klare Verantwortlichkeiten sowie eine starke Unterstützung durch unseren Betriebsrat und unsere Personalabteilung sind für uns von zentraler Bedeutung. Wir setzen uns kontinuierlich dafür ein, die Zusammenarbeit innerhalb unserer Teams zu fördern und optimale Bedingungen für alle Mitarbeitenden zu schaffen.

Viele der von Ihnen angesprochenen Aspekte, etwa die Weiterentwicklung von Führungskompetenzen, klare Richtlinien für alle und verbesserte Feedbackmöglichkeiten, sind Punkte, die wir bereits aktiv vorantreiben. Veränderungen brauchen Zeit, aber Ihre Rückmeldung hilft uns, unsere Maßnahmen weiter zu überprüfen und gezielt zu verstärken.

Die von Ihnen angesprochene Diskrepanz zwischen Image und gelebter Realität ist ein Aspekt, den wir ebenfalls sehr ernst nehmen.

Unser Anspruch ist es, eine Unternehmenskultur zu schaffen, die auf Menschlichkeit, Respekt und Zusammenarbeit basiert – sowohl nach außen als auch intern. Ihr Feedback motiviert uns, daran noch konsequenter zu arbeiten.

Gleichzeitig schätzen wir es, dass Sie die positiven Aspekte wie die finanziellen Rahmenbedingungen, unseren gesellschaftlichen Beitrag und den Zusammenhalt unter den KollegInnen hervorheben.

Wir danken Ihnen für Ihr offenes und ausführliches Feedback und wünschen Ihnen für Ihre berufliche und private Zukunft alles Gute. Falls Sie Themen besprechen möchten, stehen wir Ihnen jederzeit vertraulich zur Verfügung:

Ihre Ansprechpartnerin: Sabina Hagedorn (Sabina.Hagedorn@apetito.de, +495971 7999101 // +49152 01543561).

Freundliche Grüße aus Rheine

Jennie Kis

Desaströse Kommunikation | chaotische Unternehmensausrichtung

2,2
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei apetito AG in Rheine gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicheres und pünktliches Gehalt für alle Mitarbeiter und viele Benefits.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

s.o.

Verbesserungsvorschläge

Zum einen das Managementchaos zwischen Vorstand und Managing Directors klären. Zum anderen HR völlig neu aufstellen. Darüberhinaus die Kommunikation massiv verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Hat deutlich nachgelassen. Man spürt eine angespannte Stimmung in allen Bereichen. Der Spaß ist weg.

Image

Nimmt hier vor Ort in Rheine und Umgebung deutlich ab. Ich selber werde beim Fitness, am Sportplatz und in der KITA immer häufiger auf die kritischen Themen angesprochen.

Work-Life-Balance

Eigentlich sehr gut für die Mitarbeiter: sehr viel Home-Office und kurze Arbeitstage möglich. Hier ist der HR-Bereich absolutes Vorbild. Führt aber zu erkennbaren Nicht-Erreichbarkeiten bis in die Direktorenebene und damit zu noch langsameren Tempo an vielen entscheidenden Stellen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt keine strukturierte, zentral gesteuerte Entwicklung für unterschiedliche Mitarbeitergruppen. Somit hängt die individuelle Weiterbildung vom Wohl und Wehe der Führungskraft ab. Die neuen von der Personalentwicklung eingeführten Entwicklungsgespräche sollen wohl ab diesem Jahr vor allem die Leistung (und vor allem die Leistungsschwächeren) in den Fokus stellen. Wäre schön, wenn die Entwicklungsthemen aus den letztjährigen Entwicklungs-Gesprächen durch HR aufgegriffen worden wären. Im Übrigen wird spätestens ab Abteilungsleiterebene grundsätzlich von Extern eingestellt. Daher gibt es für junge Potentialträger leider überhaupt keine Entwicklungsanreize und die besten jungen Leute gehen reihenweise..

Gehalt/Benefits

Bislang gute Gehälter. Ab der "Mittelschicht" aber mit dem aktuellen Abschluss deutlich abgeschmolzen. Der Vorsprung gegenüber dem regionalen Arbeitsmarkt ist nur noch in den unteren Lohnbereichen vorhanden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen Hui.

Kollegenzusammenhalt

Nach wie vor gut. Allerdings bei schwindender Stimmung und Unzufriedenheit auch höheres Misstrauen erkennbar.

Umgang mit älteren Kollegen

Leider gibt es zu wenig altersgerechte Arbeitsplätze für Mitarbeiter, die sich jahrelang - auch körperlich - reingehängt haben. Auch Altersteilzeit wurde durch HR abgeschafft.

Vorgesetztenverhalten

Misstrauen nimmt deutlich zu. Spiegelt sich im Mikromanagement der Unternehmensführung.

Arbeitsbedingungen

Equipment ist TOP. Die Softwareanwendungen aber tlw. hanebüchen. Bei weniger im Fokus stehenden Systemen wurde nur auf das Geld, weniger auf die Funktionalität und Professionalität geachtet (z.B. im Bereich Arbeitssicherheit, Online-Schulungen, Personalsoftware u.ä.).

Kommunikation

Die Kommunikation war schon immer nicht so optimal. Seit einigen Monaten ist sie aber absolut desaströs. Personelle Veränderungen (Rauswurf einer oberen Führungskraft) werden überhaupt nicht mehr kommuniziert. Die Kommunikation über den Tarifabschluss mit dem Betriebsrat war dermaßen unterirdisch, dass man quasi alle Bonusempfänger, die ja die Leistungsträger des Unternehmens sind, massiv vor den Kopf gestoßen hat. Hier hat der HR-Bereich ein Totalversagen an den Tag gelegt (was den HR-Mitarbeitern zumindest auch allen sehr bewusst ist).

Gleichberechtigung

Passt.

Interessante Aufgaben

Könnten sehr interessant sein, dadurch dass viele Strategieprojekte angestoßen wurden und große IT-Projekte vor der Tür stehen. Allerdings wird der jeweilige Projektstatus wenig bis gar nicht kommuniziert. Die Projektleiter und -mitglieder sind wie immer die üblich verdächtigen. Hier bedürfte es aber eine strategischen Ressourcen- und Personalplanung, die ist nicht erkennbar. Leider sieht das niemand als relevant an - vor allem HR nicht.

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Arbeitgeber-Kommentar

Janka Veltel, Teamleiterin Recruiting
Janka VeltelTeamleiterin Recruiting

Vielen Dank für Ihr Feedback. Wir schätzen Ihre ehrliche Meinung und nehmen Ihre Verbesserungsvorschläge sehr ernst.

Gleichberechtigung und Work-Life-Balance sind in unseren Unternehmenswerten fest verankert und von großer Bedeutung. Wir sind stolz darauf, dass viele unserer Mitarbeitenden von flexiblen Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeiten profitieren können, was zu einer besseren Work-Life-Balance beiträgt. Zudem setzen wir uns dafür ein, dass alle Mitarbeitenden unabhängig von ihrem Hintergrund gleiche Chancen und Möglichkeiten erhalten.

Wir werden weiterhin daran arbeiten, die Kommunikation und die Arbeitsatmosphäre zu verbessern, um ein positives und produktives Arbeitsumfeld für alle zu schaffen. Ihre Anregungen sind wertvoll und helfen uns, uns kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Sie haben sich sehr ausführlich geäußert. Gerne möchten wir hierzu persönlich mit Ihnen ins Gespräch kommen. Dies hilft uns dabei Ihren Standpunkt einzuordnen und ggf. Maßnahmen abzuleiten. Bei Interesse an einem konstruktiven Austausch wenden Sie sich gerne vertrauensvoll an mich oder den Betriebsrat-.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Engagement
Janka Veltel

Bewertung apetito AG

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf bei apetito AG in Rheine gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- flexibles Arbeiten war möglich
- nahezu jährliche Gehaltsanpassungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Beziehung zu Lieferanten. Diese werden teilweise zu Einigungen gezwungen
- Mangelnde Kommunikation zu den Mitarbeitern

Verbesserungsvorschläge

- Klare Gehaltsstruktur
- Gleichbehandlung aller Mitarbeiter
- kürzere und klar aufgeteilte Entscheidungswege
- flachere Hierarchien

Karriere/Weiterbildung

Mitarbeiter wurden mehrmals bei Gesprächen ohne Aussicht auf Perspektiven vertröstet. Ziele wurden gesetzt und bei Erreichen dieser Ziele wurden nur neue vereinbart.

Vorgesetztenverhalten

Gehaltsgefüge war nicht nachvollziehbar und von Person zu Person unterschiedlich ohne klare Struktur. Teilweise gab es Sonderbehandlungen für einzelne Mitarbeiter bzgl. Home Office o.ä.

Kommunikation

Die Kommunikation innerhalb der Abteilung war ausbaufähig. Teilweise sind wichtige Informationen von Führungskräften nicht weitergegeben worden und man hat sie durch andere Abteilungen erfahren.
Gespräche nach Kündigungen erfolgten nur vereinzelt und die Betreuung durch den HR Business Partner baute nicht auf Vertrauen auf.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Janka Veltel, Teamleiterin Recruiting
Janka VeltelTeamleiterin Recruiting

Vielen Dank für Ihr ehrliches Feedback. Wir schätzen Ihre Offenheit und nehmen Ihre Anmerkungen sehr ernst.

Es freut uns zu hören, dass Sie die Flexibilität und die regelmäßigen Gehaltsanpassungen positiv wahrgenommen haben. Gleichzeitig bedauern wir, dass es in anderen Bereichen, insbesondere in der Kommunikation und der Beziehung zu Lieferanten, aus Ihrer Sicht Verbesserungsbedarf gibt. Wir versichern Ihnen allerdings, dass wir unsere Lieferanten und das zeigen auch die langjährigen Beziehungen, immer mit Respekt und auf Augenhöhe begegnen.

Ihre Verbesserungsvorschläge zur Gehaltsstruktur, Gleichbehandlung, Entscheidungswegen und Hierarchien sind wertvoll und werden in unsere Überlegungen einfließen. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere internen Prozesse zu optimieren und ein vertrauensvolles Arbeitsumfeld zu schaffen.

Vielen Dank für Ihre konstruktive Kritik, gerne würden wir hierzu auch persönlich mit Ihnen in Kontakt treten. Wenden Sie hierzu jederzeit vertrauensvoll an Ihren HR Business PartnerIn, unseren Betriebsrat oder direkt an mich.

Viele Grüße
Janka Veltel

Tief unter der Enttäuschungsgrenze

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Produktion bei apetito ag in Rheine gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zu wenig Dinge die mich zu einer positiven Empfehlung veranlassen würden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr beunruhigend ist die Tatsache, dass mich niemand gefragt hat, warum es nicht geklappt hat. Keine Reaktion von der Personalabteilung, dem Betriebsrat...völlig verwirrt.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen muss seine Strategie überdenken, wenn es auf dem Markt wettbewerbsfähig sein will. Insbesondere wenn es mit Lean-Konzepten arbeitet, die in jede einzelne Ecke reichen, muss diese Philosophie zunächst gelebt werden. Wenn man LEAN verwendet, hat man automatisch Zugriff auf einen sehr spezifischen Informationsfluss, der auf eine sehr spezifische Weise strukturiert ist: Meetings auf verschiedenen Ebenen, die Transparenz fördern und aufrechterhalten. Shopfloor Management wird nie ohne Transparenz funktionieren, denn Transparenz fördert Vertrauen. Vertrauen ist eine zentrale Grundlage für eine gute Zusammenarbeit und eine positive Arbeitsatmosphäre. Es entsteht nicht von heute auf morgen, sondern muss kontinuierlich aufgebaut und gepflegt werden.

Arbeitsatmosphäre

Mikromanagement tiefgreifend implementiert und eine mangelnde Wertschätzung der Mitarbeitenden.

Work-Life-Balance

Die Stelle war relativ flexibel.

Kollegenzusammenhalt

Mit ganz wenigen Ausnahmen kann man sich auf nichts verlassen. Es gibt einige gute Leute, die aber leider im System gefangen sind und es aufgegeben haben, sich zu beschweren ... bringt nichts.

Umgang mit älteren Kollegen

Raue Umgebung, niemand bleibt verschont.

Vorgesetztenverhalten

Mit kleinen Ausnahmen nicht auf die Reise vorbereitet und nicht wirklich an neuen Lean Shopfloor-Konzepten interessiert

Arbeitsbedingungen

Nicht die besten Arbeitsbedingungen und automatisch geringe Motivation und sinkende Stimmung in der Produktion.

Kommunikation

Es gibt keine echte Kommunikation und Transparenz, da diese Dinge mit Absicht nicht erwünscht sind. Es gibt nur aufgeteilte Arbeitsgruppen auf verschiedenen Ebenen (Top-Down) mit eigentlich keine Echtzeitverbindung dazwischen. Die Teamleiter sind nicht wirklich darin geschult, mit den Mitarbeitern zu kommunizieren, aber das soll eigentlich meine Aufgabe sein. Wir sollten Shopfloor-Management einführen, ein Thema, das die Leute massiv überrascht hat > Die Stelle wurde nicht richtig angekündigt und eingeführt.

Gehalt/Benefits

ok für die Position, aber Geld ist nicht alles, was man von seinem Arbeitsplatz erwartet.

Gleichberechtigung

Nicht genug Zeit gehabt zu analysieren.

Interessante Aufgaben

Könnte sein, aber ich hatte nicht die Chance, damit anzufangen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Janka Veltel, Teamleiterin Recruiting
Janka VeltelTeamleiterin Recruiting

vielen Dank für Ihr Feedback und Ihre offenen Worte. Es tut uns leid zu hören, dass Ihre Erfahrungen bei uns nicht den Erwartungen entsprochen haben. Wir nehmen Ihre Kritik sehr ernst.

Ihre Verbesserungsvorschläge sind äußerst wertvoll für uns. Transparenz und Vertrauen sind in der Tat zentrale Elemente für eine positive Arbeitsatmosphäre und erfolgreiche Zusammenarbeit. Wir werden Ihre Anregungen bezüglich Lean-Konzepten und Shopfloor-Management sorgfältig prüfen und Maßnahmen ergreifen, um diese Philosophie besser zu leben und umzusetzen.

Wir bedauern, dass Sie sich nicht ausreichend wertgeschätzt gefühlt haben und dass die Arbeitsbedingungen nicht Ihren Erwartungen entsprochen haben.

Wir wünschen Ihnen alles Gute für Ihre zukünftigen beruflichen Wege und hoffen, dass Sie einen Arbeitgeber finden der zu Ihnen passt.

Viele Grüße
Janka Veltel

Mehrfachbewertung

apetito AG als Arbeitgeber

4,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei apetito AG in Rheine gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Zusammenhalt und die sehr freundliche und einladende Arbeitsumgebung (Unternehmerskultur)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lange Entscheidungswege mit wiederkehrenden langen Entscheidungen

Verbesserungsvorschläge

Schnellere Entscheidungswege
Klare Entscheidungen

Gehalt/Benefits

Bemühungen sind da, aber ausbaufähig und definitiv Luft nach oben (Gehalt)

Arbeitsbedingungen

Man muss flexibel sein hinsichtlich der Arbeitsstunden


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Janka Veltel, Teamleiterin Recruiting
Janka VeltelTeamleiterin Recruiting

Vielen Dank für Ihr konstruktives Feedback. Ich freue mich besonders, dass Sie unsere Unternehmenskultur als positiv hervorheben. Auf unsere Kultur sind wir nämlich besonders stolz.

Ihre Kritikpunkte in Bezug auf lange Entscheidungswege kann ich gut nachvollziehen und leite Ihre Anmerkungen entsprechend weiter.

Wir als Familienunternehmen setzen auf eine offene und partnerschaftliche Kultur - möchten Sie zu Ihren Kritikpunkten persönlich ins Gespräch kommen? Dann wenden Sie sich jederzeit vertrauensvoll an an mich (Janka.Veltel@apetito.de 05971 / 7999437) oder an unseren Betriebsrat.

Viele Grüße
Janka Veltel

Wir setzen auf Transparenz

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