120 von 281 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter wertschätzen und konkurrenzfähig machen grade in Punkto Gehalt
Riesen Büro, viel zu laut
Nicht vorhanden
Zu viel Druck, zu viele Stunden für viel zu wenig Gehalt
Gibt es kaum
Wenn überhaupt was kommuniziert wird
Nicht viel
Vieles
Nie vergessen, dass api ohne fähige Belegschaft nichts ist und keine Zukunft hat.
Sorgt für zufriedene Mitarbeiter und kommt von eurem hohen Ross endlich runter, sonst werdet ihr bald kein Ross mehr haben.
Zu laut und zu unpersönlich
Nicht gerade toll. Der Markt lacht hinter dem Rücken über das Unternehmen und den/die Entscheider
„Work-Life-Balance“ wird für den einfachen Malocher hier nicht gern gesehen. Arbeitskultur von vor 50 Jahren. Man stellt sich als modern denkendes Unternehmen hin, aber jeder weiß, dass das Quatsch ist.
Der Wirtschaft in Deutschland geht es schlecht. Das weiß jeder, nur die Geschäftsleitung von api leider nicht. Weil keine utopisch gesetztes Umsatzplus gemacht werden kann in diesem Jahr, wird die gesamte Belegschaft damit bestraft, dass die Möglichen im Homeoffice zu arbeiten ab Januar eingestampft wird. Man vergleicht sich (lacherlicherweise) mit Amazon. Viele andere große Unternehmen, die erfolgreich am Homeoffice festhalten, werden ausgeblendet, denn HO wurde nie gerne gesehen von der sehr konservativ denkenden GL. Aber wer weiß, vielleicht ist die bevorstehende Kündigungswelle auch gewollt (ein Schelm, wer Böses dabei denkt).
Wozu? Die Leute werden ausgebrannt und gehen oft wieder.
Es wird zähneknirschend nur das nötigste gezahlt. Wie Mitarbeiter über die Runden kommen, interessiert die GL nicht wirklich.
Nicht wirklich vorhanden. Alles in eine Tonne.
Eines der wenigen positiven Dinge in dieser Firma.
Ich denke der ist ok.
Die meisten sind eher Möchtegernvorgesetzte ohne Erfahrung.
Großraumbüro halt. Laut und stickig.
Bevor irgendwas wichtiges kommuniziert wird, muss schon viel passieren. Mails mit unsinnigen, unwichtigen Nachrichten kommen allerdings leider zu oft.
Zu sagen haben hier zu 90% Männer
Druck, Druck, Druck. Der Laden demotiviert einen leider nur noch.
Es gibt nicht viel was api macht,die feste was angeboten werden sind immer gleich, die vom Lager werden immer benachrichtigt
Wer nicht mit dem Strom schwimmt fliegt raus nur keine eigene Meinung hab und auch keine Vorschläge machen
Solte doch mal leute nehmen die das auch gelernt haben was sie tun
Alles muss unter Stress gemacht werden
Sozial kent man bei api nicht
Gleich 0
Einer hat vor dem anderen Angst
Die haben nichts gelernt, wollen aber auch nicht lernen
Gleich knast, im Sommer zu warm und im Winter zu kalt
Man darf keine eigene Meinung haben
Wenn man 10 Cent über den Mindestlohn hat, dann ist das viel
Was ist das,so was kent man bei api nicht
Das er pünktlich mein Gehalt zahlt.
Einiges aber dass würde den Rahmen sprengen. Entwickelt euch wieder zu einem Familienbetrieb dann haben wir auch alle wieder mehr Spaß an der Arbeit.
Nehmt euch die vorigen Bewertungen zu Herzen und sperrt die Lauscher auf im Unternehmen. Wer mit offenen Augen durchs Unternehmen streift wird viel Unmut erkennen.
Die Arbeitsatmosphäre ist inzwischen unterirdisch schlecht so mein empfinden.
Leidet derzeit immer mehr. Da kann ich mich in vielen Punkten meinen Vorrednern nur anschließen.
08.00 - 18.30 Uhr Stammzeit was will man da noch sagen. Das neue System ist leider nicht durchdacht und bestimmt kein Benefit.
Eher quantitativ als qualitiv
Könnte deutlich angenehmer sein.
Leider nicht transparent ob an der Front etwas geschieht. Daher pauschal ein paar Sterne.
Mehr ein Gegeneinander als ein Miteinander
Meine älteren Kollegen sind inzwischen fast alle weg.
Schwierig hier etwas zu sagen. Ich denke die Bewertung würde sonst gelöscht werden.
Lang ist es her da waren sie noch gut und familiär.
Findet kaum bis gar nicht statt. Die Angestellten werden oft im dunkeln gelassen und wenn Sie Fragen haben bleibt nichts zu sagen außer: Es ist immer schon so gewesen oder die von ganz oben haben das so entschieden
Es gibt nach wie vor deutliche Unterschiede zwischen den Angestellten. Es kommt drauf an ob man die GF gut kennt oder mit jemanden daraus befreundet ist. Ansonsten wird es denke ich schwierig, wirklich etwas zu erreichen.
Gibt es genug nur leider nichts ausgereift
Das Team mit dem ich arbeite, abgesehen vom Teamleiter und vorallem dem zuständigen GF denn beide machen aus allem einen sehr persönlichen Brei und spielen dann Leute gegeneinander aus. Absolut unprofessionell und peinlich kindisch. Wo Ego auf falschen Stolz trifft, treffen trotzige Kinder auf irrationales Handeln.
Oben bereits ausführlich beschrieben
Die Geschäftsinhaber sollten mal mit den Mitarbeitern 4 Augen Gespräche suchen unter der Versicherung, dass diese anonym behandelt werden und nicht rauskommt, wer da was gesagt hat.
Die GF, allen voran 2 bestimmte Personen, sollte dringlichst überdacht werden denn hier herrscht meines erachtens nach absolut keinerlei Führungskompetenz.
Man sollte meiner Meinung nach den Frauen im Unternehmen mal Chancen einräumen und Teamleiter durch welche ersetzen, die emphatisch sind und Ahnung haben, von dem was sie da tuen und wie man mit Menschen umgeht. Hier liegt meines Erachtens nach auch kein wirklich kaufmännischer background vor!!!
Man sollte ausserdem dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihrem Unmut Luft machen können/dürfen, ohne das sich dabei jemand von oben persönlich angegriffen fühlt und dementsprechende Gespräche folgen, in denen Erwachsene Mitarbeiter teils weinen müssen vor lauter Druck, der darin erzeugt wird, was sehr beschämend für die Person und das gesamte Unternehmen sowie seine Kultur ist.
Das Thema Gleitzeit sollte genauer angesehen werden und es dürften keine Personen dafür bestraft werden, weil sie im Homeoffice sind um dort effizienter und fokussierter zu arbeiten. Die einen arbeiten halt unter Lärm besser, für die anderen jedoch ist das ein brainfuck und sie leiden darunter immens!
Talente sollten gefördert und nicht klein gehalten werden.
Ich könnte noch viele weitere Punkte nennen, aber die benannten haben dafür gesorgt, dass nun auch ich mal etwas zu der gesamten Situation sagen musste.
Folgt mit jedem weiteren Punkt...
Das Image entspricht mehr der Wahrung eines Scheins als allem anderen. Ich bin nun seit mehr als 5 Jahren im Unternehmen und die Wortwahl der Kollegen gegenüber des Unternehmens wird untereinander immer schroffer. Auch wenn wir komplett neue Büros bekommen haben wiegt das nicht die generelle Belastung und den Umgang mit uns als Mitarbeitenden auf. Mehr sage ich besser nicht dazu, aber die Arche Noah wird sich meiner Meinung nach noch deutlich weiter leeren in Zukunft.
Ich bin leider sehr enttäuscht von meiner bisherigen Zeit bei diesem Unternehmen. Es wird keinerlei Trennung zwischen beruflichen und privaten Angelegenheiten gemacht, was zu einer unausgewogenen Work-Life-Balance führt. Man hat das Gefühl, ständig verfügbar sein zu müssen, ohne dass die eigene Freizeit respektiert wird.
Gibt es nicht wirklich. Es gibt zwar interne Fortbildungen aber die sind meiner Meinung nach alles andere als gut.
Das Gehalt ist katastrophal, aber klar wenn meiner Meinung nach die Teamleiter und GF völlig überbezahlt werden bleibt für die, die tatsächlich das Geld fürs Unternehmen verdienen halt nichts mehr übrig.
Kann ich leider nicht wirklich beurteilen. Aber es wurden mal Bäume gepflanzt, was wir aber auch wiederum nur durch hören-sagen erfahren haben. Wo diese stehen sollten weiß ich leider nicht.
Der Kollegenzusammenhalt ist toll und ist das einzige was zu einer Verzögerung führt, dass Unternehmen schnell wieder zu verlassen.
Menschen, die teils über 10-20 Jahre im Unternehmen waren, sind freiwillig abgehauen nachdem meiner Meinung nach bestimmte Personen in die GF gekommen sind und wiederrum sehr gute und loyale die GF verlassen haben in den letzten Jahren, denke das sagt einiges.
Wenn ich könnte, würde ich hier 0 Sterne geben, denn das würde es meiner Meinung nach auf den Punkt bringen.
Besonders problematisch finde ich, dass die Vorgesetzten offensichtlich erwarten, dass man ihnen private Details offenlegt. Wenn man nicht bereit ist, sein Privatleben preiszugeben, reagieren sie mit "menschlicher Enttäuschung", was den Arbeitsalltag sehr belastet. Es scheint, als ob Loyalität und Vertrauen nur dann bestehen, wenn man sein Leben über den Job hinaus teilt und so tut, als wären die Vorgesetzten die eigenen Eltern.
Hinzu kommt, dass sich die Vorgesetzten auf Kosten der Leistung der normalen Angestellten bereichern. Während die Mitarbeitenden die eigentliche Arbeit leisten, machen sich die Führungskräfte die Taschen voll und ernten die Früchte der Mühe anderer.
2 der Geschäftsführer spielen hier meiner Meinung nach "Pinky & Brain" und reißen sich meiner Meinung nach Stück für Stück das Unternehmen unter den Nagel, ohne das die oberste Führung die Augen aufmacht und erkennt, was für problematische Personen sie da als GF eingesetzt haben. Bitte Hr. & Fr. H., führen Sie Gespräche mit den Mitarbeitern die anonym bleiben!!!
Die Büros sind ganz ok eingerichtet. Aber auch hier werden meiner Meinung nach deutliche klassenunterschiede gemacht zwischen den Ebenen. Die einen sitzen in veralteten Büros mit veralteter Technik und die anderen bekommen top moderne Büros auf E3 als wäre man die Elite des Unternehmens. Außerdem versagt das Warenwirtschaftssystem und die dazugehörigen Server oftmals, weil es immernoch ein recht alter Stand der Technik ist. Schade bei einem IT Distributor, da dürfte man anderes erwarten.
Kommunikation findet nur unter den Teamleitern statt und ab und an mal über eine Email. Aber auch hier wird dann immer nur geschrieben: Bitte zur Kenntnis nehmen und bei Fragen bitte fragen. So sieht kein Austausch aus.
Hier wird meiner Meinung nach ganz klar immernoch ein Unterschied zwischen Ma. und Fr. gemacht, es sei denn man ist die Fr. eines GF, dann kommt man auch in entsprechende Positionen. Meiner Meinung nach werden auch hier wieder absolute Ausnahmetalente lieber unterdrückt statt gefördert, was sehr schade ist. Aber auch hier wieder nur mein persönliches, subjektives empfinden, womit ich jedoch nicht alleine im Unternehmen bin. Die gesamte Gf besteht rein aus Männern, dass sagt doch schon alles.
Wenn man zu seinen Vorgesetzten geht und sagt, dass man unterfordert ist mit seinen aktuellen Aufgaben erhält man Aussagen wie: Das kann wohl kaum sein, wenn andere vor nem Burnout stehen, dass dir dann langweilig ist. Tja, Augen auf und Kompetenzen erkennen sowie Talente fördern. Es gibt für jeden garantiert eine interessante Aufgabe im Unternehmen, aber wenn man sämtliche Menschen, die top qualifiziert für bestimmte Tätigkeiten wären lieber klein hält ( Nur meine Meinung), gehen Talente im Unternehmen halt unter und verlassen das Schiff wieder wegen einem "Bore-out"!! (Und das wegen gekränkt Eitelkeiten der Teamleiter denn man könnte ja nachher noch mehr erreichen als sie selber, so wirkt es zumindest!)
Ein kluger Kopf hat mal gesagt: "Nichts zerstört einen guten Mitarbeiter so sehr, wie wenn du einen schlechten tolerierst!" Genau das ist in manchen Abteilungen Alltag. Schlechte Leistung wird ignoriert, und man wundert sich dann über schlechte Bewertungen, die nicht ernst genommen oder komplett übersehen werden. Kein Wunder, dass langjährige Mitarbeiter das Weite suchen.
Werdet wach!
Es ist höchste Zeit, dass die Führung aufwacht und den dringend notwendigen Wandel einleitet.
Echte Kommunikation: Klare und transparente Kommunikation auf allen Ebenen ist entscheidend. Mitarbeiter wollen gehört und informiert werden, statt im Dunkeln zu tappen.
Faire Bezahlung: Gehälter müssen gerecht und transparent verhandelt werden. Niemand sollte um jeden Cent betteln müssen.
Arbeitsbedingungen verbessern: Großraumbüros müssen leiser, sauberer und angenehmer gestaltet werden. Im Lager sind dringend Maßnahmen zur Hitzeregulierung notwendig.
Kollegenzusammenhalt stärken: Durch Teamevents und gemeinsame Projekte kann der Teamgeist gefördert werden, anstatt dass jeder nur für sich arbeitet.
Kostenloses Wasser, Kaffee und einmal pro Woche Obst sowie kostenlose Parkplätze sind in der heutigen Zeit kaum noch echte Benefits. Was früher vielleicht als Bonus galt, ist mittlerweile in vielen Unternehmen Standard. Mitarbeiter erwarten heute eher mehr Homeoffice-Möglichkeiten oder Weiterbildungsangebote, um sich wirklich wertgeschätzt zu fühlen. Solche Kleinigkeiten allein reichen längst nicht mehr aus, um als attraktiver Arbeitgeber zu punkten.
Die Work-Life-Balance im Unternehmen lässt sich am besten als Work-Work-Balance beschreiben.
Das neue Gleitzeitmodell? Reine Augenwischerei. Es wird viel versprochen, aber wenig umgesetzt – und Dinge, die zugesagt wurden, bleiben unerfüllt. Eine Umfrage zur Mitarbeiterzufriedenheit? Die würde die Geschäftsleitung vermutlich zum Weinen bringen.
Der Kollegenzusammenhalt variiert stark – während einige Abteilungen wie gut funktionierende Ameisengruppen zusammenarbeiten, fehlt es in anderen Bereichen an echter Unterstützung. Besonders unter dem Druck der täglichen Herausforderungen ziehen viele Kollegen eher alleine durch, als sich gegenseitig zu helfen. Die Arbeitsbelastung und mangelnde Wertschätzung sorgen oft dafür, dass jeder für sich kämpft, anstatt gemeinsam voranzukommen. Echte Teamarbeit bleibt leider häufig auf der Strecke, und das Gefühl, auf sich allein gestellt zu sein, prägt den Alltag vieler Mitarbeiter.
Auch in Bezug auf Führung erinnert die api GmbH eher an einen Ameisenhaufen ohne Königin – ohne klare Leitung und Vision. Die Angestellten fühlen sich, als müssten sie sich durch einen Dschungel aus Bürokratie und unklaren Vorgaben kämpfen, ähnlich wie Ameisen, die ständig gegen den Strom arbeiten müssen, ohne ein Ziel vor Augen zu haben. Entscheidungen werden oft ohne Rücksprache getroffen, und Feedback verhallt in den unendlichen Gängen des Haufens.
Die Arbeitsbedingungen in den lauten Großraumbüros lassen kaum Raum für konzentriertes Arbeiten. Wenn es regnet, tropft es sogar herein, und in den Küchen tummeln sich Silberfische. Während die Klimatisierung in den Büros einigermaßen in Ordnung ist, gleicht das Lager einer Sauna – die Kollegen dort stehen regelmäßig kurz vor dem Hitzetod. Solche Zustände sind alles andere als zeitgemäß und belasten zusätzlich die ohnehin angespannte Atmosphäre im Unternehmen.
Ohne Tarifvertrag müssen wir um jeden Cent Lohn betteln – oft vergeblich, und das ohne jegliche Begründung. Eine Inflationsprämie? Fehlanzeige!
kostenlose Parkplätze
Foodtruck wird subventioniert
Rückentraining
ergonomischer Arbeitsplatz
kostenloser Kaffee & Wasser
Obstkörbe
Betriebliche Altersversorge möglich + VWL
30 Tage Urlaub
Gleitzeit
freies Arbeiten solange man seine Ziele erreicht
Gehalt wird immer pünktlich bezahlt
Urlaub muss nicht im Vorjahr schon geplant werden für das kommende Jahr
der Snackautomat könnte etwas gesünder aussehen (ich schätze jedoch - das ist Sinn der Sache ;))
Die Wartezeiten am Foodtruck könnten durch bessere Planung kürzer sein
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr familiär - ich habe bei keinem Ag zuvor so eine angenehme Atmosphäre gehabt
Durch das neue Arbeitszeitmodell mit Gleitzeit sehr flexibel geworden
Hier könnte es auf der Führungsebene noch etwas aktiver werden - Weiterbildungen auf fachlicher Ebene, habe ich schon oft erhalten
Will man im Vertrieb etwas erreichen, wird man auch gut bezahlt.
Hier könnte man an manchen Stellschrauben noch drehen, allerdings auf einem guten Weg.
Der Zusammenhalt im Team wird groß geschrieben und wir durch Teamabende oder Sommerfest/Weihnachtsfest etc. gestärkt
meine direkten Vorgesetzten sind für mich jederzeit Greifbar und stehen immer mit Rat und tat zu Seite
ein ergonomischer Arbeitsplatz mit Höhenverstellbaren Tischen ist für jeden vorhanden. Außerdem gibt es Rückentraining vor Ort - weiter so!
Die Kommunikation klappt in den meisten Fällen gut - 1 Stern Abzug, weil es hier noch Verbesserungspotential gibt
ich fühle mich zu jederzeit Gleichberechtigt
wenn man auch mal eigene Motivation und Vorschläge mitbringt, kann man sich immer neuen Herausforderungen stellen und daran wachsen
nicht nur darauf achten, dass sein eigenes Unternehmen möglichst hohen Umsatz abwirft, sondern vielleicht mal mit den Mitarbeitern ins Gespräch gehen, die täglich ihn diesen Umsatz generieren. Man merkt dass dort keine Wertschätzung stattfindet. Kein Empathiegefühl.
Laute Großraumbüros, Arbeit unter Druck, man darf nicht vom Platz aufstehen
Das Image ist gut.
Absolut nicht existent. Man erwartet vor der Haupt-Arbeitszeit zu kommen, und unbezahlte Überstunden zu machen. Kernarbeitszeit sind von 9-18 Uhr, dafür bekommt man den Mindestlohn und hat kaum Freizeit.
Man kann an Vertriebsschulungen teilnehmen, die aber nur für die eigene Professur reicht. Mit denen kann man leider kein höheres Gehalt oder sonstiges erwarten. (oder vielleicht nach 10 Jahren Betriebszugehörigkeit)
Mindestlohn für tägliche 9 Stundenschichten
Umweltbewusstsein ist gut. Sozialbewusst sein: von außen sieht alles sehr hochwertig und modern aus, aus der Innenperspektive merkt man, dass man darauf reingefallen ist.
der eine schnappt dem anderen die Kunden weg, aber anstatt Konsequenzen zu ziehen, wird man als selbst beschuldigt. Zusammenhalt und Unterstützung gibt es nicht.
Direkte Vorgesetzte sind nett und hilfsbereit im Rahmen ihrer Möglichkeiten, aber auch der Unternehmenskultur unterlegen.
Der Geräuschpegel in den Großraumbüros ist weit über den zugelassenen Dezibelbereich. Man ist dazu gezwungen, ständig am platz zu bleiben, vor allem, wenn man niemanden hat, der einen vertritt. Schichten sind unverhältnismäßig lang und diese werden mit dem Mindestlohn entlohnt. Unabhängig welchen Ausbildungsgrad man hat.
Man arbeitet unter Druck, unrealistische Zahlen zu erreichen und ein Arbeitspensum pro Tag abzuarbeiten, den man mit (aber auch ohne) Krankheitsausfällen als normaler Mensch nicht erreichen kann.
So gut wie nicht existent
Alle werden gleich schlecht bezahlt. Alle haben die gleichen schlechten Arbeitszeiten, zumindest im Vertrieb. Alle sitzen in den gleichen, zu lauten Großraumbüros.
Man könnte einige Prozesse optimieren, wenn man mal den Mitarbeitern ein Ohr schenken würde, die wirklich täglich leisten und nicht nur oben in ihren Büros sitzen und nur davon reden, aber in Wahrheit keine Ahnung davon haben.
Die Arbeitsatmosphäre, das Betriebsklima und die flachen Hierarchien.
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Starke Änderungen wie zum Beispiel ein Arbeitszeitenmodell vernünftig erklären sei es mittels Teams Meeting oder Rundmail.
Im Team haben wir einen guten Umgang miteinander ich hab Spaß an der Arbeit!
Jeder weiß was er an der Firma hat und ich glaube der Großteil ist auch gerne hier
Durch das neue Zeitmodell wesentlich flexibler als vorher. Wer lange arbeiten will kann das tun, wer nicht kann früher anfangen.
Ich denke wer wirklich möchte kann definitiv weiterkommen bei der api
Aktuell kann ich mich nicht beschweren die Frage wird natürlich sein wann und wie es weitergeht.
Das Geld kommt immer pünktlich und auch extra Zahlungen regelmäßig.
Bei uns im Team super
Flache hierarchie
Die Kommunikation ist teilweise schwierig gerade was das neue Zeitmodell angeht, hier war relativ viel unklar zu Beginn.
Gibt ein viele Möglichkeit des Wachstums, da es selber sehr stark wachsen will
Sollte mehr in Punkte nachhaltig machen. Vielleicht mal neue Konzepte oder junge Unternehmen dazu holen.
Mehr in Kommunikation investieren.
Ich weiß Zeit ist Geld in die Leute müssen verkaufen. Vielleicht regelmäßig nach Feierabend runden zum Austausch anbieten die übergreifend sind. Auf freiwilliger Basis natürlich. Denke das einige das machen würden.
Vom ersten Tag a war es eine offene und sympathische Arbeitsumgebung. Es handelt sich um ein GroßHandelsunternehmen, dass Wachstumsotientiert ist in einer Branche die Niedrigmargig ist. Somit ist Umsatz und dementsprechender vertrieblicher Druck Alltag. Aber das wusste ich als ich startete, dass bringt die Branche und die Spezialisierung mit sich. Auf der Arbeit ist die Stimmung untereinander meist gut. Das sich manche nicht verstehen ist normal bei soviel Personen.
Halb / halb - einerseits ist es ein Großhandel für Fachbetriebe. In der Branche kennen viele die api. Image ist da glaube ich gut, kann immer besser sein.
So in der Region könnte man viel mehr machen und bekannter sein. Gibt jetzt aber ein neues Projekt in der 2 Etage. Vielleicht hilft das ja indirekt das Image zu erhöhen.
Auf jeden Fall sind jetzt regelmäßig viele Leute da bei dem Netzwerk für Unternehmer und das ganze sieht immer professioneller aus.
Würde mir da intern aber mehr Feedback und Kommunikation wünschen.
9 bis 18 Uhr ist manchmal schon anstrengend. Wenn man tausende Fachhändler betreut und seinen Kunden eine Kundenorientierung im Vertrieb anbietet, dann gehört das dazu.
Aber vielleicht kann man hier noch mehr Möglichkeiten schaffen. Flexstunden ist ein Anfang
Die Chancen sind da. Wenn man sich umschaut viele habe dort Karrieren gemacht.
Teilweise ohne Studium und co. Was ich persönlich mega finde! Andere reden das schlecht - weil Führungskräfte nicht optimal sind - aber was wünscht man sich? Ein BWL zahlentyp der nicht weiß wie es ist auf unseren Stuhl zu sitzen.
Ich mag lieber Leute die sich hocharbeiten und mich verstehen. Mir ist bewusst das die in deren Position andern Druck bekommen und andere Aufgaben. Aber da will ich auch hin.
MINDSET
Einstiegsgehalt ist ok. Was man so über den Flur hört ist das überall anders mehr gezahlt wird.. trotzdem nehmen alle den Job an. Alles laberei.
Man kann sich sein Gehalt aufstocken durch Ziel und Provision. Also liegt es an mir.
Leute vergessen, andere Städte und Regionen haben andere Gehälter, dafür ist Spritt teuer oder du musst halt teuer mieten. Plus alles andere ist teuer. Außerdem habe ich viele Freunde in Firmen die höhere Grundgehälter haben. Da kündigen teilweise viele Leute. Auch da sind einige nicht happy. Denke es ist eine Einstellungssache.
Kann ich nicht ich nicht beurteilen. Keine gute Firmen Kommunikation hierzu. Keine mülltrennung überall. Da könnte man mit wenigen Mitteln mehr erreichen.
Das ist sehr gut, denke ich persönlich. Kann nur meine direkte Umgebung beurteilen.
Es arbeiten echt einige Kollegen super lange schon bei der Api. Wenn man sieht welche Entwicklungen die Unternehmung gemacht hat, schon Krass das soviel dabei bleiben. Sehr das auch als Ansporn mich zu entwickeln.
Die stehen unter Strom, dass bekommt man zu spüren. Es ist, wie beschrieben, ein hart umkämpfter Markt. Wenn man den Druck beiseite schiebt, finde ich das Verhalten sehr cool und kollegial. Ist ka auch nur deren Job.
Moderne Gebäude, coole Ecken. Schon Laut in den Büros wenn viele telefonieren. Vielleicht kann man hier mit modernen Raum und Schallschutz Techniken mehr aus dem Raum und der Akkustik rausholen. Gibt ja so pflanzen, Bilder und Elemente die den Pegel senken. Meine ich zumindest
Es ist ein schnelllebiger Alltag und ein Unternehmen das sich versucht sich Geschwindigkeit und Flexibilität Marktanteile zu sichern. Pro ist: das man versucht Chancen schnell zu ergreifen, Contra: man müsste viel besser kommunizieren. Dann würden auch weniger Missverständnisse entstanden im Team. BZW es würde mehr Verständnis entstehen
Schon männerlastig, aber denke schon das es gleichberechtigt ist.
Auf jeden Fall. Klar macht man im groben das gleiche. Aber durch die Geschwindigkeit in dem Unternehmen kommen immer mal neue Sachen dazu, man lernt durch Hersteller neue Sachen und wenn man es annimmt wird man immer besser. Ich glaube wenn man Chancen nutzt kann man auch lernen, neue Aufgaben bekommen und wachsen.
So verdient kununu Geld.