127 von 281 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Ziele und Visionen die dahinterstecken zeigen auch viel Verantwortung für viele Mitarbeiter. Sichere Arbeitsplätze etc. das muss man in der heutigen Wirtschaftslage erstmal schaffen und leisten
Rein gar nichts
Bei mir passt alles
genau mein Ding
Leider gibt es immer wieder Menschen, die an ihren Arbeitgeber kein gutes Haar lassen, das hat api nicht verdient !
reicht vollkommen aus
Wer will kann auch viel erreichen
Wird Leistungsbezogen und pünktlich bezahlt
dieses Bewusstsein ist auf jeden Fall vorhanden
gute Teamarbeiter entwickelt sich auch fortlaufend
Berufserfahrungen werden gebraucht und anerkannt
Diese Kommunikation läuft sehr gut
Tolle geräumige Büros, hier kann man sich wohlfühlen
klar kann es immer noch Steigerungen geben
Hier kann jeder zeigen was in ihm steckt
Es wird nie langweilige immer wieder neue Herausforderungen
Foodtruck (leider momentan nicht besetzt), Massagestühle, Rückentraining durch MedAix, Obstkorb wöchentlich, Wasser + Kaffee + Parkplatz umsonst, Bikeleasing, Mitarbeiter Benefits Programm, MPP, DuZ Kultur
eigentlich nur die Kommunikation. Gehalt könnte besser ausfallen.
ganz klar die interne Kommunikation. Hier muss Struktur rein.
Jeder hat mal einen Furz querhängen, von daher 5 Points
Nach außen nach wie vor gut! Hoffentlich sitzt der nächste Hausmessen Termin ;-)
Gleitzeit top
Wer weiterkommen will schafft das auch meistens. Angebote/interne Stellenausschreibungen sind vorhanden.
Da geht immer etwas mehr!
E-Fahrzeuge als Firmenwagen, Mülltrennung, Stromversorgung autark über Solarpanels
absolut ok
habe nichts anderes gehört bzw. selber mitbekommen.
kann mich nicht beklagen!
Die Bildschirme könnten nach 8 Jahren Baesweiler mal ein Upgrade erfahren. Ansonsten top, höhenverstellbare Schreibtische, Klimaanlage in den Büros.
leider immer noch grottig
der männliche Anteil ist immer noch höher, aber auch bedingt durch unsere Geschäftsfelder!
wenn man in der Firma aktiv arbeitet eröffnen sich die interessanten Aufgaben von allein.
Pünktliche Gehaltszahlung u. organisierte Events.
Leider besteht eine sehr schlechte Verkehrsanbindung, was für viele eine Abhängigkeit vom Auto bedeutet. An dieser Stelle könnte man vielleicht über die Einführung eines Shuttle-Busses oder die Möglichkeit von mehr Homeoffice nachdenken. Es ist wichtig, zu den eigenen Versprechen zu stehen und den Mitarbeitenden eine klare Perspektive zu bieten.
Es wäre sinnvoll, wichtige Positionen vielleicht mit erfahreneren Personen zu besetzen, die auch andere Arbeitgeber kennengelernt haben. Außerdem sollte man die Mitarbeitenden entsprechend ihrer Stärken einsetzen. Es bringt nichts, einen Stürmer ins Tor zu stellen oder umgekehrt.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stets vom Team und dem Teamleiter ab. Mit etwas Glück wird man in Ruhe gelassen, solange man sich nicht zu sehr einbringt, um den Vorgesetzten nicht zu gefährden. Es wird jedoch oft viel Druck ausgeübt, ohne dabei konkrete Lösungen anzubieten.
Nach außen hin wirkt es so, als würde viel geleistet, doch in Wirklichkeit entspricht das nicht ganz der Realität. Diese Vorgehensweise ist jedoch bei jedem größeren Unternehmen üblich. Meiner Meinung nach ist das einfach der Durchschnitt.
Viel zu kompliziert und intransparent.
Gleich null. Wird auch nicht gefördert...Zumindest war es so, als ich da war.
Die meisten Mitarbeiter sind mit ihrem Gehalt unzufrieden, wobei es teilweise im Verhältnis zu ihrer erbrachten Leistung steht. Wenn ich branchenfremd bin und mich nicht gut artikulieren kann, weil ich hauptsächlich Wörter wie „Bro“ und „Digga“ benutze, kann ich kein Jahresgehalt von 60.000 Euro erwarten. Allerdings könnte API tatsächlich etwas mehr bezahlen, aber bei einer geringen Marge ist das nun mal schwierig. Persönlich habe ich das Gehalt erhalten, was mir im Vorstellungsgespräch zugesagt wurde.
Man(n) fährt zwar Tesla, aber ansonsten wird das Thema Umwelt nicht so ernst genommen. Eigentlich eine gesunde Einstellung.
Bis auf wenige Ausnahmen, alles ok.
Ich gehöre selbst zu den Älteren und hatte nie das Gefühl, dass ich aufgrund meines Alters benachteiligt werde. Im Gegenteil, man hat häufig auf meine Erfahrung zurückgegriffen.
Hier spielen Sympathie und Selbstbewusstsein eine wichtige Rolle. Ich hatte das Glück, einen außergewöhnlichen BU-Leiter zu haben. Leider gibt es aber auch andere. Persönlich kann ich mich nicht beschweren, wobei ich an dieser Stelle erwähnen möchte, dass ich über etwa 20 Jahre Berufserfahrung verfüge und keine großen Karriereambitionen hatte.
Klimaanlage wurde zwar nachgerüstet, funktioniert aber nicht optimal. Laute Großraumbüros.
Die Arbeitsatmosphäre hängt vom Team und dem Vorgesetzten ab. Gerüchte und Flurfunk sind sehr präsent. Wenn es um Gehaltserhöhungen oder Aufstiegsmöglichkeiten geht, werden diese Themen oft unnötig in die Länge gezogen.
Ja, allerdings muss sich diese selber aussuchen.
Die Extras (Benefits) vom Arbeitgeber sind echt gut. Vor allem aber der super Umgang miteinander – egal ob Kolleginnen und Kollegen oder Vorgesetzte. Ich bin echt zufrieden und will in keine andere Abteilung!
Nix :-)
Also ich kann nur sagen: Die Stimmung passt! Man kommt gern zur Arbeit.
Die Firma hat bei Kunden und Lieferanten einen guten Ruf – das merkt man auch im Alltag.
Könnte besser sein – aber man kommt klar. Mit etwas mehr Planung wär noch mehr drin.
Wer was erreichen will, hat hier die Möglichkeit dazu. Man muss nur selbst den Willen mitbringen – dann geht einiges.
Über Geld redet man nicht – aber klar, es geht immer besser. Durch Prämien kann man hier echt was rausholen.
Durch einige Umstellungen im Ablauf wird immer mehr auf Umwelt und soziale Verantwortung geachtet – geht in die richtige Richtung!
Die Leute hier halten zusammen. Man hilft sich gegenseitig, egal was ansteht.
Egal ob jung oder alt – hier werden alle gleich behandelt. Top!
Die Chefs sind fair, freundlich und haben immer ein offenes Ohr. Aufgaben werden klar verteilt.
Das Logistikzentrum ist modern und wird ständig weiter ausgebaut. Man merkt, dass investiert wird.
Auch bei der Kommunikation läuft alles rund – gibt nix zu meckern.
Läuft alles fair ab – da gibt’s nix zu beanstanden!
In der Logistik packt jeder überall mit an – von der Warenannahme bis zum Kommissionieren ist alles dabei. Wird nie langweilig!
Aktuell leider nichts.
Eigentlich alles.
Wertschätzung für den Mitarbeiter!
Im engeren Team ok, im Gesamten aber katastrophal.
Sehr schlechtes Image der api GmbH, welches immer schlechter wird. Unsere Lieferanten sprechen uns sogar darauf an und bieten uns Jobs an. Unsere besten Mitarbeiter wechseln zu unseren Kunden oder Lieferanten.
Home Office abgeschafft, max 1 Tag pro Woche und dann bis 18 Uhr arbeiten! Komisches Arbeitszeitmodell, wo man keine Überstunden aufbauen kann im Home Office. Pausen müssen gestempelt werden. Kontrolle über Kontrolle. Kein Vetrauen in den Mitarbeiter.
Eine Weiterbildung wird nicht gefördert und ist nur schwer möglich. Man kann höchstens Teamleiter werden, wenn man Glück hat, aber auch dann hat man nicht wirklich was zu melden, sondern nur noch weniger Vorteile (zB weniger Home Office, mehr Verantwortung).
Katastrophales Gehalt. Habe mich woanders beworben, überall bekomme ich ein deutlich besseres Einstiegsgehalt als hier nach einigen Jahren. Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld wird monatlich ausbezahlt, wenn man es aufs Jahr hochrechnet ist das meiner Meinung nach lächerlich.
Home Office abgeschafft, mehr Pendelverkehr. Mehr Co2. Höhere Umweltbelastung. Und vieles mehr.
Viel Gerede hinter dem Rücken, alle Reden schlecht über jeden. Aber tun so, als würde man zusammenhalten.
Keine Rücksicht.
Viele Teamleiter und viele weitere Vorgesetzte haben keinerlei Qualifikation und auch nichts zu melden, alles wird vom Inhaber bestimmt, der meiner Meinung nach seine eigene Firma zerstört.
Schlecht. Man muss kämpfen um die Sachen zu bekommen, die man zugesichert bekommen hat. Alle sind überfordert.
Kommunikation quasi nicht vorhanden. Es werden Sachen entschieden, die keinen Sinn ergeben und vorher nicht besprochen wurden.
Manche genießen bei der Firma einen Sonderstatus aus unerklärlichen Gründen.
Immer das gleiche. Immer mehr Bürokratie. Wenig Selbstständigkeit.
Relativ flache Hierarchie, ja gut Wasser und Obstkorb aber gibt es mittlerweile überall...
Zu wenig Gehalt
Schlechte Kommunikation
Qualität statt Quantität trifft es ganz gut
Bei uns ganz in Ordnung, solange die GL nicht wieder utopische Ziele setzt worüber sich jeder aufregt.
Leidet sehr unter dem GF der nur Geld im Sinn hat, Hauptsache mehr Umsatz Hauptsache mehr ROH Hauptsache weniger Ausgaben.+
Zu meinem beginn waren definitiv alle glücklicher. Er sollte sich mal Fragen ob er wirklich mehr Millionen auf dem Konto braucht oder lieber mal Qualitative Mitarbeiter hält. Lieber lässt man einen guten gehen der ein paar Kröten mehr will und stellt dafür 2 neue ein die Mindestlohn bekommen.
1 Tag HO, wer hier und da mal was länger macht kann auch mal früher weg.
Wird die Zeit zeigen, Versprechungen und hoffnungsmache gibt es aufjeden fall.
Gehalt lässt sehr zu wünschen übrig, keine Steigung in Sicht, eher im Gegenteil. Der Firma geht es nie gut wenn man mehr möchte.
Prämien werden nicht ausgezahlt bsw. keine Inflationsprämie
Tesla hier, keine Mülltrennung da
Viele wollen weg und machen nur noch das mindeste
Sehr gut
Mein TL ist Top, alle anderen "höheren" Positionen sind sehr von der GL gefangen und setzen nur um...
Ok, HO Equipment ist sehr veraltet
Katastrophe, api kommuniziert erst Tage oder Wochen nach Änderungen
Haben sowohl Frauen als auch Männer die gleich schlecht verdienen.
Kann mich nicht beschweren
Pünktliches Gehalt, Rückentraining während der Arbeitszeit, Wasser, Kaffee und Obst kostenlos.
Wir Mitarbeiter werden nicht ernst genommen, wertgeschätzt und als eine ersetzbare Bearbeiternummer abgestempelt!
Nehmt eure Mitarbeiter ernst und setzt euch jeweils einen Tag in die Abteilungen! In unserem Großraumbüro sind so viele, die auf der Suche nach einem fairen und neuen Job sind. Ich kenne kaum welche, die noch hinter api stehen und bleiben möchten.
Die Mehrheit der Mitarbeiter sind unzufrieden und das spürt man auch im Team. Es wird kaum noch miteinander positiv über die Arbeit gesprochen. Früher hat man sich für einen guten Deal für den Kollegen gefreut - heute freut man sich zusammen über eine Zusage für ein Vorstellungsgespräch bei einem anderen AG!
Schlechter als man es wahrhaben möchte. Bei Bewerbungsgesprächen ist api in der Region schon ein Begriff, da sich anscheinend viele woanders bewerben.
Durch die „Gleitzeit“, die eigentlich keine ist und die Kürzung des Homeoffice katastrophal.
Eine Mülltonne für alles.
Im Vertrieb nicht möglich, außer ein Focus Sales Job.
War vor einiger Zeit besser, wo man noch gerne zur Arbeit gekommen ist.
Es gibt leider nur sehr wenige richtige Vorgesetzte, die auch ihren Job ernst nehmen.
Veraltete Technik. Teilweise benutzen die Kollegen im Homeoffice ihre eigenen Monitore, damit man sich keine vergilbten Monitore Zuhause hinstellen muss.
Kommunikation findet überhaupt nicht statt.
Knapp über dem Mindestlohn und utopische Wunschziele, die nicht erreicht werden können.
AKQ, AKQ, AKQ…
Die Kollegen, Den Wasserspender, gratis Rückentraining und einen gratis Massage Stuhl
Siehe die anderen Punkte.
Die Führungsetage sollte mal einen Tag als normaler Arbeitnehmer verbringen. Entweder ändert sich etwas oder selbst die kündigen nach einem Tag.
Ständige Kontrollen, ständiges Fordern und ständiger Druck auf den Arbeitnehmern
Nach außen stellt man sich hin wie der Non Plus Ultra ;) Arbeitgeber während man im inneren mittlerweile nur noch negatives hört
Ursprünglich galt die Arbeitszeit von 9 bis 18 Uhr. Nachdem erkannt wurde, dass dieses Modell nicht mehr zeitgemäß ist und in unserer Branche ab ca. 17 Uhr kaum noch etwas passiert, wurde ein sogenanntes Gleitzeitmodell eingeführt. Doch anstatt echter Flexibilität bedeutet dies nun lediglich, dass man bereits um 8 Uhr beginnen kann – allerdings mit der Verpflichtung, dass mindestens ein Arbeitnehmer täglich bis 18:30 Uhr arbeiten muss. Widersprüchlich bleibt, warum trotz der Erkenntnis, dass ab 17 Uhr niemand mehr erreichbar ist, dennoch an einer verlängerten Arbeitszeit festgehalten wird.
Leere Worte sind hier Gang und gebe
Gehalt wird knapp über Mindestlohn gehalten, da man ja ein ach so tolles Provisionsmodell hat.
Doof nur, dass die Ziele für dieses permanent und unverständlich hochgezogen werden.
Für Umwelt interessiert man sich hier nur im Rahmen der Umweltpauschale ;)
Das einzig Positive an dem Laden sind die Kollegen. Gemeinsam leidet sich am besten.
Ebenfalls nichts dran auszusetzen
Während die Teamleiter alle unangenehmen Konsequenzen tragen müssen, scheint es, als würden die Führungskräfte vermeiden, selbst auf die Mitarbeitenden zuzugehen. Stattdessen überlassen sie es anderen, eine schlechte Nachricht nach der anderen zu überbringen.
Großraumbüros, Chefpositionen die einen Kontrollieren und Stühle die Teilweise jahrelang abgesessen sind.
Alltagsrelevante Dinge werden zwischen einem Räuspern geäußert. Über drei Ecken erfahren Arbeitnehmer, dass bisherige Standards wegfallen und durch unklaren „Ersatz“ ersetzt werden.
Nichts dran auszusetzen
Die api Listen und Akquise GmbH
-.-
Jetzt habe ich alles oben reingeschrieben. Also: siehe bei Verbesserungsvorschläge.
Zuallererst möchte ich die Kolleginnen aus der Personalabteilung bitten, sich andere Standardsätze zu überlegen. Seit Monaten schreibt ihr, dass Euch bewusst ist, dass an einigen Stellen noch Verbesserungen vorgenommen werden müssen. Sorry, aber glaubt Ihr denn wirklich, dass irgendetwas bei den echten Problemen passiert oder gibt die GL Euch die Antworten vor?
Wenn auch nur 10% der heilen Welt bei den Mitarbeitern ankommt, die der Inhaber Geschäftsführer in seinen NPU-Videos teilt, wäre ein richtiger Schritt getan. Aber ich habe das Gefühl, dass wir hier in einem Experiment leben und getestet wird, was man den Leuten maximal zumuten kann. Da wird von Wertschätzung gesprochen und dass man seinen Mitarbeiter zuhören muss. Ja, das ist richtig, aber ich frage mich, wann man uns Wertschätzung entgegenbringt und auch nur einmal zugehört wird. Alles leere Versprechungen ohne Inhalt. Hier ist es völlig egal, ob man sich anstrengt und richtig reinhaut oder 8 Stunden TikTok guckt, die Wertschätzung ist immer bei NULL.
Mir wird unterstellt, dass ich im HomeOffice nicht genug arbeite, obwohl ich zu 99% gläsern bin: Ihr seht meine Telefonzeiten und meine Umsätze. Meine Umsätze und Roherträge haben ich seit 2019 fast immer gesteigert und auch im HO habe hoch performt, war immer - wirklich immer - erreichbar und jetzt darf ich jeden Tag unnötig mehr als 75 im Auto sitzen und mich durch den Stau quälen. Wofür? Für eine Paranoia der GL und GF, die sich bei den allermeisten Kollegen bis ins Allerkleinste über die Kontrolle, die sowieso passiert, einordnen lässt.
Hier kündigen die guten und mittlerweile auch die mittelmäßigen Mitarbeiter am laufenden Meter und die GL dreht die Daumenschrauben immer weiter zu. Die hohen Herren lernen nichts daraus. Warum das so ist, können sie nur selber beantworten. Die Ignoranz und Überheblichkeit rächt sich jetzt schon und man muss kein Wahrsager sein, um zu Erkennen, dass es irgendwann gar nicht mehr geht, dann mit den Leuten die übrig bleiben werdet Ihr die extremen Ziele der GF nicht erfüllen.
Ich habe heute übrigens meinen neuen Arbeitsvertag unterschrieben und sage Adieu und ganz sicher nicht bis bald.
Eine Atmosphäre der Angst in allen Bereichen und fast allen Hierarchie-Ebenen.
Früher hätte ich gesagt, außen hui und innen pfui, aber mittlerweile sprechen mich die Leute außerhalb von api an und fragen, was denn da los ist. Von den internen Mitarbeitern braucht man gar nicht reden, hier sind 95% maximal demotiviert. Also es gilt außen pfui und innen auch.
Nun, wenn man keine Familie, keine Freunde und keine Hobby hat, ist api der beste Arbeitgeber, den man sich wünschen kann. Ein neues AZ-Modell bringt nicht viel Vorteile für den Arbeitnehmer. HomeOffice ist bis auf ca. ein Tag pro Woche gestrichen worden.
Absprachen werden nicht gehalten - von heute auf morgen werden zugesagte Maßnahmen - ohne ersichtlichen Grund - zurück genommen. Im Urlaub soll ich erreichbar sein und werde auch regelmäßig angerufen. Ich war mal einen kompletten Tag in Sauna und nicht erreichbar - war nicht gut und musste die Frage beantworten, was man einen ganzen Tag in der Sauna macht..?!?!
Interne Weiterbildung findet kaum statt - es sei denn ein Hersteller zahlt viel Geld, damit er eine Schulung abhalten kann. Meist bringt das nichts. Externe Weiterbildung wird nicht gesehen und schon gar nicht gewürdigt.
Wenn ich bei den Arbeitsbedingungen geschrieben habe, dass es katastrophal ist, kann ich es hier eigentlich kaum steigern - muss ich aber. Was sagt man da? Oberkatastrophal? Ich weiß es nicht, aber das Gehalt ist eine absolute Frechheit. Beim Vorstellungsgespräch wurden mir goldene Zeiten versprochen. Die sind bei mir noch nicht angekommen. Ich mache im Vergleich zu meinen mehren hundert Vertriebskollegen sehr gute Umsätze, aber unterm Strich kommt nichts dabei rum. Ständig wird am Provisionsmodel herumgeschraubt, Einkaufspreise aufgewertet (wir werden nach Rohertrag bezahlt) und die Ziele unerreichbar hoch angesetzt.
Die Führungsriege fährt Tesla oder andere E-Autos, irgendwann wurden mal pseudomäßig Bäume gepflanzt, aber das ist alles greenwashing auf höchstem Niveau.
Wären die Kollegen nicht so unglaublich, wäre ich schon längst weg.
Ganz ok
Siehe Work-Life-Balance. Urlaub ist fast immer ein Kampf. Mein Teamleiter kann auch nicht mit Druck umgehen - alles wir komplett und ungefiltert weitergeleitet und nicht hinterfragt. Fehler, sind immer die seine Mitarbeiter schuld, auch wenn es nachgewiesenermaßen nicht so ist.
Neben vielen schlechten Dingen, ist die Situation im Großraumbüro für mich wirklich katastrophal. Die Büros sind riesig und es sitzen 30-40 unterschiedliche Menschen in einem Raum. Dem einen ist es zu warm, dem anderen zu kalt, hier ziehts, da ist es zu laut. Duschen oder allgemeine Körperpflege der Menschen in der unmittelbaren Nähe ist auch Glücksache.
Vor einigen Jahren ist im Neubau eine Klimaanlage nachgerüstet worden. Auch hier gab es immer Diskussionen um die richtige Temperatur.
Man ist stets bemüht... Aber gut gemeint ist nicht gut gemacht.
Siehe GL: auschließlich Männer
siehe TL: fast nur Männer
Augen auf bei der Berufswahl. Ich telefoniere den ganzen Tag mit Kunden, die ich zu 50% anrufe, weil ich dazu genötigt werde. Ich kenne den Bedarf meiner Kunden zu einem großen Teil sehr sehr gut, aber wenn mal wieder Druck auf einigen Artikeln ist oder der Umsatz nicht stimmt, muss ich meine Kunden auch mit unsinnigen Angeboten nerven. Das bekomme ich auch so zurückgespielt, aber das interessiert niemanden hier. Glücklicherweise ist das Verhältnis zu meinen Kunden so gut, dass sie mir das (meistens) verzeihen.
- bezuschusstes Mittagessen: Foodtruck
- Rückentraining während der Arbeitszeit
- Mitarbeiterrabatte
- Fahrradleasing
- kostenloser Kaffee, Wasser und Obst
- genügend Parkplätze
Siehe Verbesserungsvorschläge.
- überdenkt die Home-Office Regelung
- dringende Anpassung der Provisionierung
- schätzt die Mitarbeiter und motiviert sie
- seid offen und transparent und vor allem kommuniziert
- macht eine Mitarbeiterumfrage und veröffentlicht das Ergebnis
Katastrophal! Egal mit wem man spricht, jeder ist unzufrieden und die Stimmung ist schlecht wie noch nie. Wöchentlich kündigen weitere, teils langjährige und gute Kollegen. Es kommt kein neues Personal nach und das Arbeitspensum für die verbleibenden apijaner wird immer höher.
Wenn man den Aussagen der aktuellen Vertriebstruppe glauben schenken will, bewirbt sich die Hälfte oder ist bereits in Gesprächen.
Es gibt keinerlei Vertrauen in den Mitarbeiter, hier herrscht die pure Kontrolle. Beispiele: wie oft fällt man in den Abwesenheitsmodus, wie viele Telefonate wurden nicht angenommen, warum nur x Outbounds, wieso nur x Minuten Telefonzeit...?
Hat in den letzten Monaten extrem gelitten. Ausnahmslos niemand ist mit der aktuellen Situation zufrieden. Wir haben es in Rekordzeit geschafft Mitarbeiter, Kunden sowie langjährige Lieferanten zu verprellen.
50% Home-Office wurden Anfang des Jahres für alle auf rechnerisch einen Tag in der Woche reduziert. Das bedeutet für mich persönlich im Monat circa 14 Stunden mehr Zeit im Auto und circa 700km die mehr gefahren werden müssen.
Immerhin gibt es seit letztem Jahr an den Bürotagen ein flexibles Arbeitszeitmodell von 8-18:30 Uhr mit Gleitzeitkonto.
Arbeitszeit in den eigenen vier Wänden: starr von 9-18 Uhr mit einer Stunde Pause, statt 30 Minuten im Büro.
Man wirbt mit 30 Urlaubstagen, real sind es aber nur 28, da für den 24. und 31.12. trotz Betriebsferien je ein Urlaubstag genommen werden muss.
Arztbesuche werden trotz Bescheinigung nicht mehr im Zeitkonto ausgetragen, sondern laufen ins Minus. Die Zeit muss dann nachgearbeitet werden. Viele Kollegen fühlen sich seitdem am Tag des Arztbesuches nicht gut und reichen eine AU ein. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.
Private Weiterbildungen helfen maximal als Sprungbrett für den nächsten Job, bei api wird das nicht honoriert. Ein Aufstieg ist schwierig und für viele nicht erstrebenswert. Höhere Positionen bringen mehr Arbeitszeit und quasi kein Home-Office mit sich. Sollte man eine Familie oder sonstige Verpflichtungen haben ist eher davon abzuraten.
Ein Fixum auf Mindestlohnniveau, dazu ein Provisionsmodell das auf ständigem Wachstum basiert. Selbst wenn man den Vorjahresmonat bestätigt, hat man am Ende des Monats weniger Geld auf dem Konto. Der tatsächliche Arbeitsaufwand, äußere Einflüsse oder persönliche Schicksalsschläge sind hierbei herzlich egal. Als einfacher Sachbearbeiter oder im Einzelhandel ist ohne Probleme ein besserer Gehalt zu finden.
Kein Tarifvertrag
Urlaubs- und Weihnachstgeld in Summe nur gerade so vierstellig.
E-Autos für Führungspersonal und eine nicht funktionsfähige PV Anlage auf dem Dach. Ansonsten spielt die Umwelt keine großer Rolle bei api. Gerne nimmt man den zusätzlichen CO2 Ausstoß in Kauf, der durch circa 300 Kollegen aus der Verwaltung entsteht, da diese jetzt 4 Tage die Woche ins Büro fahren müssen.
MEGA! Tatsächlich einer der wenigen positiven Aspekte in diesen Tagen. Gemeinsames Leid verbindet.
Keine Beanstandungen. Älter Kollegen mit Erfahrungen und einem guten Netzwerk ist man aber nicht bereit zu holen oder vorhandene zu halten. Aufgrund der Gehaltsstrukturen werden lieber etliche junge und günstige Mitarbeiter eingestellt.
In Ordnung. Auf Teamleiterebene sind ein paar fragwürdige Personalien dabei, in den Ebenen darüber versucht man ein offenes Ohr zu haben und ist augenscheinlich bemüht. Wichtige Entscheidungen werden aber nur im Elfenbeinturm getroffen.
Durch die faktische Streichung vom Home-Office sind die Büros überfüllt, laut und die Luft ist schlecht. Keinerlei Rückzugsorte oder Privatsphäre.
Es gibt höhenverstellbare Tische, einigermaßen aktuelle Notebooks mit Dockingstation und auf Wunsch so viele Monitore wie nötig beziehungsweise auf die kleinen Tische passen.
Teamziele werden verlässlich jeden morgen verteilt, damit man sehen kann, wie weit man von den utopischen Zielen der Geschäftsführung entfernt ist. Ansonsten findet Kommunikation in erster Linie über den Flurfunk statt oder man kennt jemanden aus einer Führungsposition der mal ein paar Informationen fallen lässt.
Hier bekommt nahezu jeder eine Chance. Im Sales gibt es allerdings wenige erfolgreiche Damen, die meisten befinden sich in Assistenten-Positionen. In der richtigen Führungsetage sitzen nur Männer.
Arbeiten am und mit dem Kunden ist nie langweilig und meist abwechslungsreich. Die lockeren Umgangsformen in der Branche sind für mich positiv. Das kannte ich aus meiner vorherigen Job im Einzelhandel nicht. Immer wieder müssen leider unsinnige und zeitraubende Listen geführt werden zu denen man nie wieder etwas hört.
So verdient kununu Geld.