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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt liegt im Branchenvergleich im soliden Mittelfeld. Remote-Arbeit ist grundsätzlich möglich, und die Arbeitszeiten sind formal flexibel gestaltet. Gelegentlich gibt es interessante technische Aufgaben mit echtem Entwicklungspotenzial.
Entscheidungen werden oft spontan und ohne ausreichende Kommunikation getroffen, was besonders remote Arbeitende benachteiligt. Wertschätzung fehlt nahezu vollständig. Weiterbildung wird versprochen, aber nicht gelebt. Der soziale Zusammenhalt leidet unter dauerhaft hohem Druck und fehlender Führungskompetenz.
Transparentere und frühzeitigere Kommunikation – insbesondere bei personellen Veränderungen und neuen Prozessen. Weiterbildungsbudgets einführen und tatsächlich nutzen. Führungskräfte stärker in konstruktiver Feedbackkultur schulen. Remote-Mitarbeitende gleichwertig einbinden, anstatt sie bei wichtigen Entscheidungen zu übergehen.
Wertschätzung ist kaum vorhanden, der Umgangston wirkt oft unprofessionell und auf Führungsebene zeigt sich häufig eine deutliche Überforderung.
Nach außen hin ist das Unternehmen wenig sichtbar. Intern ist das Vertrauen – zumindest im IT-Bereich – nach persönlichem Eindruck auf einem sehr niedrigen Niveau.
Das gestiegene Arbeitsvolumen und die Tatsache, dass viele Kolleginnen und Kollegen dauerhaft im Überstundenmodus arbeiten, erzeugen einen sozialen Druck, den man kaum ignorieren kann – ungeachtet der offiziell flexiblen Arbeitszeiten.
Aufstiegsmöglichkeiten existieren, sind aber rar. Viele Teammitglieder streben bewusst keine Führungsrolle an, um dem chaotischen Managementstil zu entgehen. Weiterbildung wird im Vorstellungsgespräch versprochen, in der Praxis jedoch seit Jahren nicht umgesetzt. Ein Team hatte eigenständig alle zwei Wochen einen halben Weiterbildungsfreitag eingeführt – auch das wurde irgendwann, vermutlich aus Budgetgründen, gestrichen.
Das Gehalt liegt im oberen Mittelfeld der Branche, ist aber nicht herausragend. Neueinstellungen erfolgen zunehmend mit Fokus auf Kostenoptimierung. In der Praxis entstehen dadurch Kommunikationshürden, die den ohnehin belasteten Austausch im Team weiter erschweren..
Früher war der Zusammenhalt deutlich besser. Inzwischen hat die anhaltende Arbeitsbelastung, kombiniert mit fehlendem Lob und steigendem Druck, merklich Spuren hinterlassen. Teamchats sind kaum noch aktiv, und gemeinsame Events finden so gut wie nicht mehr statt.
Feedback wird selten sachlich aufgenommen, sondern oft persönlich genommen – und gelangt vermutlich gar nicht erst nach oben. Die Führungsebene wirkt eher wie ein Puffer, der kritische Rückmeldungen vom Management fernhält, als eine Instanz, die konstruktiv vermittelt.
Die Grundausstattung ist vorhanden, aber mehr ist kaum zu erwarten. Eigene Erfahrungen waren in Ordnung, allerdings berichten andere Entwicklerinnen und Entwickler, dass sie lediglich einen Laptop erhalten haben und zusätzliches Zubehör selbst beschaffen mussten – nach langwierigen, letztlich erfolglosen Versuchen, dies über die IT-Abteilung zu klären.
Änderungen bei Regeln, Tools oder Prozessen kommen oft ohne Vorwarnung und werden spontan durchgesetzt – remote Arbeitende werden dabei regelmäßig übergangen. Beispiel: Jahresgespräche wurden kurzfristig für alle angekündigt, mit der Erwartung, persönlich nach Leipzig zu reisen. Personalabgänge werden dem Team gegenüber meist verschwiegen. Der CEO teilt gelegentlich Zahlen, die jedoch wenig aussagekräftig sind. Die Kommunikation wirkt insgesamt sachlich bis kalt – ein echtes Miteinander fehlt.
Aufstiegschancen scheinen für Frauen vergleichbar zu sein.
Gelegentlich durchaus vorhanden. Es gibt viel Potenzial für Modernisierungen und neue Ansätze, doch fehlt es an Zeit und Budget. Was in diese Richtung passiert, geschieht meist auf private Initiative der Entwicklerinnen und Entwickler – in ihrer Freizeit.
Kantine
Hire & Fire. Es wurden in den letzten 4 Jahren kontinuierlich Mitarbeiter gefeuert und durch neue ersetzt.
Ressourcen richtig einschätzen, Mitarbeiter fördern
Grabenkämpfe zwischen den Abteilungen
Keine Toleranz mehr hinsichtlich HO
Weiterbildungen werden nicht finanziert Einladungen von Geschäftspartnern dürfen nicht angenommen werden
Unter Druck schwierig
Nach sehr guten Jahresgesprächen und Zahlen, wurden völlig unverhofft Entlassungen im großen Stil durchgeführt.
Top-Down Strategie und Ziele nicht klar
Der logistische Bereich, mit dem die apo wirbt, ist sicherlich sehr leistungsfähig und auch interessant. Aber den habe ich nicht kennengelernt. Im kaufmännischen Bereich sollte man doch eher die Finger lassen.
So ziemlich alles. Da kann es eine sehr gute Kantine leider nicht retten.
Verbesserungsvorschläge:
1.) Bewertungssystem für das mittlere Management einführen um Führungsergebnisse transparent zu machen (bspw. Teamecho).
2.) Damit einhergehend: Feedback- und Fehlerkultur einführen.
3.) Sinnvolle (KI-gestützte) Tools einführen.
4.) Dokumentation der internen Prozesse einführen um Onboarding neuer Kollegen besser zu gestalten (IST-Zustand: Chaos-Prinzip)
Und als Königsdisziplin: Eine gemeinsame und positive Unternehmenskultur aufbauen mit dem Ziel die apo zu einem positiven Ort der Begegnung zu machen, wo man sich gerne einbringt und auch Top-Leistung bringen kann.
Habe ich als eisig empfunden. Man sitzt im Büro nebeneinander, aber Gespräche sind aufgrund des hohen Workloads jedes einzelnen sehr selten. Es gibt einen harten Kern, der sich gut kennt und sicherlich etwas mehr im Austausch ist. Aber das ist eher die Ausnahme. Leider reden die Kollegen auch übereinander.
Die apo hat kein Image. Der Kunde kauft, weil es billig ist und weil die Domains ganz gut funktionieren. Keine Außenkommunikation. Selbst die Mitarbeiter sind auf LinkedIn & Co. ganz still. Keiner wagt sich aus der Deckung.
Mentale Dauerbelastung, hoher Workload und Hamsterrad drücken auf die Stimmung (auf die Eigene und die Anderer).
Gibt es nicht.
Der Müll wird getrennt.
Das berühmte Messer im Rücken... Wie bereits erwähnt: Die Kollegen reden übereinander und das nicht im Positiven. Leider ist das auch kein Einzelfall, sondern (in den Abteilungen, welche ich kennenlernen durfte) etabliert. Die Teamleads nehmen sich hier nicht aus.
Kein Führungsverständnis, kein klares Rollenbild und ich glaube nicht, dass die eigene Führungsrolle überhaupt angenommen wurde. Das Ergebnis war: Mikromanagement, keine Fehlerkultur, Verbale Fehltritte und Überforderung. Der eigene Stress wurde 1:1 durchgeleitet und man wurde "vor dem Bus geworfen". Erfolge gehen auf Konto des Vorgesetzten, Misserfolge auf das Konto der Mitarbeiter. Von Führungskompetenz kann hier keine Rede sein.
Das Equipment ist durchgerockt. Gebrauchte Notebooks und Handy (iPhone 11). Unter den Tischen klebt alles mögliche. Die Tastaturen und Mäuse möchte man freiwillig nicht anfassen. Vieles funktioniert nicht.
Wird intern viel drüber gemeckert, aber für mich persönlich war es okay.
Excel (SVerweis)
Wollen Sie nicht hören. Es wird gegeneinander gearbeitet, statt miteinander.
In der Region nicht bekannt.
Ist ok
Kommt auf das Team an
Ok
Unterirdisch. Man ist halt nur eine Nummer.
Unter Druck.
Die obere Etage besteht aus Männern. Noch Fragen?
Welche Aufgaben? Jeden Tag im Hamsterrad gefangen.
neuste Technik, Vorgesetzte haben ein offenes Ohr.
Bereitschaft für Weiterbildungen und Fortbildungen sind nur nach Kampf zu bekommen und auch nicht für alle.
Kommunikation könnte von oben besser sein.
Man bekommt einiges mit aber nicht was die gesamte Firma betrifft.
nimmt Rücksicht auf persönliche Belange, vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr, man probiert auch mal neues aus, leckeres Essen zum unschlagbaren Preis und viele andere benefits
nichts
onboarding ist ausbaufähig
Sehr nettes Miteinander
Selbst kurzfristige private Termine bekomme ich immer organisiert
Gehalt könnte immer etwas mehr sein, aber entspricht dem Branchenschnitt
mir wird zugehört und meine Ideen werden aufgegriffen. Das kenne ich von anderen ag's ganz anders
Die Marke und das Produkt, die Kollegen.
Keine Weiterbildungen in irgendeiner Form. Intransparenz.
Mehr Fokus auf eine richtige Firmenkultur, weniger Bürokratie. Mehr Miteinander anstatt gegeneinander agierende Gewerke, die nur "Ihre" Zahlen im Sinn haben.
Gefühlt nur noch im Rushmode, viele Kollegen kündigen. Es fühlt sich unruhig an und die Wertschätzung der Vorgesetzten fehlt völlig.
War mal gut.. mittlerweile fühlt man sich genötigt mehr zu arbeiten. Und muss dieses dann selbst vor der HR rechtfertigen.
Hier passiert so wie gar nichts, manche Teams haben alle 2 Wochen einen halben Tag um sich selbst weiterzubilden.
Das Gehalt ist ganz gut. Dabei bleibt es dann aber auch.. jede zusätzliche Hardware wird so lange verzögert, bis der Mitarbeiter aufgibt.
Der ist gut, allerdings entsteht durch hohe Fluktuation gerade ein Wissensvakuum.
Man hat das Gefühl, man erfährt nie alles. Ad-Hoc Meetings sind an der Tagesordnung.
Im Büro in Markkleeberg kann man kaum arbeiten, weil das Wifi dort sehr dürftig für die meisten Zwecke eingerichtet wurde. Es ist ein Office-WLAN, aber für die Entwicklung ist es unbrauchbar, man muss auf seinen persönlichen Hotspot ausweichen.
Leider sehr schlecht.. es gibt, wenn es hoch kommt ein mal im Jahr eine Mitarbeiterversammlung, wo man ein paar sehr oberflächliche Infos bekommt.
Anonyme Fragen im Chat dazu werden zwar vorgelesen. Allerdings wird hier seitens des C-Level versucht die Anonymität im Nachhinein aufzulösen, um den betreffenden Mitarbeiter zur Rede zu stellen.
Durch starkes outsourcing gehen Eigenentwicklungen verloren und das Aufgabengebiet wird immer uninteressanter.
Das Mittagessen
Die benefits
Die Mitarbeiter anhören und ernst nehmen
Im Team ok, aber außerhalb teilweise nicht schön.
Schwer zu bewerten, da nicht so bekannt in der Branche
Kommt drauf an, in welcher Abteilung man arbeitet.
Gibt es meines Wissens nach nicht
Bei Gehaltsverhandlungen keine Chance
Früher war es ein sehr familiäres Umfeld, Mittlerweile denkt leider jeder eher an sich.
Kein Kommentar
Welche Kommunikation? Entscheidungen werden getroffen und damit muss man leben.
Wird nach Nase entschieden.
Mit Glück und viel Arbeit kann man passende Aufgaben erlangen, aber höhere Chancen hat man auf jeden Fall als neuer Mitarbeiter.
Mehr Selbstreflexion in den höheren Ebenen. Was bewirke ich mit meinem Tun bei meinen Kollegen.
In der Gesellschaft relativ unbekanntes Unternehmen.
Positionen und Titel werden nach Nähe zum Chef vergeben. Ja-Sager werden bevorzugt.
Im Team sehr gut. Ab der Abteilungsleitung miserabel.
Kein Vertrauen zu den Vorgesetzten möglich, da es missbraucht wird. Vertrauliche Informationen werden weitergegeben.
Das Anfangsgehalt war gut. Es gab keine Anpassung.
Es gibt viel zu tun.
Wenig Chancen für Gehaltserhöhungen
Auf die Leute hören, die letztendlich die Arbeit machen und nicht nur am Schreibtisch etwas planen.
So verdient kununu Geld.