222 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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222 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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222 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eventuell sollte der Arbeitgeber den Bewerber häufiger als einmal am Tag anrufen zur selben Zeit, wo man normalerweise arbeitet ... Ich habe unzählige Male zurückgerufen. Es ging keiner dran ich habe immer nur eine SMS bekommen, dass ich einen Rückruf erhalte. Dieser kam allerdings nicht. Dann kam eine E-Mail in der stand, sie hätten Rückfragen zu meiner Bewerbung, ich soll mich doch bei Ihnen telefonisch melden.Allerdings geht keiner ans Telefon... Anschließend erfolgte 2 Tage später die Absage ich weiß nicht was ich dazu sagen soll. Finde ich höchst unseriös
Automatisierung statt persönlicher Wertschätzung?
Wenn weniger als eine Stunde nach Eingang einer Bewerbung bereits eine standardisierte Absage eintrifft, darf man sich durchaus fragen, wie intensiv die Bewerbung tatsächlich geprüft wurde. Besonders auffällig ist es, wenn die Formulierungen nahezu identisch mit Absagen anderer Unternehmen sind.
Natürlich ist der Einsatz von KI und automatisierten Systemen im Recruiting zeitgemäß. Doch Technologie sollte Personalabteilungen unterstützen und nicht den Eindruck vermitteln, dass Menschen anhand standardisierter Prozesse aussortiert werden, bevor ihre individuellen Fähigkeiten und Potenziale überhaupt angemessen berücksichtigt wurden.
Ein intelligentes Unternehmen erkennt man nicht daran, wie schnell es Absagen verschickt, sondern daran, wie sorgfältig es Talente erkennt.
Mein Vorschlag: weniger automatisierte Standardprozesse und mehr persönliche Einschätzung durch die Personalabteilung. Denn wer qualifizierte Mitarbeitende gewinnen möchte, sollte Bewerber nicht nur effizient verwalten, sondern ihnen auch mit echter Wertschätzung begegnen.
Digitalisierung ist Fortschritt – solange der Mensch dabei nicht auf der Strecke bleibt.
Ich habe Mitte August meine Bewerbungsunterlagen übermittelt. Es gab erstmal keine Rückmeldung, bis ich dann Anfang Oktober eine Email erhalten habe, dass man mein Profil ja interessant gefunden hätte, ich aber leider nicht zum Vorstellungsgespräch erschienen bin. Also mal schnell alle Emails gecheckt, ob nicht doch was durchgegangen ist, aber es gab tatsächlich nur diese beiden Mails von Apleona. Selbst mein Angebot, mir doch erneut einen Termin vorzuschlagen bleibt unbeantwortet.
So bekommt man keine Fachkräfte.
Nachverfolgung der Bewerbungen, von Eingang über Einladung mit Terminbestätigung bis hin zu Absage wäre angesagt, HR schläft hier.
Nach meiner Bewerbung wurde ich zwar zeitnah zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen, der Gesamteindruck war jedoch leider sehr enttäuschend. Eine der Ansprechpartnerinnen erschien 5-10 Minuten verspätet zum Termin. Zu Beginn des Gesprächs war zudem nicht klar, auf welche Stelle ich mich überhaupt beworben hatte.
Besonders negativ fiel mir auf, dass das Gespräch stellenweise eher wie eine Sammlung von Ideen und Optimierungsvorschlägen wirkte. Zudem wollte man bestimmte Kennzahlen meines aktuellen Arbeitgebers erfahren, was ich persönlich als grenzwertig empfand.
Der Fokus lag sehr stark auf Einsparungen. Aussagen wie „Bei uns zählt nur Einsparung“ wirkten auf mich wenig motivierend und wenig professionell. Auf meine Fragen wurde kaum eingegangen, sodass wichtige Punkte offenblieben. Dadurch entstand bei mir nicht der Eindruck eines offenen Austauschs auf Augenhöhe.
Darüber hinaus wurde angekündigt, dass die nächsten Schritte innerhalb weniger Tage von der Personalabteilung kommuniziert würden. Tatsächlich erhielt ich jedoch erst nach etwa vier Wochen eine standardisierte Absage. Auch das passte leider zu dem insgesamt unprofessionellen Eindruck, den der Bewerbungsprozess bei mir hinterlassen hat.
Insgesamt hatte ich von dem Unternehmen deutlich mehr Professionalität, Wertschätzung und eine bessere Vorbereitung erwartet.
Zunächst sehr schneller Prozess und klare Kommunikation, im weiteren Verlauf nach mehreren Gesprächen aber leider eine negative Erfahrung. Es folgten ohne ersichtlichen Grund keine zeitnahen Rückmeldungen mehr und die Kommunikation wurde intransparent. Selbst genannte Fristen für Rückmeldungen wurden nicht eingehalten und Rückfragen von mir wurden ignoriert. Schließlich wurde mir mitgeteilt, dass jemand anderes für die Rolle gefunden wurde, kurz darauf wurde die Rolle aber bereits mehrfach innerhalb weniger Wochen neu inseriert.
Im Bewerbungsprozess stellte sich zunächst heraus, dass die ausgeschriebene Stelle inhaltlich deutlich von der tatsächlich gesuchten Position abwich. Es wurde offen kommuniziert, dass die Stelle bewusst unter einer anderen Bezeichnung ausgeschrieben worden war, da diese attraktiver wirke.
Die beiden Gespräche habe ich daher vor allem genutzt, um besser zu verstehen, welche Aufgaben und Anforderungen das Unternehmen tatsachlich mit der Position verbindet. Leider erhielt ich in den Gesprächen teilweise widersprüchliche Informationen.
Übereinstimmend wurde von einem hohen Arbeitsaufkommen und großem Druck gesprochen. Auf meine Nachfrage, was das konkret bedeutet - beispielsweise hinsichtlich der wöchentlichen Arbeitszeit oder möglicher Wochenendarbeit -, erhielt ich jedoch keine klare Antwort.
Nach dem zweiten Gespräch habe ich mich mehrfach per E-Mail gemeldet, erhielt darauf jedoch keine weitere Rückmeldung. Insgesamt empfand ich den Bewerbungsprozess daher als wenig transparent und die Kommunikation als enttäuschend.
Ich habe mich auf eine kaufmännische Position beworben und den Prozess als äußerst unprofessionell und grenzüberschreitend empfunden. Im persönlichen Gespräch wurde offen kommuniziert, dass die Vorgängerin die Stelle nach kurzer Zeit wohl aus gesundheitlichen Gründen verlassen hat.
Es wurde berichtet, dass im Team extreme Überlastung herrscht, auch mal Tränen fließen und ein leitender Kollege verbale Wutausbrüche (Schreien) zeigt. Zudem war auffällig, dass die Team-Assistentin das Gespräch fast vollständig dominierte, während die Fachvorgesetzte extrem still wirkte. Am Erstgesprächstermin kam es zu einer ungefragten, im geschäftlichen Kontext unangebrachten körperlichen Umarmung.
Es wurde massiver psychologischer Druck aufgebaut. Die Zusage erfolgte informell über WhatsApp in einem Video-Call, in dem ohne Absprache das „Du“ eingeführt wurde. Das Gehalt wurde lediglich „nebenbei“ und mit dem Kommentar erwähnt, es sei eigentlich weniger Budget da.
Besonders kritisch: Wichtige, sensible Vertragsunterlagen sollten am offiziellen HR-Portal vorbei direkt per E-Mail an das Team geschickt werden, um die Personalabteilung explizit zu umgehen bzw. den Prozess zu beschleunigen. Dieses Vorgehen ist aus Sicht des Datenschutzes und der internen Compliance hochgradig bedenklich.
Ich habe den Prozess aus Selbst- und Datenschutz abgebrochen. Die Umgehung von HR-Prozessen, die Missachtung der DSGVO sowie der professionellen Distanz im Bewerbungsverfahren müssen intern geprüft werden.
Da keine Recruiting-Kontaktdaten verfügbar waren, wandte ich mich direkt an die Führungskraft.
Nach mehrfachem Nachfragen zu meinem transparent kommunizierten Parallelprozess erfolgte schließlich eine Absage. Zudem wurden zugesagte Rückmeldungen wiederholt nicht eingehalten.
Ansonsten waren die zwei Vorstellungsgespräche sehr positiv.
Bitte lesen Sie die Lebensläufe der Bewerber vor der Einladung gründlich. Wenn ein Bewerber nicht auf das Anforderungsprofil Stelle passt, laden Sie ihn nicht unter falschen Versprechungen ein.
Solche Lockvogel-Aktionen schaden dem Ruf des Unternehmens massiv und verschwenden die Lebenszeit und das Geld (Anfahrt) von motivierten Bewerbern, die sich ehrlich weiterentwickeln wollen. Transparenz und Ehrlichkeit von Sekunde eins an sollten auch in der Sicherheitsbranche Standard sein
Das Bewerbungsgespräch fand an einem Donnerstag zu etwa 70% auf dem Flur statt, da die Regionalleitung noch einen Termin mit einem GF hatte. Alle Fragen konnten geklärt werden während der restlichen 30% der Zeit geklärt werden. Es wurde zugesagt sich Anfang der nächsten Woche mit einer Entscheidung bei mir zu melden. Anfang der übernächsten Woche wurde ich ,auf meine Nachfrage hin, vertröstet. Es solle in dieser Woche eine Entscheidung fallen und ich benachrichtigt werden. Es ist nichts passiert! Daraufhin habe ich meine Bewerbung zurückgezogen. In meinen Augen zeugt dieser Umgang mit Bewerbern von wenig Professionalität und Wertschätzung dem Bewerber gegenüber.
So verdient kununu Geld.