283 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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283 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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283 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Duz Gesellschaft, Kaffee und Wasser for free. Viele Mitarbeiter waren auch richtig Klasse.
Mir ist bewusst, dass wirtschaftliche Ziele wichtig sind und ein Unternehmen profitabel sein muss. Mein Eindruck war jedoch, dass wirtschaftliche Kennzahlen häufig einen höheren Stellenwert hatten als die Interessen der Mitarbeiter und der langfristige Erhalt guter Kundenbeziehungen. Ich hätte mir eine bessere Balance gewünscht, in der Mitarbeiterzufriedenheit und ein respektvoller Umgang mit Kunden nicht hinter kurzfristigen Kennzahlen zurückstehen. Es muss sich was ändern.
Die vorliegende Kritik sollte angenommen und mit dem gebotenen Ernst betrachtet werden. Das fehlte leider . Das sollte sich ändern.
Die Atmosphäre im Büro unter Vertriebsmitarbeiter/Teamleiter war klasse.
Ausgewogen
Gleitzeit war schon Cool , solange man seine Leistung im oberen Bereich hält. Ansonsten war das nicht gerne gesehen durch die höheren Vorgesetzten.
Unter den Kollegen war Zusammenhalt Bombe !
War in Ordnung
Die Teamleiter waren ausgezeichnet und stets hilfsbereit, ehrlich und fair. Die Büroleitung und höhere Managementebenen agierten hingegen oft theoretisch, stellten Forderungen, zeigten jedoch wenig praktische Umsetzungsfähigkeit.
Die Tätigkeit im Vertrieb war abwechslungsreich und eigenverantwortlich, allerdings war der Verkaufs- und Leistungsdruck sehr hoch. Telefonzeiten, Outbounds und Verkaufsziele standen stark im Vordergrund, selbst wenn bei Kunden kaum noch Bedarf oder Interesse bestand.
Viele Kunden waren durch häufige Kontakte bereits genervt oder „verbrannt“. Aussagen wie „kein Geld“, „Lager voll“ oder „kein Interesse“ waren an der Tagesordnung. Trotzdem musste weiter angerufen werden. Den Frust bekam der Mitarbeiter am Telefon ab; teilweise drohten Kunden sogar mit Nummernsperre oder Beschwerden wegen Belästigung.
Besonders unangenehm war dies bei Stammkunden. Man wusste teilweise schon vorher, dass ein weiterer Anruf unerwünscht war. Manche baten ausdrücklich darum, weniger oder gar nicht mehr kontaktiert zu werden. Trotzdem sollte weiter angerufen werden, wodurch sogar gute Kundenbeziehungen gefährdet wurden. Rücksicht darauf war kaum erwünscht.
Von der Führung kamen hauptsächlich theoretische Tipps, praktische Unterstützung bei schwierigen Gesprächen fehlte. Gerade für neue Mitarbeiter war das schwierig. Der dauerhaft hohe Druck und die ständige Ablehnung konnten psychisch belastend sein.
Die Kommunikation außerhalb des Büros an anderen Abteilungen war oft sehr chaotisch und zt. sehr unpersönlich. Viele Abteilungen waren Telefonisch oder per E-Mail sehr schlecht zu erreichen. Viele Langjährige Mitarbeiter waren besonders Arrogant und Faul.Wenn es darum ging den besten Service für den Kunden zu bieten, scheiterte es an einigen Abteilungen.Das hat mich schon sehr aufgeregt.
Wenig Leistung wenig Geld , Viel Arbeit "viel" Geld. Naja schwieriges Thema
Wurde gegeben.
Mal mehr , mal weniger.
Die Kollegen
Alles andere.
Mehr auf die Mitarbeiter achten und zuhören. Die Unzufriedenheit steht den Leuten ins Gesicht geschrieben.
Mit mehreren Azubis kann es Spaß machen.
Nach der Ausbildung übernommen werden? Schlechte Karten. Für 3 Jahre Ausbildung reicht es aber danach muss das Geld wieder gespart werden.
Hängt von der Abteilung ab.
Man kann sich eigentlich nicht beschweren, du hast die Chance durch gute Bewertungen oder gute Noten einen kleinen Bonus zu bekommen.
Die Betreuung durch einige Ausbilder habe ich als unzureichend empfunden. Viele Abteilungen haben nicht mal Ausbilder. Die Ausbildung hat eine Zeit lang echt Spaß gemacht, mit der Zeit hat sie sich leider verschlechtert. Ich hatte den Eindruck, dass die Rechte und Pflichten von Auszubildenden nicht immer ausreichend berücksichtigt oder kommuniziert wurden. Stand jetzt würde ich meine Ausbildung nicht nochmal dort anfangen.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Zum Glück gibt es viele Kollegen die Spaß verstehen.
Wiederholt sich.
Im ersten Lehrjahr sieht man viele Abteilungen aufgrund der Rotation. Dadurch variieren auch die Aufgabenbereiche, Rest hängt von der eigentlichen Abteilung ab. Manche geben sich Mühe dir viel zu zeigen andere leider gar nicht.
90% nette Kollegen
Die Ziele und Visionen die dahinterstecken zeigen auch viel Verantwortung für viele Mitarbeiter. Sichere Arbeitsplätze etc. das muss man in der heutigen Wirtschaftslage erstmal schaffen und leisten
Rein gar nichts
Bei mir passt alles
genau mein Ding
Leider gibt es immer wieder Menschen, die an ihren Arbeitgeber kein gutes Haar lassen, das hat api nicht verdient !
reicht vollkommen aus
Wer will kann auch viel erreichen
Wird Leistungsbezogen und pünktlich bezahlt
dieses Bewusstsein ist auf jeden Fall vorhanden
gute Teamarbeiter entwickelt sich auch fortlaufend
Berufserfahrungen werden gebraucht und anerkannt
Diese Kommunikation läuft sehr gut
Tolle geräumige Büros, hier kann man sich wohlfühlen
klar kann es immer noch Steigerungen geben
Hier kann jeder zeigen was in ihm steckt
Es wird nie langweilige immer wieder neue Herausforderungen
sehr positiv und locker
unverständlicher Weise eine leicht negative Außenwirkung/-darstellung
ich bekomme private Termine (auch spontan) und die Arbeit sehr gut "unter einem Hut"
grundsätzlich besteht die Möglichkeit sich "hochzuarbeiten" (finanziell und tätigkeitbezogen) und täglich dazuzulernen - wenn man denn will
regions- und branchenentsprechende Vergütung; betriebliche Altersvorsorge; Firmenrabatte auf Waren (auch Leasing möglich); kostenlose Parkplätze; Kaffee und Wasser gratis – andere Getränke zu fairen Preisen im Automat erhältlich; Rückentraining gratis, Massagesessel nutzbar; Foodtruck vor der Tür, Betriebsfeiern
sehr gut (abteilungsübergreifend und auch über das betriebliche hinaus)
respektvoll
klar, gradlinig, positiv fordernd
moderne Arbeitsplätze (höhenverstellbare Tische, mehrere Bildschirme, Headset,...)
klar und höflich
abwechslungsreiche bis teils kreative Aufgaben
S.Oben
Durch die Unzufriedenheit mancher MA leider ein bisschen Schlecht , aber das wird sich auch wieder legen
Durch unzufriedene Mitarbeiter leidet die Firma
Top
Die Chance hat jeder
Gute Arbeit = Gutes Geld
Wenn die Unzufriedenheit manchen nicht wäre…
Die , die noch da sind Ruhen sich im Moment auf Grund ihrer Erfahrung etwas aus ;-)
Nicht alles was glänzt ist auch Gold
Modernes Gebäude mit teuren Kaffeemaschinen für die Büro Bereiche
Etwas dürftig aber verständlich da alles sofort auf die Goldwaage gelegt wird
Das könnte wirklich vorangebracht werden
Foodtruck (leider momentan nicht besetzt), Massagestühle, Rückentraining durch MedAix, Obstkorb wöchentlich, Wasser + Kaffee + Parkplatz umsonst, Bikeleasing, Mitarbeiter Benefits Programm, MPP, DuZ Kultur
eigentlich nur die Kommunikation. Gehalt könnte besser ausfallen.
ganz klar die interne Kommunikation. Hier muss Struktur rein.
Jeder hat mal einen Furz querhängen, von daher 5 Points
Nach außen nach wie vor gut! Hoffentlich sitzt der nächste Hausmessen Termin ;-)
Gleitzeit top
Wer weiterkommen will schafft das auch meistens. Angebote/interne Stellenausschreibungen sind vorhanden.
Da geht immer etwas mehr!
E-Fahrzeuge als Firmenwagen, Mülltrennung, Stromversorgung autark über Solarpanels
absolut ok
habe nichts anderes gehört bzw. selber mitbekommen.
kann mich nicht beklagen!
Die Bildschirme könnten nach 8 Jahren Baesweiler mal ein Upgrade erfahren. Ansonsten top, höhenverstellbare Schreibtische, Klimaanlage in den Büros.
leider immer noch grottig
der männliche Anteil ist immer noch höher, aber auch bedingt durch unsere Geschäftsfelder!
wenn man in der Firma aktiv arbeitet eröffnen sich die interessanten Aufgaben von allein.
Pünktliche Gehaltszahlung u. organisierte Events.
Leider besteht eine sehr schlechte Verkehrsanbindung, was für viele eine Abhängigkeit vom Auto bedeutet. An dieser Stelle könnte man vielleicht über die Einführung eines Shuttle-Busses oder die Möglichkeit von mehr Homeoffice nachdenken. Es ist wichtig, zu den eigenen Versprechen zu stehen und den Mitarbeitenden eine klare Perspektive zu bieten.
Es wäre sinnvoll, wichtige Positionen vielleicht mit erfahreneren Personen zu besetzen, die auch andere Arbeitgeber kennengelernt haben. Außerdem sollte man die Mitarbeitenden entsprechend ihrer Stärken einsetzen. Es bringt nichts, einen Stürmer ins Tor zu stellen oder umgekehrt.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stets vom Team und dem Teamleiter ab. Mit etwas Glück wird man in Ruhe gelassen, solange man sich nicht zu sehr einbringt, um den Vorgesetzten nicht zu gefährden. Es wird jedoch oft viel Druck ausgeübt, ohne dabei konkrete Lösungen anzubieten.
Nach außen hin wirkt es so, als würde viel geleistet, doch in Wirklichkeit entspricht das nicht ganz der Realität. Diese Vorgehensweise ist jedoch bei jedem größeren Unternehmen üblich. Meiner Meinung nach ist das einfach der Durchschnitt.
Viel zu kompliziert und intransparent.
Gleich null. Wird auch nicht gefördert...Zumindest war es so, als ich da war.
Die meisten Mitarbeiter sind mit ihrem Gehalt unzufrieden, wobei es teilweise im Verhältnis zu ihrer erbrachten Leistung steht. Wenn ich branchenfremd bin und mich nicht gut artikulieren kann, weil ich hauptsächlich Wörter wie „Bro“ und „Digga“ benutze, kann ich kein Jahresgehalt von 60.000 Euro erwarten. Allerdings könnte API tatsächlich etwas mehr bezahlen, aber bei einer geringen Marge ist das nun mal schwierig. Persönlich habe ich das Gehalt erhalten, was mir im Vorstellungsgespräch zugesagt wurde.
Man(n) fährt zwar Tesla, aber ansonsten wird das Thema Umwelt nicht so ernst genommen. Eigentlich eine gesunde Einstellung.
Bis auf wenige Ausnahmen, alles ok.
Ich gehöre selbst zu den Älteren und hatte nie das Gefühl, dass ich aufgrund meines Alters benachteiligt werde. Im Gegenteil, man hat häufig auf meine Erfahrung zurückgegriffen.
Hier spielen Sympathie und Selbstbewusstsein eine wichtige Rolle. Ich hatte das Glück, einen außergewöhnlichen BU-Leiter zu haben. Leider gibt es aber auch andere. Persönlich kann ich mich nicht beschweren, wobei ich an dieser Stelle erwähnen möchte, dass ich über etwa 20 Jahre Berufserfahrung verfüge und keine großen Karriereambitionen hatte.
Klimaanlage wurde zwar nachgerüstet, funktioniert aber nicht optimal. Laute Großraumbüros.
Die Arbeitsatmosphäre hängt vom Team und dem Vorgesetzten ab. Gerüchte und Flurfunk sind sehr präsent. Wenn es um Gehaltserhöhungen oder Aufstiegsmöglichkeiten geht, werden diese Themen oft unnötig in die Länge gezogen.
Ja, allerdings muss sich diese selber aussuchen.
Die Extras (Benefits) vom Arbeitgeber sind echt gut. Vor allem aber der super Umgang miteinander – egal ob Kolleginnen und Kollegen oder Vorgesetzte. Ich bin echt zufrieden und will in keine andere Abteilung!
Nix :-)
Also ich kann nur sagen: Die Stimmung passt! Man kommt gern zur Arbeit.
Die Firma hat bei Kunden und Lieferanten einen guten Ruf – das merkt man auch im Alltag.
Könnte besser sein – aber man kommt klar. Mit etwas mehr Planung wär noch mehr drin.
Wer was erreichen will, hat hier die Möglichkeit dazu. Man muss nur selbst den Willen mitbringen – dann geht einiges.
Über Geld redet man nicht – aber klar, es geht immer besser. Durch Prämien kann man hier echt was rausholen.
Durch einige Umstellungen im Ablauf wird immer mehr auf Umwelt und soziale Verantwortung geachtet – geht in die richtige Richtung!
Die Leute hier halten zusammen. Man hilft sich gegenseitig, egal was ansteht.
Egal ob jung oder alt – hier werden alle gleich behandelt. Top!
Die Chefs sind fair, freundlich und haben immer ein offenes Ohr. Aufgaben werden klar verteilt.
Das Logistikzentrum ist modern und wird ständig weiter ausgebaut. Man merkt, dass investiert wird.
Auch bei der Kommunikation läuft alles rund – gibt nix zu meckern.
Läuft alles fair ab – da gibt’s nix zu beanstanden!
In der Logistik packt jeder überall mit an – von der Warenannahme bis zum Kommissionieren ist alles dabei. Wird nie langweilig!
Durch die Gleitzeit ist die Work-Life-Balance zwar machbar, jedoch hindern die Servicezeiten Arbeitnehmer trotzdem etwas daran eine gute Balance zu haben.
Die Kommunikation muss verbessert werden. Jeder arbeitet für sich und setzt Kollegen nicht richtig auf den neusten Stand, sodass es zu Kommunikationsproblemen kommt und Fehler gemacht werden.
Aktuell leider nichts.
Eigentlich alles.
Wertschätzung für den Mitarbeiter!
Im engeren Team ok, im Gesamten aber katastrophal.
Sehr schlechtes Image der api GmbH, welches immer schlechter wird. Unsere Lieferanten sprechen uns sogar darauf an und bieten uns Jobs an. Unsere besten Mitarbeiter wechseln zu unseren Kunden oder Lieferanten.
Home Office abgeschafft, max 1 Tag pro Woche und dann bis 18 Uhr arbeiten! Komisches Arbeitszeitmodell, wo man keine Überstunden aufbauen kann im Home Office. Pausen müssen gestempelt werden. Kontrolle über Kontrolle. Kein Vetrauen in den Mitarbeiter.
Eine Weiterbildung wird nicht gefördert und ist nur schwer möglich. Man kann höchstens Teamleiter werden, wenn man Glück hat, aber auch dann hat man nicht wirklich was zu melden, sondern nur noch weniger Vorteile (zB weniger Home Office, mehr Verantwortung).
Katastrophales Gehalt. Habe mich woanders beworben, überall bekomme ich ein deutlich besseres Einstiegsgehalt als hier nach einigen Jahren. Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld wird monatlich ausbezahlt, wenn man es aufs Jahr hochrechnet ist das meiner Meinung nach lächerlich.
Home Office abgeschafft, mehr Pendelverkehr. Mehr Co2. Höhere Umweltbelastung. Und vieles mehr.
Viel Gerede hinter dem Rücken, alle Reden schlecht über jeden. Aber tun so, als würde man zusammenhalten.
Keine Rücksicht.
Viele Teamleiter und viele weitere Vorgesetzte haben keinerlei Qualifikation und auch nichts zu melden, alles wird vom Inhaber bestimmt, der meiner Meinung nach seine eigene Firma zerstört.
Schlecht. Man muss kämpfen um die Sachen zu bekommen, die man zugesichert bekommen hat. Alle sind überfordert.
Kommunikation quasi nicht vorhanden. Es werden Sachen entschieden, die keinen Sinn ergeben und vorher nicht besprochen wurden.
Manche genießen bei der Firma einen Sonderstatus aus unerklärlichen Gründen.
Immer das gleiche. Immer mehr Bürokratie. Wenig Selbstständigkeit.
So verdient kununu Geld.