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Deutsche Apotheker- und Ärztebank 
eG
Bewertung

Arbeitgeber mit katastrophaler Führungskultur.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Deutsche Apotheker- und Ärztebank, apoBank in Karlsruhe-München-Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, soziale Leistungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führung, die EDV, das negative Umfeld und die nicht vorhandene Motivation der Mitarbeiter. Ich gehe davon aus, dass die Führungskraft mit der ich es zu tun hatte dass Wort Motivation nicht kennt.

Verbesserungsvorschläge

Die Führungskultur muss sich radikal ändern. Führen mit Angst und patriarchalisch autoritärer Führungsstil wie ich Ihn erlebt habe passt zwar wenn man Mitarbeiter abbauen möchte. Ob man aber die Abbaut die man auch gehen lassen möchte? Natürlich sind Banken eine sterbende Branche. Aber trotzdem sollte den Mitarbeitern entsprechenden Respekt gezollt werden die Sie verdienen. Schließlich sind die Mitarbeiter im Vertrieb immer noch diejenige, die die Bank am laufen halten und mit dem wichtigsten umgehen was die Bank hat: Ihre Kunden. Um das klar zu stellen. Alle Mitarbeiter der Bank sind wichtig. Aber nicht nur die Mitarbeiter rennen der Bank weg, auch die Kunden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern.
Aufgrund der Kunden müssten die Mitarbeiter eigentlich froh gelaunt und optimistisch in die Filiale kommen. Stattdessen gehen viele mit schlechter Laune in die Filiale aufgrund des Chaos welches mancherorts herrscht. Demotivation der Mitarbeiter wird täglich "gepflegt".

Kommunikation

Kommuniziert wird sehr viel. Vor allem negatives.

Kollegenzusammenhalt

Betriebsklima war immer sehr gut unter den Kollegen. Tolles Team.

Work-Life-Balance

Spielt in der Bank eher keine Rolle wenn auch immer propagiert. Es war schon möglich z.B. Teilzeit zu arbeiten. Aber als Vertriebsmitarbeiter musste man trotzdem die Ziele einer Vollzeitkraft erfüllen egal ob man 70 % oder 60 % arbeitet. Home Office war zwar laut Betriebsvereinbarung grundsätzlich möglich. Wurde aber von der Führungskraft kategorisch abgelehnt.

Vorgesetztenverhalten

Grundsätzlich unterirdisch. Der Führungsstil ist patriarchalisch autoritär. Verbesserungen die von Mitarbeiter angeregt werden, werden grundsätzlich als Bedenkenträger oder Querdenker abgetan. Denkende Mitarbeiter stören nur. Vorgesetzte untereinander per "Du" um dem Fußvolk zu signalisieren: "Ihr gehört zu uns "Elite" schon lange nicht mehr dazu"! So kommt es bei den Mitarbeitern an.

Interessante Aufgaben

Wenn man den bedingungslosen Vertrieb ohne wenn und aber gut findet hat die Bank viel zu bieten. Man sollte dann aber kein Gewissen haben.

Gleichberechtigung

Ist auf jeden Fall gegeben solange man bei der Führungskraft nicht in Ungnade fällt.

Umgang mit älteren Kollegen

Mann hat das Gefühl, dass ältere Kollegen eher nicht so gewünscht sind. Haben zu viel Erfahrung und dies wird nur als störend empfunden.

Arbeitsbedingungen

Räumlichkeiten sind sehr gut.
Kaffee und Mineralwasser wird kostenlos zur Verfügung gestellt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

An Weihnachten.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt und die sozialen Leistungen sind sehr gut. Hier kann man wirklich nichts aussetzen. Den Preis hierfür bezahlt man mit seiner Gesundheit.

Image

Wird leider immer schlechter auch wenn es nicht wahrgenommen wird. Die EDV Umstellung hat dem Unternehmen schwer geschadet, wenn nicht sogar den Rest gegeben.

Karriere/Weiterbildung

Unsinnige Zertifizierung zum Finanzberater im Gesundheitswesen der überhaupt nichts brachte da nur der Verkauf zählte. Fachwissen unnötig und wurde als störend empfunden.