7 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
35h Woche
den Rest
Investieren, Faire Löhne und Mitarbeiter abholen und motivieren
Keiner hat mehr Lust, viele gehen oder wollen gehen.
Selbst die Kunden haben keine Lust mehr auf dieses Unternehmen
wird versprochen und nie gehalten
Wird einzelnen MAs gewährt
IG Metal Verträge aber diese falsch eingruppiert daher viele MAs unterbezahlt; Sozialleistungen werden teilweise nach und nach gestrichen.
man versucht den Müll zu trennen
Man versteht sich arbeitet aber selten konstruktiv miteinander
werden geschätzt auf Grund von Erfahrung und Wissen
Viel Gerede aber nichts wird umgesetzt. Planlos, überfordert und falsch
Ständige Systemabstürze, völlig desolate IT, Büros aus den späten 70er
Wichtige Infos werden vom HR nicht geteilt ; monatliches Townhall Meeting ist auch nur Augenwischerei
täglich grüßt das Murmeltier
Sehr renommiertes Unternehmen, Potential für Wachstum und Verbesserung sind gegeben. Der positiven Aufbruchstimmung müssen jetzt auch Änderung und echter Wandel folgen. Dran bleiben!
Digitalisierung und KI müssen zur Priorität gemacht werden. Wir haben kein Seriengeschäft, bei uns ist jeder Auftrag anders. Da können wir uns ineffiziente Prozesse einfach nicht leisten. Hier muss das Management wirklich Wandel forcieren!
Management und Mitarbeiter müssen sich gegenseitig vertrauen. Das muss weiter ausgebaut und gefördert werden.
Die Atmosphäre hat sich in den letzten 2 Jahren deutlich verbessert. Insbesondere Grabenkämpfe der Abteilungen wurden systematisch abgebaut. Es kann noch besser werden, aber die Kultur wandelt sich zum Besseren.
Seit über 100 Jahren im Markt etabliert. Unsere Kunden schätzen unsere Qualität.
Mobiles Arbeiten bis zu 2 Tage problemlos möglich, flexible Arbeitszeiten, 30 Tage Urlaub, Gleitzeitkonten etc. Über die Wintermonate gibt es zweimal pro Woche frisches und regionales Obst. Seit Ende letzten Jahres gibt es die Kantine.
Hier kann noch mehr gemacht werden, keine Frage. Allerdings sind auch die Mitarbeiter in der Pflicht, sich zu bewegen und mit Vorschlägen zu kommen. Nahezu alle Abteilungsleiter sind Eigengewächse oder langjährige Mitarbeiter. Die Möglichkeiten sind da, aber es ist kein Selbstläufer (und das zurecht).
Faire Gehälter und gute Sozialleistungen wie Jobrad, betriebliche Altersvorsorge, VWL, Sonderzahlungen und mehr. Tarifbindung in der M+E Welt.
Mülltrennung wurde 2024 neu konzipiert, zunehmend vollelektrischer Fuhrpark und nicht zuletzt werden hier Produkte hergestellt, welche die Fertigungshallen dieser Welt effizienter und ressourcenschonender machen sollen.
Ist allgemein sehr gut. Innerhalb der Abteilungen ohnehin, aber auch darüber hinaus. Man versteht sich zunehmend als Einheit, auch über das eigene Büro hinaus.
Respektvoll und wertschätzend. Manche wollen über die Rente hinaus bleiben.
Die Führungskräfte können noch mehr als Einheit agieren. Allerdings halten die auch einiges an Druck seitens der amerikanischen Eigentümer vom Arbeitsalltag fern.
Ergonomische Arbeitsplätze, tolle, moderne Kantine, kostenlose Parkplätze, 1 Minute zu den Öffentlichen, in der Regel 35 Stunden/Woche. Es könnte gerne noch digitaler sein. Das Papier muss endlich verschwinden.
Durch Maßnahmen wie Town Hall Meetings, Round Tables und anderen ebenfalls verbessert. Aber: Der Ton macht die Musik und aktiveres Zuhören würde gut tun.
Nicht zuletzt durch die Tarifneutralität haben hier alle dieselben Chancen. Aber: Man muss auch wollen und selbst aktiv werden.
Super spannend und abwechslungsreich. Es wurden in den letzten zwei Jahren viele Projekte umgesetzt. Neue Kantine, massive Investitionen am Maschinenpark, Umbau der Produktion, Verbesserung der Prozesskette, insbesondere der Effizienz. Es wird nicht langweilig und gibt immer was zu tun.
Work Life Balance
Umgang an sich mit den MA
Mitarbeiterzufriedenheitsumfragen starten
Abteilungen arbeiten teils gegeneinander
Flexible Arbeitszeiten und HO möglichkeit
Viel Papierverschwendung da wenig im erp abbildbar
Leider kommt Anschwärzung und Schuldzuweisung des öfteren vor
Keine klare Definition des Organigramms führt zu Komplikationen. Viele Führungskräfte ohne Qualifikationen
Billiges Equipment
Sehr Mitarbeiterabhängig, daher individuell
einige Kollegen. Gut 1/3 der Belegschaft ist dem Grunde nach schon in Ordnung.
Pünktliche Gehaltszahlungen - immer!
den Betriebsrat, die Standortleitung und den amerikanischen Mutterkonzern. Ich beschränke mich hier auf die TOP 3 einer nicht enden wollenden Liste schlechter Dinge.
da der Arbeitgeber weder Verbesserungsvorschläge hören u./o. umsetzen will, verzichte ich darauf die lange Liste hier zu schreiben. Die Zeitverschwendung spar ich mir lieber
Selten Lob. Betriebsklima wird systematisch zerstört
stetig sinkendes Image. Ist API überhaupt noch irgendwo angesehen?
Zugesagter Urlaub gecancelt ist leider häufig mal der Fall. Über 12 Stunden arbeiten kommt öfter vor. Abstempeln wird zwingend erwartet…
Excel- u. Sprachkurs an der vhs wird manchmal angeboten
M+E-Tarifbindung. Da die Gehaltstabelle festgeschrieben ist, kann der Arbeitgeber durch tricksen auch nichts einbehalten. Im Gegensatz zur Eingruppierung, bei der der Tarifvertrag zu viel Spiel lässt, sodass mit jeder Neubesetzung einer alten Stelle eine geringer verdienende neue Arbeitsplatzbeschreibung aus dem Hut gezaubert wird.
kein Fair-Trade
nichts digital, sondern noch klassisch in Papierform.
Umwelt im Wasserschutzgebiet interessiert nicht und wird nur theoretisch der Behörden wegen gewahrt.
vereinzelt in wenigen Abteilungen anzutreffen
Meist kein Zusammenhalt zw. Abteilungen und zw. Verwaltung und Produktion leider auch nicht von der Führung gewollt, geschweige denn geduldet.
Wer nicht wegen Geschlecht o. Bildung diskriminiert wird, wird wegen dem Alter diskriminiert - sowohl junge als auch ältere Kollegen trifft es. 40+ ist zu alt für einen Karriereaufstieg
Ziele werden schwammig nebenbei mal erwähnt. Entscheidungen bekommen die Beteiligten erst als Letzte mit und Konflikte werden totgeschwiegen. Wer nicht mitschweigt fliegt oder mit Arbeit überschüttet bis zum gesundheitlichen Einbruch.
Stuhl rollt auf dem blanken Betonboden, so abgenutzt sind die Teppiche. Überall Flecken und bröckelnder Putz. Undichtes Archiv und veraltetes Werkzeug. Corona-HomeOffice oft nur mit dem eigenen Privatgerät überhaupt möglich, aber auch nur dann, wenn der eigene Vorgesetzte Fan von HomeOffice ist. 2 Bildschirme hat es dafür überall. Tische und Stühle gibt es nicht mal auf Antrag neu. Wer einen höhenverstellbaren Tisch braucht, weil er sehr groß oder auch sehr klein ist, erhält es nur, wenn es der Arzt als zwingend bescheinigt.
Kommunikation gibt es meist nur in Form von Lügen, Beschönigungen und Unterstellungen.
Frauen erhalten für dieselbe Arbeit weniger Geld. Trotz ERA werden junge Leute, insbesondere Frauen nicht korrekt tariflich entlohnt. Schande
Abwechslungsreich, weil es oft an mehreren Stellen gleichzeitig schief geht. Problembehebungserfordernisse lassen jeden Tag Raum für „Abenteuer“
Es macht Spaß!
Angesichts der aktuellen Situation ist es für viele Unternehmen schwer. An der Kommunikation kann noch gearbeitet werden.
Schwierige Zeiten, aber tolle Leute
Unbezahlbar
Tolle Chefs
Geht wie in jedem Unternehmen noch besser
Sofort mittendrin, sehr spannend
Tradition
Zu häufig Personalwechsel im Seniormanagement, keine klare Strategie, Mensch zählt nichts
Verkauf an andere Investoren
abhängig von Abteilungen. Viele langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben die Firma aus Frustration in der letzten Zeit verlassen.
Zur Zeit schlecht beim Kunden
Geitzeit, Homeoffice möglich, keine Kantine.
Keine Weiterbildung oder Fortbildung. Keine Karrierechancen.
Tarifvertrag. Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Es hängt sehr von Abteilungen ab.
Zwischen Abteilungen unterschiedlich
Altes Gebäude, im Sommer sehr warm im Büro
Sehr komplizierte Materixstruktur, sowohl für Kunden als auch für interne Mitarbeiter schwer zu verstehen.
Die Amerikaner wollen nur Zahlen sehen, ob Aufgaben interessant sind, spielt keine Rolle.
Gehalt wird rechtzeitig gezahlt.
Amerikanisch geführtes Unternehmen, der Mensch zählt da nicht.
Je nach Abteilung, teilweise ganz schlecht.
Wegen schlechten Lieferzeiten viele Kunden gehen weg.
Karriere ist kaum möglich, keine Weiterbildungsangebote.
Gehalt wird rechtzeitig gezahlt. Urlalubs- und Weinachtsgeld.
Gehört Amerikanern, der Mensch zählt da nicht.
Je nach Abteilung.
Alte Büroräume, keine Kantine.
Der Kunde wird nie informiert über spätere Lieferung, muss immer nachfragen.
Die Vertriebspartner bekommen keinerlei Infos über interne Änderungen.