3 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt Parkplätze und teilweise saubere Toiletten.
Aus der gesamt Bewertung hervorgehend
Sind bekannt, werden nicht umgesetzt.
Keine Lügen verbreiten.
Die Mitarbeiter nicht gegeneinander aufhetzen.
Gleichberechtigung berücksichtigen
Fairness durchsetzen.
Von großen Egos regiert
Tilray hat seit Anbeginn der Medizinischen Cannabis Ära keinen guten Ruf.
Dies spiegelt dieses Tochter Unternehmen dementsprechend wieder
Wenn minus Stunden entstehen war die Idee der Vorgesetzten doch einfach mal in einer 5 Tage Woche jeden Tag 2 Stunden länger zu machen.
Es werden höchstens mal Schulungen von einem Papier abgelesen was wie ein schlecht vorbereitetes Referat der 5ten Klasse wirkt.
Sich auf eigene Faust weiter zu bilden macht hier mehr Sinn und bringt mehr input.
Es wird viel versprochen allerdings nichts eingehalten.
Selbst tilray war überrascht was mab uns versprach, was gar nicht umsetzbar ist.
Es wird auf Steinwolle angebaut und Wöchentlich hunderte Kilos an Müll produziert.
Räume laufen teilweise leer mit Licht und Lüftung an.
Müll wird nur teilweise getrennt.
Es wird kein großen Wert auf die Unwelt und Natur gelegt.
Der Profit steht über allem.
Da die Firma langsam dem Bach runter geht merkt man es auch an den Mitarbeitenden
Könnte man mittlerweile eine eigene Serie drüber drehen a lá Discounter/Stromberg.
Es werden in Wutausbrüchen Sachen durch die Gegend geschmissen und Dinge von den Wänden geschlagen.Die Geschäftsführung weiß davon aber unternimmt nichts.
Sind ok
Ist vorhanden, jedoch werden Sachen gesagt und versprochen die nicht eingehalten werden
War mal da, ist nicht mehr gegeben
Die Pflanzen sind Interessant, wenn sie denn mal gesund sind, keine Schädlingen haben oder nicht Schimmeln an den Blöcken
Die Pflanzen sind interessant. Die Verarbeitung ist interessant. Es gibt in Deutschland kaum vergleichbare Anlagen in der Größe.
Die Personalführung. Die Geschäftsführung. Man sollte sich gut überlegen hier anzufangen. Mag sein, dass es für einige Personen spannend ist, den Anbau im Pharmaumfeld kennenzulernen. Man kann auch Branchenerfahrung sammeln. Das Werk ist mittlerweile aber schon veraltet und hat soweit ich weiß, auch noch nie wirklich Gewinne erzielt. Ich denke nicht, dass die Geschäftsführung in NY noch etwas investieren wird, solange es keine positive Entwicklung gibt. Die Konkurrenz auf dem internationalen Markt ist riesig, die Preise im Keller. Ich würde auch erwarten, dass sich die Lage mit der möglichen Verschärftung der Online-Rezeptvergabe noch weiter verschlechtert. Alles in allem keine guten Aussichten. Man sollte sich also meiner Meinung nach nicht der Illusion hingeben, dass man hier langfristig sicher arbeiten kann.
Den Aktionären mal die bittere Realität für den Markt in Deutschland verkünden. Vllt. kann man die Verluste noch steuerlich geltend machen.
Es gibt meiner Meinung nach noch einige wenige, die nicht resigniert haben, vor allem die Neuen. Viel Glück bei der 180° Wendung.
Ich denke was die Zahlungsmoral angeht, hat sich das in NMS schon rumgesprochen. War mir schon manchmal sehr sehr peinlich da zu arbeiten.
Wenig Urlaub, viel Arbeit. Plusstunden waren bei mir mit dem Gehalt abgegolten.
Ist halt Pharma, da fällt Müll an. Anbau auf Steinwolle ist jetzt ökologisch nicht so toll.
Hätte mich gerne weitergebildet.
Es sind im Grunde viele sehr entspannte Leute dabei mit denen man gut klar kommt.
Meiner Meinung nach einfach nur armselig. Ich bin wirklich froh, dass ich mir das nicht mehr antuen muss. Tut mir nur Leid um die verbliebenen Kollegen.
Arbeiten bei hoher Luftfeuchtigkeit und Temperatur. Je nach Abteilung auch sehr laut, wenn maschinell verarbeitet wird.
Von der Geschäftsführung kommt meiner Meinung nach viel zu wenig.
War meiner Meinigung nach eher unterdurchschnittlich für die Aufgaben und die getragene Verantwortung.
Am Anfang spannend. Irgendwann ist es aber nur noch Routine.
Die gute Parkplatzsituation vor Ort.
Schlechte Kommunikation und fehlender Sachverstand in den obersten Etagen. Das macht Demecan deutlich besser. Planlosigkeit bei der Geschäftsentwicklung.
Vllt. Mal etwas Geld investieren, damit nicht die restlichen Mitarbeiter auch noch alle weglaufen. Ziele formulieren und einen konkreten Plan entwickeln, wie man diese erreichen kann. Sich Mal ein Bild der Situation vor Ort machen.
Ohne die Kolleg*innen vor Ort nicht auszuhalten.
Wenn man die ehemaligen Mitarbeitenden fragt, wäre ein Stern noch zu viel.
Unbezahlte Mehrarbeit wird erwartet.
Würde mich gerne weiterbilden, es gibt aber weder einen Entwicklungsplan, noch Angebote.
Mit den Kolleg*innen vor Ort kommt man bis auf wenige Ausnahmen sehr gut aus.
Unprofessionell. Kein Feedback, keine Wertschätzung. Teilweise ohne jegliches Fachwissen über das Produkt.
Es wird gespart, wo es geht.
Auch hier wird gespart, wo es geht. Bezahlung orientiert sich am Mindestlohn. Urlaubstage und Gehalt ansonsten unterdurchschnittlich.
Spannende Branche, Arbeit dann sehr ernüchternd.