35 von 114 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist super, da man gleich behandelt wird und alle super lieb zu einem sind.
Die Work-Life-Balance ist echt gut, da man sich aussuchen kann wie lange man anreist und wie lange man zuhause bleiben möchte.
Man bildet sich in diesem Job auf jeden Fall weiter und man hat sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten sowohl im Job als auch in der eigenen Persönlichkeit.
Das Gehalt ist immer entsprechend der Leistung. Mit guter Leistung erzielt man ein sehr gutes Gehalt.
Da man für eine Hilfsorganisation steht wird generell auch auf die Umwelt geachtet.
Es sind alle immer super freundlich zu einander und man bringt sich gegenseitig voran.
Kollegen die lange dabei sind, werden sehr geschätzt und auch leistungsgemäß befördert.
Wenn ein Konflikt entstehen sollte, klärt man alles ruhig und fair bis alle zufrieden mit der Lösung sind.
Es ist immer auf den neusten Stand, man hat Tablets zur Verfügung die das arbeiten erleichtern.
Die Kommunikation ist super, man bekommt rechtzeitig alle Informationen zugeschickt.
Man wird im Job immer gleichberechtigt und nie anders behandelt.
Die Atmosphäre ist immer Teamabhängig. In der Regel sind es aber Leute, die gut mit anderen klarkommen und man kann viele neue Leute kennenlernen. Man hat immer Leistungsdruck, mal mehr und mal weniger.
Viele Leute mögen Fundraiser nicht, da diese sich vielleicht nicht genug mit den Themen befassen. Es gibt auch viele, die die Arbeit wertschätzen.
Man ist, wenn man auf Anreise ist, durchgehend mit anderen unterwegs und danach kann man sich in der Unterkunft zur Ruhe setzen. Meistens ist man spät erst fertig und dementsprechend hat man keine, oder nicht viel Energie, um noch was zu unternehmen.
Man kann nach ein paar Monaten Arbeitszeit schon relativ schnell aufsteigen.
Wenn man gut arbeitet, verdient man auch sehr viel
Man arbeitet schließlich für die Umwelt und Menschen. Man ist jedoch viel mit dem Auto unterwegs.
Es kann gerne zu einzelnen Sticheleien kommen, in der Regel, sind diese aber aus Spaß. Man beaucht anfangs ein wenig Zeit um sich an Alles bzw. jeden zu gewöhnen, aber man findet immer jemanden, mit dem man sich gut versteht.
Arbeiter, die schon lange dabei sind, werden respektiert und haben gute Aufstiegsmöglichkeiten.
Es sind alle sehr zugänglich und nett, da es ja schließlich auch darum geht, gut mit Leuten klarzukommen.
Die Teamleiter und Ansprechpersonen sind safür da auch Probleme aufzufassen und dir Dinge zu erklären. Kommunikation wird definitiv gebraucht bei dem Job
Egal welches Geschlecht, Herkunft, Sexualität, oder sonstiges, hier gibt es alle möglichen Arten an Personen in der Firma.
Man hat immer unterschiedliche Aufgaben und es ist fast immer was zu tun. Es gibt einen Alltag, der sich aber auch mal ändern kann
Fundraising, man kann coole Leute kennenlernen
Kalte Stimmung für Starter, Aussagen werden nicht eingehalten, Aufhebungsverträge werden als selbstverständlichkeit genommen und es wird nicht aufgeklärt das dies freiwillig ist
Bessere Organisation, weniger Ansprüche für Angänger in der ersten Woche, weniger Druck, Weniger Leute in eine Reisekapagne zusammen stecken, wärme Kleidung für draussen
Du bist draussen und sprichst Leute an. Die Teams werden immer neu aufgeteilt. Die Atmosphäre ist entspannt, man arbeitet für sich alleine was cool ist
Die meisten Passanten die angesprochen werden denken Fundraiser wären irgendwelche Verkäufer die einen was anderen wollen. Das wir mit unserer Aktion aber Menschenleben retten ist den wenigsten bewusst, daher ist das Image als Fundraiser nicht gut angesehen
Gibts nicht. Du arbeitest bis 20 Uhr, bis du in der Unterkunft bist ist auch 21 Uhr.
Danach wird gegessen und dann… hat man vielleicht 1 bis 2 Stunden Freizeit wenn man einen gesunden Schlaf noch haben will
Man kann defenitiv gut aufsteigen wenn man auf seine Zahlen kommt
Du kannst gutes Geld verdienen wenn du gut schreibst, Provisionsbasis halt. Es gibt auch Inscentives und Teamevents aber nur wenn du gut schreibst…
Man würde meinen den Leuten die hier arbeiten sind Kinderleben wichtig. Das einzige was denen wichtig ist ist den Passanten einen, in Stein gemeiselten Leitfaden vorzutragen und zu überzeugen. Im Endeffekt wird ärmeren Kinder wirklich geholfen aber das ist dem Fundraisern relativ egal, die erzählen dir einfach das die das selber persönlich finanziell Unterstützen obwohl es nicht stimmt.
Abgesehen vom wirklich wenigen sympatischen Menschen innerhalb der Gruppe… die meisten sind echt kalt zu startern und nicht offen. Am ersten Tag hab ich mich versucht bei einigen einzuklinken aber die meinten nur „Sorry bro aber du bist neu, du darfst nicht mit uns chillen“. Man hat trotzdem einige coole Leute getroffen dennoch, sehr unangenehm vorallem wenn man dort keinen kennt.
Ich bin mit 25 Jahren nicht der älteste, die meisten sie aber zwischen 18 und 23 Jahren. Egal wie alt du bist, solange du ein Starter bist hast du nix zu sagen
Mein Teamleiter war super aber der Typ über dem Teamleiter war nicht so cool drauf. Er gab mir das Gefühl als wäre die Arbeit eine Last, dabei soll sie Spaß machen. Er hat viel Druck bei Startern wie bei mir ausgeübt, was ich nicht nachvollziehen kann. Er hat einen Undercover Test bei uns Startern durchgezogen obwohl wir erst eine kleine Schulung hinter uns hatten und direkt alles hart kommentiert.
10 Stunden draussen in der Kälte und Regen zu stehen ohne Mütze oder Handschuhe ist kritisch. Die Stände und Pavilione waren halb kaputt
Katastrophal. Ich war mit 12 Leuten in einer Unterkunft eingeteilt worden, was nicht nur viel zu viel ist, es ist auch viel zu chaotisch. Ein Beispiel, wir wollten uns in einer Bar treffen und da wir 2 Autos hatten ist unsere Gruppe schonmal vorgefahren und hat auf die andere gewartet. Gruppe B fährt aber erstmal zu Mcces ohne Bescheid zu sagen und auf Anrufe zu reagieren… so haben wir 1 Stunde warten müssen. Aufgaben innerhalb der Unterkunft wurden auch nicht gemacht. Kochdienst hat gestritten, Ordnungsdienst nicht sauber gemacht etc.
Überhaupt nicht vorhanden. Die Starter müssen Ordnungsdienst machen, die Starter müssen auf die anderen hören, die Starter haben hier nix zu sagen. So war das zumindest bei mir der Fall und es was abartig
Man trifft viele neue Leute kennen und lernst aus sich selbst herauszuwachsen. Die Arbeit hat mit persönlich Spaß gemacht
Sehr angenehm, man kommt sich gut aufgehoben vor. Fühlt sich fast an wie Freizeit.
Bestens, steht für qualitative Arbeit
Der Job ist quasi allgegenwärtig, kommt einem aber nicht wie Arbeit vor. Vefließt quasi ineinander.
Super Aufstiegschancen, nach 4 Monaten jetzt beim Teamleiter Seminar
Top verdienst + Verpflegungsgeld
Werben für Hilfsorganisationen also selbsterklärend
Bestens
Man wird herzlich aufgenommen
Immer auf einer Ebene, niemand ist überheblich, alle Entscheidungen werden auf Wunsch begründet.
Top
Bei Problemen hat jeder immer ein offenes Ohr.
Niemand wird bevorzugt.
Aufgrund der viele. Menschen die man trifft immer abwechselungsreich.
Die Kollegen werden meist sehr schnell zu guten Freunden
Die Arbeit ermöglicht leider keine Work Life Balance
Es gibt keinen besseren Karrierestart, denn als Teamleiter stehen einem in jedem Unternehmen die Türen offen
Unglaubliche Verdienstmöglichkeiten, dass Gehalt hängt aber auch unglaublich stark von der Leistung ab
Jeder hilft jedem
Vorgesetzte verhalten sich meistens gut und werden streng kontrolliert so das es zu einer guten Beziehung zwischen den Mitarbeitern kommt
Das Wetter ist sehr unterschiedlich und somit kann es mal gut und auch schlecht sein
Ist sehr leicht und meist auch gut möglich
Jeder ist für sich selber verantwortlich und wird unterstützt wenn er es möchte
Sehr zahlreich
Das Team
Das Bezahlungssystem, die Coachin
Mehr verständnis für negative aussagen von angestellten. "Mindset" ist wichtig, hier wird aber so getan als müsste man sich selbst anlügen um gut zu sein. 9-10 Stunden arbeit für 8 Stunden mindestlohn ist außerdem halt kein wirklicher mindestlohn, dann muss man sich nicht wundern wenn intern schlecht geredet wird
Super team mit starkem zusammenhalt, es ist ständig für Spaß gesorgt und wird nie langweilig
Entweder hassten oder liebten mitarbeiter die Firma, mein eindruck war aber dass die mehrzahl eher ein negatives image hatte. Hierbei wurde sich oft über die Coachin der Städtecampagne, die Arbeitsbedingungen und die Arbeitszeit beschwert
Work Life Balance nicht vorhanden. Ich habe in einer der Städtecampagnen gearbeitet, dort ist man um 9 im Büro, fährt bis 10 zu einem Ort zum werben, ist um 19 Uhr oder sogar noch später wieder im Büro und fährt dann erst nach hause. Hiervon werden tatsächlich nur 8 Stunden Arbeit bezahlt.
Man kann relativ schnell zum Teamleiter aufsteigen wenn man gut ist, die Firma verspricht allerdings gerne Dinge, die sie nicht oder erst viel später einhält
9-10 Stunden unterwegs, nur 8 Stunden davon mit mindestlohn bezahlt. Provisionen sind nur schwer zu bekommen
Man wirbt für hilfsunternehmen. Sozialer geht es wohl kaum
Das team hält bemerkenswert gut zusammen
Es gibt keine älteren Kollegen, da pauschal soweit ich es richtig mitbekommen habe nur jüngere eingestellt werden
Absolut ekelhaft, wie hier Leute teilweise rausgeschmissen wurden, und wie gnadenlos "aussortiert" wird. Verantwortliche Coachin gibt gute tipps, man hat aber die ganze Zeit das Gefühl auf eierschalen laufen zu müssen. Negativität zum Ausdruck zu bringen ist hier kündigungsgrund
Meist okay, teilweise steht man aber auch im strömenden Regen, darf sich hierbei dann aber nicht darüber beschweren da dies dann "negatives mindset" ist und man gleich um die Kündigung sorgt
Kommunikation läuft, man benötigt aber 3 monate um zu erfahren wie viele provisionsgelder man bekommt
Alle werden hier gleich behandelt
Wer gerne mit Leuten redet dem wird hier nie langweilig
Man ist immer zusammengepfercht, ob im Auto, in der Unterkunft oder am Stand. Man braucht 24/7 volle Power. Das wird weder gewürdigt noch angemessen bezahlt.
Fairer Umgang, freier Tag, Grubdbezahlung über dem Mindestlohn, bezahlte Schulungen
Viele verstehen sich mit manchen Kollegen sehr gut, das ist natürlich positiv. Schwierig für die Stimmung ist der Druck und die Vorgabe immer perfekt sein zu müssen.
Stellen sich nach außen sehr shiny da, aber man wird von Fremden gehasst für das was man tut.
Während man da ist sind Worte wie Freizeit oder Privatsphäre weit entfernte Träume. Man ist jeden Tag am arbeiten und auch am "freien" Sonntag hat man die Anreise und die (unbezahlte) Schulung. Klar kann man auch wochenlang gar nicht arbeiten, aber dann verdient man eben auch wochenlang kein Geld.
Wenn du sehr gut bist und wahrscheinlich selbst Druck aufbauen kannst, dann kannst du Teamlead werden. Das war es dann auch schon so ziemlich.
Lohn ist natürlich abhängig von der Leistung, aber das System belohnt hauptsächlich Überflieger. Man muss schon extrem hart arbeiten um am Ende davon leben zu können.
Ja man steht da für NGOs, aber das reicht dann auch schon.
Einigen haben dort Freundschaften, Mitbewohner oder auch Partnerschaften gefunden. Gemeinsames Leid verbindet.
Es werden keine eingestellt.
Das ganz obere Team besteht aus einer Gruppe die sich lange und gut kennt. Fehlverhalten aus diesen Reihen wird nicht nur geduldet sondern auch aktiv geleugnet. Teamleiter werden unter Druck gesetzt und müssen den Druck weitergeben.
Häufig wird die Not, Unwissenheit und Instabilität einiger Mitarbeiter ausgenutzt. Wer keine perfekte Leistung bringt wird als unnötiger Balast angesehen und das wird auch deutlich kommuniziert.
Erwartungen, wenn auch unrealistisch, werden klar kommuniziert. Die Gründe zu gewissen Personellen Entscheidungen könnten transparenter werden. Es werden unangenehme Themen gerne verschwiegen.
Schwer zu sagen. Man kann sich hoch connecten, aber gute Arbeit allein reicht nicht immer.
Manchmal spannende Gespräche, aber deutlich mehr unangenehme.
Man lernt wirklich sehr viel! Ich hab in meiner Zeit viele Menschen kennenlernen dürfen und Erfahrungen gesammelt! Und da ich vorher auch schon bei einer anderen Dialogmarketing Firma gearbeitet habe, kann ich auch wirklich sagen, dass man bei Apollon wirklich gut ausgebildet wird. Ehrgeiz und Erfolg ist hier das A&O und wir Mitarbeiter haben uns mit diesem Ehrgeiz gegenseitig angesteckt. Ich hatte eine sehr schöne Zeit hier und empfehle den Job weiter!!! Dass ich aufgehört habe liegt nicht an der Firma, sondern an meinem Berufsplan! Vielleicht komme ich nochmal zurück!
Man sollte bei Sexismus oä. schnellere und härtere Konsequenzen ziehen. Jeder im Team sollte sich wohl fühlen! Ich glaube,
es ist kein Zufall, dass die Mädchen dort in der Regel nicht so lang bleiben…
Am Punktesystem sollte auch noch gearbeitet werden. Besonders weil die meisten Leute den Job nur für ein paar Wochen machen wollen, sollte man die Punkteschwelle auf eine eher realistische Zahl bzw ein eher erreichbares Ergebnis, senken. Man kann wirklich sehr viel Geld verdienen! Aber ich arbeite lieber irgendwo, wo ich sicher bin. Man sieht ja auch am Ende der Woche wer auf den höchsten Punktebonus kommt und oft sind es auch nur 2 Leute pro Woche!!! Und selbst der beste Fundraiser ist nicht so konstant, dass er regelmäßig auf den hohen Punktebonus kommt! Außerdem sollte man bei Beförderungen nicht nur auf Zahlen achten, sondern auch auf andere Qualitäten.
Immer unterschiedlich. Sehr oft ist man mit einem coolen Team unterwegs. Die Teamleitung gibt sich meistens viel Mühe, dass sich jeder willkommen und fair behandelt fühlt. Einige Teamleiter könnten etwas professioneller sein.
In der Reisekampagne ist man ja nicht zu Hause, das ist ja klar. Das Gute: Man kann 3 Wochen am Stück arbeiten und dann zu Hause 3 Wochen am Stück überhaupt nicht arbeiten
Es gibt ein Teamleiter-Seminar und man kann schnell aufsteigen. Ich finde die Auswahl der Leute sollte besser überdacht werden…
Auch immer vom Team abhängig. Meistens ist er gut. Die Männer sind unter den Mitarbeitern in der Überzahl und leider bekommt man den ein oder anderen sexistischen Kommentar ab. Darüber habe ich auch mit anderen Leuten geredet, die dazu auch Erfahrungen machen mussten…
Grundsätzlich gut. Manche TLs sollten das ein oder andere schon verändern, aber viele machen es ja auch noch nicht so lange. Manche sollten meiner Meinung nach aber auch einfach kein Team bekommen.
Man arbeitet bei Wind und Wetter:) denn man arbeitet draußen. Aber das ist ja jedem von Anfang an klar.
Es gibt fast täglich Gespräche über Leistung und Fortschritte. Wer erfolgreich werden möchte, bekommt alles was er braucht.
Man kann viel verdienen! Aber auch nur, wenn man gut ist…
Jeder bekommt die gleichen Chancen. Es gibt auch mehrere Frauen, die zum Teamleiter-Seminar eingeladen werden. Jedoch gibt es nicht so viele weibliche Teamleiterinnen…
Die Transparenz und der zusammenhalt
Garnichts
Mehrere sk eröffnen
Richtig coole Leute klar gibt auch mal doofe Leute aber Ansich sind alle korrekt
Unter allem die ich kenne sind die die besten
Man entscheidet selbst Wann man arbeitet aber auf der Arbeit ist es dein lifestyle
Nur du selbst bringst dich weiter
Fair und gerecht
Wie eine große Familie
Respektvoll
Man merkt zwar wer der Boss ist aber es ist recht kumpelhaft
1+ mit Stern
Immer wenn ich ein Problem hatte konnte ich mich direkt beim Büro melden meistens wird es am gleichen Tag geklärt.
Mensch ist Mensch
Jeden Tag habe ich die Aufgabe die Welt zu retten
Arbeitgeber coole entspannte Leitung auf einer Ebene
Junges motiviertes Team
Wenig Freizeit
Bestes Tram
Sehr coole Leitung
Kommunikation Top Inhalt
Vielfältige Arbeitaufgaben auch innerhalb des Teams
So verdient kununu Geld.