5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitskollegen
Schlechte Kommunikation, Schlechte Umsetzung
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Man ist ein Glied im System des Tilray Konzern's.Entscheidungen werden extern getroffen und ziehen sich sehr in die Länge.
Meiner Meinung nach zählt der Profit nicht die Qualität.
Es wird viel versprochen und wenig bis nichts umgesetzt
Es wird verlangt, das man teilweise 2 mal im Monat 12-15 Stunden Tage hat.Dies liegt aber nur an der teils schlechten Planung und der schlechten Umsetzung der Arbeitsabläufen.
Bessere Planung würde einiges verhindern.
Es wird von einem mehr Verantwortung verlangt, dies wird aber nicht honoriert oder ausgeglichen.
Beim Vorstellungsgespräch wird einem schon gesagt, dass es vorgesehen ist bald Gehälter anzupassen.Dies geschah nie wirklich.
Auch Mitarbeiter Benefiz gibt es nicht, außer Milch und Kaffe.
Es wird eine Menge Müll Produziert.
Das ist in den Tätigkeitsfeld worin sich die Firma bewegt auch nicht zu vermeiden.
Positiv ist, dass man sein Elektro Fahrzeug auf dem Parkplatz laden kann.
Das was heraussticht im Chaos ist der zusammenhalt der Kollegen
Schwierig,Werksleiter selten bis nie vor Ort,teilweise verdienen Angestellte mehr als ihr Vorgesetzter
Es ist Unübersichtlich wie die Firma sich das gedacht hat.
Es wird sich bemüht,Es dauert abet auch Wochen bis z.B Schutzbrillen bestellt werden.
Probearbeitende werden ohne richtige Schutzausrüstung in die Räume gelassen.
Teils schwierig, auf Emails wird Wochenlang nicht geantwortet.Weitere Nachfragen werden Ignoriert.
Intern im Haus klappt die Kommunikation besser.
Die Arbeit an sich macht Spaß und ist abwechslungsreich, wenn man die Thematik ansprechend findet.
In den Räumen teils sehr anstrengend bei 27 Grad und hoher RLF.
Nicht für jeden das passende Arbeitsklima.
Die Pflanzen sind interessant. Die Verarbeitung ist interessant. Es gibt in Deutschland kaum vergleichbare Anlagen in der Größe.
Die Personalführung. Die Geschäftsführung. Man sollte sich gut überlegen hier anzufangen. Mag sein, dass es für einige Personen spannend ist, den Anbau im Pharmaumfeld kennenzulernen. Man kann auch Branchenerfahrung sammeln. Das Werk ist mittlerweile aber schon veraltet und hat soweit ich weiß, auch noch nie wirklich Gewinne erzielt. Ich denke nicht, dass die Geschäftsführung in NY noch etwas investieren wird, solange es keine positive Entwicklung gibt. Die Konkurrenz auf dem internationalen Markt ist riesig, die Preise im Keller. Ich würde auch erwarten, dass sich die Lage mit der möglichen Verschärftung der Online-Rezeptvergabe noch weiter verschlechtert. Alles in allem keine guten Aussichten. Man sollte sich also meiner Meinung nach nicht der Illusion hingeben, dass man hier langfristig sicher arbeiten kann.
Den Aktionären mal die bittere Realität für den Markt in Deutschland verkünden. Vllt. kann man die Verluste noch steuerlich geltend machen.
Es gibt meiner Meinung nach noch einige wenige, die nicht resigniert haben, vor allem die Neuen. Viel Glück bei der 180° Wendung.
Ich denke was die Zahlungsmoral angeht, hat sich das in NMS schon rumgesprochen. War mir schon manchmal sehr sehr peinlich da zu arbeiten.
Wenig Urlaub, viel Arbeit. Plusstunden waren bei mir mit dem Gehalt abgegolten.
Ist halt Pharma, da fällt Müll an. Anbau auf Steinwolle ist jetzt ökologisch nicht so toll.
Hätte mich gerne weitergebildet.
Es sind im Grunde viele sehr entspannte Leute dabei mit denen man gut klar kommt.
Meiner Meinung nach einfach nur armselig. Ich bin wirklich froh, dass ich mir das nicht mehr antuen muss. Tut mir nur Leid um die verbliebenen Kollegen.
Arbeiten bei hoher Luftfeuchtigkeit und Temperatur. Je nach Abteilung auch sehr laut, wenn maschinell verarbeitet wird.
Von der Geschäftsführung kommt meiner Meinung nach viel zu wenig.
War meiner Meinigung nach eher unterdurchschnittlich für die Aufgaben und die getragene Verantwortung.
Am Anfang spannend. Irgendwann ist es aber nur noch Routine.
Sehr vielfältige Aufgaben
Schwierig innerhalb der Firma aufzusteigen
Zusammenhalt im Team könnte durch außerbetriebliche Aktivitäten gesteigert werden.
Jeder Mitarbeiter wird wertgeschätzt und hat die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und seine Ideen einzubringen; sehr angenehmes Arbeitsumfeld.
Durch eine schlechte Firmenpolitik in der Vergangenheit, heftet dem Unternehmen ein nicht wahrheitsgemäßer/aktuell negativer Ruf an
Faire Zeiterfassung durchs stempeln.
Jeder unterstützt jeden; es wird auch immer wieder zwischen den Abteilungen gewechselt, sodass man quasi mit allen mal zusammenarbeitet.
Vor Ort super und immer respektvoll; leider eine etwas schlechtere Kommunikation zur HR, Führungsebene, da nicht vor Ort.
Sehr moderne Anlage; wünsche der Mitarbeiter zur Verbesserungen der Arbeitsbedingungen werden gehört und umgesetzt (soweit finanziell möglich).
Sehr offen, ehrlich und vor allem respektvoll.
Super abwechslungsreich und spannend, da man eine Art Vorreiter in Sachen medizinischem Cannabis ist.
Sehr lockerer Umgang
Auf die Bedürfnisse von Eltern wird eingegangen
Top
Höheres Gehalt wäre super!
Die gute Parkplatzsituation vor Ort.
Schlechte Kommunikation und fehlender Sachverstand in den obersten Etagen. Das macht Demecan deutlich besser. Planlosigkeit bei der Geschäftsentwicklung.
Vllt. Mal etwas Geld investieren, damit nicht die restlichen Mitarbeiter auch noch alle weglaufen. Ziele formulieren und einen konkreten Plan entwickeln, wie man diese erreichen kann. Sich Mal ein Bild der Situation vor Ort machen.
Ohne die Kolleg*innen vor Ort nicht auszuhalten.
Wenn man die ehemaligen Mitarbeitenden fragt, wäre ein Stern noch zu viel.
Unbezahlte Mehrarbeit wird erwartet.
Würde mich gerne weiterbilden, es gibt aber weder einen Entwicklungsplan, noch Angebote.
Mit den Kolleg*innen vor Ort kommt man bis auf wenige Ausnahmen sehr gut aus.
Unprofessionell. Kein Feedback, keine Wertschätzung. Teilweise ohne jegliches Fachwissen über das Produkt.
Es wird gespart, wo es geht.
Auch hier wird gespart, wo es geht. Bezahlung orientiert sich am Mindestlohn. Urlaubstage und Gehalt ansonsten unterdurchschnittlich.
Spannende Branche, Arbeit dann sehr ernüchternd.