149 von 281 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
149 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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149 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- bezuschusstes Mittagessen: Foodtruck
- Rückentraining während der Arbeitszeit
- Mitarbeiterrabatte
- Fahrradleasing
- kostenloser Kaffee, Wasser und Obst
- genügend Parkplätze
Siehe Verbesserungsvorschläge.
- überdenkt die Home-Office Regelung
- dringende Anpassung der Provisionierung
- schätzt die Mitarbeiter und motiviert sie
- seid offen und transparent und vor allem kommuniziert
- macht eine Mitarbeiterumfrage und veröffentlicht das Ergebnis
Katastrophal! Egal mit wem man spricht, jeder ist unzufrieden und die Stimmung ist schlecht wie noch nie. Wöchentlich kündigen weitere, teils langjährige und gute Kollegen. Es kommt kein neues Personal nach und das Arbeitspensum für die verbleibenden apijaner wird immer höher.
Wenn man den Aussagen der aktuellen Vertriebstruppe glauben schenken will, bewirbt sich die Hälfte oder ist bereits in Gesprächen.
Es gibt keinerlei Vertrauen in den Mitarbeiter, hier herrscht die pure Kontrolle. Beispiele: wie oft fällt man in den Abwesenheitsmodus, wie viele Telefonate wurden nicht angenommen, warum nur x Outbounds, wieso nur x Minuten Telefonzeit...?
Hat in den letzten Monaten extrem gelitten. Ausnahmslos niemand ist mit der aktuellen Situation zufrieden. Wir haben es in Rekordzeit geschafft Mitarbeiter, Kunden sowie langjährige Lieferanten zu verprellen.
50% Home-Office wurden Anfang des Jahres für alle auf rechnerisch einen Tag in der Woche reduziert. Das bedeutet für mich persönlich im Monat circa 14 Stunden mehr Zeit im Auto und circa 700km die mehr gefahren werden müssen.
Immerhin gibt es seit letztem Jahr an den Bürotagen ein flexibles Arbeitszeitmodell von 8-18:30 Uhr mit Gleitzeitkonto.
Arbeitszeit in den eigenen vier Wänden: starr von 9-18 Uhr mit einer Stunde Pause, statt 30 Minuten im Büro.
Man wirbt mit 30 Urlaubstagen, real sind es aber nur 28, da für den 24. und 31.12. trotz Betriebsferien je ein Urlaubstag genommen werden muss.
Arztbesuche werden trotz Bescheinigung nicht mehr im Zeitkonto ausgetragen, sondern laufen ins Minus. Die Zeit muss dann nachgearbeitet werden. Viele Kollegen fühlen sich seitdem am Tag des Arztbesuches nicht gut und reichen eine AU ein. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.
Private Weiterbildungen helfen maximal als Sprungbrett für den nächsten Job, bei api wird das nicht honoriert. Ein Aufstieg ist schwierig und für viele nicht erstrebenswert. Höhere Positionen bringen mehr Arbeitszeit und quasi kein Home-Office mit sich. Sollte man eine Familie oder sonstige Verpflichtungen haben ist eher davon abzuraten.
Ein Fixum auf Mindestlohnniveau, dazu ein Provisionsmodell das auf ständigem Wachstum basiert. Selbst wenn man den Vorjahresmonat bestätigt, hat man am Ende des Monats weniger Geld auf dem Konto. Der tatsächliche Arbeitsaufwand, äußere Einflüsse oder persönliche Schicksalsschläge sind hierbei herzlich egal. Als einfacher Sachbearbeiter oder im Einzelhandel ist ohne Probleme ein besserer Gehalt zu finden.
Kein Tarifvertrag
Urlaubs- und Weihnachstgeld in Summe nur gerade so vierstellig.
E-Autos für Führungspersonal und eine nicht funktionsfähige PV Anlage auf dem Dach. Ansonsten spielt die Umwelt keine großer Rolle bei api. Gerne nimmt man den zusätzlichen CO2 Ausstoß in Kauf, der durch circa 300 Kollegen aus der Verwaltung entsteht, da diese jetzt 4 Tage die Woche ins Büro fahren müssen.
MEGA! Tatsächlich einer der wenigen positiven Aspekte in diesen Tagen. Gemeinsames Leid verbindet.
Keine Beanstandungen. Älter Kollegen mit Erfahrungen und einem guten Netzwerk ist man aber nicht bereit zu holen oder vorhandene zu halten. Aufgrund der Gehaltsstrukturen werden lieber etliche junge und günstige Mitarbeiter eingestellt.
In Ordnung. Auf Teamleiterebene sind ein paar fragwürdige Personalien dabei, in den Ebenen darüber versucht man ein offenes Ohr zu haben und ist augenscheinlich bemüht. Wichtige Entscheidungen werden aber nur im Elfenbeinturm getroffen.
Durch die faktische Streichung vom Home-Office sind die Büros überfüllt, laut und die Luft ist schlecht. Keinerlei Rückzugsorte oder Privatsphäre.
Es gibt höhenverstellbare Tische, einigermaßen aktuelle Notebooks mit Dockingstation und auf Wunsch so viele Monitore wie nötig beziehungsweise auf die kleinen Tische passen.
Teamziele werden verlässlich jeden morgen verteilt, damit man sehen kann, wie weit man von den utopischen Zielen der Geschäftsführung entfernt ist. Ansonsten findet Kommunikation in erster Linie über den Flurfunk statt oder man kennt jemanden aus einer Führungsposition der mal ein paar Informationen fallen lässt.
Hier bekommt nahezu jeder eine Chance. Im Sales gibt es allerdings wenige erfolgreiche Damen, die meisten befinden sich in Assistenten-Positionen. In der richtigen Führungsetage sitzen nur Männer.
Arbeiten am und mit dem Kunden ist nie langweilig und meist abwechslungsreich. Die lockeren Umgangsformen in der Branche sind für mich positiv. Das kannte ich aus meiner vorherigen Job im Einzelhandel nicht. Immer wieder müssen leider unsinnige und zeitraubende Listen geführt werden zu denen man nie wieder etwas hört.
Die Kollegen.
Für viele ist das wahrscheinlich noch ein großer Anker innerhalb der Firma, auch wenn die Mitarbeiter selbst gefühlt nicht so sehr geschätzt werden.
Es gibt einen Wasserspender, Obst und z.B. an heißen Tagen kostenloses Eis.
Mit dem neuen Foodtruck wurde auch eine weitere Möglichkeit geschaffen, dass Mitarbeiter sich schnell etwas warmes zu essen holen können.
Man hat das Gefühl, dass die Mitarbeiter nicht wirklich gehört werden. Man bekommt mehr und mehr mit wie schlecht die Stimmung eigentlich ist, je länger man hier ist. Die Homeoffice Abschaffung/Verkürzung ist hier auch ein großes Problemthema.
Die Kollegen sind noch mit das beste was es in der Firma gibt.
Mit dem neuen System sollte man meinen das es besser geworden ist, fühlt sich aber bisher für mich nicht danach an.
Das Gehalt wird meistens sogar überpünktlich bezahlt.
Ich habe bereits mehrfach mehr Gehalt angefragt, aber immer eine Absage erhalten auf Grund von schlechten Zeiten... Entsprechend bin ich persönlich nicht mit meinem Gehalt zufrieden, wenn ich mir mein Arbeitspensum
im Vergleich anschaue. Die Inflationsausgleichsprämie wurde Firmenintern mehrfach angesprochen, aber immer als Thema verschoben, da man ja noch Zeit hätte diese auszuschütten. Letzten Endes wurde hiervon nichts ausgeschüttet, da es nicht verpflichtend ist. Es wäre aber vielleicht mal eine nette Geste gewesen, wenigstens einen kleinen Teil auszuschütten.
Viele Kollegen halten zusammen, manchen sollte man besser nicht alles erzählen.
In meinem Fall ist mein Vorgesetzter eher eine Motivationsbremse, da man hier eher Handyzeit und Privatgespräche mitbekommt als Dinge über die Arbeit. Darüber hinaus werden oft Dinge "vergessen" die man weitergegeben hat, da man dies über seinen Teamleiter klären musste.
Im Großraumbüro ist es oft sehr laut. Der Rest ist aber von den Arbeitsbedingungen her gut.
Je nach Teamleiter werden leider kaum Informationen weitergegeben, wodurch man oftmals Informationen gar nicht erst erhält oder von anderen mitbekommt. Bei anderen Themen ist der Flurfunk auch deutlich schneller als die offiziellen Aussagen.
Im Vertrieb habe ich schon oft herablassende Dinge von den älteren Kollegen über die weiblichen Kollegen gehört. Meiner Meinung nach absolut unangebracht. Innerhalb des Teams merkt man auch wer die Lieblinge sind und wer eher nicht.
Mein Tätigkeitsfeld ist nicht sehr Abwechslungsreich, aber das finde ich ok.
Ist permanent auf Wachstumskurs. Keiner wird müde, jeden Tag alles zu geben.
Nur noch wenig HO möglich.
Noch mehr die interne Kommunikation fördern.
- 30Tage urlaub
- Gehalt (Ein Grund, warum ich gekündigt habe)
- keine pers. Flexibilität
- enormer Stressfaktor
- BITTE zahlt mehr den MAs. Die haben es echt verdient. Aufgrund der wirtschaftlichen Situation, reicht die Provi auch nicht mehr aus.
- Vertraut den MA. Schenkt Ihnen das Vertrauen besonders im HO (macht HO einfach wieder möglich, gerade im Vertrieb ist es easy möglich von zuhause aus zu arbeiten)
- LEBT NEW WORK - NEW WORK ist mehr als nur Homeoffice
Der Umzug in die neuen Büros machte Hoffnung, dass alles besser wird. Dem war leider nicht so. Es wurden versch. "Büroinseln" gebaut, damit man sich "besser unterstützen" könne.. aber was soll ich sagen? Es wurde gesagt, führe die Liste, mach die Liste, und mach noch die Liste. Aber denk daran, du musst auch noch deine Ziele erreichen und mind. XY Kunden zum Kauf bewegen
Was man so hört, mittlerweile sehr schlecht.. Nicht nur auf Jobbörsen sondern auch generell.
Am liebsten Null Sterne. 9-18 Uhr (und damals 30Flex-Std) Da kann man nichts mehr machen
Kann ich nicht beurteilen, da ich nicht in diesen Genuss gekommen bin. Es werden regelmäßig Produktschulungen angeboten.
UNTERIRDISCH. Knapp übern Mindestlohn
Es wird darauf geachtet, dass sowenig wie möglich gedruckt wird
Nun ja, es ist nunmal wirklich ein Kampf. Der eine hat richtig Glück, dass er en geilen Kunden hat, der viel und regelmäßig kauft, der andere hat eben Pech.
Wir waren ein bunter Haufen. Da wurde JEDER respektvoll behandelt.
In einer Bewertung stand: >> Wenn der Lieblingsfußballverein am Wochenende gewonnen hat, hatte der Chef gute Laune..<<
Leider kann und muss ich das bestätigen. Auch wenn er Stress mit der Partnerin hatte, merkt man dies und er lässt dies auch einen spüren.
Wenn man mit dem VL/TL sich gut steht, hast du ein echt geiles Leben.
Ist das nicht der Fall.... nun ja.. dann wird es frostig.
Ach ja, außer auf den Sommerfesten und Weihnachtsfeiern sah man die Chefetage nie....
- Sehr alte Technik
- Warenwirtschaftssystem schmierte regelmäßig ab
- Sehr viel Druck und noch mehr Druck
Schwierig. Äußerst Schwierig. Entweder erfährt man über Social Media das neuste oder wenn man mit einem Kollegen aus einer anderen Abteilung telefoniert. Kommunikation ist also wirklich nur semi gut.
Es waren bei uns 4 Ladies am Start...
Akquise, Akquise, Akquise.
Mehr machte ich nicht Und Listen führen, über die Listen die ich führe
Geld kommt pünktlich
Es gibt nix positives kann die Leute verstehen die kündigen
Fair ehrlich respektvoll und wertschätzender Umgang wäre schon ein Anfang. Es gibt gerade eine Kündigungswelle hoffe das so langsam mal wieder der Verstand einsetzt. Sonst ist der Untergang nah.
Es ist Eiszeit
Die Kunden lachen schon
Gibt es nicht mehr
Null
Lächerlich es wird betrogen wo es nur geht Ware wird über sechs Ecken ins System gebucht bis keiner mehr den echten Ek kennt. Wer auf Provision arbeitet wird abgezockt. Im leben würde ich nie wieder einen Vertrag auf Provision abschließen
Nicht vorhanden
War auch schon mal besser
Geht so
Je nach dem es gibt wenige gute
Drückerkolonnenarbeit
Gibt es nicht
Gibt es nicht
Monotones Arbeiten Druck und noch Mals Druck
Nicht viel
Vieles
Nie vergessen, dass api ohne fähige Belegschaft nichts ist und keine Zukunft hat.
Sorgt für zufriedene Mitarbeiter und kommt von eurem hohen Ross endlich runter, sonst werdet ihr bald kein Ross mehr haben.
Zu laut und zu unpersönlich
Nicht gerade toll. Der Markt lacht hinter dem Rücken über das Unternehmen und den/die Entscheider
„Work-Life-Balance“ wird für den einfachen Malocher hier nicht gern gesehen. Arbeitskultur von vor 50 Jahren. Man stellt sich als modern denkendes Unternehmen hin, aber jeder weiß, dass das Quatsch ist.
Der Wirtschaft in Deutschland geht es schlecht. Das weiß jeder, nur die Geschäftsleitung von api leider nicht. Weil keine utopisch gesetztes Umsatzplus gemacht werden kann in diesem Jahr, wird die gesamte Belegschaft damit bestraft, dass die Möglichen im Homeoffice zu arbeiten ab Januar eingestampft wird. Man vergleicht sich (lacherlicherweise) mit Amazon. Viele andere große Unternehmen, die erfolgreich am Homeoffice festhalten, werden ausgeblendet, denn HO wurde nie gerne gesehen von der sehr konservativ denkenden GL. Aber wer weiß, vielleicht ist die bevorstehende Kündigungswelle auch gewollt (ein Schelm, wer Böses dabei denkt).
Wozu? Die Leute werden ausgebrannt und gehen oft wieder.
Es wird zähneknirschend nur das nötigste gezahlt. Wie Mitarbeiter über die Runden kommen, interessiert die GL nicht wirklich.
Nicht wirklich vorhanden. Alles in eine Tonne.
Eines der wenigen positiven Dinge in dieser Firma.
Ich denke der ist ok.
Die meisten sind eher Möchtegernvorgesetzte ohne Erfahrung.
Großraumbüro halt. Laut und stickig.
Bevor irgendwas wichtiges kommuniziert wird, muss schon viel passieren. Mails mit unsinnigen, unwichtigen Nachrichten kommen allerdings leider zu oft.
Zu sagen haben hier zu 90% Männer
Druck, Druck, Druck. Der Laden demotiviert einen leider nur noch.
Bei voller Kontrolle des Arbeitnehmers wenig
Wurde erläutert
Hinterfragt euch liebe Führungskräfte inkl Inhaber - ihr seid nicht unfehlbar und nur weil ihr euch utopische Ziele setzt, müssen es die kleinen Leute ausbaden
Seit der Bekanntgabe des Inhabers, dass Homeoffice gestrichen wird eher miserabel
Leidet momentan sehr- und das vollkommen zu Recht
Quasi nicht mehr existent - im Jahr 2024 entwickelt sich dieses Unternehmen in die Steinzeit zurück
Da jeder Teamleiter oder etwas anderes werden kann eigentlich gut
Jeder kämpft für sich
Im Prinzip kann jeder Teamleiter werden. Ein Assessment Center wäre angebracht und die Höheren sollten sich selbst hinterfragen, ob sie den richtigen Job machen oder sich selbst belügen nur weil sie vor dem Chef Angst haben
Ist ok
Der Betriebsrat lässt anscheinend alles mit sich machen und tritt nicht in ausreichendem Maße für den Arbeitnehmer ein
Es gibt nichts als Akquise. Für nachhaltigen Kundenausbau ist als Mitarbeiter, der unter 5 Jahre dabei ist keine Zeit
Selbstständiges Arbeiten
Du bist nur wichtig wenn du unrealistische Standards erfüllst und dein Privatleben zunichte machst
Den Mitarbeiter wirklich mal zuhören
Micromanaging sorgt für einen sehr schönen Grundstress
Nicht vorhanden, es wird auch noch effektiv versucht Work-Life-Balance zu zerstören
Am besten die Zeit nutzen, um was Anderes zu suchen
Wohin geht denn die Umweltpauschale?
Haben 0 Verständnis für deine Situation und tun nur so als ob sie zuhören, aber es wird nichts gemacht
Immer wieder dasselbe, das Telefon wird als hoch und heilig abgestempelt auch wenn die Kunden schon nur noch erbrechen wenn man sie anruft
Es gibt nicht viel was api macht,die feste was angeboten werden sind immer gleich, die vom Lager werden immer benachrichtigt
Wer nicht mit dem Strom schwimmt fliegt raus nur keine eigene Meinung hab und auch keine Vorschläge machen
Solte doch mal leute nehmen die das auch gelernt haben was sie tun
Alles muss unter Stress gemacht werden
Sozial kent man bei api nicht
Gleich 0
Einer hat vor dem anderen Angst
Die haben nichts gelernt, wollen aber auch nicht lernen
Gleich knast, im Sommer zu warm und im Winter zu kalt
Man darf keine eigene Meinung haben
Wenn man 10 Cent über den Mindestlohn hat, dann ist das viel
Was ist das,so was kent man bei api nicht
Das er pünktlich mein Gehalt zahlt.
Einiges aber dass würde den Rahmen sprengen. Entwickelt euch wieder zu einem Familienbetrieb dann haben wir auch alle wieder mehr Spaß an der Arbeit.
Nehmt euch die vorigen Bewertungen zu Herzen und sperrt die Lauscher auf im Unternehmen. Wer mit offenen Augen durchs Unternehmen streift wird viel Unmut erkennen.
Die Arbeitsatmosphäre ist inzwischen unterirdisch schlecht so mein empfinden.
Leidet derzeit immer mehr. Da kann ich mich in vielen Punkten meinen Vorrednern nur anschließen.
08.00 - 18.30 Uhr Stammzeit was will man da noch sagen. Das neue System ist leider nicht durchdacht und bestimmt kein Benefit.
Eher quantitativ als qualitiv
Könnte deutlich angenehmer sein.
Leider nicht transparent ob an der Front etwas geschieht. Daher pauschal ein paar Sterne.
Mehr ein Gegeneinander als ein Miteinander
Meine älteren Kollegen sind inzwischen fast alle weg.
Schwierig hier etwas zu sagen. Ich denke die Bewertung würde sonst gelöscht werden.
Lang ist es her da waren sie noch gut und familiär.
Findet kaum bis gar nicht statt. Die Angestellten werden oft im dunkeln gelassen und wenn Sie Fragen haben bleibt nichts zu sagen außer: Es ist immer schon so gewesen oder die von ganz oben haben das so entschieden
Es gibt nach wie vor deutliche Unterschiede zwischen den Angestellten. Es kommt drauf an ob man die GF gut kennt oder mit jemanden daraus befreundet ist. Ansonsten wird es denke ich schwierig, wirklich etwas zu erreichen.
Gibt es genug nur leider nichts ausgereift
So verdient kununu Geld.