Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,5Gehalt/Benefits
- 2,8Image
- 2,6Karriere/Weiterbildung
- 3,2Arbeitsatmosphäre
- 2,5Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 2,6Work-Life-Balance
- 3,0Vorgesetztenverhalten
- 3,0Interessante Aufgaben
- 3,0Arbeitsbedingungen
- 2,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,5Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 284 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 284 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Events
Rabatte
Internetnutzung
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Coaching
Barrierefrei
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten
Hund erlaubt
Firmenwagen
Diensthandy
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Kantine
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Ziele und Visionen die dahinterstecken zeigen auch viel Verantwortung für viele Mitarbeiter. Sichere Arbeitsplätze etc. das muss man in der heutigen Wirtschaftslage erstmal schaffen und leisten
Die Kollegen.
Für viele ist das wahrscheinlich noch ein großer Anker innerhalb der Firma, auch wenn die Mitarbeiter selbst gefühlt nicht so sehr geschätzt werden.
Es gibt einen Wasserspender, Obst und z.B. an heißen Tagen kostenloses Eis.
Mit dem neuen Foodtruck wurde auch eine weitere Möglichkeit geschaffen, dass Mitarbeiter sich schnell etwas warmes zu essen holen können.
Die Extras (Benefits) vom Arbeitgeber sind echt gut. Vor allem aber der super Umgang miteinander – egal ob Kolleginnen und Kollegen oder Vorgesetzte. Ich bin echt zufrieden und will in keine andere Abteilung!
Foodtruck (leider momentan nicht besetzt), Massagestühle, Rückentraining durch MedAix, Obstkorb wöchentlich, Wasser + Kaffee + Parkplatz umsonst, Bikeleasing, Mitarbeiter Benefits Programm, MPP, DuZ Kultur
- bezuschusstes Mittagessen: Foodtruck
- Rückentraining während der Arbeitszeit
- Mitarbeiterrabatte
- Fahrradleasing
- kostenloser Kaffee, Wasser und Obst
- genügend Parkplätze
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die größte Schwäche war für mich eindeutig die Führungskultur. Leistung und fachlicher Beitrag wirkten teilweise weniger entscheidend als die Fähigkeit, sich gegenüber den richtigen Personen gut zu positionieren. Kritische oder unbequeme Stimmen wurden aus meiner Wahrnehmung nicht immer ernst genommen.
Besonders negativ habe ich einzelne Führungskräfte erlebt, bei denen Anspruch und tatsächliches Verständnis des operativen Tagesgeschäfts weit auseinanderlagen. Viel Theorie und große Erwartungen an Mitarbeiter, gleichzeitig aber wenig eigenes Vorleben dessen, was eingefordert wurde. Kritikfähigkeit und Selbstreflexion habe ich dabei ...
Mir ist bewusst, dass wirtschaftliche Ziele wichtig sind und ein Unternehmen profitabel sein muss. Mein Eindruck war jedoch, dass wirtschaftliche Kennzahlen häufig einen höheren Stellenwert hatten als die Interessen der Mitarbeiter und der langfristige Erhalt guter Kundenbeziehungen. Ich hätte mir eine bessere Balance gewünscht, in der Mitarbeiterzufriedenheit und ein respektvoller Umgang mit Kunden nicht hinter kurzfristigen Kennzahlen zurückstehen. Es muss sich was ändern.
Leider besteht eine sehr schlechte Verkehrsanbindung, was für viele eine Abhängigkeit vom Auto bedeutet. An dieser Stelle könnte man vielleicht über die Einführung eines Shuttle-Busses oder die Möglichkeit von mehr Homeoffice nachdenken. Es ist wichtig, zu den eigenen Versprechen zu stehen und den Mitarbeitenden eine klare Perspektive zu bieten.
Rein gar nichts
Alles andere.
Verbesserungsvorschläge
Mehr auf die Mitarbeiter achten und zuhören. Die Unzufriedenheit steht den Leuten ins Gesicht geschrieben.
Führung stärker nach tatsächlicher Führungsqualität, Fachkompetenz und Ergebnissen besetzen und weniger danach, wer sich intern am besten positionieren kann. Kritik sollte nicht als Störung verstanden werden, sondern als Möglichkeit zur Verbesserung. Mitarbeiter brauchen klare Ziele, regelmäßiges ehrliches Feedback und nachvollziehbare Entscheidungen. Wenn Verantwortungsbereiche oder Kunden verändert werden, müssen auch Zielvorgaben entsprechend angepasst werden. Außerdem wären transparente Karrierewege, echte Weiterbildungsmöglichkeiten und deutlich professionellere interne Prozesse notwendig.
Die vorliegende Kritik sollte angenommen und mit dem gebotenen Ernst betrachtet werden. Das fehlte leider . Das sollte sich ändern.
Zuallererst möchte ich die Kolleginnen aus der Personalabteilung bitten, sich andere Standardsätze zu überlegen. Seit Monaten schreibt ihr, dass Euch bewusst ist, dass an einigen Stellen noch Verbesserungen vorgenommen werden müssen. Sorry, aber glaubt Ihr denn wirklich, dass irgendetwas bei den echten Problemen passiert oder gibt die GL Euch die Antworten vor?
Wenn auch nur 10% der heilen Welt bei den Mitarbeitern ankommt, die der Inhaber Geschäftsführer in seinen NPU-Videos teilt, wäre ein richtiger Schritt getan. Aber ich habe das ...
Nehmt eure Mitarbeiter ernst und setzt euch jeweils einen Tag in die Abteilungen! In unserem Großraumbüro sind so viele, die auf der Suche nach einem fairen und neuen Job sind. Ich kenne kaum welche, die noch hinter api stehen und bleiben möchten.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von api ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,0 Punkten (basierend auf 77 Bewertungen).
Berufserfahrungen werden gebraucht und anerkannt
Der Umgang mit erfahrenen und langjährigen Kollegen war im Alltag überwiegend respektvoll. Unterschiede habe ich eher bei einzelnen Führungssituationen als aufgrund des Alters wahrgenommen.
War in Ordnung
Die , die noch da sind Ruhen sich im Moment auf Grund ihrer Erfahrung etwas aus ;-)
Keine negativen Auffälligkeiten. Es wird wenig zwischen Altern unterschieden.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von api ist Kommunikation mit 2,5 Punkten (basierend auf 127 Bewertungen).
Die Kommunikation außerhalb des Büros an anderen Abteilungen war oft sehr chaotisch und zt. sehr unpersönlich. Viele Abteilungen waren Telefonisch oder per E-Mail sehr schlecht zu erreichen. Viele Langjährige Mitarbeiter waren besonders Arrogant und Faul.Wenn es darum ging den besten Service für den Kunden zu bieten, scheiterte es an einigen Abteilungen.Das hat mich schon sehr aufgeregt.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht eine der größten Schwächen. Erwartungen, Entscheidungen und Feedback wurden teilweise zu spät oder nicht transparent genug kommuniziert. Gerade bei wichtigen Themen hätte ich mir deutlich mehr Klarheit gewünscht.
Die wichtigsten Infos sind ob und wann der Foodtruck öffnet und welche Salat Bowls man bestellen kann oder welche neuen Aufgaben zusätzlich erledigt werden sollen. Seit Monaten ist es Trend bei der api diverse Listen auszufüllen, die mit dem eigenen Arbeitsvertrag herzlich wenig zu tun haben. Da es aber alle schlucken, wird dies beibehalten und ausgeweitet
Je nach Teamleiter werden leider kaum Informationen weitergegeben, wodurch man oftmals Informationen gar nicht erst erhält oder von anderen mitbekommt. Bei anderen Themen ist der Flurfunk auch deutlich schneller als die offiziellen Aussagen.
Die Arbeitsatmosphäre hängt vom Team und dem Vorgesetzten ab. Gerüchte und Flurfunk sind sehr präsent. Wenn es um Gehaltserhöhungen oder Aufstiegsmöglichkeiten geht, werden diese Themen oft unnötig in die Länge gezogen.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,6 Punkten bewertet (basierend auf 102 Bewertungen).
Klare Entwicklungsperspektiven oder strukturierte Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich kaum wahrgenommen. Karrierewege wirkten wenig transparent und stark davon abhängig, ob intern eine passende Gelegenheit entstand. Wer sich fachlich oder hierarchisch weiterentwickeln möchte, muss aus meiner Sicht vieles selbst anstoßen und sollte nicht mit einem klar definierten Entwicklungsplan rechnen.
grundsätzlich besteht die Möglichkeit sich "hochzuarbeiten" (finanziell und tätigkeitbezogen) und täglich dazuzulernen - wenn man denn will
Nach der Ausbildung übernommen werden? Schlechte Karten. Für 3 Jahre Ausbildung reicht es aber danach muss das Geld wieder gespart werden.
Private Weiterbildungen helfen maximal als Sprungbrett für den nächsten Job, bei api wird das nicht honoriert. Ein Aufstieg ist schwierig und für viele nicht erstrebenswert. Höhere Positionen bringen mehr Arbeitszeit und quasi kein Home-Office mit sich. Sollte man eine Familie oder sonstige Verpflichtungen haben ist eher davon abzuraten.
Wer will kann auch viel erreichen
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- api wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet api schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 31% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen api als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 263 Bewertungen schätzen 43% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 231 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei api als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
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