42 von 99 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Sozialverhalten
- flexible Arbeitszeitmodelle & mobiles Arbeiten
- Einfachere Prozesse und Wissenstools einführen, durchsetzen und beibehalten
- Orientierung an internen Kommunikationsformaten der Bank zur Transparenz von Strategie, Projekten und Herausforderungen
- Vergütungsmodelle nach Leistung einführen
Wenn die Kultur von Allen gleichermaßen gelebt werden würde, hätte man nichts auszusetzen. Dennoch herrscht gerade unter den langjährigen Mitarbeitenden ein familiärer & zusammenhaltender Umgang.
Im Vergleich zur Muttergesellschaft apoBank, hat die apoDirect ein gutes Image. Auch im Benchmarking mit anderen Kundencentern schneidet die apoDirect relativ gut ab.
Aufgrund guter Schichtmodelle, Arbeitszeitkonto und enorm hoher Flexibiliät in der taktischen & operativen Planung, ist hier quasi "alles" nach Absprache möglich.
Es gibt jede Menge Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten, wenn die entsprechenden Stellen frei sind. Hier sollte jeder Verantwortliche jedoch auf einheitliche Instrumente zurück greifen und nicht aus eigenem Interesse Karriere ermöglichen.
Der Großteil der Mitarbeiter zieht an einem Strang und versucht im Sinne der Kunden lösungsorientiert zusammen zu arbeiten.
Eins der wenigen Unternehmen, die älteren Menschen eine Chance bietet. Und hier bleibt es nicht nur bei einer Chance. Jedoch wird es zunehmend schwerer, da die Anforderungen sich mit dem Wandel der Branche verschärfen und anspruchsvoller werden.
Die Zusammenarbeit zwischen Geschäftsführung, Abteilungsleitungen & Teamleitungen ist gerade in einem Prozess der Verbesserung und ich hoffe, dass hier für alle Beteiligten eine optimale Lösung geschaffen wird.
Die IT ist leider nach wie vor in einem eher schwierigem Zustand. Ein Großteil der Mitarbeiterunzufriedenheit ist auf die IT & Technik zurückzuführen.
Jedoch punktet das Unternehmen mit ergonomischen Arbeitsplätzen und jeder Menge alltäglicher Goodies für die Mitarbeitenden. Hier besonders zu erwähnen sind die Kaffeevollautomaten und die Lieferungen von frischem Obst.
Notwendige Informationen erfolgen leider intransparent, teilweise missverständlich & zu spät.
Hier liegt das Unternehmen in der Telekommunikationsbranche eher im unteren Mittelfeld. Den Anforderungen nach zu "bewerten" ist die Vergütung jedoch nicht angemessen. Das zieht sich über die meisten Abteilungen leider hinweg.
Es gibt immer einzelne Personas, die bevorzugt behandelt werden. Im Großen und Ganzen jedoch, wird jeder gleich und auch gerecht behandelt.
Kostenlose Getränke.
Standorte werden Tageweise geschlossen und das Personal verlegt.
Mehr Arbeit für gleiches Geld.
Kein Weihnachts- & Urlaubsgeld.
Viel Frust unter den Kollegen.
Keine Karriere möglich.
Der Bonus ist gut, wenn man an einem guten Standort ist.
Gut.
Schlechte Kommunikation in allen Ebenen.
Tolle direkte Vorgesetzte bei mir in der Abteilung. 30 Tage Urlaub. Mobiles Arbeiten möglich. Parkplätze vorhanden.
Wenig Gehalt, daher wenig Wertschätzung. Auch bei Abteilungswechsel nicht mehr Gehalt bekommen. Mitarbeiter werden verheizt, da immer Personal fehlt. Viele gute Mitarbeiter sind daher gegangen. Nicht in allen Abteilungen sind gute Führungskräfte gewesen.
Regelmäßige Teammeetings, dadurch bessere Kommunikation zu fachlichen Themen. Entlastung für die Mitarbeiter, indem auch alteingesessene Mitarbeiter behalten werden. Versprechen die Meetings gemacht werden auch einhalten. Gehalt viel zu gering. Mehr Benefits wie VWL, Tickets für Bahn etc.
Sehr schlecht, da viel Druck ausgeübt wird.
Hohe Frustration der Mitarbeiter.
Da es ständig zu Problemen kam in den Systemen, hatte es keinerlei Erholung gegeben.
Ich habe die Abteilung gewechselt, allerdings nicht mehr verdient!
Innerhalb der Abteilung richtig gut.
Meine Vorgesetzte waren top.
Lärmpegel zu hoch, höhenverstellbare Tische nicht überall. Keine festen Plätze. Häufig im Haus umgezogen. Es kam keine Ruhe dadurch rein.
Wichtige Dinge zum täglichen Job werden nicht kommuniziert!
Viel versprochen, nichts gehalten.
Der Job ist toll, wenn man gerne telefoniert!
Bevor es bei uns einen Teamleiter Wechsel gab war alles super! Aber mit der neuen Person wird es nicht mehr so familiär sein.
Neue Regelung für Homeoffice lässt alles besser unter einen Hut bringen.
Allerdings wir bei uns sehr häufig spontan jemand für Samstage gesucht weshalb man häufig mehr als 1-2 x im Monat am Wochenende arbeiten muss.
Da wir in unserer Abteilung nur zwei Teams sind, ist es eine tolle Gemeinschaft.
Unsere bisherigen Vorgesetzten waren super!
Unsere neue Vorgesetzte macht vielen Personen Bauchschmerzen.
Es wird viel Verlangt für wenig Leistungen.
Es wird sich bemüht
Weiter so!
Im Office bisweilen etwas trubelig. Aber wollen wir nicht nach all diesen lookdowns wieder enge, soziale Kontakte haben?
Manchmal als apoDirect noch unbekannt. Unsere Mutter apoBank ist eine top Adresse im Bankenmarkt
Drei Tage Homeoffice oder „mobiles Arbeiten“ sind schon richtig gut
Ständig Beförderungen oder Wechsel in andere Abteilungen. Chancen haben wir immer
kann immer mehr sein. Gehaltsanpassungen sollen bald folgen
Ständig freiwillige Aktionen
Top! Die hohe Schlagzahl schweißt zusammen
Wir haben sogar Leute über 70, das ist schon beispielgebend
Immer aufgeschlossen für Neues, Freude und Sorgen, außerdem oft pragmatisch im Handeln
Technik könnte moderner sein, die ununterbrochenen Kundenanfragen sind schon strapaziös; durch Homeoffice, kulante Überstundenregeln und den Zusammenhang aber noch gut auszuhalten
Offen und dynamisch wie das Unternehmen, Abzüge, weil die Wände oft Ohren haben und dann jeder meint, etwas zu wissen
So viel Neues, jeder Tag ist spannend
Überhaupt nicht gut. Man wird ständig von Kunden angebrüllt. Keine Arbeit auf die man Stolz. Wenn ich gefragt werde wo ich arbeite, kann niemand was mit der deutschen Ärzte und Apothekerbank anfangen.
Kein mobiles arbeiten, kaum Work-Life-Balance
Sehr gut unter den Mitarbeitern! Was man aber nicht von den Vorgesetzten sagen kann!
Kindisch, der Machtkampf zwischen Geschäftsführung und Betriebsrat wird auf dem Rücken der Mitarbeiter geführt, weshalb wir kein mobiles Arbeiten mehr haben.
Modernes Büro, das wars aber auch.
Die Kommunikation ist sehr schlecht. Niemand weiß von irgendwas.
Das Interessanteste ist es die Flugzeuge aus dem Fenster zu beobachten.
Der Teamzusammenhalt!
Der Umgang mit den Mitarbeitern. Mobiles arbeiten sollte nicht abgeschafft werden!
Die Geschäftsführung muss wieder gewechselt werden. Da sowieso alle 2 Jahre die GF ausgetauscht wird, gibt es im November diese Chance wieder.
Wenn man die richtigen Leute kennt, kommt mach weiter.
Seit fast einem Jahr wird mehr Gehalt versprochen, bisher ist nichts dazu gekommen.
Kollegen sind super!
Teamleiter/in ist sehr gut, aber der Abteilungsleiter sowie die Geschäftsführung für die Mülltonne
Von der Geschäftsführung wird wenig mitgeteilt. Die wissen garnicht genau was abgeht und wie die Bank den Bach runter geht!
Von Tag 1 bin ich toll empfangen worden. Man startet mit einer Initialschulung und ich habe noch nie ein so motiviertes und engagiertes Trainer-Team erlebt, welches sich so viel Mühe dabei gibt, dass man „gut ankommt. Alle Kollegen grüßen und sind zu jeder Stelle hilfsbereit. Ich fühle mich dermaßen wohl und komme sehr, sehr gerne zur Arbeit.
Absolute Bereitschaft Wünsche in der Einsatzplanung umzusetzen und nach Absprache kann auch früher mal Feierabend gemacht werden, ohne Diskussion.
Gutes Gehalt, viele Benefits
Mehr als 5 Sterne kann ich leider nicht geben. Meine Kollegen, auch aus entfernteren Bereichen, sind stets für mich verfügbar, hilfsbereit, Ansprechpartner, gut gelaunt. Absolutes Wir-Gefühl.
Motivierend und gut
Feste Klimaanlagen sind nicht in jedem Raum, jedoch gibt es dafür mobile. An sich ist die Technik ausreichend gut um seinen Job zu machen, besteht aber Luft nach oben.
Im Grunde gut. In Einzelfällen muss man Infos hinterherlaufen, bekommt sie dann aber prompt.
Absolut!
Am besten ist wirklich das familiäre Verhältnis, das zwischen der Mitarbeiterschaft gepflegt wird. Habe bei noch keinem meiner Arbeitsplätze so eine coole Mitarbeiterschaft gehabt.
Einige der Arbeitsprozesse sind noch nicht richtig gestreamlined, aber das wird sich auch bald ändern. Die EDV-Systeme könnten auch eine modernisierung vertragen, aber ich habe schon von Projekten zur Verbesserung gehört. Insgesamt wird also schon fleißig an Schwachstellen gearbeitet, was doch sehr wünschenswert ist.
Das Essensangebot könnte noch etwas erweitert werden. Der aktuelle "Foodji"-Automat hat ein frisches und nettes Angebot, die bereitgestellten Früchte sind super, aber wenn beide mal leer sind, gibt es kein großes Angebot.
Das Unternehmen ist noch recht neu, weswegen es großen Startup-Charakter hat. Man hat das Gefühl, es gibt gute Aufstiegsmöglichkeiten und viel Potenzial, mit der Firma zu wachsen. Insgesamt eine sehr positive, persönliche und freie Atmosphäre.
"Oh, du arbeitest für die Deutsche Apotheker-und-Ärztebank, das klingt ja toll!" - So oder so ähnlich reagieren viele auf den Namen.
Im Gesundheitswesen ist sie ein hoch geschätzter Standart, und auch wenn sie nicht besonders bekannt beim Otto-normal-Verbraucher ist, hat ihre Position als Bank im Gesundheitswesen einen sehr hohen Prestige-wert.
Die Personalabteilung ist sehr entgegenkomment.
Mit den Schichtplanern lässt sich super reden, wenn auch nicht immer die Schicht frei ist, die man gerne hätte (was auch nur dadurch bedingt ist, dass z.B. die Frühschicht sehr begehrt ist).
Ansonsten kann man aber sehr flexibel planen.
Extrem viele der Vorgesetzten und Mitarbeiter, die es hier zu etwas gebracht haben, haben vor nicht allzu langer Zeit als Azubis oder (wie ich gerade) im Service-Bereich gearbeitet.
Man merkt, den Startup-Charakter und ein großes Potenzial auf Karriere-Fortschritte, wenn man sich ins Zeug legt.
Branchen-Standart, keine "Perfomance-basierten" Vergütungen, wie sie manchmal in ähnlichen Unternehmen existieren.
Es wird einigermaßen auf Stromverbrauch geachtet, ich habe aber keine großen "grünen Initiativen" beobachtet, also vergebe ich hier eins meiner wenigen "Durchschnitts-ratings"
"Duz-Kultur" bis hin zur Geschäftsführung, persönlicher Umgang miteinander. Die Mitarbeiter und Vorgesetzten setzen sich für einen ein, was ein warmes Gefühl gibt.
Auch wenn die Mitarbeitschaft ein eher junges Durchschnittsalter hat, werden gerade die älteren und nicht so Technikaffinen Mitarbeiter vollständig mitgenommen, ich habe noch keine Benachteiligung vermerken können.
Die Vorgesetzten machen nicht auf distanziert und kühl, sind aber trotzdem professionell und kompetent. Ein sehr guter Mix, um motiviert zu bleiben und sich weiter zu entwickeln.
Im Vergleich zu anderen Service-und-Callcentern, mit denen ich Bekanntschaft gemacht habe, fühlt man sich wesentlich besser aufgehoben. Überdurchschnittlich viel Arbeitsplatzfläche, gute Technische Ausstattung, kulante Vorgesetzte.
Ein Haufen Mitarbeiter-Benefits wie subventionierte Snackautomaten, Rabatte, freier Zugang zu einer tollen Kaffeemaschine sorgen für eine vergleichsweise super Arbeitsumgebung.
Sehr flache Hierarchische Strukturen, was es einfach macht, Anliegen zu kommunzieren und zu bereden.
Multikulturell, akzeptant gegenüber allen Weltanschauungen, Nationalitäten, Geschlechtern, Sexualitäten, Religionen. Keine Mängel.
Ich bin selber im Service-Bereich, was ein vergleichsweise kleineres Aufgabenfeld darstellt. Dementsprechend werde ich hier keine 5* vergeben können, jedoch gibt es viele Möglichkeiten, in Eigeninitiative Projekte vorzuschlagen und umzusetzen, was für einen engagierten Mitarbeiter ein großes Plus ist.
der kollegiale Zusammenhalt hat mich so lange dort arbeiten lassen.
Verbesserungsvorschläge werden zu 99% von der Geschäftsführung ignoriert.
mehr Leute einstellen, Klasse statt Masse, diese Klasse kann man aber nur halten wenn man auch Dinge BIETET (Nein, keine Obstkörbe oder doofe FoodiAutomaten)
Man merkt, dass seit Jahren nicht mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter eingegangen wird. Je nach Abteilung hat sich so viel Unmut aufgestaut, dass jedes Teammeeting Potenzial zur Explosion hat.
Kein Kommentar :D
War mit 100% Homeoffice besser, ist jetzt so lala.
Keine Chance außer man kennt die richtigen Personen ;)
Unterer Bereich und auch kaum eine Chance mehr zu bekommen, außer man kann gut schleimen und kennt die richtigen Leute um in andere Positionen zu kommen die einem aufgrund der Leistung ggf. gar nicht zustehen.
das BESTE im ganzen Unternehmen. Wir haben immer extrem zusammengehalten, uns teils gegenseitig vertreten oder anderweitig ausgeholfen. Wenn die Einsatzplanung versagt hat und zu vielen Urlaub gegeben hat und die Dauerkrankfeierer wieder zuschlagen springen immer wieder Kollegen freiwillig ein.
Nie ein Problem gewesen.
Meine persönliche Vorgesetzte würde hier 10 Sterne bekommen, alle anderen eher so 3. Den meisten kann man Vertrauen aber sie haben alle nur bedingt Macht und Mitspracherecht.
Wenn es um die Ausstattung angeht ok, aber seit JAHREN funktionieren alle notwendigen Systeme nicht und das Arbeiten wurde am Ende leider so zur Hölle dass ich den Job, den ich eigentlich mal mochte, aufgeben musste.
GANZ GANZ gruselig in diesem Unternehmen. Man erfährt im Bestfall etwas über den Flurfunk, aber ganz bestimmt nicht über offizielle höhere Position wie von der Geschäftsführung. Die jeweiligen direkten Vorgesetzten geben zwar meist ihr bestes, können aber auch nicht viel ausrichten.
Was Inklusion oder Umgang mit älteren oder behinderten Personen angeht auf jeden Fall, jedoch kriegen manche Kollegen ungerechtfertigte Sonderwünsche die anderen das Leben schwer machen "Ich mache nie Spätschichten, Ich arbeite nicht am Wochenende" und wenn sie dann so eingeplant werden sind sie "plötzlich krank"
Gab es hin und wieder mal, werden aber weder besonders honoriert (finanziell) noch besonders geschätzt.
So verdient kununu Geld.