25 von 99 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich
Siehe Bewertungen oben
Wenn "zurück in die Steinzeit" das Ziel ist...das scheint zu klappen!
Wird systematisch kaputt gemacht
War auf einem guten Weg, aber jetzt ist das Ziel wohl ein Anderes??
Betriebsvereinbarungen werden ignoriert, nur noch Vor-Ort will man sehen
Die Meisten haben so viel Angst, dass man lieber Kolleg*innen ans Messer liefert, als selbst schlecht auszusehen. Das wird sogar gefördert.
Niemand unternimmt etwas, trotz mehrfacher Beschwerden
Wer nicht die Leistung bringt, die vorgegeben wird, fliegt! Es wird dann so lange mieser Druck ausgeübt, bis die Leute aufgeben und gehen.
Seit Anfang des Jahres (ca. Februar), wird man nur noch angeschrien und blossgestellt, auch vor anderen Kolleg*innen
Schrecklich!
Es wird (seit Anfang des Jahres) nur noch geschrien, andere Kommunikation gibt es einfach nicht mehr
Schwer zu sagen, es werden ja (ausser wenigen Lieblingen) alle schlecht behandelt.
Alles wird von oben gefiltert
Parkplätze.
Kostenlose Getränke , wobei Milchgetränke aus der Kaffeemaschine würde ich nie trinken.
Hab nie gesehen , dass die Mal ordentlich gereinigt wird.
Bezahlung .
Führungskräfte, die weniger Ahnung haben als die Untergebenen.
Keine Struktur.
Jeder kocht sein eigenes Süppchen.
Besseres Gehalt. Zusatzzahlungen . Mehr Verständnis für den Arbeitnehmer.
Nicht so ein Druck aufzubauen, denn aus jeder Schulungsgruppe geht immer mindestens einer .
Aus meiner Gruppe ist über die Hälfte gegangen . Und ich werde bald auch gehen .
Leistungsvergütung.
Mehr Home Office, denn vor Ort ist es echt nicht schön .
Das Center ist zu laut , dreckiges Geschirr steht Rum .
Wird wenn es so weiter geht immer schlechter
Viel Arbeit für wenig Geld .
Gibt keine Fortbildungen außer für die Führungskräfte.
Also als normaler Telefonist .. ist das Aufsteigen unmöglich.
Für die Arbeit zu wenig. Kein Weihnachtsgeld. Manche Mitarbeiter bekommen Geburtstagsgeschenke.. andere warten heute noch drauf .
Da man nach der Schulung in verschiedene Teams verteilt wird und man auch nie zusammen Pause hat .. Zerbricht das alles trotz angeblichen Familiären Arbeitsplatz.
Auch ältere werden genommen
Teamleiter sind genervt , wenn man Fragen hat .
Gelobt wird man nie .
Kriegt nur Feedbacks reingedrückt
Stühle im Center durch gesessen . In der Schulung hat man noch gute Stühle und danach kriegt man Schrott. höhenverstellbare Tische sind eine Rarität.
Bei viel Betrieb ist das Arbeiten anstrengend, da man selbst im Gespräch die Sitznachbarn hört. Da es einfach zu Laut ist.
Kommunikation zwischen Arbeitnehmer und Teamleiter. Ist nicht vorhanden .
Die nehmen jeden
Immer das selbe .
Man hilft sich gegenseitig und ist füreinander da - auch abseits der Arbeit. Es gibt regelmäßig abends noch ein Feierabendbier und Snacks zum Austausch.
Remote Work an bis zu vier Tagen pro Woche (3 x Mo-Fr + zusätzlich samstags)
Es gibt immer wieder Chancen für Mitarbeiter sich als Führungskraft zu bewerben oder in Abteilungen mit anderen Aufgaben zu wechseln. Auch Auszubildende haben nach ihrer Ausbildung tolle Chancen
Leider brennt oft in Räumen Licht in denen niemand sitzt und im Winter ist auch mal die Heizung in Räumen an, in denen den ganzen Tag niemand ist.
Die Erfahrung der älteren Kolleginnen und Kollegen wird geschätzt, bei Neueinstellungen spielt das Alter keine Rolle.
Online im Intranet bekommt man alle News & Infos, die man braucht. Auch zum Unternehmen. Und es gibt auch regelmäßige Info-Veranstaltungen zu aktuellen Themen, bei denen man Fragen stellen kann.
Mehr Frauen in den oberen Führungspositionen währen toll, aber insgesamt ist das Verhältnis sehr ausgewogen und alle haben gleiche Chancen
- Sozialverhalten
- flexible Arbeitszeitmodelle & mobiles Arbeiten
- Einfachere Prozesse und Wissenstools einführen, durchsetzen und beibehalten
- Orientierung an internen Kommunikationsformaten der Bank zur Transparenz von Strategie, Projekten und Herausforderungen
- Vergütungsmodelle nach Leistung einführen
Wenn die Kultur von Allen gleichermaßen gelebt werden würde, hätte man nichts auszusetzen. Dennoch herrscht gerade unter den langjährigen Mitarbeitenden ein familiärer & zusammenhaltender Umgang.
Im Vergleich zur Muttergesellschaft apoBank, hat die apoDirect ein gutes Image. Auch im Benchmarking mit anderen Kundencentern schneidet die apoDirect relativ gut ab.
Aufgrund guter Schichtmodelle, Arbeitszeitkonto und enorm hoher Flexibiliät in der taktischen & operativen Planung, ist hier quasi "alles" nach Absprache möglich.
Es gibt jede Menge Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten, wenn die entsprechenden Stellen frei sind. Hier sollte jeder Verantwortliche jedoch auf einheitliche Instrumente zurück greifen und nicht aus eigenem Interesse Karriere ermöglichen.
Der Großteil der Mitarbeiter zieht an einem Strang und versucht im Sinne der Kunden lösungsorientiert zusammen zu arbeiten.
Eins der wenigen Unternehmen, die älteren Menschen eine Chance bietet. Und hier bleibt es nicht nur bei einer Chance. Jedoch wird es zunehmend schwerer, da die Anforderungen sich mit dem Wandel der Branche verschärfen und anspruchsvoller werden.
Die Zusammenarbeit zwischen Geschäftsführung, Abteilungsleitungen & Teamleitungen ist gerade in einem Prozess der Verbesserung und ich hoffe, dass hier für alle Beteiligten eine optimale Lösung geschaffen wird.
Die IT ist leider nach wie vor in einem eher schwierigem Zustand. Ein Großteil der Mitarbeiterunzufriedenheit ist auf die IT & Technik zurückzuführen.
Jedoch punktet das Unternehmen mit ergonomischen Arbeitsplätzen und jeder Menge alltäglicher Goodies für die Mitarbeitenden. Hier besonders zu erwähnen sind die Kaffeevollautomaten und die Lieferungen von frischem Obst.
Notwendige Informationen erfolgen leider intransparent, teilweise missverständlich & zu spät.
Hier liegt das Unternehmen in der Telekommunikationsbranche eher im unteren Mittelfeld. Den Anforderungen nach zu "bewerten" ist die Vergütung jedoch nicht angemessen. Das zieht sich über die meisten Abteilungen leider hinweg.
Es gibt immer einzelne Personas, die bevorzugt behandelt werden. Im Großen und Ganzen jedoch, wird jeder gleich und auch gerecht behandelt.
Weiter so!
Im Office bisweilen etwas trubelig. Aber wollen wir nicht nach all diesen lookdowns wieder enge, soziale Kontakte haben?
Manchmal als apoDirect noch unbekannt. Unsere Mutter apoBank ist eine top Adresse im Bankenmarkt
Drei Tage Homeoffice oder „mobiles Arbeiten“ sind schon richtig gut
Ständig Beförderungen oder Wechsel in andere Abteilungen. Chancen haben wir immer
kann immer mehr sein. Gehaltsanpassungen sollen bald folgen
Ständig freiwillige Aktionen
Top! Die hohe Schlagzahl schweißt zusammen
Wir haben sogar Leute über 70, das ist schon beispielgebend
Immer aufgeschlossen für Neues, Freude und Sorgen, außerdem oft pragmatisch im Handeln
Technik könnte moderner sein, die ununterbrochenen Kundenanfragen sind schon strapaziös; durch Homeoffice, kulante Überstundenregeln und den Zusammenhang aber noch gut auszuhalten
Offen und dynamisch wie das Unternehmen, Abzüge, weil die Wände oft Ohren haben und dann jeder meint, etwas zu wissen
So viel Neues, jeder Tag ist spannend
Am besten ist wirklich das familiäre Verhältnis, das zwischen der Mitarbeiterschaft gepflegt wird. Habe bei noch keinem meiner Arbeitsplätze so eine coole Mitarbeiterschaft gehabt.
Einige der Arbeitsprozesse sind noch nicht richtig gestreamlined, aber das wird sich auch bald ändern. Die EDV-Systeme könnten auch eine modernisierung vertragen, aber ich habe schon von Projekten zur Verbesserung gehört. Insgesamt wird also schon fleißig an Schwachstellen gearbeitet, was doch sehr wünschenswert ist.
Das Essensangebot könnte noch etwas erweitert werden. Der aktuelle "Foodji"-Automat hat ein frisches und nettes Angebot, die bereitgestellten Früchte sind super, aber wenn beide mal leer sind, gibt es kein großes Angebot.
Das Unternehmen ist noch recht neu, weswegen es großen Startup-Charakter hat. Man hat das Gefühl, es gibt gute Aufstiegsmöglichkeiten und viel Potenzial, mit der Firma zu wachsen. Insgesamt eine sehr positive, persönliche und freie Atmosphäre.
"Oh, du arbeitest für die Deutsche Apotheker-und-Ärztebank, das klingt ja toll!" - So oder so ähnlich reagieren viele auf den Namen.
Im Gesundheitswesen ist sie ein hoch geschätzter Standart, und auch wenn sie nicht besonders bekannt beim Otto-normal-Verbraucher ist, hat ihre Position als Bank im Gesundheitswesen einen sehr hohen Prestige-wert.
Die Personalabteilung ist sehr entgegenkomment.
Mit den Schichtplanern lässt sich super reden, wenn auch nicht immer die Schicht frei ist, die man gerne hätte (was auch nur dadurch bedingt ist, dass z.B. die Frühschicht sehr begehrt ist).
Ansonsten kann man aber sehr flexibel planen.
Extrem viele der Vorgesetzten und Mitarbeiter, die es hier zu etwas gebracht haben, haben vor nicht allzu langer Zeit als Azubis oder (wie ich gerade) im Service-Bereich gearbeitet.
Man merkt, den Startup-Charakter und ein großes Potenzial auf Karriere-Fortschritte, wenn man sich ins Zeug legt.
Branchen-Standart, keine "Perfomance-basierten" Vergütungen, wie sie manchmal in ähnlichen Unternehmen existieren.
Es wird einigermaßen auf Stromverbrauch geachtet, ich habe aber keine großen "grünen Initiativen" beobachtet, also vergebe ich hier eins meiner wenigen "Durchschnitts-ratings"
"Duz-Kultur" bis hin zur Geschäftsführung, persönlicher Umgang miteinander. Die Mitarbeiter und Vorgesetzten setzen sich für einen ein, was ein warmes Gefühl gibt.
Auch wenn die Mitarbeitschaft ein eher junges Durchschnittsalter hat, werden gerade die älteren und nicht so Technikaffinen Mitarbeiter vollständig mitgenommen, ich habe noch keine Benachteiligung vermerken können.
Die Vorgesetzten machen nicht auf distanziert und kühl, sind aber trotzdem professionell und kompetent. Ein sehr guter Mix, um motiviert zu bleiben und sich weiter zu entwickeln.
Im Vergleich zu anderen Service-und-Callcentern, mit denen ich Bekanntschaft gemacht habe, fühlt man sich wesentlich besser aufgehoben. Überdurchschnittlich viel Arbeitsplatzfläche, gute Technische Ausstattung, kulante Vorgesetzte.
Ein Haufen Mitarbeiter-Benefits wie subventionierte Snackautomaten, Rabatte, freier Zugang zu einer tollen Kaffeemaschine sorgen für eine vergleichsweise super Arbeitsumgebung.
Sehr flache Hierarchische Strukturen, was es einfach macht, Anliegen zu kommunzieren und zu bereden.
Multikulturell, akzeptant gegenüber allen Weltanschauungen, Nationalitäten, Geschlechtern, Sexualitäten, Religionen. Keine Mängel.
Ich bin selber im Service-Bereich, was ein vergleichsweise kleineres Aufgabenfeld darstellt. Dementsprechend werde ich hier keine 5* vergeben können, jedoch gibt es viele Möglichkeiten, in Eigeninitiative Projekte vorzuschlagen und umzusetzen, was für einen engagierten Mitarbeiter ein großes Plus ist.
der kollegiale Zusammenhalt hat mich so lange dort arbeiten lassen.
Verbesserungsvorschläge werden zu 99% von der Geschäftsführung ignoriert.
mehr Leute einstellen, Klasse statt Masse, diese Klasse kann man aber nur halten wenn man auch Dinge BIETET (Nein, keine Obstkörbe oder doofe FoodiAutomaten)
Man merkt, dass seit Jahren nicht mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter eingegangen wird. Je nach Abteilung hat sich so viel Unmut aufgestaut, dass jedes Teammeeting Potenzial zur Explosion hat.
Kein Kommentar :D
War mit 100% Homeoffice besser, ist jetzt so lala.
Keine Chance außer man kennt die richtigen Personen ;)
Unterer Bereich und auch kaum eine Chance mehr zu bekommen, außer man kann gut schleimen und kennt die richtigen Leute um in andere Positionen zu kommen die einem aufgrund der Leistung ggf. gar nicht zustehen.
das BESTE im ganzen Unternehmen. Wir haben immer extrem zusammengehalten, uns teils gegenseitig vertreten oder anderweitig ausgeholfen. Wenn die Einsatzplanung versagt hat und zu vielen Urlaub gegeben hat und die Dauerkrankfeierer wieder zuschlagen springen immer wieder Kollegen freiwillig ein.
Nie ein Problem gewesen.
Meine persönliche Vorgesetzte würde hier 10 Sterne bekommen, alle anderen eher so 3. Den meisten kann man Vertrauen aber sie haben alle nur bedingt Macht und Mitspracherecht.
Wenn es um die Ausstattung angeht ok, aber seit JAHREN funktionieren alle notwendigen Systeme nicht und das Arbeiten wurde am Ende leider so zur Hölle dass ich den Job, den ich eigentlich mal mochte, aufgeben musste.
GANZ GANZ gruselig in diesem Unternehmen. Man erfährt im Bestfall etwas über den Flurfunk, aber ganz bestimmt nicht über offizielle höhere Position wie von der Geschäftsführung. Die jeweiligen direkten Vorgesetzten geben zwar meist ihr bestes, können aber auch nicht viel ausrichten.
Was Inklusion oder Umgang mit älteren oder behinderten Personen angeht auf jeden Fall, jedoch kriegen manche Kollegen ungerechtfertigte Sonderwünsche die anderen das Leben schwer machen "Ich mache nie Spätschichten, Ich arbeite nicht am Wochenende" und wenn sie dann so eingeplant werden sind sie "plötzlich krank"
Gab es hin und wieder mal, werden aber weder besonders honoriert (finanziell) noch besonders geschätzt.
Ehrlichkeit und Direktheit. Ziele waren klar definiert und erreichbar.
Flurfunk. Keine Kantine.
Sozialleistungen sowieso Gehalt anpassen. Ansonsten habe ich mich hier wohl gefühlt.
Coole, moderner Arbeitsplatz. Leider keine festen Arbeitsplätze, aber das ist ok für mich. Bei warmen Wetter bin ich lieber im klimatisierten Büro. Teams sitzen leider nicht zusammen.
Image ist schlechter als es dort ist. Schade, dass EX-Mitarbeiter die persönlichen Probleme hier austragen.
Ganz gut, liegt aber auch an dem Telefonaufkommen.
Viele aus den eigenen Reihen die den Sprung zur Führungskraft/Experten schaffen. Tolle Entwicklung der Mitarbeiter zu sehen.
Ganz Ok. Es soll sich ja etwas ändern. Sozialleistungen könnten besser sein.
Wir sind füreinander da. Führungskräfte klären Anliegen zeitnah. Die Kultur wird gelebt und wurde vor kurzem wieder aufgefrischt. Eine Kultur hat nicht nur Rechte sondern auch Pflichten. Das wird gut umgesetzt.
Auch hier ist jeder willkommen und gleich!
Klar und Direkt. War sehr zufrieden. Die ein oder andere Zicke gibt es leider auch.
Klare verständliche Kommunikation. Ich wusste immer woran ich war. Die Kommunikation zu den Vorgesetzten war von Respekt geprägt.
Hier ist jeder gleich!
Immer was neues
die "normalen" Angestellten. Wir haben zusammengehalten. Aber viele sind schon gegangen.
Ganz schlechte, gesamte Entwicklung seit 1,5 Jahren.
zu den flachen Hierarchien zurückkehren. Teure Gehälter von zu vielen Führungskräften einsparen. Hier muss sich alles grundlegend ändern. Sonst geht der Laden den Bach runter.
War deutlich besser als es noch eine Kultur gab, die jetzt nicht mehr gelebt wird und scheinbar auch nicht mehr wichtig ist. Normales Callcenter ohne Herz.
im Sinkflug
Unterdurchschnittlich. Mobiles Arbeiten wurde reduziert, was ein Grund für meinen Jobwechsel war. Im neuen Job habe ich jetzt wirklich eine Work-Life-Balance.
theoretisch besser als früher. In der Praxis hat sich die Lage aber in allen Abteilungen verschlechtert. Daher schaut man sich lieber extern um.
neues Gehaltsmodell wurde versprochen. Passiert ist nichts.
Ist OK.
Ganz gut. Man hält zusammen. Aber viele neue Gesichter, die man nicht kennt.
Fairer Umgang mit älteren Kollegen.
Aufgeblähte Hierarchien. Unnahbare Geschäftsführer, die nicht gestört werden wollen. Unnötige Abteilungsleiter für kleine Abteilungen, von denen Niemand weiß, was ihre Aufgabe ist. Völlig überforderte Teamleiter, auf die alles abgeladen wird. In meinem neuen Job sind die Hierarchien zum Glück wieder flacher.
Chaotisch. Ständig wechselnde Räume für die Arbeit. Sozialräume für Pausen mussten für die Büros der Abteilungsleiter geopftert werden. Keine Besprechungsräume für das "normale Volk".
fand zuletzt kaum noch statt
Trifft zu.
Geht so. Normale Callcenter-Routine.
Zu Anfang war es gut.... Bis man hinter die Fassade schaute und es einem wie Schuppen vor die Augen fiel....
Keinerlei Hilfestellung!!!
Habe ich keine! Außerdem müsste die oberste Leitung der Firma es eher wissen als ich, Gerade wenn man selbst aus der Telefonie kommt.
Es wird einem eine große Familie vorgegaukelt.
Man kann sich leicht blenden lassen von den Goodies der Firma, aber wenn man hinter die Fassade schaut, stellt man fest, daß alles gut ist solange Du Leistung bringst. Ansonsten bist Du nur jemand, der ersetzt werden kann. Menschlichkeit ist in keiner Weise vorhanden!!!
Ein normaler 8 Stunden Job.
Ist nicht wirklich gegeben und lohnt sich finanziell auch nicht als kleiner Telefonist!
Gehalt für die Leistung eines, "Fast-Beraters" deutlich zu wenig!!!
An der falschen Stelle.
War ganz ok
Keine Schwierigkeiten.
Sie waren zwar korrekt, aber mit Problemen wird man alleingelassen und angehalten sich selbst zu helfen.
Klimaanlage vorhanden, aber darf nicht eingeschaltet werden, wegen Corona, aber Fenster auf und Durchzug ist ok...... vollkommen idiotisch! Wo ist der Unterschied der Luftverwirbelung???
Hilfestellungen bei Schwierigkeiten, bekommt man keine, obwohl es zu den Aufgaben der Teamleiter gehört!!!
War gegeben.
Telefonie macht schon Spass, wenn einem die Zeit und die Zahlenangabe nicht im Nacken hängen.
So verdient kununu Geld.