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Deutsche Apotheker- und Ärztebank 
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Bewertungen

193 von 363 Bewertungen von Mitarbeitern (gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 51%
Score-Details

193 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

89 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 87 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Es war mal eine richtig gute Bank

2,3
Nicht empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei apoBank in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich ein super gutes Geschäftsmodell, super profitabel

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kultur ist einfach miserabel und das zeigt sich besonders seit die IT nicht mehr funktioniert

Verbesserungsvorschläge

ApoBank, wo sind deine Werte geblieben?

Arbeitsatmosphäre

Angst beherrscht die ganze Bank

Work-Life-Balance

War mal richtig gut

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung gibt es, aber Chancen nach oben kaum, weil mit jeder Sparrunde auch die Führungspositionen reduziert werden

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist noch vergleichsweise gut, aber der Bonus wird jedes Jahr reduziert

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Manchmal kommen die Werte einer Genossenschaft durch, aber weitgehend ist es Raubtierkapitalismus

Umgang mit älteren Kollegen

Wer nicht mehr kann oder krank ist wird abgesägt

Vorgesetztenverhalten

Management by Druck

Arbeitsbedingungen

IT funktioniert seit der Umstellung gar nicht mehr

Kommunikation

Unehrlich

Gleichberechtigung

Männer dominieren diese Bank

Interessante Aufgaben

Die gibt es viele, denn es gibt auch viele Probleme


Image

Kollegenzusammenhalt

... dem Untergang geweiht. Die Mitarbeiter und Kunden verlassen in Scharen die Bank.

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei apoBank in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

...die Kunden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Beratungsresistent. Die Führung versteckt sich und lässt die Mitarbeiter im Regen stehen. Das Exodus-Programm der Bank Oskar zu nennen, ist so krude, dass es fast schon wieder genial ist.

Verbesserungsvorschläge

... es ist leider zu spät. Mit Pfenning war man wieder auf einem soliden Weg, den man dann verlassen hat. Exodus bei Kunden und Mitarbeitern ist nicht mehr aufzuhalten. Die Personalabteilung hat auch bereits aufgegeben, immer wieder die gleicher Kommentare zu geben. Die dort als Argument aufgeführte Mitarbeitertreue ist mittlerweile auch Vergangenheitsbetrachtung.

Image

Mittlerweile am Boden, sh. Bewertungen bei den online-banking apps. Die Beurteilungen bei Facebook hat man auch schon sorgsam versteckt.

Vorgesetztenverhalten

eigene Niederlassung 3 Sterne, sonst weiter nach oben hin max. 1 Stern
Vorstand völlig abgetaucht und auf dem Holzweg

Kommunikation

Unkoordiniert, jede Abteilung gibt ihren Senf dazu, möglichst unverständlich.
Genauso wie das Intranet, unsortiert und es steht irgendwo, nur nicht zu finden

Interessante Aufgaben

Die Klientel ist hochinteressant. Die EDV macht leider die Umsetzung unmöglich.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Rette sich wer kann

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

immer weniger

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kultur, Verhalten, Agieren, ...

Verbesserungsvorschläge

fragen, warum sie zum Durchlauferhitzer wurden. Fragen, warum mehr gehen als kommen. Fragen, nicht ignorieren.

Arbeitsatmosphäre

DRUCK, schlechtes Klima

Work-Life-Balance

WORK ist klar. Aber was war Balance?

Karriere/Weiterbildung

nur für Neueinsteiger

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt kommt pünktlich.

Kollegenzusammenhalt

wir sinken alle im selben Boot

Umgang mit älteren Kollegen

welche? Sind schon entsorgt...doof nur.... sie wachsen nach...

Vorgesetztenverhalten

D R U C K . Mehr Macht geht nicht.

Kommunikation

von der Führung? Keine ...

Interessante Aufgaben

alles den Vorschriften und Arbeitsabläufen unterordnen.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Arbeitgeber mit katastrophaler Führungskultur.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Deutsche Apotheker- und Ärztebank, apoBank in Karlsruhe-München-Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, soziale Leistungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führung, die EDV, das negative Umfeld und die nicht vorhandene Motivation der Mitarbeiter. Ich gehe davon aus, dass die Führungskraft mit der ich es zu tun hatte dass Wort Motivation nicht kennt.

Verbesserungsvorschläge

Die Führungskultur muss sich radikal ändern. Führen mit Angst und patriarchalisch autoritärer Führungsstil wie ich Ihn erlebt habe passt zwar wenn man Mitarbeiter abbauen möchte. Ob man aber die Abbaut die man auch gehen lassen möchte? Natürlich sind Banken eine sterbende Branche. Aber trotzdem sollte den Mitarbeitern entsprechenden Respekt gezollt werden die Sie verdienen. Schließlich sind die Mitarbeiter im Vertrieb immer noch diejenige, die die Bank am laufen halten und mit dem wichtigsten umgehen was die Bank hat: Ihre Kunden. Um das klar zu stellen. Alle Mitarbeiter der Bank sind wichtig. Aber nicht nur die Mitarbeiter rennen der Bank weg, auch die Kunden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern.
Aufgrund der Kunden müssten die Mitarbeiter eigentlich froh gelaunt und optimistisch in die Filiale kommen. Stattdessen gehen viele mit schlechter Laune in die Filiale aufgrund des Chaos welches mancherorts herrscht. Demotivation der Mitarbeiter wird täglich "gepflegt".

Image

Wird leider immer schlechter auch wenn es nicht wahrgenommen wird. Die EDV Umstellung hat dem Unternehmen schwer geschadet, wenn nicht sogar den Rest gegeben.

Work-Life-Balance

Spielt in der Bank eher keine Rolle wenn auch immer propagiert. Es war schon möglich z.B. Teilzeit zu arbeiten. Aber als Vertriebsmitarbeiter musste man trotzdem die Ziele einer Vollzeitkraft erfüllen egal ob man 70 % oder 60 % arbeitet. Home Office war zwar laut Betriebsvereinbarung grundsätzlich möglich. Wurde aber von der Führungskraft kategorisch abgelehnt.

Karriere/Weiterbildung

Unsinnige Zertifizierung zum Finanzberater im Gesundheitswesen der überhaupt nichts brachte da nur der Verkauf zählte. Fachwissen unnötig und wurde als störend empfunden.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt und die sozialen Leistungen sind sehr gut. Hier kann man wirklich nichts aussetzen. Den Preis hierfür bezahlt man mit seiner Gesundheit.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

An Weihnachten.

Kollegenzusammenhalt

Betriebsklima war immer sehr gut unter den Kollegen. Tolles Team.

Umgang mit älteren Kollegen

Mann hat das Gefühl, dass ältere Kollegen eher nicht so gewünscht sind. Haben zu viel Erfahrung und dies wird nur als störend empfunden.

Vorgesetztenverhalten

Grundsätzlich unterirdisch. Der Führungsstil ist patriarchalisch autoritär. Verbesserungen die von Mitarbeiter angeregt werden, werden grundsätzlich als Bedenkenträger oder Querdenker abgetan. Denkende Mitarbeiter stören nur. Vorgesetzte untereinander per "Du" um dem Fußvolk zu signalisieren: "Ihr gehört zu uns "Elite" schon lange nicht mehr dazu"! So kommt es bei den Mitarbeitern an.

Arbeitsbedingungen

Räumlichkeiten sind sehr gut.
Kaffee und Mineralwasser wird kostenlos zur Verfügung gestellt.

Kommunikation

Kommuniziert wird sehr viel. Vor allem negatives.

Gleichberechtigung

Ist auf jeden Fall gegeben solange man bei der Führungskraft nicht in Ungnade fällt.

Interessante Aufgaben

Wenn man den bedingungslosen Vertrieb ohne wenn und aber gut findet hat die Bank viel zu bieten. Man sollte dann aber kein Gewissen haben.

Liebe Apobank, bitte nehmen Sie sich diese Bewertung zu Herzen, danke!

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei apoBank in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Faire Bezahlung
- 30 Urlaubstage
- schöne Büros
- Betriebsärztliche Untersuchungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Was das aller schlimmste war was ich bisher bei der APObank miterlebt habe, ist dass ein neuer Kollege, welcher mitten in der Coronapandemie / Lockdown hier angefangen hat, fast zwei Monate sich den Platz (PC, Maus, Telefon) mit einem Kollegen teilen musste. Die beiden mussten 5 Tage die Woche / 8 Stunden am Tag dicht nebeneinander sitzen. Natürlich kann es bei einer Einlernphase vorkommen, dass man mal ein, zwei Stunden dichter aneinander sitzt aber das sprengte absolut den Rahmen. Der Vorgesetzte hat damals einfach weggeschaut. Im Nachhinein empfinde ich dies als eine Art Körperverletzung. Zum Glück wurde bei keinem der beiden Herren Corona diagnostiziert!

Verbesserungsvorschläge

- HomeOffice für ALLE - bitte schließt uns nicht aus, wenn wir versuchen wollen, die Risiken von Corona bzw. einer Ansteckung möglichst klein zu halten.
- Kein Ausschluss von Bonuszahlungen
- Gerechte Urlaubseinteilung
- Schulung der Vorgesetzten zu der Thematik, wie man mit Kollegen richtig und fair umgeht.

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen die mit dir auf einer Hierachieebene arbeiten, sind sehr nett. Hatte wirklich selten Probleme. Leider werden aber Mitarbeiter mit einen befristeten Arbeitsverhältnis (sowie Werkstudenten und Aushilfen), auch wenn diese schon mehrere Jahre hier arbeiten, von vielen Dingen ausgeschlossen. Das sind z.B.:
- Bonuszahlungen (Coronageld 500 Euro, Bonus im Juni 600 Euro)
- die Möglichkeit aus dem HomeOffice zu arbeiten, da keine Laptops für diese Personen zur Verfügung gestellt werden. Fahrlässig in Zeiten von Corona.
- Genannte Personen dürfen erst Urlaub nehmen, nachdem die Festangestellten ihren Urlaub eingereicht haben.
Diese Art finde ich höchst diskriminierend und geben mir Anlass, mir nach 5 Jahren einen neuen Arbeitgeber zu suchen.

Image

Man kann es in den Medien überall lesen - die Apobank zerstört sich gerade selbst. Wenn ich beim Arzt bin und gefragt werde, wo ich arbeite, denke ich mir schnell einen anderen Arbeitgeber aus.

Work-Life-Balance

Die 30 Urlaubstage p.a. finde ich sehr angemessen und gut, jedoch werden bestimmte Personengruppen grundlos bevorzugt, weswegen ich schon seit Jahren keine Brückentage nutzen konnte. Die Arbeitszeit kann jedoch gut eingeteilt werden.

Karriere/Weiterbildung

Man "versauert" wirklich auf seinem Platz über Jahre.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist angemessen jedoch werden manche wie schon erwähnt, von gewissen Zahlungen einfach ohne Grund ausgeschlossen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier kann ich auch nichts negatives sagen.

Umgang mit älteren Kollegen

Mir ist nichts negatives aufgefallen.

Vorgesetztenverhalten

Unser Vorgesetzter ist heillos überfordert, vergisst wichtige Fakten die zur Problemlösung aber höchst relevant gewesen wären. Man erhält manchmal Sonntags oder nachts E-Mails von dieser Person - nicht auf die private Email-Adresse aber man wundert sich schon über diese Arbeitsweise und ich muss sagen, dass ich das persönlich als sehr unprofessionell empfinde.

Arbeitsbedingungen

Büros sind modern und schön ausgestattet. Wir erhalten kostenloses Wasser und Kaffee.

Kommunikation

Leider bekommen wir wichtige Informationen immer zuletzt. Teammeetings finden nicht statt.

Gleichberechtigung

NEIN weil:
- kein HomeOffice für befristete Arbeitskräfte, Werkstudenten oder Aushilfen
- keine Bonuszahlungen
- keine freie Urlaubsplanung

Interessante Aufgaben

Leider überhaupt keine Abwechslung. Unser Team aus mehreren Leuten, macht schon seit Jahren jeden Tag das gleiche.


Kollegenzusammenhalt

Kann ich auch einen halben Stern vergeben... mehr ist die Apo nicht wert...

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Deutsche Apotheker und Ärztebank in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kommt pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

s.o.

Verbesserungsvorschläge

rette sich wer kann... Untergang ist in SIcht

Arbeitsatmosphäre

Kopf runter, ARBEITEN und nicht nachdenken...

Work-Life-Balance

Ankommen, arbeiten, einloggen, arbeiten, ausloggen, arbeiten.....

Karriere/Weiterbildung

Karriere nur für Jungvolk, Weiterbildung nur für neue MA

Gehalt/Sozialleistungen

wenn das Gehalt die Mitarbeiter halten muß, ist schon viel den Bach runter

Umgang mit älteren Kollegen

wurden bereits aussortiert oder stehen auf der Liste


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Insgesamt ganz gut

3,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Deutsche Apotheker und Ärztebank in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante Aufgaben und super gutes Team

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation aktuell noch sehr ausbaufähig allerdings Besserung in Sicht


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Falsche Richtung, von der Genossenschaft zum Profithai ala Aktiengesellschaft ?

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Deutsche Apotheker- und Ärztebank in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gibt viele gute Dinge - sollten aber Standard sein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das mit dem Projekt „Oskar“ Mitarbeiter abgebaut werden und es als Zukunftsprogramm dargestellt wird. Unterm Strich ist es ein Rückschritt vor dem Projekt „Vorwärts“, welches wir vor ca. 10 Jahren hatten.

Verbesserungsvorschläge

Kritik hören und zulassen. Die „Wahrheit“ will in der Hauptverwaltung niemand hören.

Projekte und Projektleiter auf Erfolg überprüfen. Es entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiter der Hauptverwaltung sich von Projekt zu Projekt weiterspringen, egal ob sinnvoll, erfolgreich oder nicht. Gerade bei VPK.

Die Hauptverwaltung muss sich mehr nach den Kunden und Mitglieder orientieren und somit auf die Beraterschaft hören und nicht alles aus Düsseldorf planen. Die Betreuung der Kunden auch mal nachhaltig fokussieren und nicht alle Jahre den Berater durch Umstrukturierung wechseln.

Image

Vor der Software Umstellung super. Seit Pfingsten sehr gelitten.

Work-Life-Balance

Viele sinnlose Aufgaben, die durch Zentrale und/oder apoData/Kundencenter erledigt werden können, muss die Beraterschaft erledigen, dadurch sehr viele Überstunden

Karriere/Weiterbildung

Kaum Möglichkeiten. Die internen Coachings sind weit weg von der Realität.

Gehalt/Sozialleistungen

Gibt hier aufgrund der Funktion massive Differenzen. Diese sind nicht logisch. Grundsätzlich gutes Einkommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man gibt sich zwar nach außen, aber der Papieraufwand ist Wahnsinn.

Umgang mit älteren Kollegen

Solange man Leitung bringt, ist man gerne gesehen.

Vorgesetztenverhalten

Teils/Teils. Wird alles von oben nach unten gesteuert. Zentralwirtschaft.

Arbeitsbedingungen

Gut. Bis auf die neue Software, die sehr kompliziert ist und 15 Jahre zurück in die Vergangenheit uns gebracht hat.

Kommunikation

Absolute schlecht. Gegenüber unseren Kunden aber auch intern.

Gleichberechtigung

Kommt auf die Beraterzugehörigkeit oder Funktion ab. Als Relationshipper für alles Verantwortlich, als Spezialist oder Vertriebsassistent kann man sich gerne zurückziehen und sagen: „nicht meine Aufgabe“

Interessante Aufgaben

siehe Work-Life-Balance


Arbeitsatmosphäre

Kollegenzusammenhalt

Hilflosigkeit oder nur Unfähigkeit?

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Deutsche Apotheker- und Ärztebank in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

...die Kunden. Aber auch die werden noch vergrault.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben

Verbesserungsvorschläge

Die Bank richtet sich gerade selber zugrunde. Man redet sich avaloq noch schön als vorübergehende Misere. Die Schuld dafür gibt man natürlich den ehemaligen Anbietern. Arbeitsprozesse einfach nur grottig. Die Mitarbeiter in den Filialen, die man seit 7 Monaten im Regen stehen lässt, hat man bereits verloren, es nur mal wieder nicht gemerkt. Selbst der Vorstand wird das irgendwann merken, ...spart aber ja Personalkosten da, wo das Geld verdient wird. Oh, oh. Aber mit dem neuen "Reformprogramm" wird wieder alles besser..... "mit Hochdruck".


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Verkaufsdruck, es wird nur auf Umsätze geschaut. Interessen des Kunden und Mitarbeiter interessieren nicht!

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Deutsche Apotheker- und Ärztebank in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr altmodisch kein Home Office.
Das Betriebsklima, die Arbeitszeiten und die Bezahlung ist sehr schlecht

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Haifischbecken. Jeder arbeitet für sich selbst. Jeder will Karriere machen und ist sich selbst am Nächsten. Es wird intregiert und sich gegenseitig schlecht gemacht, wenn man sich dadurch einen Vorteil verschaffen kann. Oberflächlich sind alle nett zueinander, aber hinten herum wird gelästert und böse Worte gesprochen.

Verbesserungsvorschläge

Der Personalbereich sollte mal in die Zukunft schauen als immer nur Stellenabbau zu betreiben und weiter auszudünnen

Arbeitsatmosphäre

Schlecht. Gegeneinander. Konkurrenz, Neid und Missgunst.

Image

Luft nach oben

Work-Life-Balance

9-5-Job. Muss immeranwesend sein bei Kernarbeitszeiten

Karriere/Weiterbildung

Muss man selbst machen auf eigene Initiative und Kosten. Es wird gespart.

Kollegenzusammenhalt

Geht, doch nach oben stinkt es gewaltig.

Vorgesetztenverhalten

alle sind unter Druck. Mittleres Management können einem nur leid tun

Gehalt/Sozialleistungen

Man kommt so um die runden.
Vergleichsweise sehr wenig im Bank Geschäft

Interessante Aufgaben

Nein: Egal wie man das Kind nennt, es geht um Produktverkauf. Keine richtige Beratung


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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