112 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Teams und Reisen
Bisschen bis zu kaum Verständnis
Mehr Verständnis
Super
Gut
Top
Super
Mega gut
Super
Ganz gut
Super
Könnte besser sein
Könnte besser sein
Super
Mega gut
Mega cool
Alle Menschen in der Branche sind sehr nett.
Ihr gutes Image spiegelt sich in den Worten der Mitarbeiter wieder.
Also da man selber entscheiden darf wie lange man arbeiten möchte sorgt das für eine sehr gute Work-Life-Balance.
Ja man hat die Chancen aufzusteigen
Top man verdient sehr gut meiner Meinung nach.
Teamwork ist einfach essential beim fundraising.
Ja es wird geschätzt wenn man länger dabei ist.
Sehr sehr lehrreiche Personen mit viel Erfahrung die einen nur aufbauen und weiterbringen.
Ja die Teamleitungen sind sehr gut ausgebildet und sorgen für eine gute Struktur.
Bei Apollon wird jeder gleich behandelt sie haben sogar ein Verhaltenskodex.
Es ist ein Haven der für jeden eine Zeit der Umorientierung ermöglicht. Egal ob für kurz oder Lang.
Der Job erwartet Leistung, welcher mit Druck von Vorgesetzten eingefordert wird. Nichts unmenschliches , dennoch ist der Druck manchmal sehr hoch.
Geil
100 Punkte.
Wer Leistet wird angemessen aufsteigen.
Keine Zahnzusatzversicherung
Theorie 100 Punkte, in der Praxis eher so 80 Punkte
9/10 sind Top aber es gibt immer wieder Leute auf die man sich 0 verlassen kann.
Keine Diskriminierung oder Vergleichbares.
Keine Kritikpunkte
Sie können nichts für das Wetteraber das Wetter macht den Job manchmal sehr Hart.
Die Firma heißt Dialog Marketing und sie Leben es auch.
100 Punkte
Es ist Vertrieb jeder Tag bringt etwas cooles neues.
Die flexiblen Arbeitszeiten und die sehr gute Vergütung
Nichts, bin sehr happy hier!!
Alle sind super nett und ein tolles Team!
Gut durch Flexibilität
Gutes Gehalt mit vielen Boni
Man bekommt immer Hilfe, wenn man was braucht
Klar, freundlich und ohne Hierarchien
Mir sind keinerlei Differenzen aufgefallen
Die freundschaftliche Atmosphäre zwischen allen Mitarbeitern
Sehr entspannte und freundliche Atmosphäre
Gut
Es wird drauf geachtet, dass das Privatleben nicht zu kurz kommt
Ebenfalls gut
Man kann sich nicht beklagen
SUper
Super Team!!
Super
Super nett und auf Augenhöhe
Die Arbeit gestaltet sich als angenehm
Man kann offen kommunizieren und wird ernst genommen :)
Jeder wird gleich behandelt
Ist immer Abwechslung drin haha
So coole und junge Leute !
Jedem, der auf der Suche nach einem Job ist, kann ich nur raten, sich anderswo umzuschauen.
Hier werden meiner Erfahrung nach z.b. Fakten verdreht, Versprechungen nicht eingehalten und die Hilfsbereitschaft anderer Menschen auf der Straße ausgenutzt und manipuliert:
Das Verhalten, das ich bei einigen Fundraiser:innen beobachtet habe – Verstellung, Unwahrheiten, Manipulation – war schockierend. Es ist außerdem belastend, dass ihr Verhalten zu jedem Zeitpunkt ja ein schlechtes Licht auf die Hilfsorganisation und Hilfsorganisationen im Allgemeinen wirft.
Wie sehr die vertretene Hilfsorganisation das beobachtete Verhalten bewusst duldet oder fördert, kann ich nicht beurteilen.
Aber für mich persönlich war die Erfahrung enttäuschend und ernüchternd.
Auch der Umgang mit neuen Mitarbeitenden war respektlos – wer kritisch hinterfragt, wird schnell „zurechtgerückt“.
Ich kann Apollon also weder als Arbeitgeber noch als Dienstleister empfehlen.
Ich habe selten einen Job erlebt, der mich menschlich so desillusioniert hat.
Wer Wert auf Fairness, Transparenz und respektvollen Umgang legt, oder auch nur im entferntesten wirklich die Welt verbessern möchte, sollte sich besser woanders bewerben.
Kritik als Feedback und Möglichkeit zur Verbesserung annehmen, anstatt bei Kununu wieder und wieder die Deaktivierung der Bewertung anzufordern.
• Auf der Webseite der Hilfsorganisation wird deutlich angegeben, dass Fundraiser dazu verpflichtet sind, darüber aufzuklären, dass SEPA-Lastschriftmandate jederzeit ohne Angabe von Gründen widerrufbar sind.
Auf Nachfrage wurde mir aber ausdrücklich untersagt, das proaktiv zu erwähnen – nur, wenn jemand explizit danach frage.
• Außerdem war auf der Webseite beschrieben, dass Fundraisingkampagnen Transparenz- und Glaubwürdigkeitsrichtlinien folgen müssen.
Diese wurden in der Schulung kein einziges Mal erwähnt, und meiner Einschätzung nach nicht eingehalten.
• Dort ist ebenso angegeben, dass Fundraiser verpflichtet sind, einen Ausweis mit sich zu führen.
• Ich habe mehrfach erlebt, dass Kolleg:innen bewusst Unwahres sagten – z. B. behaupteten, sie selbst würden jede Woche spenden, obwohl sie mir gegenüber zugaben, dass das nicht stimmte.
• Eine Kollegin reagierte auf fremdenfeindliche Kommentare einer Passantin mit einem High-Five und sagte anschließend, sie könne bei uns „für Deutschland spenden“.
Solche Situationen empfand ich als respektlos und beschämend.
• Besonders schlimm fand ich, wie zwei Kolleginnen gemeinsam auf eine Passantin einredeten, die erzählte, sie habe zwei Jobs, um ihre drei Kinder zu ernähren, und kein Geld übrig. Trotz mehrfacher Ablehnung ließen sie nicht locker – für mich war das grenzüberschreitend und manipulativ.
• An beiden Abenden, die ich in der Unterkunft verbrachte, mussten wir bis spät nachts aufbleiben, um auf die Ansage zur Abfahrtszeit am nächsten Morgen zu warten.
Ein Beispiel: Die Information kam erst um 00:30 Uhr, Abfahrt war um 8:15 Uhr. Das macht ausreichenden Schlaf unmöglich.
• Gegen Mittag, nach nur einer kurzen Pause, fragte ich meine Teamleiterin, ob wir wie vorgesehen zwei Pausen am Vormittag hätten. Sie bestätigte das erst, sagte dann aber plötzlich, dass vor dem Mittag keine weitere Pause mehr sei und man ‚nicht immer alle Pausen nimmt‘. Da laut Vertrag Überstunden nicht zu leisten sind, erklärte ich, dass ich meine Pausen nehmen und keine Mehrarbeit leisten möchte. Trotzdem hatte ich am Ende etwa 20 Minuten Überstunden, weil ich ein Gespräch noch beenden musste, während meine Kolleginnen danach noch über eine Stunde länger weiterarbeiteten und ich in der Kälte warten musste. Dazu kommen die Fahrtzeiten. Work-Life-Balance nicht vorhanden.
• Ich wies darauf hin, dass im Schulungsmaterial veraltete Zahlen über die Hilfsorganisation enthalten waren.
Reaktion sinngemäß: „größere Zahlen wirken besser, also lass die alten beibehalten“.
• Der Gesprächsleitfaden, den man vor Anreise auswendig lernen muss, wirkt künstlich und realitätsfern.
Meiner Meinung nach ist das reine Zeitverschwendung – vor allem, da in der Schulung dann ohnehin neue Formulierungen gelernt werden.
Statt das Material zu aktualisieren, müssen neue Mitarbeitende zuerst den alten Text lernen, nur um ihn am Sonntag wieder umzuschreiben.
• Die Hilfsorganisation, die wir vertreten sollten, wurde in der Schulung nur nebensächlich erwähnt.
Es gab keine Informationen zu Projekten, Zielen oder Leitlinien – lediglich die begrenzten und teils veralteten Infos im Leitfaden.
In der Einladungsmail war zwar ein Link zur Organisation angehängt, aber nur als Randnotiz („wenn du etwas dazu lesen möchtest“).
Auch die erfahreneren Fundraiser:innen schienen kein tieferes Wissen über die Organisation oder deren konkrete Projekte zu haben, was ich sehr bedauerlich fand.
• Wenn Passant:innen nach unserer Bezahlung fragten, sagten Kolleg:innen immer, sie bekämen nur den Mindestlohn (13 €/h). Tatsächlich aber gibt es, je nach Leistung, hohe Bonuszahlungen, teilweise in einer Größenordnung, die nach meinen Beobachtungen teils mehrere Tausend Euro im Monat erreichen können, dazu noch Incentives wie Events oder komplett bezahlte Urlaubsreisen. (Zur Klarstellung: Diese Informationen sind kein vertraulicher Vertragsinhalt – sie stammen aus dem offiziellen Factsheet, das alle Bewerber:innen bereits vor Vertragsunterzeichnung erhalten. Ich veröffentliche damit keine internen oder geheimhaltungsrelevanten Details.)
• Die Fundraiser:innen machten insgesamt den Eindruck, sehr auf Geld fixiert zu sein. Wie sie das moralisch damit vereinbaren, dass dieses Geld theoretisch auch direkt den Hilfsprojekten zugutekommen könnte, ist mir unbegreiflich.
• Einer Kollegin fiel Müll auf den Boden. Erst nach meiner zweiten Aufforderung hob sie ihn widerwillig auf.
Für mich steht das sinnbildlich: Wer für eine bessere Welt wirbt, sollte selbst Verantwortung im Kleinen übernehmen.
• Am Abend meines ersten Arbeitstags reichte ich eine handschriftliche Kündigung ein, die alle notwendigen Angaben enthielt.
Meine Teamleiterin reagierte abfällig und meinte, das sei „keine richtige Kündigung“.
Auch später am Abend wollte sie mir den Empfang nicht schriftlich bestätigen, sondern legte mir stattdessen einen Aufhebungsvertrag vor. Sie versicherte mir, fälschlicherweise, dass durch Vertragsbeendigung mittels Aufhebungsvertrag Sperrzeiten beim Arbeitsamt/ Jobcenter vermieden werden.
Auch nach mehrfacher Aufforderung meinerseits unterschrieb sie weder die Arbeitgeberseite des Vertrags, noch händigte sie mir auf mein Fordern eine Kopie aus. Ich stand damit ohne gültige Bestätigung da, obwohl ich in dem Dokument unterschrieben hatte, dass ich eine Kopie erhalten habe, davon ausgehend, dass ich diese natürlich erhalten würde.
Erst nach einer Beschwerde bei der Personalabteilung bekam ich das Dokument – doch auch hier musste ich über eine Woche (!) auf meine mir zustehende Kopie warten, die ich nur nach mehreren Emails und Anrufen erhielt.
• Laut der vorher erhaltenen Unterlagen sollte der Sonntag nach der Anreise ruhig verlaufen – gemeinsames Kochen und Essen und anschließend eine Schulung.
Tatsächlich begann die Schulung direkt nach der Ankunft, obwohl man den ganzen Vormittag im Zug und danach noch über eine Stunde unterwegs war.
Ein gemeinsames Essen gab es erst spät am Abend, als ich bereits völlig erschöpft und ausgehungert.
• Außerdem waren wir drei Personen in einem kleinen Raum, während alle anderen allein in größeren Zimmern wohnten, obwohl dort noch Betten frei waren.
• Laut der vorab erhaltenen Unterlagen sollte es kostenloses Frühstück geben. Das war nicht der Fall.
• Da ich einen Führerschein habe, war ich als Fahrerin eingeteilt.
In einer Situation forderte mich die Teamleiterin mehrfach auf, eine Einbahnstraße in die falsche Richtung zu befahren.
Ich weigerte mich, trotzdem wurde ich mehrfach gedrängt – für mich ein absolutes Sicherheitsrisiko und völlig unprofessionell.
• Es wurde angekündigt, dass man gemeinsam einkauft und die Kosten teilt.
Tatsächlich wurden neue Starter:innen nicht gefragt, was sie bräuchten, während andere ihre Lieblingssnacks bekamen.
Auch hier fühlte ich mich wie eine Außenseiterin.
Wirklich tolles Arbeitsklima! Nettes Kollegium :)
Stehts freundlich und respektvoller Umgang mit jedem. Achten auf das wohl der Mitarbeiter
Tolles Team, tolle Führung und ein Arbeitgeber, der hinter seinen Mitarbeitenden steht. Die Atmosphäre ist herzlich, professionell und motivierend – genau deshalb arbeite ich hier so gerne.
So ziemlich alles.
Wenn ich etwas herausheben müsste, dann wäre es die umfangreiche Selbstständigkeit in der Ausführung meiner Aufgaben und der Führung meiner Abteilung sowie die flexible Ausgestaltung der Arbeitszeiten.
Schlecht finde ich nichts, maximal manche Punkte ausbaufähig, siehe Bewertung
Mehr auf Umwelt- / Klimaschutz und Lieferketten achten, zumindest auch als Firmenphilosophie.
Transparenz und Wertschätzung
Meiner Erfahrung nach wird die Firma fair nach Innen und Außen wiedergegeben
Gleitzeit, Option auf reduzierte Arbeitszeit, kurzfristiges Homeoffice oder Urlaub auch kein Problem. Überstunden werden schnell abgebaut
Möglichkeit zu Weiterbildungen sind vorhanden
Gehälter sind ausbaufähig, allerdings ist das Unternehmen noch recht jung.
Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten sowie Unterstützung zu bspw. Urban Sports Club.
Gehälter kommen pünktlich
In mancher Hinsicht wird wert darauf gelegt, allerdings definitiv ausbaufähig und basiert mehr auf Individualentscheidungen als auf Firmenphilosophie
Man hilft sich gegenseitig, Umgang ist sehr respektvoll, gewaltfrei und freundlich
Da wir von Anfang an ein sehr junges Team waren, gibt es kaum ältere Kolleg:innen. Allerdings spielt Alter keine Rolle, alle sind gleichermaßen eingebunden und langjährige Zugehörigkeit wird gewertschätzt
Durchweg positiv, manchmal aber sehr kurzfristige Anfragen / Änderungen
Höhenverstellbare Tische, Zusatzmonitore, Greenoffice... Die Ausstattung ist sehr gut.
Laptops könnten etwas leistungsfähiger sein, zumindest in Arbeitsbereichen, die große Datensätze in bspw. Excel umfassen
Kommunikation ist gut, verbessert sich stetig
Die Verteilung ist auf Führungsebene (Teamleitungen / (stellv.) Abteilungsleitungen) völlig ausgeglichen und es wird kein Unterschied im Geschlecht o.ä. gemacht
Mein Aufgabenbereich ist sehr umfangreich, abwechslungsreich und vielfältig. Möglichkeit sich in verschiedene Richtungen zu entwickeln ist gegeben.
So verdient kununu Geld.